Die Streber-Freunde 05

Moinsen Gemeinde,

sorry, ich war beruflich ein wenig verhindert, nun bin ich zurück und will nicht länger auf den 5. Teil warten lassen.

Es freut mich außerordentlich, dass es auch ein paar Anhänger des 4. Teils gegeben hat, auch wenn ich es gut verstehen kann, dass der homosexuelle Bereich nicht jedem gefällt. Mir war es nur wichtig, diesen Teil der Erfahrungen unbedingt mit zu beschreiben, was bis heute meine Toleranz erheblich gesteigert hat.

Nun aber viel Spaß mit dem nächsten Teil, wobei wir uns allerdings auch so langsam dem Ende der Geschichte nähern.

Nicki stand wie angewurzelt in unserer kleinen Hütte. Glücklicher Weise schliefen Pit und ich in den eigenen Feldbetten, allerdings splitternackt und nicht zugedeckt. Nicki hatte somit einen wundervollen Ausblick auf unsere männlichen, primären Geschlechtsteile. Wir befanden uns immer noch in den wunderbaren 80er Jahren, wo das höchste an Erotik die barbusige Badenixe aus der Fa-Seifen-Werbung war, den wenigen Geschlechtsteilen in der Bravo oder in dem Kapitel der Damenunterwäsche des Otto-Katalogs.

Anjas ehr militärisch klingenden Weckrufe brachten Peter und mich so langsam aber sicher aus den Träumen in die Realität zurück. Mein erster Gedanke dabei war, warum es denn um diese Uhrzeit wieder so unerträglich warm sein musste. Mein zweiter Gedanke war, warum ist Nicki hier und warum guckt die so ernst?

„Oh, guten Morgen ihr beiden, wie spät ist es?“ fragte ich?

Anja: „Es ist gleich halb acht und ihr beiden seid nackt, würdet ihr euch bitte mal was anziehen, wenn ich schon einen Gast mitbringe?“

Peter: „Ach du Scheiße, entschuldige bitte, Nicki, aber es war so verdammt warm in der Nacht.“

Peter und ich sprangen auf und zogen uns die kurzen Jeanshosen an. Unsere Haarpracht sah fürchterlich aus, nicht wegen dem VokuHila, sondern zerstrubbelt. Die durch die Wärme feucht gewordenen Haare hatten morgens was Künstlerisches. Ohne darauf einzugehen, bauten wir Tisch und Stühle draußen, im Schatten unter dem Baum auf, der Kaffee lief und wir stellten schon einmal das Geschirr auf den Tisch, essen wollten wir erst später. Wir gingen kurz hinter der Hütte duschen, wenige Augenblicke ließen saßen wir in den bequemen Gartenstühlen und genossen den herrlichen Kaffee. Anja berichtete uns, dass sie Nicki beim Bäcker traf und dass diese derzeit allein zu Haus sei, ihre Eltern seien beruflich für zwei Wochen unterwegs. Und so dachte sie, müsse sie bei dem schönen Wetter ja nicht allein zu Hause sitzen. Nicki wiederum war vom Garten und dem Grundstück begeistert und freute sich, dass wir sie zum Frühstücken einluden.

Nicki: „So, und nun mal raus mit der Sprache, was ist hier los bei euch?“

Ich: „Wieso, was meinst Du denn?“

Nicki: „Dass ihr nackt schlaft, bei dem Wetter, ist klar, das mache ich auch. Aber als ihr beiden wach wurdet, habt Ihr Anja vollkommen ignoriert. Und du, Peter, hast dich nur bei mir dafür entschuldigt, dass ihr nackt seid, nicht aber bei Anja. Also, was treiben die drei Streber hier, die ganzen Ferien, ihr lernt doch nicht nur Mathe?“

Erst einmal war es ruhig und jeder von uns dreien guckte verstört irgendwo hin. Anja fand als erstes die Worte und versuchte es mit einer Flucht nach vorne: „Hör‘ zu, Nicki, ich finde dich sehr nett und irgendwie anders als die Zicken auf unserer Schule. Wenn du aber nun mit dem Streber-Scheiß kommst, nimm dir ein Brötchen und verschwinde.“

Nicki sah erschrocken und sogar ein Bisschen geschockt aus, meinte aber schnell: „Nein, das habt ihr falsch verstanden. Entschuldigt, aber ihr seid nun mal die Streber, das ist doch eine Tatsache und das meine ich wirklich nicht böse. Ihr interessiert euch für andere Dinge als die anderen und ich finde das toll. Die anderen Frauen bretzeln sich wie ihre Musikidole auf und quatschen über Jungs, diese wiederum prahlen mit ihren Eroberungen und interessieren sich vielleicht noch für Sport. Entschuldigt nochmals, das mit den Strebern war echt nicht böse gemeint.“

Ich: „Schon gut, schon vergessen.“

Nicki: „Danke dir, aber nun mal ehrlich, was geht hier bei euch ab?“

Peter: „Ich weiß wirklich nicht, was du meinst.“

Nicki: „Ihr müsst mich nicht für blöd verkaufen.“

Ich: „Tut auch keiner, aber ich bin der Meinung, dass es dich gar nichts angeht.

Nicki: „Schade, ich dachte, ihr wärt offen gegenüber anderen, da habe ich mich wohl getäuscht.“

Anja: „Nicki, würdest Du vielleicht noch einen Kaffee kochen?“

Nicki guckte traurig und ein wenig verwirrt. Verstand dann aber, nach einer unauffälligen Geste, dass Anja sie im Prinzip gebeten hatte, uns einen kleinen Moment alleine zu lassen. So stand sie weitaus freundlicher auf und ging in das Gartenhaus und klapperte scheinbar extra laut mit dem Wasserkocher.

Anja: „Vielleicht sollten wir ihr die Wahrheit sagen.“

Peter: „Hältst du das nicht für gefährlich, dass sie es in der Schule weiter erzählt?“

Anja: „Klar, aber was meinst du, was sie erzählen wird, wenn wir sie im Ungewissen halten. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass sie vorhin auf mich gewartet hat. Sie sah mich ganz klar vor dem Bäcker, als ich in den Supermarkt reinging, die Einkäufe erledigen. Und sie stand noch immer da, als ich raus kam und tat so, als ob sie mich zufällig traf. Ich bin der Meinung, sie wollte mit mir sprechen und hat absichtlich gewartet. Ich glaube, sie ist in Ordnung, das habe ich euch vor Tagen schon gesagt und ihr habt das auch bestätigt. Ich habe das Gefühl, sie will sich mit uns treffen und weiß nicht, wie sie es anstellen soll.“

Ich: „Ich glaube, du hast Recht. Vielleicht ist es besser, ihr die Wahrheit zu erzählen, was meinst Du, Peter?“

„Weiß nicht, keine Ahnung. Aber wenn ihr meint, erzählen wir es ihr.“

Ich ging zu Nicki und bat sie, sich wieder zu setzen.

Anja: „Hör gut zu Nicki, wie gesagt, ich finde dich nett und den beiden Jungs hier geht es nicht anders. Sie fanden, dass du eine Ausnahme unter den anderen Mädels in unserer Klasse bist, was dein Verhalten, deine Interessen und dein Auftreten uns gegenüber angeht. Du warst die Einzige, die sich im Schwimmbad zu uns legte und sich mit uns scheinbar gerne unterhielt.

Wir werden dir nun was erzählen und wenn du auch nur ansatzweise etwas davon weitererzählst, werden wir deinen Ruf in dieser Stadt ein für alle Mal zunichtemachen. Du weißt, dass wir das können. OK, soweit?“

Nicki, etwas verunsichert: „Jaaaa… ok…, soweit klar.“

Ich: „Nicki, Du musst nun tapfer sein, aber wir lernen hier wirklich für die Schule.“ Ich legte ein paar Sekunden eine Pause ein. „Und wir treiben Sport und wir diskutieren hier viel über wichtige oder auch belanglose Dinge.“

Nicki guckte sehr verwirrt und blickte uns drei an.

