Die Spermaknigin

Wow. Ihr werdet mir nicht glauben was mir heute passiert ist. Nicht einmal ich selbst kann es richtig glauben.

Ich stand heute Morgen um 11 Uhr auf, denn ich habe wegen der anstehenden Abiturprüfung eine Woche frei. Ich putzte meine Zähne und wollte dann etwas essen. Meine Mutter war leider nicht zuhause, also musste ich mir etwas suchen. Zur Info: Ich bin ein Einzelkind und wohne bei meiner Mutter, da ich noch Schüler bin. Einen Vater hab ich nie gehabt. Seit ich denken kann wohnten meine Mutter und ich in diesem Reihenhaus.

Jedenfalls ging ich runter in die Küche um nach Essen zu suchen, fand aber nix. Da dachte ich mir ich bestell mir eine Pizza, musste aber bemerken, dass ich kein Bargeld hatte. Deshalb ging ich an eine Kommode im Wohnzimmer um da nach Geld zu suchen, da ich meine Mutter öfter dabei sah wie sie aus dieser Geld herausnahm.

Komischerweise jedoch fand ich dort kein Geld. Vielleicht hätte ich es wenn ich weitergesucht hätte, aber meine Suche stoppte als ich eine DVD-Sammlung fand. Und was für eine!

Ehrlich gesagt hatte ich vorher nie da reingeschaut, weil ich davon ausging, dass es wieder eine von Mamas Kommode war, die vollgestopft mit Tampons, Binden und anderen Weiberkram war.

Da waren locker 40 DVDs drin, aber ich kann mich nicht erinnern, dass meine Mutter je ein Fan von Serien oder Filmen war. Aber als ich blind irgendeine DVD herauszog konnte ich mir denken wieso ich meine Mutter nie dabei gesehen habe wie sie sich eine von diesen DVDs anschaute.

Auf dem Cover dieser DVD stand ganz fett „Spermakönigin“. Darauf war eine junge, schwarzhaarige Frau, dessen Körper mit Sperma bedeckt war. Das Sperma tropfte vom Körper herunter und nicht einmal ihr Gesicht war erkennbar.

Irgendwie erregte es mich und da meine Mutter gerade außer Haus war und ich somit sturmfrei hatte, dachte ich mir ich könnte mir ja mal anschauen was für Pornos meine Mutter guckt. Also schmiss ich die DVD einfach in den DVD-Player und spulte einfach ein wenig um den Vorspann zu überspringen…

Es begann mit einem weiblichen Hintern direkt vor der Kamera, während die Frau sich an ihrem Geschlechtsorgan herumfingerte und laut stöhnte. Die Kamera zoomte aus und man sah eine wohlgeformte hübsche Frau mit langen schwarzen Haaren von hinten. Sie hatte eine schöne Sanduhrfigur und einen trainierten runden Hintern. Genauso stellte ich mir die perfekte Frau vor. Zumindest von hinten, denn ich konnte weder ihr Gesicht noch ihre Brüste sehen. Ich zog meine Hose etwas herunter und fing an mich selbst ein wenig anzufassen.

Im Film beugte sich die Frau nach vorne über und ein Mann trat von hinten an sie heran. Es war offensichtlich was er tat – er begann sie von hinten zu penetrieren.

Wie in jedem Porno stöhnte die Frau unrealistisch laut und 2 weitere Männer kamen von den Seiten dazu. Während sie also von hinten genommen wurde fasste sie die Penisse der Männer an und befriedigte diese. Dies ging eine Zeit lang so bis der hintere Mann seinen Penis aus ihrer Vagina zog und sie bat sich umzudrehen. Die Kamera zoomte auf ihre Brüste als der Mann ejakulierte und seinen Samen auf ihre Brüste spritzte. Es waren zwei große pralle Brüste und auch die waren in meiner Vorstellung die Brüste einer perfekten Frau.

Der Mann rieb noch die Reste Sperma auf seinem Penis an ihren Brüsten ab und ging. Die Frau kniete sich nieder und blies die Penisse der anderen Beiden. Und auch diese spritzten relativ schnell auf ihren Körper ab.

Irgendwie erregte es mich wie diese heiße Frau von diesen Männern bespritzt wurde. Ihr Körper erregte mich tierisch, denn ich war es leid mir immer diese künstlichen Frauen reinzuziehen, die man sonst so auf Pornoseiten sieht. Die Darstellerin im Porno hatte alles — da war alles dran und man sah, dass es echt war. Nicht wie bei den Frauen aus den Staaten, die wortwörtlich kugelrunde Bälle vorne hatten, die sie dann auch noch Brüste nannten. Die Frau erregte mich so sehr, dass ich mir schnell darauf einen runterholte.

