Die Sexpertin

Wenn ich eines besonders hasste, dann beim Zocken gestört zu werden. Es war mir gerade gelungen, als meine Tür aufging und jemand hereinplatzte.

„Tommy, kannst du heute die Hausarbeit erledigen? Mir ist spontan etwas dazwischen gekommen.“, sagte die Person zu mir und ich drehte mich zu ihr um.

Sie sagte scheinbar die Wahrheit, denn sie wirkte Ausgehfertig. Sie trug eine Bluse, die zum Sommer passte und dazu einen kurzen Rock. Wie stark sie sich geschminkt hatte konnte ich nicht sagen, doch es war abzusehen, dass sie ein Date hatte.

„Um das zusammenzufassen. Du störst mich beim Zocken und willst mir die Hausarbeit aufbürgen, damit du dich selbst wieder mit irgendeinem Typen treffen kannst, den du irgendwo aufgerissen hat?“, fragte ich forsch.

Das Mädchen im Türrahmen schenkte mir einen erbosten Blick.

„Es ist nicht irgendein Typ, den ich aufgerissen habe. Es ist Markus aus der Parallelklasse, der mich bis heute fast immer ignoriert hat. Und es ist ja nicht so, als ob du etwas Wichtiges zu tun hättest.“, wand sie ein.

Ich seufzte.

„Ja ja, zocken ist nicht wichtig für dich, schon kapiert. Ich mach es ja, aber dafür schuldest du mir etwas.“, erwiderte ich.

Das Mädchen lächelte und hauchte ein Danke heraus. Dann suchte sie das Weite. Ungläubig darüber, dass ich mir noch zusätzliche Arbeit aufgebürgt hatte zockte ich weiter und versuchte das Level schnell zu beenden. Aber so war Kathi eben, immer nur auf ihren eigenen Spaß bedacht. Doch sie hatte recht, bis auf etwas Zocken, hatte ich heute wirklich nicht viel geplant.

Eine Stunde später hatte ich die Hausaufgaben erledigt und kehrte auf mein Zimmer zurück. Ich wollte mich schon wieder an den PC setzen, doch dann erschien mir das Ganze doch zu eintönig alleine zu spielen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es noch gar nicht so spät war. Ich schnappte mir mein Handy und durchforstete mein Adressbuch. Bald hatte ich die passende Nummer und wählte sie.

Es dauerte etwas, bis sich mein bester Freund Vince meldete.

„Jo Vince, was machst du so? Ich wollte ne Runde Monster Strikers zocken, möchtest du mit mir ein Team bilden?“, begrüßte ich ihn.

Mein Freund zögerte jedoch etwas.

„Tut mir leid, aber ich will mich gleich auf den Weg machen. Ich habe dir doch erzählt, dass mein Cousin heute Geburtstag feiert. Und ich bin natürlich eingeladen.“, berichtete er.

Ich seufzte.

„Na gut, dann vergiss es. Ich finde schon jemand anderen.“, meinte ich, auch wenn das wenig wahrscheinlich war.

„Hey, wieso schließt du dich mir nicht an?“, kam dann der Vorschlag.

Ich dachte kurz über das Angebot nach.

„Ach ne lass kurz. Alles was sie dort machen, ist bestimmt nur Rapmusik hören und Bier trinken.“, erklärte ich, dass ich auf so was kaum Lust hatte.

„Dann tu es für mich. Ich kenne dort niemanden, außer meinen Cousin. Und ich will mich mit jemandem unterhalten können.“, wagte er einen erneuten Vorstoß.

Ich verzog die Lippen. Wenn mich Vince darum bat, konnte ich natürlich nicht ablehnen.

„Ja gut, wenn es sein muss, dann leiste ich dir Gesellschaft.“, gab ich nach.

Vince bedankte sich und erklärte mir genau, wo wir uns trafen. Ich legte auf und machte mich für die Feier bereit. Ich öffnete meinen Schrank und suchte Klamotten heraus, die ich selbst als ‚cool‘ erachtete. Dann begab ich mich ins Bad und legte Parfum auf und rasierte mich. Ich dachte schon daran mir Gehl in die Haare zu schmieren, beließ es aber dann dabei.

