Die sündige Stiefmutter

Leise schloss er die Haustür auf. An den Schuhen in der Diele erkannte Dennis sofort, dass Nadine wieder mal hier übernachtete.

Nadine war die Freundin seines Vaters. Trotz des erheblichen Altersunterschiedes wollten die beiden in nicht all zu ferner Zukunft heiraten. Dennis war von dieser Idee wenig begeistert, konnte er sich doch bis jetzt noch nicht sonderlich mit der 27jährigen anfreunden. Sie war wahrscheinlich tatsächlich zu jung, um von ihm als „Mutter“ anerkannt zu werden. Sie war ja gerade mal zehn Jahre älter als er.

Der Junge wollte leise auf sein Zimmer schleichen, da er annahm die beiden würden bereits schlafen. Als er am Schlafzimmer vorbeikam bemerkte er, dass die Tür einen Spalt offen stand; für gewöhnlich schloss sein Vater die Tür.

Ein leises Stöhnen drang aus dem Schlafraum. Zuerst erschrak der Junge, doch dann wurde er neugierig und bewegte sich sacht zu dem Spalt, der ihm einen Einblick in den Raum ermöglichte. Das Mondlicht drang durch die Fenster und erhellte die Szene leicht.

Sein Vater und dessen Freundin waren nackt. Sie saß auf dem liegenden Mann, wie ein Reiter auf einem Pferd. Langsam bewegte Nadine ihr Becken auf und ab, während sein Vater ihre prallen Brüste streichelte. Die Brustwarzen waren groß und standen steil von der edlen Rundung ihres Busens ab. Ihr Rücken war durchgedrückt, so dass sie aufrecht auf der Männlichkeit ihres Freundes saß.

Das rhythmische auf und ab ihres Körpers ließ Dennis das Blut ins Glied schießen. Ihm wurde heiß. Er beobachtete wie sein Vater und dessen Freundin es trieben. Er hörte ihr stöhnen ihre spitzen Schreie, das schnaufen seines Vaters. Er sah ihre Körper in Ekstase sich aufbäumen, ihre Gesichter glühend schreien vor Lust und süßem Schmerz. Ihre Gliedmaßen verkrampft und zitternd auf den erlösenden Moment zurasend. Nadine warf sich schreiend zurück, fuhr sich mit den Händen wild durch die Haare als suche sie vergebens Halt. Ihre Brüste zitterten prall vor ihrem Körper und ihr Becken senkte sich ein letztes mal im Rausch des Höhepunktes auf den Pfahl in ihr, um den heißen Saft zu erwarten, den ihr Liebhaber stöhnend in ihre Tiefe schleuderte.

Dennis hielt es nicht mehr aus. Schnellstens begab er sich in sein Zimmer und legte sein hartes Glied frei. Zitternd ergriff er die glühende Stange und rieb sie heftig wie nie zuvor zur Explosion.

Kapitel 2

Nadine schlich sich Richtung Bad. Sie wollte den Jungen nicht wecken. Die Frau hatte den Sohn ihres Verlobten am Vorabend bemerkt, wie er sie am Türspalt beobachtet hatte. Für einen Moment hatte sie überlegt das Liebesspiel abzubrechen und den Heranwachsenden zur Rede zu stellen. Es wäre aber zu peinlich gewesen Dennis zu entlarven, vor ihr und seinem Vater, das hatte sie ihm nicht antun wollen.

Trotz des Bewusstseins, dass der Junge zuschaute, hatte sie sich nichts anmerken lassen und ungehemmt weitergemacht. Wenn sie ehrlich war hatte sie es sogar besonders erregt. Besonders geschmeidig und aufrecht hatte sie ihren Körper eingesetzt, um die Reize ihrer weiblichen Formen besser zur Geltung zu bringen. Leidenschaftlicher als sonst war ihr Rhythmus gewesen und inbrünstiger als üblich hatte sie gestöhnt und geschrieen. Hatte sie dem Jungen etwa imponieren wollen?

Nadine erschrak vor diesem Gedanken. Was hatte sie nur veranlasst, sich und den rauschenden Liebesakt so ungehemmt zu präsentieren, vor dem Sohn ihres Liebhabers? Vor einem pubertierenden Jungen? Zugegeben, die Blicke des Jugendlichen auf ihrem Körper wissend, das hatte sie geil gemacht wie nie zuvor. Gestern Nacht hatte sie Sex wie mit noch keinem ihrer Liebhaber, und das trotz dem Jungen – oder wegen des Jungen? Nadine war von ihren Gedanken irritiert.

Überrascht blieb sie vor dem Bad stehen. Die Tür war verriegelt. Muss Dennis also doch schon auf sein. Sie konnte es sich nicht verkneifen durch das Schlüsselloch zu spähen.

Der Sohn ihres Verlobten war gut zu erkennen. Nadine sah sofort womit der Heranwachsende beschäftigt war. Er kniete mit dem Rücken zur Tür und während er sich mit der einen Hand am Rand der Badewanne abstützte bewegte sich die andere vor seinem Körper in Höhe seines Beckens heftig auf und ab.