Peter: „Und wir ficken gemeinsam.“

Nicki hustete und schnappte nach Luft, netter Weise hatte Peter gewartet, bis sie ihren Schluck Kaffee heruntergeschluckt hatte. „Ihr tut waaas?“

Anja nahm ganz ruhig einen Schluck Kaffee, hielt die Tasse nur ein paar Zentimeter vom Mund entfernt, pustete ein wenig in die Tasse und sagte, bevor sie einen weiteren Schluck nahm: „Wir ficken gemeinsam und zwar mehrfach täglich und das nach allen Regeln der Kunst.“

Nicki bekam den Mund nicht wieder zu, atmete in kleinen, heftigen Schüben. „Ihr verarscht mich doch.“

Ich: „Nö!“

Dann war es still. Ein langer Güterzug fuhr vorbei, wobei man sich aufgrund der Lautstärke sowieso nicht verständigen konnte. In diesem Fall kam es uns allen allerdings wie eine Ewigkeit vor. Vorteilhaft war immer, dass ein Zug auch ein kleines Bisschen erfrischenden Wind mit sich brachte. Der Zug war vorbei und der Lärm wurde schnell weniger. Anja nahm das Gespräch wieder auf:

„Hör zu, wir sind nicht zusammen, oder sowas. Wir sind nun einmal die besten Freunde, die ähnlich ticken und uns sind meistens die gleichen Dinge wichtig. Es fing vor ca. 2-3 Wochen an. Es war so fürchterlich heiß, ich hatte meinen eh‘ überflüssigen BH weggelassen und wollte eigentlich mein T-Shirt ausziehen. Da wir uns nach dem Sport immer da hinten abduschten, blieb es nicht aus, dass wir uns auch mal zufällig nackt gesehen hatten, das lässt sich nun mal gar nicht vermeiden und war auch noch nie ein Problem gewesen. Ich glaube wir wissen alle, wie so ein anderes Geschlecht aussieht. So war es eigentlich auch nicht das Problem, dass ich irgendwann einfach mein T-Shirt auszog. Nur leider wurden die beiden Kerle hier davon sichtbar erregt und so kam es, dass wir uns lange über Sexualität unterhielten. Wir haben alle drei nun einmal keine Lust, monatelang einen Affen zu machen, um einen Freund oder eine Freundin zu suchen, um sexuelle Erfahrungen zu machen. So war es nur rational, dass wir bald darauf auf die Idee kamen, einfach so mit einander zu vögeln. Ohne Theater, ohne Verpflichtung, ohne geheucheltem Hin und Her. Wenn wir Lust haben, geht es los und momentan ist das nun einmal sehr oft.“

Peter: „Und das Beste dabei ist, wir tauschen unsere Erfahrungen aus. Wir versuchen, besser zu werden und was viel viel wichtiger ist, wir lernen vom anderen Geschlecht, was diesem wichtig ist. Es gibt keine Verpflichtungen, wenn jemand etwas nicht will, wird es ohne Diskussionen sein gelassen. Wir haben viel probiert und werden auch noch viel mehr probieren, aber nicht alles gefällt uns. Wir diskutieren unsere Erfahrungen, unsere Gefühle und unsere Eindrücke bei dem oder jenem und können es so für den anderen und für uns selber optimieren. Ziel ist es eigentlich, dass wir uns auf der einen Seite auf spätere Beziehungen vorbereiten, wir sind nun mal Streber, aber auch, dass wir Spaß haben und eine sehr angenehme Abwechslung zum Lernen haben. Sport ist dafür schon ok, aber Sex ist ja nun auch nicht von der Hand zu weisen, in den Lernphasen.“

Anja: „Wir haben es z.B. durch kleine aber versaute Übungen hinbekommen, dass die beiden Jungs hier nicht sofort kommen, wenn sie irgendwo drin stecken. Der Endeffekt ist, dass mich jeder der Beiden fast ne Stunde langsam und sehr intensiv vögeln kann. Ich habe den beiden genauestens erklärt, was sie bei mir wie machen müssen, und glaube mir, die beiden sind wirklich zwei Streber, die wissen aber ganz genau, was sie bei mir anstellen müssen, dass ich kurz vor der Ohnmacht stehe.“ Anja grinste mit einem sehr geheimnisvollen Gesichtsausdruck, konkretisierte aber ihre Aussage. „So ein wildes hin und her lecken gibt es nicht. Was die mit ihrer Zunge anstellen, davon träumst du nicht einmal in deinen versautesten Nächten.“

Nicki saß mit einem Gesichtsausdruck, welcher im Duden unter „erstaunt sein“ abgelichtet werden könnte. Sie hatte wortlos den Erklärungen und Beschreibungen gelauscht, hin und wieder den Kopf geschüttelt und immer wieder die Runde betrachtet. Abgesehen von einigem „ähh“ oder „öhhm“ kam nix von ihr.

Ich: „Kannst du nun verstehen, dass wir nicht möchten, dass etwas darüber nach außen dringt?“

Nicki: „Nein, ja, ach was, verlasst euch darauf, von mit erfährt das keiner. Aber…, man ey…, das ist schon ein Ding. Ihr wisst, dass das nicht normal ist?“

Ich: „Was ist denn schon normal? Etwa so, wie sich die anderen alle verhalten. Wir kommen gut gelaunt ins Schwimmbad und müssen uns blöde Sprüche anhören, weil wir nun einmal Wert auf gute Noten legen. Wir werden nicht zu Partys eingeladen, bei Gruppenarbeiten allerdings sind wir vorne mit dabei. Wir werden ausgelacht, weil wir keine Vanilla-84-Hosen tragen, kurz vor Klausuren allerdings werden wir täglich von den Halbstarken und den Tussies angerufen.“

Nicki: „Das Verhalten der anderen ist nicht in Ordnung, ihr wisst, dass ich der Meinung bin, sonst wäre ich nicht hier. Aber einfach so mit einander zu vögeln, ist nicht unbedingt normal, das müsst ihr doch zugeben.“

Peter grinste breit über das Gesicht: „Aber geil ist es.“

Anja: „Es geht absolut keinen etwas an. Wir haben Sex, ja, und vielleicht ist es wirklich nicht normal. Aber scheinbar sind wir so und so anders. Ich will nicht sagen, dass wir besser oder schlechter sind, als andere. Uns sind andere Dinge wichtig, ja, dann sind wir eben anders. Nicht besser oder schlechter, wir sind nun mal anders.“

Nicki: „Und was ist mit Liebe? Ich dachte immer, dass Sex was mit Liebe zu tun hat.“

Peter: „Hat es auch, aber nicht ausschließlich. Wir haben einfach nur Sex. Ich hatte noch keine feste Freundin, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Sex mit einer festen Partnerin, in die ich verliebt wäre, mit aller größter Sicherheit anders ist, als das was wir hier treiben. Hier geht es um die Technik, um die Reaktionen unserer Körper und vor allem um das Kennenlernen des anderen Körpers. Wir schlafen nicht mit einander, wir machen keine Liebe hier, wir ficken, lecken blasen einfach. “

Nicki: „Verstehe. Und ihr seid auch nicht eifersüchtig? Ich meine, wenn mal jemand zu kurz kommt oder wenn jemand nicht zum Zuge kommt.“

Anja: „Wie das, warum sollte jemand nicht zum Zuge kommen?“

Nicki: „Na, zwei Kerle und eine Frau, da bleibt doch einer immer auf der Strecke.“

Anja: „Oh je, liebe Nicki, du musst, glaube ich, noch viel lernen.“

„Wie, jetzt?“

„Wir beschäftigen uns zu dritt. Gleichzeitig. Da ist es selten, dass jemand nicht zum Zuge kommt.“