Aber als die Kamera zu ihrem Gesicht schwenkte und sie sagte „Spritzt mich voll Jungs!“ lief mir ein kalter Schauder den Rücken herunter.

Ich kannte diese Stimme. Und ich erkannte auch allmählich ihr Gesicht. Die Frau zu der ich mich gerade selbstbefriedigte war keine andere als meine Mutter. Zwar war sie im Video etwas jünger, etwa 20, aber sie hat sich optisch kaum verändert. Ich konnte es nicht fassen.

Erstens: Meine Mutter war eine Pornodarstellerin und zweitens: Ich holte mir beim Anblick meiner eigenen Mutter einen runter.

Was für ein verstörender Moment. Man sollte zwar meinen es wäre unnormal und krank, aber irgendwie nahm meine Erregung nicht ab.

Obwohl ich möglicherweise hätte aufhören sollen konnte ich es nicht. Ich sah zu wie meine Mutter sich auf einen auf dem Boden liegenden Mann setzte und ihn ritt, während andere Männer herantraten und sich von ihr einen blasen ließen. Abermals spritzten sie ihr auf den Körper und das Sperma lief geradezu ihre Brüste zur Muschi herunter.

Es war unglaublich. Die Männer traten heran, spritzten sie voll und gingen wieder. Ging einer, so kam wieder einer dazu. Ich habe nicht mitgezählt, aber es waren weit über 20 Schwänze, die meine Mutter blies und auf ihrem Körper abspritzen ließ.

Ich war mitten in Ekstase als ich plötzlich hörte wie sich die Haustür öffnete. Sofort reagierte ich, machte den Fernseher aus und warf mir eine Decke um die Hüfte. Es konnte niemand anderes sein als meine Mutter, die auch kurz darauf das Wohnzimmer betrat.

„Was machst du hier?“ fragte sie als sie im Türrahmen im schwarzen Minikleid stand.

„G-gar nichts.“ stotterte ich.

Ihr Blick ging durch den Raum und fiel auf den DVD-Player. Der lief ja noch und das sah man. 00:37:42 stand drauf. Und der Sekundenzeiger stieg an. Jede Sekunde kam mir wie eine Ewigkeit vor. Wie in Zeitlupe sah ich wie ihr Blick auf das DVD-Cover fiel.

„Hm.“ machte sie nur kurz und setzte sich neben mich. Sie führte ihren Zeigefinger zu ihren Lippen und lächelte. Ohne Worte griff sie die Fernbedienung und schaltete den Fernseher an. Automatisch sprang er auf AV und zeigte wie meine Mutter gerade ihre Brüste rieb und das Sperma von ihren Fingern ableckte. „Ich liebe Sperma“ sagte meine Mutter im Porno und mein Penis zuckte vor Erregung.

„Schaust wohl deiner Mutter beim Ficken zu, was?“ sagte sie und riss die Decke von meiner Hüfte. Mein Pimmel stand aufrecht wie eine Rakete.

„Stehst du drauf deine Mutter zuzusehen wie sie Schwänze lutscht und sich vollspritzen lässt?“ fragte sie mich während ich beschämt und errötet auf den Boden starrte.

„Wie meinst du konnten wir uns sonst das Haus leisten?“

Das ergab Sinn. Aber darüber konnte ich nicht nachdenken.

„Ich rede mit dir.“

Ich gab immer noch keine Reaktion. Sie stand auf und stellte sich vor mich. Ich schaute sie von unten nach oben an. Im Minikleid konnte man ihre Figur sehen. Ja, ohne Zweifel war sie die Frau aus dem Porno. Nur habe ich meine Mutter noch nie zuvor als Frau betrachtet. Ich wusste sie war schlank, aber erst jetzt realisierte ich, dass sie der Traum jedes Mannes war. Eine Sanduhrfigur, Knackarsch und große pralle Titten.

„Wieso holst du dir beim Anblick deiner Mutter einen runter?“

Sie griff sich an ihre prallen Brüste:

„Gefallen dir Mamas Titten?“ fragte sie und beugte sich vor während sie ihre Brüste zusammenpresste und an ihnen herumspielte.