Dann verließ ich das Haus und nahm die Bahn zu der Adresse, die mir Vince genannt hatte.

Wir hatten abgemacht uns in der Straße vor dem Gebäude zu treffen und gemeinsam das Grundstück zu betreten. Immerhin gehörte Vince zur Familie, ich hingegen kannte dort gar keinen. Das Haus sah schon von draußen recht groß aus, ich konnte es kaum erwarten von innen zu sehen. Vince klingelte und jemand öffnete uns. Vince begrüßte seinen Cousin und stellte auch mich vor. Er klopfte mir auf die Schultern und ließ uns ein.

Dort konnte ich bereits laute Musik vernehmen, wie ich erwartet hatte. Das Geburtstagskind führte uns ins Wohnzimmer, wo bereits die Party stieg. Es war notdürftig dekoriert worden und das Licht war gedimmt. Erst fand ich, dass es recht wenig Gäste waren, erkannte, dann aber, dass sich noch mehr auf der Terrasse befanden.

„Amüsiert euch, ich muss mich um die anderen Gäste kümmern.“, sagte Vinces Cousin nur und verließ uns.

Also mischten wir uns unter die Partygäste und versuchten uns die Zeit zu vertreiben. Schließlich setzten wir uns draußen auf die große Hollywoodschaukel, wo die Musik nicht mehr so dröhnte.

„Ist noch Platz?“, wurden wir plötzlich gefragt und nickten.

Es waren zwei Mädchen, Vince raunte mir zu, dass sie wohl mit seinem Cousin in eine Klasse gingen. Sie stellten sich uns als Maike und Michaela vor und tranken aus einer Dose Bier. Während sich Michaela scheinbar sehr für Vince interessierte und ihn scheinbar aushorchen wollte, redete Maike hauptsächlich mit mir.

„Ach, du liest gerne Mangas?“, fragte sie, nachdem das Thema Hobbys aufkam.

Ich nickte und Maike ließ einen Schwall los, in dem sie von ihren Lieblings-Exemplaren erzählte.

Dann ergriff sie plötzlich meinen Arm und zog mich hoch.

„Ich bräuchte deine Hilfe bei etwas, könntest du mich kurz begleiten?“, bat sie mich.

Ich nickte zögerlich und sah wie Michaela ihrer Freundin einen abschätzigen Blick zuwarf.

Maike zog mich weiter mit sich und wir durchquerten das Wohnzimmer und schritten auf den Gang hinaus.

„Wie genau kann ich dir helfen?“, wollte ich wissen, doch Maike stieß einfach eine Tür auf und zog mich ins Zimmer dahinter. Dann streichelte sie mir über die Wange.

„Du siehst ziemlich süß aus, weißt du?“, flüsterte sie mir zu.

Langsam dämmerte es mir, worauf sie aus war. Ich versuchte zu lächeln, wusste aber nicht, ob mir das recht gelang. Obwohl es im Zimmer dunkel war, blieben keine Zweifel frei, dass es sich um das Schlafzimmer handelte. Maike schaltete nun das Licht ein und trat ein paar Schritte von mir weg und streifte unerwartet ihre Bluse über. Darunter trug sie einen schwarzen BH. Sie setzte sich auf die Bettkante und gab mir ein Zeichen zu ihr zu kommen. Ich nickte und schritt zu ihr. Ich setzte mich und Maike beugte sich zu mir. Unerwartet pressten sich ihre Lippen auf meine, ich konnte gar nicht reagieren.

„Du musst die Lippen schon öffnen.“, grinste Maike und ich nickte peinlich.

Maike wiederholte die Geste und ich versuchte es hinzukriegen. Ihr zu sagen, dass es mein erster Kuss war, brachte ich nicht übers Herz. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich tat es ihr nach. Kurz darauf unterbrach sie den Kuss wieder.