„Ach du scheiße, meinst du das ernst?“

„Ja klar. Wenn der eine schön vögelt, kann der andere doch…“

„Ich will es gar nicht so genau wissen.“

„Ich lege noch einen obendrauf. Manchmal geht der eine oder andere nur hin und verschafft dem anderen mal eben, zwischendurch, mit dem Mund oder anderswie eine Erleichterung.“

„Ist nicht wahr.“

Peter: „Doch, ist wahr und nun Mädels, bevor ihr Einzelheiten im Detail austauscht, ich würde gerne Frühstücken.“

Nicki: „Eine gute Idee, denn das muss ich erst einmal verdauen.“

Wir deckten den Tisch zu ende, Peter machte eine Pfanne mit Rührei, Anja und Nicki versorgten uns noch einmal mit frischem Kaffee und ich presste ein paar Orangen aus, ein tolles Frühstück stand uns bevor. Nach dem ersten Bissen wollte Nicki alles noch genauer wissen, aber beim Essen wollten wir erstmal nicht auf das Thema eingehen. Wir plauderten über dies und jenes und interessanter Weise beteiligte sich Nicki aktiv an den Gesprächen, als wäre sie schon lange in unserer Runde dabei. Es passte einfach zusammen. Nach dem Frühstück mussten Peter und ich kurz einige Entsorgungen machen, wir brachten den Müll und das Leergut weg, während die Mädels den Frühstückstisch abräumten und spülten. Später breiteten wir zwei Decken im Schatten des Baumes aus und genossen noch einmal einen frischen Kaffee. Es war erdrückend und schwül heiß und wie vor einige Wochen kam dasselbe Problem auf. Anja fragte erst gar nicht, sondern zog sich bis auf einen kleinen Slip aus. Nicki schaute verunsichert, meinte aber, sie habe einen Bikini drunter, da sie plante, das Schwimmbad zu besuchen. So lagen Anja oben ohne und Nicki im Bikini auf der Decke. Pit und ich zogen es vor, die Shorts anzubehalten. Irgendwann, wir sprachen bisweilen immer noch über belanglose Themen, begann Nicki das Thema erneut.

„Ehrlich, wenn ich so länger drüber nachdenke, finde ich euer Geheimnis gar nicht so schlecht. Wenn ich mir vorstelle, wie lange ich mit Thomas zusammen war, wie lange ich überlegte, ob er der Richtige für das erste Mal sei und was dann dabei rumgekommen ist.“

„Was ist denn dabei rumgekommen? War nicht gut?“ wollte Anja wissen.

„Er war schon vorsichtig und so und es war auch ein tolles Erlebnis, aber nachdem wir es gemacht hatten, war die Luft raus gewesen. Er war nicht mehr so aufmerksam, nicht mehr so zuvorkommend und auf einmal war ihm ein Zug durch die Gemeinde mit seinen Kumpels wichtiger als ein Abend mit mir.“

Peter: „Siehst du, genau das, was ich sage. Männer und Frauen machen einen wahnsinnigen Aufstand, wenn es um das Thema Sex geht. Sie verstellen sich total, ich würde sogar behaupten, dass sie lügen, um das bekannte Ziel zu erreichen. Bei Männern ist das ganz klar eine Tatsache. Aber bei Frauen? Zumindest Anja berichtete uns, dass sie sehr großes Interesse an Sex hatte, bevor es hier los ging und ich würde mal sagen, dass es vielen anderen Frauen genauso geht. Diese bretzeln sich auf, stecken in sehr stark figurbetonten Klamotten, nur um die Männer auf sich aufmerksam zu machen. Dann lassen sie die Männer eine sehr sehr lange Zeit balzen, bis es dann vielleicht irgendwann zum Sex kommt. Das ist evolutionär vielleicht auch alles richtig so, aber ich glaube beim besten Willen nicht, dass wir in unserem Alter einen Partner fürs Leben finden. Also, klare Absprachen und einfach vögeln. Wir ersparen uns ne Menge Lügen, ne Menge verschwendete Zeit und haben trotzdem Sex.“

Nicki: „Ist vielleicht ein wenig zu klischeehaft, aber im Grunde hast du Recht.“

Ich: „Darf ich fragen, ich meine, du brauchst nicht zu antworten, aber siehst du das auch so, wie Anja? Hast du auch großes Interesse an Sex? Ich sehe nur andere Frauen in meiner Umgebung, die mir immer irgendwie das Gefühl vermitteln, Sex wäre nichts für sie, das machen die nicht, das wäre ekelhaft oder sowas. Ich glaube, dass es immer eine enorme Überredung sein muss, eine Frau zum Sex zu bewegen. Wenn man der Bravo Glauben schenken darf, masturbieren die Damen ebenso häufig wie die Männer, aber es darf keiner wissen.“

Nicki: „Ich weiß, was du meinst. Das ist ja gerade dieses heuchlerische Gehabe, das Peter beschrieb. Als Frau kannst du einfach nicht sagen, hey, ich habe Bock auf Sex oder ich fingere mich täglich ein paar Mal, wenn mir danach ist. Da werden wir sofort als Schlampen hingestellt und du weißt ja, was dann los ist. Kannst Du dich noch an Manuela erinnern, die letztes Jahr die Schule gewechselt hat? Das war nicht, wegen ihren Zensuren, das war, weil sie beim Sex nach dem Sport in der Umkleide erwischt wurde. Die Sprüche, die sie sich anhören musste, waren fürchterlich, man hat z.B. ihren Eltern erzählt, sie würde sich von jedem flachlegen lassen, was natürlich nicht stimmte. Nebenbei ist sie mit dem besagten Geschlechtspartner noch heute zusammen.“

Ich: „Ach du scheiße, das wusste ich nicht. Aber zurück zu meiner Frage, wie sieht das nun tatsächlich bei den Damen der Schöpfung aus? Seid ihr alle genauso gallig auf Sex wie Anja, oder ist sie ein Einzelfall?“

Nicki: „Ich weiß es nur von mir und von 3 meiner sehr guten Freundinnen, die, nebenbei erwähnt, nicht auf unsere Schule gehen.“

„Und?“

„Ja, um Himmels Willen, ja, wir sind genauso wild auf Sex wie die Männer. Das hat nix mit Schlampe zu tun, es ist einfach schön, und jede Frau, die bereits einen Orgasmus erleben konnte und das Gegenteil behauptet, lügt wie gedruckt. Sex macht unheimlich Spaß und kostet nix. Warum alle nun so ein Theater machen, weiß ich nicht, ist vielleicht die Gesellschaft schuld. Darum bin ich ja ein wenig neidisch auf euch, hätte aber trotzdem Angst, als Schlampe dazustehen.“

Ich: „Das hat gar nichts mit Schlampe zu tun. Es wundert mich aber schon ein wenig, dass du dich mit deinen Freundinnen darüber austauscht.“

„Ich gehe genauso auf das Gymnasium wie du, bin also auch ein kleines Bisschen Streberin, ich habe genauso Bedürfnisse wie du und ich habe genauso Freunde wie du. Und in manchen Nächten, wenn mal jemand der Mädels bei mir übernachtete, kam das Thema natürlich mal auf den Tisch.“

„Und was ist bei rumgekommen?“

„Naja, im Prinzip geht es nur darum, dass sich jede viel und schönen Sex wünscht. Vielleicht die eine einen schönen, langen Fick, die andere vielleicht ne gekonnte Zunge, oder eine andere wilden und hemmungslosen Sex. Die Phantasien sind vielfältig, aber ich kenne keine, die diese Phantasien umsetzen will.“

„Warum das nicht?“

„Weil sie eben Angst hat, die Wünsche zu äußern. Es schickt sich als Frau nicht, zu sagen, so oder so will ich gerne gefickt werden. Dann ist es vorbei mit dem guten Ruf und zudem kann ich mir vorstellen, dass viele Männer damit… naja, nicht gerade überfordert… vielleicht ehr verunsichert sind. Es ist nun mal auch meine Beobachtung, dass die Männer als das starke Geschlecht immer sagen müssen, wie was gemacht wird. Wenn es dann beim Sex auf einmal andersherum wäre, geht das Weltbild kaputt und damit kommen bestimmt viele Kerle nicht so gut klar.“

Anja: „Du hast Recht, daran habe ich noch nicht gedacht. Das ist ja viel schlimmer, als ich oder wir uns das je gedacht hätten.“

Nicki: „Ihr wisst, glaube ich, gar nicht, wie gut ihr das habt.“

Peter: „Jetzt interessiert mich aber schon, was du denn persönlich für Wünsche hast.“

Nicki guckte verunsichert.