Nadine wollte sich diskret zurückziehen aber irgendetwas ließ sie weiter durch das kleine Loch in der Tür schauen. Sie konnte einfach nicht ablassen, schließlich hatte er sie beobachtet, nun beobachtete sie ihn.

Der Anblick des Pubertierenden der heftigst masturbierte fesselte sie. Dennis Glied konnte sie zwar nicht sehen, aber die Art seiner Bewegung, der Winkel in dem seine Hand vor seinen Lenden stand, ließen erkennen, dass seine jugendliche Männlichkeit weiter entwickelt war als es der äußere Schein des noch sehr knabenhaft wirkenden Jungen vermuten ließ.

Ein unheimlich erregender Reiz lag in diesem Gegensatz zwischen der schmächtigen Gestalt des Jungen, seinen schmalen Schultern, der schlanken Lenden, dem nicht sehr kräftigen Oberkörper; und der kraftvollen Art, in der er seine Hüfte der Hand entgegenschob.

Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie sich zu diesem Jungen körperlich hingezogen fühlte, gestern Abend schon, und jetzt, wo sie ihn beim Masturbieren sah und erkannte, dass er wesen- dlich reifer war, als sie es sich gestern noch hätte träumen lassen.

Ja tatsächlich, insgeheim hatte sie sich schon gestern Abend, als er ihr beim Liebesspiel zuschaute, gewünscht, intim mit diesem Jungen zu werden. Sie hatte Lust verspührt seine jugendliche Potenz zu erfahren, die in dem Knaben heranwachsenden Begierden zu erfüllen, die Knospen seiner unverbrauchten Leidenschaft zum Blühen zu bringen. Sie wollte ihn in die Geheimnisse der Erotik einführen und seinen zarten Körper die schwindelnden Tiefen der Ekstase zeigen. Und als sie gestern auf ihrem Verlobten pfählte, hatte sie sich vorgestellt das Glied in ihr währe die unbefleckte, pochende Rute seines Sohnes, die in völlig neue Erfahrungswelten vordringend sie zum Orgasmus stieß. Deshalbhatte sie es so erregt, und deshalb war es der beste Fick seit langem gewesen.

Sie hörte leises Stöhnen aus dem Badezimmer. Dennis hatte den Kopf in den Nacken fallen lassen, seine Augen waren geschlossen und der Mund leicht geöffnet. Kraftvoll stieß er mit dem Becken seiner Hand entgegen. Bei jedem Stoß erzitterte sein schmaler Körper. Sein Gesicht schrie nach Erlösung.

Kurze und heftige Stoßatmung drängte ihn zu leisem Pressstöhnen; bis er schließlich zuckend abspritzte. Sein Samen klatschte gegen den Badewannenrand.

Nadine war erregt und entsetzt zugleich. Leise schlich sie sich ins Schlafzimmer zurück. Der Junge durfte natürlich nie erfahren, dass sie ihn beobachtet hatte.

Kapitel 3

Am Nachmittag, als Dennis aus der Schule kam, wurde er von seiner Stiefmutter bereits erwartet. Sie trug nur einen schmalen Slip und ein dünnes Oberteil, welches knapp unter der Brust in einem Knoten endete. Ein tiefer Ausschnitt und die aufreizende Bauchfreiheit gewährten jedoch mehr Einblicke als, durch das knappe Kleidungsstück verhüllt werden konnten.

Während der Junge angesichts der pochenden Erotik der albnackten Frau errötend auf sein Zimmer verschwinden wollte, sprach Nadine ihn wie beiläufig an. „Ist heiß heute, nicht?“, wobei sie aus ihrer Zeitschrift nicht heraufschaute. „J.., Ja, s.. s..sehr heiß.“ stammelte der erregte Knabe.

Jetzt schaute die Frau ihn an; mit einem Blick, der ihm den Schweiß auf die Stirn trieb. Mit einer verlangenden Bewegung fuhr ihre Zunge über ihre Lippen. „Komm in die Küche! Ich mach dir was zu trinken.“

Sie stand mit einer weichen erotischen Bewegung auf und ging langsam, mit wiegenden Hüften in die Küche. Dabei blickte sie kurz über ihre Schulter zurück und warf dem verstörten Jungen einen auffordernden Blick zusammen mit einem ermutigenden Lächeln zu.

Ihren langen nackten Beine, die in einer weichen Hüfte und dem nackten prallen Hintern endeten, die sich unter dem knappen Oberteil deutlich abzeichnenden Brüste, die runden Schultern, der zarte Hals, die weich fallenden Haare und dieser heiße verlangende Blick, der ihn erreichte, ließen Dennis erstarren.

Seine Hose spannte sich und sein Herz pochte laut. „Nun komm schon!“ forderte Nadine ihn aus der Küche auf. Nur zögernd schlich Dennis ihr nach. Sie saß mit gespreizten Beinen rittlings auf einem Stuhl und lächelte ihn an.