„Willst du mich?“

WAS ZUM TEUFEL!? Ich konnte nicht glauben was da abging. Hatte mich meine Mutter das wirklich gefragt?? Also ehrlich durfte ich auf keinen Fall antworten; was wäre ich denn dann für ein Freak in den Augen meiner Mutter?

„N-nein“ stotterte ich.

„Und wieso steht dein Schwanz so steif?“

Ich gab keine Antwort. Meine Mutter beugte sich noch weiter vor bis mein Gesicht ihre Brüste berührte.

STOP!!! Bevor ich weitererzähle: Stellt euch mal vor ihr seid dermaßen erregt, bereit zu kommen. Bereit alles zu ficken was da ist. ABER ihr dürft es nicht zeigen. Ihr müsst nur dasitzen und so tun als ließe euch alles kalt. Ja, genauso ging es mir in dem Moment. Ich genoss es förmlich die Brüste meiner Mutter im Gesicht zu haben, durfte aber nichts von meinem Genuss preisgeben. Gerade als ich es halbwegs kontrollieren konnte schüttelte sie ihren Oberkörper, sodass ich ihre Brüste haargenau spüren konnte.

Ich explodierte beinahe. Die gesamte Situation erregte mich tierisch. Ich hatte die Brüste meiner Mutter im Gesicht. Am liebsten würd ich zupacken, fest greifen und sonst noch alles machen.

Meine Mutter richtete sich wieder auf und wandte mir den Rücken zu. Ich konnte es nicht glauben, aber sie zog sich aus. Und ganz ehrlich: Sie hat sich kaum verändert. Sie sah von hinten genauso aus wie in diesem Porno. Und verdammt noch mal ich wünschte ich wäre einer der Typen aus dem Porno, der sie ficken konnte und schlussendlich auf ihre Brüste abspritzt. Ich beobachtete sie genau. Obwohl ich eigentlich eher der Titten-Typ bin erregte mich ihr fester hinter dermaßen, dass ich all meine im Leben gewonnene Disziplin einsetzen musste um nicht aufzustehen und in sie einzudringen.

Schon von hinten erkannte ich, dass ihre Muschi blank rasiert war. Sie drehte sich um und ich sah ihren perfekten Körper. Nackt. Was für eine Frau.

„Willst du deine Mutter ficken?“

Ich saß nur mit offenem Mund da und konnte nicht glauben was ich hörte.

„Steh auf“ befahl sie mir. Und genau das tat ich.

Sie bückte sich ein wenig runter und umfasste meinen Penis mit ihrer Hand. Und bevor ich es realisieren konnte führte sie ihren Mund zu meiner Eichel und blies mir einen.

Ich war so erregt ich konnte auf der Stelle in den Mund meiner Mutter spritzen, aber ich musste einfach durchhalten – ich wollte einfach wissen wie weit meine Mutter gehen würde. Ich weiß wie krank es klingt, aber es ist mir egal. Ich liebte es wie meine Mutter mit ihrer Zunge spielte, es war einfach genial. Bei jedem Rein und Raus aus ihrem Mund stellte ich mir vor wie ich in ihre feuchte Muschi eindringe.

Die Situation war absurd. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass meine Mutter mir einen blasen würde und dennoch wünschte ich immer mehr, dass die Situation absurder würde. Wie weit würde sie gehen? Und warum macht sie das eigentlich überhaupt?

Sie richtete sich ein wenig auf und klemmte meinen Penis zwischen ihre prallen Brüste. Sie bewegte ihre Titten auf und ab, sodass ich quasi ihre Titten fickte.

„Und gefällt es dir?“ fragte sie mich.

„Aber… wieso machst du das?“ traute ich mich endlich zu fragen.

„Tja, mein Kleiner will scheinbar mit seiner Mutter Sex haben… Ich bin Pornodarstellerin, ich hab kein Problem damit.“

Ich schaute nach unten in ihre Augen. Ich muss wohl geschaut haben wie ein frisch verliebter oder wie ein kleines Kind, dass sein Pony bekommt. Ein Traum, den ich erst eben begann zu träumen ging in Erfüllung. Wir hielten Blickkontakt während sie meinen Penis mit ihren Brüsten massierte.

„Du… willst wirklich?“

„Die Spermakönigin will ihren Prinzen! Komm schon, leg dich hin.“

Denken konnte ich nicht mehr. Ich wollte diese perfekte Frau. Ich wollte mit meinem Penis in sie eindringen, ich wollte einfach. Dass es meine Mutter war störte mich keineswegs. Im Gegenteil. Sofort legte ich mich auf den Boden und sah zu wie meine Mutter sich auf mich setzte. Ich sah ihren geilen Arsch, der knapp über meinem Penis war. Sie führte langsam meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Ich spürte jeden Zentimeter, den mein Schwanz in ihre Muschi eindrang. Und je tiefer ich kam, desto geiler wurde ich.