Anja: „Du musst Peter entschuldigen, der ist von uns allen derjenige, der am direktesten ist. Er denkt nicht viel nach und macht und sagt einfach, was ihn in den Sinn kommt. Manchmal vielleicht nicht unbedingt das Schlechteste.“

Nicki: „Schon ok, ist halt nur ein wenig ungewohnt, vor Jungs so etwas zu äußern.“

Ich: „Mach dir keinen Kopf. Ich glaube, hier ist heute schon so viel auf den Tisch gekommen, dass du uns, glaube ich, schon vertrauen kannst.“

Nicki: „Ja, da hast du wohl Recht.“

Anja: „Und, was sind deine geheimen Wünsche?“

Nicki: „Also gut. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich keine besonderen Phantasien. Ich wünsche mir schon mehr Sex, als dieses einfache Rein-Und-Raus. Einfach längeren, abwechslungsreichen Sex.“

Anja: „Keine heimlichen Wünsche?“

Nicki: „Nein, wirklich nicht. Bislang hatte ich 3 Freunde und immer war es ein wenig Petting, kurz einen blasen und dann kurz richtig vögeln und schon war es vorbei. Ich musste mich meistens später selber befriedigen, dass ich überhaupt mal kam.“

Anja: „Du hattest noch keinen Orgasmus beim Ficken selber?“

Nicki: „Nein, immer nur, wenn ich es mir selbst gemacht habe. Ist doch doof, oder?“

Peter: „Das ist nicht doof, das ist jammerschade.“

Ich: „Wirklich, sehr sehr schade.“

Anja: „Wenn du möchtest, leihe ich dir die beiden mal aus.“

Nicki: „Das geht doch nicht, ich will das zwischen euch doch nicht kaputt machen.“

Anja: „Du machst doch nichts kaputt. Es ist doch nur ein Angebot. Du sagst uns, dass du dir guten Sex wünscht, welchen wir hier mehrmals täglich haben. Du kennst nun unser Geheimnis und wenn wir wirklich hundertprozentig sicher sein wollen, dass du nichts weitererzählst, müssen wir es entweder wie ein Unfall aussehen lassen, oder du musst einfach mitmachen. Oder hättet ihr Jungs was dagegen?“ Das Lächeln auf Anjas Gesicht war Gold wert.

Peter: „Auf keinen Fall, es kann nur eine Bereicherung sein, weitere Erfahrungen und ich müsste Lügen, wenn ich sagen würde, ich wäre nicht neugierig.“

Ich nun zu Nicki gerichtet: „Es würde mich sehr freuen, wenn du dir einen Ruck geben würdest. Sag einfach ja und wir sehen, was passiert. Du wirst zu nichts gedrängt und es muss dir nichts peinlich sein.“

Nicki: „Ich weiß wirklich nicht.“

Anja: „Du musst das auch nicht sofort entscheiden, auch wenn die Jungs schon eine gewaltige Erektion haben. Was hältst du davon, wenn wir uns erste einmal ganz ausziehen? Das macht die ganze Sache lockerer und vielleicht gewöhnst du dich etwas mehr an die Situation.“

Nicki: „Naja, glaubst du?“

Nicki war extrem unsicher. Und auch wenn ich ihr am liebsten den Bikini heruntergerissen hätte, wollte ich sie nicht drängen. Ich dachte mir, es wäre vielleicht angebracht, dass wir Jungs mit der Nacktheit anfangen sollten, damit sie etwas entspannter wurde. „Komm, Pit, runter mit den Shorts.“

Sofort und ohne Zögern standen Peter und ich auf, zogen uns die Shorts aus und standen mit doch noch etwas steifen Pimmeln vor der herrlichen und verwunderten Nicki, die schamlos oder ehr machtlos auf unsere Geschlechtsteile starrte. Anja vernahm Nickis Konzentration auf unsere Dinger, beugte sich ein Bisschen zu Nicki rüber und sprach leise in ihr Ohr: „Sehen toll aus, die beiden, nicht wahr. Und glaube mir, sie fühlen sich beide genauso toll an. Besonders, wenn einer vorne und der andere hinten drinsteckt. Du wirst niemals was Geileres erleben können.“

Nicki wunderte sich plötzlich nicht mehr. Scheinbar hatte sie die Situation nun begriffen und antwortete das erste Mal, als wenn es das normalste auf der Welt sei. Ohne Scheu, ohne Angst und ohne Hemmungen meinte sie leise zu Anja: „Du olle Sau hast dich vorne und hinten gleichzeitig bedienen lassen? Nicht im Traum würde ich um sowas bitten.“

Anja zurück: „Du musst es nur zulassen und ich sorge dafür, dass dich die beiden genau so verwöhnen werden. Du musst es nur signalisieren. Du kannst sogar darum bitten, weder Kai noch Pit werden dir diesen Wunsch abschlagen.“

Nicki: „Gib mir noch Zeit, aber der Gedanke gefällt mir sehr gut.“

Nun stand auch Anja auf, um sich von ihrem verbliebenen Slip zu trenne. Nicki staunte nicht schlecht, als sie Anjas sehr kurz gestutzte Schamhaare sah. „Mensch, du bist ja rasiert, das sieht ja aus wie bei einem jungen Mädchen.“

Anja: „Ach nein, ich bin ja nicht ganz blank, im Schritt stören mich nur die Haare beim Laufen. Aber Kai und Peter hätten es gerne ganz blank, die mögen scheinbar die Haare nicht im Mund.“ Wir lachten gemeinsam und die Stimmung war trotz des Schrittes, den wir gerade gingen, herrlich entspannt. Nun endlich, meine Gebete sind erhört worden, stand Nicki auf und löste die neonfarbenen Bändchen an ihrem Bikinioberteil im Nacken. Ohne ein Wort zu verlieren, klappte sie das Oberteil herunter und die wunderbaren Brüste leuchteten uns entgegen. Sie waren weitaus größer als die von Anja, aber Nicki war auch nicht so zierlich wie ihre neue Freundin. Die Warzenvorhöfe waren dunkelrot-braun aber für die Größe der Brust überraschend klein. Die Nippel standen schon ein wenig ab und ich freute mich darauf, diese mit dem Mund verwöhnen zu dürfen. Sie verfolgte natürlich unsere Blicke und während sie sich des ganzen Oberteils entledigte, zwinkerte sie uns zu und fragte: „Gefällt euch, was ihr seht?“ Was wir natürlich bestätigten. Aber anhand unserer nun voll erigierten Schwänze, konnte sie die Antwort bestimmt erahnen. Anja lachte derweil. Nicki stand nun auf und zog ohne Zögern das Unterteil des Bikinis über die Knöchel und stieg darüber hinweg. Sie stand nun genauso nackt vor uns. Sie hatte ihre Haare nicht gestutzt und ein doch gut bewachsener Busch kam zutage. Sonst hatte Nicki einen Traumkörper. Die Bereiche, die sonst unter einem Bikini versteckt waren, leuchteten weiß, der Rest des Körpers war in einem gesunden Braun versteckt. Die Figur war nicht so durchtrainiert, wie es bei Anja der Fall war, aber nicht weniger fraulich geformt. Die Brüste waren in einer tollen Form und passten bestens zum Rest, der Po war zwar etwas größer aber wunderbar rundlich geformt. Ein flacher Bauch und makellose Beine rundeten das Gesamtbild ab. Peter und ich hatten bei dem Anblick erneut eine riesige Erektion bekommen, legten uns absichtlich provokant und auch ein wenig zeige-freudig auf den Rücken und versuchten uns ein wenig abzulenken. Nicki setzte sich neben Anja, die allerdings unser gewaltigen Prügel bemerkte und sich aufrecht hinsetzte. „Ich glaube, ich verschaffe den beiden mal eine Erleichterung, die können ja kaum noch vernünftig denken.“