„Naja, vielleicht hast du andere Talente.“, meinte sie und zog sich ihren BH aus. Ihre Brüste sprangen mir entgegen, sie waren wirklich groß. Ich wusste nicht ob es daran lag, ob Maike eher mollig war, aber sie beeindruckten mich wirklich. Ich spürte, wie ich innerlich zu schwitzen begann. Mit so was hatte ich garantiert nicht gerechnet.

Maikes Hand wanderte zu meinem Schritt und streichelte ihn.

„Na los, du bist dran.“, raunte sie mir zu und ich nickte.

Ich sprang auf und hastete zur Tür.

„Was hast du vor?“, wollte Maike wissen und ich deutete auf den Lichtschalter.

Maike lachte aber nur und meinte, dass uns schon niemand stören würde.

„Weg mit den Klamotten.“, befahl sie.

Ich lächelte weiter und folgte der Aufforderung schließlich. Ich zog erst meine Schuhe aus und dann mein T-Shirt. Maike leckte sich über die Lippen. Schließlich zeigte sie auf meine Hosen.

Langsam und unsicher öffnete ich den Reißverschluss und ließ sie nach unten fallen, so dass ich nur noch in Shorts vor ihr stand.

Ich erwartet nun, dass sie fortfuhr, aber scheinbar wollte sie mehr von mir sehen. Ich wollte es schnell hinter mich bringen und zog auch die Shorts bis zu den Beinen. Unter normalen Umständen hätte ich nun meinen Schwanz verdeckt, aber das wäre in dieser Situation dumm gewesen. Maike wiegte mit dem Kopf.

„Findest du mich nicht sexy?“, wollte sie wissen.

Überrascht schüttelte ich den Kopf.

„Doch sicher. Warum nicht?“, wunderte ich mich.

Maike deutete nach unten und mein Blick folgte ihr. Sie meinte eindeutig meinen Schwanz.

„Stimmt… etwas nicht damit?“, fragte ich vorsichtig.

Maike rollte mit den Augen.

„Schläft er heute schon? Oder wieso regt er sich nicht?“, wollte sie wissen.

Ich spürte, wie ich rot wurde und mir fieberhaft überlegte, was ich tun sollte.

Als Maike schon etwas genervt Bewegungen mit ihrer rechten Hand formte, verstand ich es.

Ich griff nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Maike trat zu mir.

„Naja, besser geht es nicht?“, hakte sie nach und bückte sich.

Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn, nur viel schneller als ich. Das Blut fuhr mir in den Kopf und mir blieb die Luft weg. Schließlich öffnete Maike ihren Mund und umschloss meinen Schwanz mit ihren Lippen. Diese Wärme und die Feuchtigkeit ertrug ich nicht lange. Es ging nicht anders, ich musste dem Druck nachgeben. Ich spritzte ab, direkt in Maikes Mund. Diese hustete und ließ von meinem Schwanz ab. Sie stolperte zurück zum Bett und sah mich wütend an.

„Was ist dein Problem?“, schnauzte sie mich an.

Ich versuchte mich zu erklären, doch Maike wollte nichts davon hören. Sie zog sich ihren BH und ihre Bluse wieder an und tippte sich an die Stirn.

„Du Lusche.“, sagte sie nur und drängte sich dann an mir vorbei. Als sie draußen war, sank ich zu Boden und schlug wütend gegen die Tür.

Ich hatte es echt vergeigt. Dabei wäre es die perfekte Chance gewesen, meine Jungfräulichkeit zu verlieren. Doch ich hatte auf ganzer Linie versagt.

Kurz später trat Vince ins Zimmer und fragte was los sei. Maike hätte sich Michaela geschnappt und wäre sauer davongegangen.

Er fragte sogar, ob ich etwas Fragwürdiges mit ihr gemacht hätte, aber nein.

Ich hatte gar nichts mit ihr gemacht. Ich bat Vince, dass wir nun endlich gehen könnten und er war einverstanden. Auf dem Rückweg fragte er was los sei, doch ich konnte es selbst ihm nicht erzählen.

Es war zu peinlich.