Am liebsten hätte ich einfach abgespritzt und es genossen, aber ich dachte darüber nach, dass dies nur einmaliges Erlebnis sein könnte. Ich musste es voll auskosten. Ich musste den Moment in die Länge ziehen. Ich wollte es meiner Mutter richtig besorgen, sodass sie mehr wollte.

„Mama,“ sagte ich. „ich will deine Brüste sehen.“

Es war zwar ein extrem heftiges Gefühl so von ihr geritten zu werden, aber ich wollte, dass sie sich umdrehte. Ich wollte ihre Brüste anfassen, ihr in die Augen sehen. Und ich wollte, dass sie mich sieht.

Aber sie ritt mich noch eine Weile in dieser Position bis sie endlich von mir stieg und sich umdrehte. Und wieder führte sie meinen Schwanz in ihre Muschi, nur diesmal hatte ich ihre Brüste vor Augen.

Doch bei diesem Eindringen wäre es beinahe geschehen. Mit dem Blick auf Mamas Titten und dem Eindringen in ihre feuchte Muschi wäre ich beinahe gekommen. Beinahe hätte ich ihre geile Muschi vollgespritzt. Sie bemerkte es, stoppte kurz und fragte:

„Alles okay?“

„Ja“ antworte ich und sie fing an mich zu reiten.

Meine Mutter ritt mich wie wild während ihre prallen Brüste auf und ab hüpften.

Meine Mutter stöhnte dabei wie im Porno und führte meine Hände zu ihren Titten. Ihre feuchte Muschi machte mich wahnsinnig. Ich knetete ihre prallen Brüste ordentlich durch und fing an mitzustöhnen.

„Mama“ flüsterte ich. Daraufhin beugte sie sich zu mir herunter, sodass ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht waren. Ich begann an ihrer rechten Brustwarze zu saugen, woraufhin sie nur noch lauter stöhnte.

„Los mein kleiner Prinz. Zeig Mami, was du drauf hast. Fick sie richtig durch.“

Und wie ich ihr kleiner Prinz war. Meine Mutter war die Spermakönigin und ich war ihr Sohn, der Prinz, der kurz davor war sie vollzuspritzen. Sie hatte diesen dirty talk echt drauf. Ich fühlte mich wie in einem Porno. Die kurze einleitende Story, der Blowjob zu Beginn, die Penetration und schlussendlich fehlte das Abspritzen in meine Mutter. Gott, ich liebe meine Mutter.

Sie war der Hammer. Ich hatte bisher nicht viele Vergleiche, aber ich kann mir dennoch sicher sein, dass keine Frau auf der Welt so gut fickt wie meine Mutter.

Mein Schwanz drang immer wieder in ihre feuchte Muschi während ich an ihren Titten lutschte, bis ich kurz vorm Kommen war. Das war er. Der Moment. Der richtige Moment meine Mutter vollzuspritzen und es zu beenden. Wir beide stöhnten laut voller Erregung. Nur war ich bei meiner Mutter nicht sicher ob sie tatsächlich so erregt war oder nur so tut wie in dem Porno.

„Mama, ich k-komme.“

Sie blickte kurz in meine Augen und begann heftiger zu reiten.

„Spritz mich voll mein kleiner Prinz…“ erwiderte sie nur noch als ich es nicht mehr aushalten konnte und eine ganze Ladung in ihre Muschi spritzte. Meine Mutter schaute nur noch befriedigt und bewegte ihre Hüfte immer langsamer bis sie sich komplett auf mich legte und wir uns ineinander ausruhten.

Ich spürte wie mein Schwanz langsam erschlaffte und das Sperma aus Mamas Muschi lief. Sie legte sich neben mich und wir küssten uns sinnlich.

Siegmund Freud zufolge hat jeder Junge unterbewusst das Bedürfnis mit seiner eigenen Mutter zu schlafen. Dabei ist sein Vater der größte Konkurrent. Ich hatte nie einen Vater. Und somit keinen Konkurrenten. Meine Mutter gehört somit mir und ich kann es kaum abwarten die restlichen Pornos zu sehen, die meine Mutter gedreht hatte. Und genauso kann ich es kaum abwarten unsere eigenen Pornos zu drehen.

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