Anja kroch zu uns herüber und natürlich haben wir Anjas Worte genau gehört. Ehe wir uns versahen, kniete sie zwischen uns und in je einer Hand hatte sie je einen der Schwänze und begann mit dem Wichsen. Sie wollte scheinbar Nicki nicht überfordern und nahm zu unserem Leid nicht den Mund zur Hilfe, so dass wir aber trotzdem nach einiger Zeit stöhnend unser Zeug verspritzten. Mit einem Taschentuch machte sie uns sauber und setzte sich wieder zu Nicki, die gespannt zusah und erneut den Mund nicht wieder verschließen konnte.

„Du hast es den beiden einfach so einen runter geholt?“

„Ja klar, habe wir dir doch gesagt. Ich hoffe, du hattest nichts dagegen. Oder war es ein Problem für dich?“

„Nein, nein, auf keinen Fall. Nur das erzählt bekommen ist das eine und dann live dabei zu sein ist das andere. Es macht dir gar nichts aus?“

„Aber nein, im Gegenteil. Erst einmal sind das meine Freunde und ich freue mich, wenn ich ihnen was Gutes tun kann. Wärst du jetzt nicht hier gewesen, hätte ich den Mund dazu genommen. Und zum anderen ist es eine wahnsinnig tolle Sache, in jeder Hand einen dicken Schwanz zu halten. Sie zu bearbeiten, zu merken wie sie dicker und fester werden. Das Zucken, das den Höhepunkt ankündigt und dann das Zittern der Jungs, wenn sie spritzen. Mich macht es geil, es macht irre Spaß.“

Nicki: „Das glaube ich dir gerne. Aber was machst Du denn jetzt, wenn du so geil bist?“

Anja guckte sie eine kurze Zeit an und überlegte, antwortete nicht, sondern legte sich zurück auf ihren Rücken, winkelte die Beine an und lies die Knie zur Seite fallen. Sie achtete darauf, dass Nicki aber genau auf ihre leicht geöffnete Muschi schauen konnte. Und unmittelbar begann sie, ihre süße Spalte kurz zu reiben, um sie dann etwas später weit mit beiden Händen auseinander zu ziehen, so dass Nicki voll in das herrlich nasse und rosa Fleisch blicken konnte. Kurz darauf rief sie: „Peter, würdest du mir kurz zur Hand gehen?“

Erst jetzt setzte sich Pit auf, der genau wie ich die Szene mit angesehen hatte und wusste, worauf es Anja gerade ankam. „Ja, klar, selbstverständlich.“

Peter kniete sich zwischen ihre Beine und leckte vorsichtig ihre Knospe. Anjas Stöhnen war etwas heftiger als sonst, sollte aber auch einen gewissen Zweck dienen. Peter meinte: „Nicki, setze dich doch hier neben mich, dann kannst du besser sehen.“

Nicki schüttelte mit dem Kopf, kroch aber dann trotzdem ein wenig an Anjas Seite, um Peters Handeln genau beobachten zu können. Anja genoss mit geschlossenen Augen Peters Zunge. „Nimm bitte 2 Finger dazu und mach schön langsam.“

Peter folgte der Bitte. Er leckte mit weit ausgestreckter Zunge Anjas Kitzler, strich langsam mit seinem Mittel- und Zeigefinger über die nasse spalte und führte die beiden Finger langsam uns sehr behutsam in unsere Freundin ein.

Nicki sah sehr gespannt zu und hatte, scheinbar unbewusst, mit einer Hand eine ihrer Brüste gestreichelt. Das war für mich ein Zeichen, ich kroch nun neben Nicki, blickte über ihre Schulter auf das Treiben der beiden, aber meine Intention war eine andere. Ich flüsterte leise in Nickis Ohr: „Ich sehe, dass es dich geil macht und ich würde zu gerne das Gleiche bei dir tun. Darf ich bitte deine süße Spalte auslecken, du musst dich nur hinlegen und genießen.“

Nicki sah mich erstaunt an, beugte sich vor und gab mir einen dicken Kuss. Ihre Zunge kämpfte sich zu meiner durch und nun war ich es, der perplex war und nicht wusste, wie er damit umzugehen hatte. Die Verwirrung musste Nicki gespürt haben, löste sich von mir, nahm meinen Kopf in ihre Hände und zog mich so an sie heran, dass sie ein meiner Ohren vor ihrem Mund hatte: „Entschuldige, aber das brauchte ich vorher. Und nun, leck meine Muschi, besorg es mir, aber richtig.“

Sie legte sich breitbeinig vor mich, zog wie zuvor Anja es tat ihre Muschi weit auseinander und wartete. Allerdings nicht lange, denn sofort begann ich, mit den Fingern das süße Fleisch leicht zu massieren. Meine Zunge fing von der Innenseite der Oberschenkel an, sich nach vorne zu lecken, allerdings ließ ich Mitte erst einmal aus. Ich spannte sie auf die Folter, dass die flach auf dem Boden lag, Augen waren geschlossen und sie massierte sich selber ihre geilen Titten. Sie stöhnte bereits heftig, so dass ich weiter mit den Fingern die Spalte massierte und sie weiterhin in den Beugen küsste und leckte. Dann, ohne Vorwarnung, ihre Knospe war schon ein wenig geschwollen, nahm ich, wie ich es bei Anja gelernt habe, den gesamten Kitzler großflächig in meinen Mund und saugte mir das herrlich duftende Fleisch in den Mund ein. Nicki zog sehr heftig und hörbar die Luft ein, unterbrach das Atmen für einen Moment, um mit einem lauten Stöhnen das Gefühl zu verdeutlichen. Ihre Arme waren über ihrem Kopf verschränkt, ich massierte die tollen Brüste und küsste ihren Bauch, ihren Venushügel und leckte durch ihre göttliche Spalte. „Das… ist… der… Wahnsinn“ stammelte sie nur. Ich machte ein wenig so weiter, nebenan stöhnte auch Anja bereits heftig. Ich nahm wie Peter zwei Finger zur Hilfe, massierte ihren Scheideneingang und fragte „magst du auch Finger in dir spüren?“

„Ja… ja… mach schon…“ war die Antwort. Ich führte die beiden Finger ein, leckte zusätzlich den Kitzler. Nickis Loch nahm die Finger begierig auf, so dass ich einen dritten dazu nahm. Sie stöhnte noch heftiger und während ich erneut den Kitzler in meinen Mund einsog, zitterte Nicki heftig und verkrampfte sich so stark, dass ich erst einmal alle Stimulationen einstellte. Ich war der Meinung, dass sie kurz weggetreten war. Kurze Zeit später zog sie mich an meiner Hand zu sich an die Seite. Sie umarmte mich, Küsste mich und flüsterte leise und stark außer Atem: „Danke, das war unbeschreiblich schön. Vielen vielen Dank.“ Sie küsste mich erneut und kuschelte sich an mich.

Peter und Anja waren mittlerweile auch fertig und beobachteten unser Finale. Dass Nicki mich zum Kuscheln geholt hatte, war auch den beiden ein wenig fremd, aber sie sagten erst einmal nichts und legten sich einfach auf die Decke. Interessanter Weise lagen die beiden auch etwas mehr umschlungen als sonst und es hatte den Anschein, dass das Kuscheln ansteckend war.