Wieder zu Hause warf ich meine Klamotten in den Kleiderkorb und stellte mich unter die Dusche. Doch egal, wie lange das Wasser auf mich einprasste, die Scharm wollte nicht verschwinden.

Ich trat aus der Dusche und schlüpfte in einen Jogginganzug. Ich schlich in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Aber egal was ich tat, ich konnte nicht vergessen, was vorgefallen war. Wütend trat ich mehrmals gegen die Wand.

Ich merkte nicht einmal, wie dir Tür aufging und jemand hereintrat.

„Hey, ist alles ok?“, fragte jemand und ich wandte den Blick.

Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen wie meine Schwester plötzlich hereingekommen war.

„Du heulst ja!“, sagte sie auf einmal.

Ich starrte sie verdutzt an. Erst als ich mir an die Wange fasste, stellte ich fest, dass sie recht hatte.

Es waren nur wenige Tränen gewesen, aber ich sie hatte recht.

„Es… ist nichts weiter.“, versicherte ich ihr und drehte mich weg.

Doch Kathi umschloss mich mit ihrem Armen und drückte mich an sich.

„Unsinn! Dir geht es nicht gut, das sehe ich doch. Willst du mir nicht erzählen, was passiert ist?“, bot sie an.

Die Umarmung fühlte sich im Moment unglaublich gut an und ich war froh, dass Kathi gerade jetzt für mich da war. Aber ich konnte es nicht einmal meinem besten Freund erzählen. Aber Kathi wollte mir zuhören, dafür war ich ihr sehr dankbar.

Schließlich erzählte ich ihr von der Party und von Maike. Und natürlich von meinem Versagen.

Ich erwartete ein Gelächter seitens ihrerseits, aber es blieb zum Glück aus. Stattdessen streichelte sie mir sanft übers Haar und rollte mit den Augen.

„Das passiert allen Männern mal. Glaub mir, ich habe Erfahrung damit.“, versicherte sie.

Ich prustete los.

„Ja, nur mit dem Unterschied, dass es mir ewig passieren wird. Das nächste Mal wird es nicht anders sein. Am besten ich lasse das mit den Frauen. Für immer.“, entschied ich.

Nun lachte Kathi aber doch.

„Glaub mir, du änderst deine Meinung noch. Aber sag mal, hast du morgen schon etwas vor? Ich würde dich gerne um etwas bitten?“, meinte sie.

Ich seufzte.

„Schon wieder Hausarbeiten?“, machte ich keinen Hehl draus, dass ich es ihr diesmal nicht durchgehen ließ.

Doch Kathi verneinte augenblicklich.

„Nein nein, keine Sorge. Aber nimm dir für morgen Abend nichts vor, ja? Ich bin gegen 6 wieder zu Hause.“, erklärte sie und stand dann auf.

Ich fragte sie, was sie vorhatte, doch sie vertröstete mich auf morgen. Dann verließ sie mein Zimmer und ich spürte, wie ich langsam müde wurde.

Am nächsten Tag telefonierte ich mit Vince, er lud mich zum Gamen ein. Ich nahm das Angebot an, widerstand aber seinen Versuchen mit nach dem gestrigen Abend auszuhorchen. Schließlich war der halbe Tag um und ich kümmerte mich um Hausaufgaben und dergleichen.

Nachdem ich etwas gegessen hatte und danach die Nachrichten im TV verfolgte, wurde es bereits Abend. Ich hockte in meinem Zimmer und las ein einen Krimi, als plötzlich die Tür aufging.

Kathi trat ein, sie war offensichtlich einkaufen.

„Hilf mir mal mit den Tüte.“, meinte sie und ich sprang auf.

Ich nahm ihr die Tüten ab und trug sie in ihr Zimmer. Dort stellte ich alles vor einen Schrank und fragte mich, wieso sie immer so viel einkaufen musste.

Kathi schritt nun auf ihr Bett zu und setzte sich mit verschränkten Beinen darauf.

„Und? Hast du Zeit mitgebracht?“, wollte sie wissen.