„Sag mal … hast du eigentlich schon eine Freundin?“ Dennis schüttelte den Kopf. „Aber aufgeklärt bist du doch?“ Er wurde rot und nickte verschämt. „Also,…wenn du willst zeig ich dir das Wichtigste. Damit du dich später vor deinem Mädchen nicht blamierst.“

Der Junge bebte am ganzen Körper. Er traute sich nicht zu bejahen oder auch nur zu nicken, aber seine Augen zeigten ihr deutlich sein Verlangen. Langsam stand sie auf und ging auf den Pubertierenden zu. Verlegen schaute dieser zu Boden und ließ alles bereitwillig mit sich geschehen.

Seine Stiefmutter knöpfte ihm die enge Hose auf und streifte sie herab. Die Beule, die seine Unterhose dehnte war gewaltig. Nadine zog seine Boxer runter und entblößte eine gewaltige Überraschung. Was sie da vor sich sah war mächtiger als das väterliche Gegenstück, und bisher hatte sie dieses schon für überdurchschnittlich gehalten. Beeindruckend war weniger die stattliche Länge, viellmehr der Durchmesser schien gigantisch. Eigentlich unerklärlich, dache Sie, wie solch ein Stolz an Männlichkeit vor so knabenhaft schmächtigen Lenden prangen konnte.

Sie hatte Mühe ihre Lippen über die gigantische Eichel zu bekommen. Dennis sog heftig Luft in seine Lungen. Er spannte Bauch- und Gesäßmuskeln als der Mund seiner Stiefmutter seinen Schaft aufnahm.

Dieser pochte so heftig, dass Nadine es kaum gelang den Kopf stillzuhalten. Sie umkreiste den Schaft mit der Zunge und spielte mit der Zungenspitze an der kleinen Öffnung auf der Eichel. Dennis warf den Kopf in den Nacken und mit geschlossenen Augen flehte er: „Bitte hör auf, ich ka … OH… kann nicht mehr. Es ko.. koohh…“

Gerade noch rechtzeitig entließ die Frau seinen Lustbolzen und erwartete nun mit Freude die heißen Spritzer der jugendlichen Reife in ihrem Gesicht. Doch obwohl der Junge heftig stöhnte und seine Lenden zum Orgasmus zuckten, erreichten keine Samen das wenige Zentimeter über der Eichel ruhende Gesicht seiner Stiefmutter. Sie öffnete die Augen und sah wie der Saft des Knaben von Samen so gesättigt war, dass er nur schwer aus der engen Mündung seiner tiefroten riesigen Eichel quoll und zäh an der entjungferten Rute herablief. Oh Gott, dachte Nadine, dieser zarte Junge hat die Potenz eines Zuchtstiers. Sie beobachtete die dicke Flüssigkeit wie sie langsam an seinem Phallus und seinem prallen Hodensack herab eine lange schneeweiße Spur bildete und schließlich zäh auf den Boden tropfte.

Der Junge zitterte am ganzen Körper, er hatte die Augen noch geschlossen und sein Brustkorb hob und senkte sich heftig. Langsam entspannte sich die verkrampfte Muskulatur an Po und Lenden, in seinem Kopf aber pochte es immer noch und sein Penis spürte er überhaupt nicht mehr.

Als er die Augen öffnete sah er seine Stiefmutter immer noch vor ihm knien, einen staunenden und bewundernden Blick auf sein Glied gerichtet. Nadine richtete sich auf und wollte einen Lappen holen, um die Flecken auf dem Küchenboden aufzuwischen. Doch als sie vor dem Jungen stand griff dieser plötzlich nach ihrer Hüfte. Seine Hände legten sich auf ihren straffen Hintern und drückten ihre Hüfte an die seine. Gierig rieb er seinen immer noch erigierten Mast an ihrem Bauch.

Der Knabe kriegt wohl nicht genug, freute sich Nadine, und drückte den Pubertierenden sanft auf einen Stuhl. Langsam streifte sie ihren Slip ab. Sein Herz raste und seine Augen konnten nicht von der glänzenden feuchten Spalte lassen die das Ziel aller männlichen Träume war. Behutsam spreizte die Freundin seines Vaters die Beine und senkte ihr Becken auf das seine herab.

Er spürte wie sein steil aufragender Stab in ihrer feuchten Tiefe verschwand. Wohlige Enge und Wärme umgaben sein stolzes Teil.

Nadine spürte eine Ausgefülltheit wie noch bei keinem ihrer Liebhaber zuvor. Dieses große Glied sprengte fast ihre Aufnahmefähigkeit. Langsam begann sie auf seinem Schwert auf und ab zu gleiten. Ihre Hüften wiegten sich dabei und ihr runder fester Hintern hob und senkte sich im Rhythmus der ansteigenden Lust.

Die knabenhaften Hände des Heranwachsenden erforschten ihren Körper, sie streiften ihr Oberteil ab und glitten über die steilen Nippel ihrer Brust. Ein Gefühl von unbeschreibbarer Erregung durchflutete sie. Heftiges Atmen und kräftige Stöße, die den harten Stamm des Jungen immer wieder in ihr Inneres trieben, begleiteten ihr Streben nach dem Höhepunkt. Oh Gott, dachte Nadine im Rausch nie erlebter Geilheit, ich reite gerade den Sohn meines Verlobten zu.

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