Ich lag später hinter Nicki in der so genannten Köffelstellung, auch wenn mein kleiner Kai noch immer etwas erigiert war, was aber Nicki in keiner Weise störte. Die hatte meinen Arm um sich geschlungen und auf ihrer Brust abgelegt.

Eine ganze Weile lagen wir so beieinander, bis das Kuscheln aufgrund der Wärme tatsächlich unerträglich wurde. Wir lösten uns fast klitschnassgeschwitzt und legten uns lang ausgestreckt auf die Decke. Der Schweiß kühlte ein wenig, aber leider auch nicht sehr lange, so dass wir irgendwann so gegen Mittag unter die herrlich erfrischende Dusche gingen. Wir setzten uns wieder auf die Decken, tauschten aber den heißen Kaffee gegen kühles Wasser.

Nicki: „Das war der absolute Wahnsinn, sowas habe ich noch nicht erlebt.“

„Anja: „Was genau?

„Na, so einen Orgasmus, ich dachte es zerreißt mich. Der hörte ja nie wieder auf. Abgesehen davon, war es das erste Mal, dass ich dort mit der Zunge bearbeitet wurde. Ich habe schon oft davon geträumt, aber das ist ein irres Gefühl. Ich danke dir, Kai, das werde ich so schnell nicht vergessen können.“

Anja: „Süße, du hast nicht die geringste Ahnung, was man als Frau so alles erleben kann. Wenn du magst und wenn die beiden gut drauf sind, war das, was du soeben erleben konntest, im Vergleich wie Händewaschen. Ware es nur ab.“

Ich: „Ihr wisst schon, dass wir euch hören können, oder?“

Nicki lächelte verschämt, aber wandte sich direkt an mich: „Hör auf zu spinnen, ich bin dir ewig dankbar, ich hätte sowas im Traum nicht gedacht. Und entschuldige den Kuss bitte, ich bin immer noch der Meinung, dass das eine mit dem anderen einfach zusammen gehört.“

Ich: „Kein Problem, im Gegenteil, das war für mich eine vollkommen neue Erfahrung und ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen.“

Nicki krabbelte rüber, gab mir einen kleinen Kuss und krabbelte zurück auf ihren Platz. „Das ist schön, aber küsst ihr euch denn nicht, wenn ihr gemeinsam Spaß habt?“

Peter lachte: „Nein, Kai stellte sich bei mir immer ein wenig an.“

Wir lachten mit. Es folgten weitere Gespräche mit Nicki, was sie fühlte und was sie sich wünschte. Zwar war sie noch immer nicht so offen, wie wir es gewohnt waren, aber langsam taute sie auf.

Nicki: „Es war schon sehr gemein von dir, mich am Anfang so auf die Folter zu spannen. Ich war kurz davor dich zu bitten, mir endlich die Finger da rein zu schieben, habe mich dann aber lieber am Riemen gerissen und abgewartet.“

Anja: „Wenn du es dir selber machst, reibst du nur deine Spalte oder führst du dir die Finger ein?“

Nicki: „Was denkst du denn von mir, ich mache es mir doch nicht selber!“ rief sie etwas lauter aber mit einer großen Portion Lachen im Gesicht. „An manchen Tagen mache ich es mir mehrfach, manchmal aber auch Tage gar nicht. Manchmal reibe ich mich nur irgendwo dran, ein Kissen oder sowas. Manchmal aber werde ich ein wenig verrückter oder geiler und dann habe ich wie eben drei Finger drin. Ich mag dieses Gefühl dann, wenn die Vagina so insgesamt und überall spannt und reizt. Dann würde ich mir am liebsten die ganze Hand einführen, so geil kann das werden.“

Anja: „Die ganze Hand? Hast du das schon einmal gemacht?“

Nicki: „Nein, das habe ich noch nicht geschafft. Ansatzweise die Finger ja, aber über die Knöchel komme ich nicht. Meist reicht das vollkommen aus, es zieht heftig und darüber hinaus würde es wahrscheinlich wehtun. Dann wiederum wird es ehr weniger schön.“

Anja: „Das kann ich verstehen. Es darf nichts wehtun. Als mich Kai das erste Mal hinten genommen hat, tat das schon ein Bisschen weh, aber nicht so unangenehm, dass ich hätte aufhören wollen. Dann, als er richtig da drin war, war es zuerst wirklich schmerzhaft, aber Kai war sehr zurückhaltend und hat sich toll auf mich eingestellt. Er hatte sich dann erst gar nicht bewegt und erst, als der schmerz weg war, haben wir weiter gemacht. Irgendwann konnte er mich dort genauso vögeln, wie es vorne geht und es tat gar nicht mehr weh. Es war dann, als der Schmerz fort war, ein wirklich herrliches Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Dafür hat es sich gelohnt, ein kleines Bisschen Schmerz auszuhalten. Die weiteren Male war es gar kein Problem mehr, wir haben gelernt, wie es ohne Schmerz geht. Und ich muss sagen, ich liebe es dort hinten.“

Nicki: „Ich hatte das vorhin schon mitbekommen, dass ihr das gemacht habt. Ich bin da ein wenig ängstlich und wollte lieber darauf verzichten. Aber wenn es wirklich so schön ist, bin ich da schon neugierig.“

Peter: „Du musst nichts übertreiben. Wie ich das sehe, musst du erst einmal lernen, auszusprechen, was du wirklich willst. Sei dir bewusst, dass das hier bei uns geht. Hier gibt es keine Tabus. Und Perverses gibt es auch nicht, sondern nur Dinge, die jemanden anderen keinen Spaß machen. Wir haben uns z.B. in Pornos Anregungen geholt und auch einiges ausprobiert. So haben wir uns gegenseitig einmal angepinkelt, einer fand es gut, die anderen nicht, und so ist das Thema ein für alle Mal vom Tisch. Wir haben uns mal gefesselt, scheinbar macht das manche Leute an, aber auch da muss ich sagen, das brauche ich nicht, ich find das Wichsen sogar geiler als das. Das soll bedeuten, dass du deine Wünsche unbedingt aussprechen musst. Was der Körper bracht, muss er haben, sonst wird er mürrisch. Also tu dir und uns den Gefallen, sage einfach, was du willst, es gibt kein Richtig oder Falsch. Und wenn es was ist, was wir nicht wollen, sagen wir das und gut ist.“

Nicki: „Ja, das habe ich ja nun verstanden.“

Ich: „Und, was würdest du denn nun gerne tun?“

Nicki: „Ganz ehrlich, ich würde gerne mit dir, Kai, einfach ne Runde vögeln. Wie Anja es so toll angepriesen hat, langsam, intensiv und ein bisschen einfallsreich. Ich will einfach mal auf meine Kosten kommen.“

Anja: „Oh, eine Genießerin. Ich bin davon überzeugt, dass du bestimmt auf deine Kosten kommen wirst.“

Ich: „Ich werde mich bemühen und ich freue mich darauf. Aber tu uns einen Gefallen, und lass uns noch bis zum Abend warten, bis es sich ein wenig abkühlt. In der Mittagshitze wird es sicher keinen Spaß machen. Was haltet ihr davon, wenn wir ne Runde schwimmen gehen?“

Anja: „Ich bin dabei:“

Pit: „Gerne, ne Abkühlung ist sicher angebracht.

Nicki: „Wenn ich ehrlich bin, ich würde lieber hier bleiben und mich ein wenig sammeln, wenn das in Ordnung ist.