Ich konnte sie aber nur verdutzt ansehen.

„Zeit? Wofür denn?“

Kathi rollte mit den Augen.

„Für den Training natürlich.“

Ich stand aber immer noch auf dem Schlauch, weshalb mir Kathi auf die Sprünge half.

„Das „Kathi-Spezialtraining“, nach dem du bei jeder Frau einen hochkriegst und jede Frau perfekt befriedigen kannst.“, erklärte sie.

Beinahe musste ich loslassen.

„Was soll das für ein Training sein? Vergiss nicht, dass ich kein Macho bin, sondern nur ein Versager.“, erinnerte ich sie missmutig.

Kathi verschränkte nun auch die Arme.

„Vertrau mir, Brüderchen. Ich habe immerhin Erfahrung, das solltest du wissen.“

Ich nickte.

„Ich weiß, die hast du.“, konnte ich es mir nicht verkneifen.

Ein böser Blick seitens Kathis folgte.

„Ich bin also eine Schlampe, ja?“, fragte sie provokant.

Sofort schüttelte ich den Kopf.

„Nein! So meinte ich das nicht, wirklich! Ich meine nur… dass du dir weniger Gedanken machst und ausgehen kannst, mit dem du willst.“, gab ich zu, dass ich durchaus etwas neidisch auf meine Schwester war.

„Und wenn ich mit dir fertig bin, wird es mit dir nicht anders sein.“, versicherte sie mir.

Ich glaubte ihr dennoch nicht.

„Also gut, welchen Ratschlag hast du für mich?“, gab ich dennoch nach.

Doch darauf schien es Kathi nicht abgesehen zu haben.

„Mit Ratschlägen würdest du nicht weit kommen, ich sagte doch, dass bei dir nur Training hilft.“, wurde sie konkreter.

„Ja gut, wie du meinst. Was soll ich also tun?“, gab ich ihr eine Chance.

Kathi streckte ihre Hand aus und zeigte auf mich. Nein, genauergesagt auf meine Hose.

„Ausziehen.“, befahl sie.

Ich starrte sie fassungslos an und tippte mir an die Stirn.

„Es fängt immer so an. Oder willst du in Zukunft angezogen Sex haben?“, kritisierte sie.

Ich musste zwar zugeben, dass sie recht hatte, doch wie sollte ich das machen?

„Ja, aber… ich kann mich doch nicht einfach so ausziehen. Gerade vor meiner Schwester. Weißt du, wie peinlich das ist?“, fragte ich schluckend.

Kathi grinste aber nur.

„Genau darum geht es ja. Du hast schon versagt, als du dich vor einer Fremden ausziehen musstest. Natürlich ist es peinlich, aber da musst du eben durch. Glaubst du es wäre weniger peinlich, wenn du dich das nächste Mal vor dem nächstbesten Mädchen ausziehen musst? Bei mir weißt du wenigstens, dass ich dich nicht auslache.“, versicherte sie.

Ich tat es nicht gern, aber ich musste zugeben, dass sie recht hatte. Aber dennoch…. Mich einfach so vor meiner großen Schwester auszuziehen? Dann entsann ich mich, dass sie mir ja nur helfen wollte.

„Und… du wirst sicher nicht lachen?“, hakte ich nach.

Kathi schüttelte wie selbstverständlich den Kopf.

Ichn seufzte und bereitete mich einverstanden. Da ich zu Hause war, trug ich ohnehin keine Schuhe, weshalb ich mit dem T-Shirt beginnen musste. Ich streifte es über und legte es beiseite.

„Na also. Du hast zwar keinen Waschbrettbauch, aber auch keinen Bierbauch. Ist doch ein guter Anfang.“, meinte sie.

Ich nickte leicht und ließ dann nicht nur sprichwörtlich die Hosen runter.

Schließlich stand ich mit Shorts vor meiner Schwester da.

„Weiter.“, bemängelte Kathi.

„Jaja…“, gab ich von mir und streifte mir auch noch die Shorts runter.

Kathi stieß einen Pfiff aus um mich zu ärgern und ich knirschte mit den Zähnen.