Ich: „Kein Problem, ich bleibe mit dir hier.“

Nicki: „Das musst du nicht, fahr ruhig mit.“

Ich: „Keine Widerrede. Fahrt ihr mal ruhig los, ich werde mich, wenn es mir zu heiß wird, unter die kalten Dusche stellen. Vielleicht bringt ihr abends ne Pizza mit, dann haben wir dieses Problem auch für heute gelöst.“

Und so fuhren Anja und Pit ins Schwimmbad. Dort angekommen, wie sie uns später berichteten, kamen wie immer die dämlichen Bemerkungen und alles war so wie immer. Angesprochen auf mein Fehlen wurde nur gesagt, dass ich mich nicht gut fühlte. Aber auch Nicki wurde vermisst und es kam raus, dass sie sie uns eigentlich heute besuchen wollte und ob sie denn nicht da war. Anja meinte nur, dass wir heute wegen meinem Unwohlsein nicht zusammenhängen und uns erst morgen wiedersehen.

In der Zwischenzeit gingen Nicki und ich tatsächlich kurz unter die Dusche, plauderten über dieses und jenes und saßen wieder auf unserer Decke im Schatten. Nicki fragte: „Ist es schlimm, dass ich unbedingt mit dir dieses Erlebnis gefordert habe? Ist Peter nicht beleidigt?“

„Mache dir keine Sorgen, Peter ist vielleicht nach außen sehr einfach gestrickt, aber ist sehr rational mit seinen Überlegungen. Wenn ihm etwas nicht passt, sagt er es deutlich und offen heraus und das hatte er hier nicht getan. Warum wolltest du denn unbedingt mit mir diese Runde drehen? Ist dir Peter unangenehm?“

„Nein, natürlich nicht. Ich finde halt nur, dass Peter ein Bisschen zu rational ist oder besser gesagt, dass er ein Bisschen zu oberflächlich ist. Ich hoffe, du verstehst das richtig. Er zeigt nun einmal keine Gefühle in Form von Sympathie. Ich mag ihn, er ist ein toller Kerl, aber eben ein Freund und kein Liebespartner.“

„Darum ging es auch nicht, es ging nur um reinen Sex. Hättest du denn ein Problem, mit ihm Sex zu haben?“

„Nein, auf keinen Fall. Ich brauche nur ein kleines Bisschen Zeit. Ich war bis heute Morgen der Meinung, dass Sex nur bei großer Sympathie oder besser bei Liebe klappen kann. Und in der Beziehung bist du mir im Moment einfach lieber als Peter. Aber mittlerweile hoffe ich, dass ich mich genauso gehen lassen kann, wie ihr das tut. Auf keinen Fall möchte ich darauf verzichten, auch mal von beiden Männern bedient zu werden. Anja ist ja hin und weg, wenn sie davon berichtet.“

Ich: „Ich glaube ich verstehe was du meinst. Peter ist tatsächlich schwer einzuschätzen. Aber du darfst mir glauben, diejenige, die irgendwann einmal mit Peter zusammen sein wird, kann sich zu 100% auf ihn verlassen. Er wird alles für seine Freundin tun. Was ich in den letzten Wochen bei unseren gemeinsamen Aktivitäten mitbekommen habe, wird er wahrscheinlich auf seine Belange verzichten und sich beim Sex ausschließlich auf seine Partnerin konzentrieren.“

„Wie das, was meinst du genau damit?“

„Wir hatten die Tage einmal aus einer Laune heraus beschlossen, Anja so richtig fertig zu machen. Wir wissen mittlerweile genau, wie sie auf gewisse Berührungen reagiert, was sie einfach nur gut leiden mag und was sie sexuell so richtig körperlich fertig macht. Peter war ganz kurz davor, selber einen Orgasmus zu bekommen, wo Anja plötzlich einen wirklich heftigen Orgasmus erlebte. Peter hat sofort aufgehört, ihren süßen Hintern zu vögeln. Er hat sich ganz vorsichtig zurückgezogen und hatte Anja einfach umklammert und mit ihr gemeinsam ihren Orgasmus genossen. Erst eine ganze Weile später hat er sich selber zum Orgasmus gebracht. Es ging ihm nicht wirklich um sein Ziel, es ging ihm nicht darum, dass er noch zum Spritzen kommt. Er wollte Anja einfach was Wundervolles bereiten, und das wirst du bei Männern nicht oft finden.“

„Was war mit dir? Was hast du in diesem Moment gemacht?“

„Ich war bereits fertig, Anja hat mir meinen Stab leergesaugt. Ich war damit beschäftigt, sie vorsichtig in ihre Nippel zu kneifen, während sie mein Ding noch im Mund hatte. Als es ihr so gewaltig kam, habe ich mich zurückgezogen, denn Peter hatte den Rest erledigt.“

„Hättest du genauso wie Peter gehandelt?“

„Wahrscheinlich ja. Aber es geht ja hier um Peter. Er ist ein wirklich lieber Kerl und auch, wenn er manchmal oberflächlich wirkt, was eine Frau ihm später an Zuwendung, an Zuneigung und Liebe geben wird, wird sie von Peter hundertfach zurückbekommen. Er ist wahrscheinlich nur dir gegenüber ein wenig komisch, weil ihn die Situation selbst komisch vorkommt. Warte ab, wenn die beiden gleich zurückkommen, sieht die Sache schon anders aus.“

„Dann bin ich beruhigt. Ich war nur verunsichert, weil ich ja nicht weiß, ob es euch allen wirklich Recht ist, dass ich hier bin.“

„Ich hätte heute Morgen noch nicht gesagt, dass du in der Runde fehlst und ich habe auch noch nie daran gedacht. Du siehst atemberaubend aus, aber darauf kommt es nicht an. Ich mag dich wirklich gut leiden und ich glaube auch mal, dass man mit dir auch ohne Sex viel Spaß haben kann. Bei unseren Unterhaltungen beteiligst du dich, denkst rational und sprichst gut überlegt. Du interessierst dich für wesentliche Dinge und die Kleidung von Madonna, Nena oder Fl. Menke ist dir vollkommen egal. Du bist zu uns Strebern zum Frühstück gekommen, alleine dafür danke ich dir, oder glaubst du etwa, Claudia oder Thomas wären der Einladung gefolgt? Und somit freue ich mich außerordentlich, dass es sich so entwickelt hat. Natürlich bist du mir die letzten Wochen und Monate sehr positiv aufgefallen, ich habe aber niemals einen Gedanken verschwendet, dass wir einmal mehr mit einander zu tun haben könnten. Umso freudiger und positiver bin ich nun überrascht. Ich freue mich wirklich, dass du nun hier bist.“

Nicki: „So viele Komplimente habe ich zusammengerechnet in meinem Leben noch nicht bekommen.“ Sie beugte sich zu mir rüber und küsste mich erneut. Erst einen kleinen Kuss, doch dann kamen wir uns wieder näher und es folgte ein langer Zungenkuss. Wir umarmten uns dabei, meine Hände glitten über ihren nackten Rücken, ich spürte ihre Arme um meine Schulter und die sanften und zärtlichen Berührungen. Da plötzlich war ein wirklich vollkommen unbekanntes Gefühl. Ich wollte mehr davon, aber nicht die Berührungen als solches, ich wollte diese Berührungen von Nicki. Es war urplötzlich, dass ich von ihr nur berührt, gestreichelt und geküsst werden wollte. Sie tat mir den Gefallen, ohne dass wir drüber reden mussten. Es ging eine Weile so weiter, bis sie mich sanft auf meinen Rücken ablegte und ihre sanften Berührungen an meinem harten Penis fortführte. Wir küssten uns noch einmal, bis sie sich löste und langsam mit ihrem Mund über meine Brust, über den Bauch bis zu meinem Harten küsste. Im unteren Bereich meines Bauches fühlte ich ein heftiges Zucken, welches ich noch nie hatte. Dann blickte ich nach unten und sah, wie Nicki langsam und behutsam meinen Schwanz wichste, ihn küsste und langsam die süßen kleinen Lippen über die Eichel stülpte. Vielleicht etwas unbeholfen saugte sie an meinem kleinen Kai, hatte dabei die Augen geschlossen und durch ihre Nase hörte ich ihre Atmung, die, so bildete ich mir ein, wie ein Stöhnen klang. Eine Weile später zog ich sie vorsichtig nach oben: „Langsam, wir wollen doch noch was davon haben.“ Sie grinste, kam wieder neben mir und dankbar nahm ich ihre nächsten Küsse entgegen.