Ich wich ihren Blick aus, spürte aber genau, wie sie mich musterte.

Ich wollte meinen Schwanz schon verdecken, beherrschte mich aber.

„Nicht so steif, versuch lockerer sein!“, gab mir Kathi den Rat.

Ich holte tief Luft und sichte Augenkontakt. Es war mir peinlich, aber genau daran arbeiteten wir ja.

Ich versuchte gegen die Nervosität anzukämpfen und einen auf cool zu machen.

„Nackt sein ist ganz normal, vor allem wenn man mit einem hübschen Mädchen zusammen ist.“, meinte Kathi und ich nickte. Dann neigte sie den Kopf.

„Und diese Maike hat nichts wegen der Größe gesagt? Von meiner Position aus, wirkt dein Penis schon etwas klein.“, bemängelte sie.

Ich bekam einen hochroten Kopf und sah sie wütend an.

„Soll das jetzt Kritik sein?“, fuhr ich sie an.

Kathi schüttelte den Kopf.

„Nein, es kommt ja nur darauf an, wie groß er ist, wenn er steht.“, erklärte sie.

Ich sah an mir herab und stellte fest, dass mein Schwanz keine Anstalten machte anzuwachsen.

„Soll ich… ihn vielleicht wichsen? Das hat bei Maike etwas geholfen.“, gestand ich.

Kathi überlegte kurz und nickte dann.

Es war mir unangenehm, doch ich fasste nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen.

„Wichst du immer so zaghaft? Wenn es wegen mir ist, ich habe schon oft genug gesehen, wie sich ein Kerl vor mir einen runterholt. Mach ruhig richtig.“, wies sie mich an.

Auch wenn sie das sagte, änderte es nichts daran, dass es mir unangenehm war.

Ich wichste meinen Schwanz schneller und sah meiner Schwester dabei direkt in die Augen. Unerwartet wuchs mein Schwanz an, erfüllte sich sogar noch härter an, als gestern bei Maike.

Ich hörte kurz auf und sah an mir herab. Mein Schwanz stand, so als wenn ich es mir alleine selbst machte.

Kathi pfiff erneut.

„Oha, damit kann man schon einiges anstellen.“, gab sie zu.

Ich runzelte die Stirn.

„Ja, aber das hilft nichts, wenn ich auch schon nach kurzer Zeit komme.“, wand ich ein.

Kathi schien zu verstehen und stand auf. Sie schritt zu mir und griff ganz unerwartet nach meinem Schwanz.

„Hey!“, rief ich, doch Kathi beachtete mich nicht.

Langsam strich sie mit der Hand immer wieder über meinen Schwanz.

„Und? Fühlt sich das gut an?“, wollte sie wissen.

Ich wollte etwas erwidern, doch die Hand meiner Schwester an meinem Schwanz war der Wahnsinn.

„Ich… ich glaube ich komme.“, sagte ich und Kathi stoppte augenblicklich.

„So schnell? Und das, obwohl ich deine Schwester bin?“, fragte sie verdutzt.

„Daran liegt es doch nicht!“, knurrte ich zurück.

Kathi seufzte und schritt wieder zu ihrem Bett. Sie zog die Schuhe aus und pflanzte sich darauf.

„Gut, dann trainieren wir jetzt deine Schwanz-Kontrolle.“, sagte die Bescheid und ich wollte wissen, was sie damit meinte.

Kathi begann damit ihre Bluse auszuziehen und kurz darauf stach mir ihr hellblauer BH ins Auge.

„Was… hast du vor?“, stockte ich.

Kathi war aber noch nicht fertig. Der BH folgte und ich konnte ihre nackten Brüste bewundern. Sie waren zwar nicht gerade Doppel-D, aber dennoch beachtlich.

Ich schluckte.

„Ist… dir das nicht peinlich?“, fragte ich nun.

Kathi lachte nur.

„Sagt derjenige, der mit steifen Schwanz dasteht.“, kommentierte sie nur.

„Und wozu soll das gut sein?“, wollte ich wissen.