Nun legte ich sie auf die Decke, aber lang ausgestreckt auf den Bauch. Auch dieses Bild ist mir bis heute in Erinnerung. Dieser wundervoll, weiblich geformte Körper, die heftige Atmung und im Mittelpunkt der einfach unbeschreiblich schöne Arsch. Ich kletterte von hinten über sie, meine Knie waren außen, neben ihren. Ich beugte mich vor, küsste den Rücken aufwärts bis zum Hals. „Vertraust du mir?“ Fragte ich leise in ihr Ohr. Mit dem Kopf seitlich auf ihren Händen liegend, lächelnd, nickte sie nur. „Dann lass mich mal machen und genieße einfach.“

Ich küsste wieder den Rücken runter, während meine Hände sie überall streichelten. Mit der Zunge fuhr ich die Wirbelsäule entlang, bis kurz vor den Poansatz. Überall waren meine Hände, mit der Zunge wieder hoch, wieder runter. Beim nächsten Hochfahren leckte ich ein wenig weiter bis zu ihrem Haaransatz und mein harter Schwanz stupste ihren Hintern ein wenig an. Nur ganz vorsichtig mit der Eichel berührte ich die Mitte der beiden wunderschönen Backen. Ein Zucken konnte ich deutlich bemerken. „Keine Angst, es passiert nichts, was du nicht willst, vertrau mir einfach.“ Leise bekam ich zur Antwort: „Wenn du so weiter machst, darfst du alles mit mir machen, was du willst. Dann darfst du auch in meinen Hintern entjungfern.“

Auf der einen Seite freute mich das Angebot, ich verfolgte aber ein anderes Ziel und antwortete: „Nicht jetzt. Du sollst nur vertrauen und genießen.“

Ich leckte wieder runter und dem entsprechend klopfte mein kleiner Freund auch nicht mehr an. Diese Prozedur wiederholte ich noch einige Male, ich leckte mit der Zunge nach oben und stieß mit meinem harten Stab am Po an, ohne wirklich bis an die Rosette vorzudringen. Ich setzte mich ein wenig auf und massierte ein kleines Bisschen den unteren Rücken. Dabei gab es hin und wieder immer Küsse auf den Rücken. Dann knetete ich die wahnsinnig geilen Arschbacken. Erst vorsichtig, dann ein wenig fester. Dabei konnte ich weitere Seufzer hören, die ich als Zustimmung verbuchte. Ich knetete und küsste die beiden Halbmonde, was ihr hörbar gut gefallen hat. Irgendwann strich ich die Arschbacken nach Außen, so dass ich einen wundervollen Blick auf die Rosette und die darunter erkennbare feuchte Spalte hatte. Ein saugeiler Anblick. Ich knetete so weiter, immer wieder die Backen nach Außen streichend. Bis ich mich wieder ein wenig vorbeugte und meine Eichel direkt auf die Rosette setzte, ohne aber einen Druck nach vorne auszuüben. Ich hatte eigentlich Proteste erwartet, bekam aber ein Stöhnen als erneute Quittung ihres Gefallens. Aber ich wollte sie noch mehr austesten. Ein paar Mal rieb ich mit meiner Eichel durch die feuchte Muschi um dann die nasse Eichel wieder auf den Anus zu setzen. Auch hier wieder ein Stöhnen. Meine Hände fingen wieder das leichte Massieren an, doch dieses Mal setzte ich nicht meinen Schwanz auf den Anus, sondern meine Zungenspitze. Erst war Nicki sich scheinbar nicht schlüssig, was soeben passierte. Ich leckte mit der Zungenspitze einmal um ihr süßes kleines Arschloch herum und übte ein kleines Bisschen Druck mit der Zunge aus. Nicki musste plötzlich stärker atmen und murmelte etwas in der Richtung: „Das ist nur noch geil, das ist irre…“ Ich führte diese Behandlung noch einige Zeit durch, anschließend kroch ich von ihr runter und bat sie, sich doch bitte für mich hinzuknien. Sofort erhob sie sich und streckte mir den genialen Hintern entgegen. Ich beugte mich etwas vor, setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an und stieß ganz langsam nach vorne in den herrlichen Kanal. Nicki stöhnte laut auf, begleitet mit ausrufen wie geil oder ja oder fick mich. Ich fickte sie nun tatsächlich heftig, mit festen Stößen, griff feste in die Arschbacken und hämmerte darauf los. Manchmal nahm ich meinen Schwanz ganz raus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in die Spalte zu rammen. Nicki stöhnte immer heftiger, bis ich inne hielt, meinen Schwanz ganz von hinten in ihr drin. Ich richtete sie vorne auf, mein Ding immer noch in ihr, so dass ich sie umarmen konnte. Nicki faste nach hinten und klammerte sich förmlich an meinen Nacken, sehr stark stöhnend: „Du olle Sau…, mach weiter…, fick mich einfach weiter:“

Ich sagte nichts, musste selber erst einmal zu Atem kommen. Langsam zog ich mein Ding aus Nicki heraus, was sie erneut aufstöhnen ließ. Ich drehte sie um und sofort stürzte sie auf mich und küsste mich wild. Ich legte sie auf den Rücken, kniete mich zwischen ihren Beinen und massierte zunächst die Titten, erst sanft, dann fester und zwirbelte ein wenig die Nippel. Dann legte ich mich auf sie und fickte sie, aber dieses Mal sehr langsam, sehr behutsam und vor allem sehr intensiv. Wir küssten uns dabei oder besser, wir versuchten es. Immer wieder trennten sich unsere Münder durch die Stöße oder durch das Stöhnen. Und da war auch wieder dieses Zucken im Unterbauch, das ich bis dato noch nicht kannte. Das Zucken bemerkte auch Nicki, wie sie mir später berichtete, war also keine Einbildung. Wir fickten eine Weile, küssten und streichelten uns überall. Wir wechselten die Stellungen aber im Grunde blieb es beim eng umschlungenen Ficken, gepaart mit Streicheln und Küssen. Das Stöhnen wurde lauter, und unter irgendwelchen Lauten klammerte sich Nicki feste an mich und verkrampfte überall. Heftige Schübe gingen durch ihren Körper, begleitet mit schwerem, stoßweisen Atmen, bis sie sich langsam erholte und an mich geklammert fast zusammenbrach.

Irgendwann später, gefühlten tausend Küsse und Streicheleinheiten später, fragte sie mich leise und in mit einer hoch erotischen Stimme: „Mein Gott, was war das? Das muss doch der Himmel sein.“

Ich: „Nein, das war einfach nur stinknormaler Sex. Ich muss zugeben, sehr guter, dauerhafter, intensiver Sex. Ich habe sowas auch noch nicht erlebt, das war bombastisch. Einfach unbeschreiblich.“

Nicki: „Ich dachte, du bringst mir was bei, das wäre doch meine Beschreibung des gerade Erlebten gewesen.“

Ich: „Ja, das war der Plan. Ich hatte aber Gefühle, die ich nicht kenne. Ich habe jede Berührung von dir intensiv erlebt und genossen. Es war unbeschreiblich.“

Nicki: „Kann es vielleicht sein, dass du dich in mich verliebt hast?“

Ich überlegte eine ganze Weile. Nicki fragte nicht noch einmal nach sondern wartete gespannt. „Ich glaube, das kann sehr gut sein, ja.“

Nicki: „Damit machst du mich zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit zur glücklichsten Frau der Welt. Ich liebe dich auch und das nicht erst seit heute.“

Und damit stand ich vor gewaltigen Problemen.

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