Kathi brachte nun ihre Brüste in Pose.

„Ich will, dass du sie dir ansiehst und dir dabei einen wichst.“, verlangte sie.

Ich folgte ihrem Wunsch und wichste mir weiter meinen Schwanz. Sie musste mich mehrmals daran erinnern, ihr auf die Brüste zu sehen. Immer wenn ich sie warnte, dass es bald soweit war, gab sie den Befehl aufzuhören.

„Na also, geht doch. Jetzt drehen wir eine Stufe auf.“, sagte sie und begann damit ihren Minirock auszuziehen.

Das Blut schoss mir ins Gehirn, als sie plötzlich nur noch mit ihrem Slip vor mir hockte. Ich hörte auf zu wichsen und starrte gebannt zu ihr. Dann entledigte sie sich auch noch ihres Höschens und schleuderte es weg. Zum ersten Mal starrte ich auf eine Muschi, die ich nicht auf Fotos oder durch den PC bestaunen musste. Und sie gehörte ausgerechnet meiner Schwester. Sie war blank rasiert und hatte dünne Schamlippen. Kathi spreizte ihre Beine und präsentierte sie mir in voller Pracht. Obwohl ich nicht mehr wichste, spürte ich den Druck in meinem Schwanz und dann war es soweit. Ich kam und schoss meine Ladung mitten ins Zimmer.

Empört starrte mich Kathi an.

„Hey! Du hättest mich ruhig vorwarnen können! Und Taschentücher gibt es hier auch!“, schimpfte sie.

Unverzüglich entschuldigte ich mich.

„Tut mir leid! Es geschah ganz plötzlich!“, verteidigte ich mich.

Kathi bemühte sich ruhig zu bleiben.

„Bist du wirklich so notgeil, dass du sogar zu deiner Schwester abspritzen musst?“, kritisierte sie.

Ich wusste mir kurz nicht zu helfen.

„Sorry, aber als du plötzlich deinen Slip ausgezogen hast, konnte ich nicht mehr.“

Kathi schüttelte verständnislos den Kopf.

„Hilft wohl nichts. Dann erkläre ich dir das mit dem Sex, während sich dein Schwanz erholt.“, meinte sie und winkte mich zu sich.

Ich folgte der Aufforderung und setzte mich zu ihr.

Sie setzte sich ans andere Ende und spreizte erneut ihre Beine. Es verschlug mir den Atem, als ich ihre Muschi in ganzer Pracht sehen konnte. Mit zwei Fingern spreizte sie nun auch ihre Schamlippen und verschaffte mir noch mehr Einblick.

„Wunderschön…“, entkam es mir und Kathi sah mich erstaunt an.

Dann lachte sie los.

„Ohja, dein Schwanz ist auch ‚wunderschön‘.“, gab sie das Kompliment zurück.

Beleidigt drehte ich mich weg. Aber nur kurz. Es war unmöglich diesem Anblick zu entziehen. Plötzlich ergriff Kathi meine Hand und zog sie zu sich.

„Angenommen du würdest jetzt Sex mit mir haben, wie würdest du anfangen?“, wollte sie wissen.

Ich schluckte und dachte fieberhaft nach, aber eine Antwort blieb ich ihr dennoch schuldig.

Kathi seufzte und führte meine Hand zu ihrer Muschi.

„Das hier ist der Kitzler, auf den musst du besonders achten. Der muss für dich genauso wichtig sein wie deine Videospiele.“, ließ sie meinen ausgestreckten Zeigefinger auf einen Gewissen Punkt gleiten.

Ich nickte strebsam und Kathi fuhr mit meinem Finger durch ihre Spalte.

„Und hier unten musst du deinen Schwanz dann einführen.“, erklärte sie und widerstandslos ließ ich zu, wie sie sich meinen Finger leicht in ihre Muschi steckte. In ihr drin fühlte es sich warm und feucht an. Ich fingerte zum ersten Mal im Leben eine Frau.

Kathi führte den Finger tiefer ein und ließ dann los. Ich machte alleine weiter und machte rührende Gesten. Kathi stöhnte leise auf. Ich erschrak und zog meinen Finger heraus. Er starrte auf ihn, er war feucht und fühlte sich seltsam an. Instinktiv führte ich ihn zu meinem Mund, steckte ihn hinein und leckte daran.

Kathi hatte dies natürlich mitbekommen.

„Krank.“, kommentierte sie nur und ich wusste nicht, ob sie es ernst meinte.

Plötzlich stieß sie mich zurück und wand sich meinem Schritt zu.

„Was… was machst du jetzt schon wieder?“, hatte ich bereits die schlimmsten Befürchtungen. Kathi ergriff wieder meinen Schwanz.

„Es gibt eine Möglichkeit, deinen Schwanz in Windeseile wieder auf Fordermann zu bringen. Pass auf.“, zwinkerte sie mir zu und bevor ich mich versah, hatte sie ihre Zunge herausgestreckt und begann damit über die Spitze meines Schwanzes zu lecken.

„Hey, das geht zu weit!“, erwiderte ich.

Kathi stoppte kurz und sah zu mir auf.

„Gefällt es dir etwa nicht?“, wollte sie wissen.

Ich schluckte.

„Natürlich… tut es das. Es ist schön, aber es geht einfach zu weit.“, beschwerte ich mich.

Kathi grinste nur und dachte nicht daran, auf mich zu hören. Sie ließ ihre Zunge weiter über meinen Schaft gleiten und strich vorsichtig meine Vorhaut zurück. Langsam ließ sie meinen Schwanz in ihren Mund gleiten und ich spürte, wie er in Windeseile steif wurde.

So fühlte es sich also an, von einem Mädchen einen geblasen zu bekommen. Es war einfach atemberaubend. Ich spürte wie es mir kam. Diesmal warnte ich Kathi vor, doch sie dachte nicht daran, ihr Treiben zu unterbrechen. Ich kam und mein Sperma versammelte sich auf ihrer Zunge. Dennoch hörte Kathi nicht auf und leckte alles sauber. Dann sah sie zu mir auf und lächelte.

„Denk dran, je früher du kommst, umso kürzer kannst du es genießen.“, lehrte sie mich.

Gut, das war eine einfache Rechnung, doch sie behielt Recht. Sie lehnte sich wieder zurück und spreizte erneut ihre Beine.

„Da wir gerade bei dieser Lektion sind, erkläre ich dir nun, wie du eine Frau richtig leckst.“, verkündete sie.

Obwohl ich gerade zum zweiten Mal abgespritzt hatte, hatte das meine Geilheit nicht gesenkt. Ich stürzte mich quasi auf sie und hielt kurz über ihrem Schoß inne.

„Worauf wartest du? Du fandest sie doch wunderschön, oder?“, stichelte sie.

Ich gab nach und versenkte meinen Kopf in ihrem Schoß. Langsam roch ich daran und sog den Duft der Muschi meiner Schwester ein. Ich hatte nie erwartet, dass sie da unten so gut riechen würde. Ich streckte meine Zunge aus um sie zu lecken, hielt dann aber inne und erinnerte mich, was sie zu mir gesagt hatte. Meine Zunge fuhr etwas nach oben und begann damit ihren Kitzler zu umkreisen.

Kathi stöhnte auf und streichelte mir über den Kopf. Meine Zunge durchfuhr ihre Spalte und ich leckte sie an jedem Fleck. Kathi wurde immer feuchter, es war nicht nur mein Speichel, sie war nahe daran zu kommen. Ich spürte, wie mein Schwanz wieder steif wurde, obwohl er sich eigentlich eine Pause verdient hätte.

„Ich… ich komme.“, stöhnte Kathi auf und kam kurz darauf.

Ihre Muschi wurde noch viel nasser und ich leckte alles auf, ich konnte nicht genug davon kriegen. Schließlich ließ ich mich neben sie fallen und Kathi umarmte mich.

„Und? Wie war das Training?“, hakte sie nach.

„Sehr… lehrreich.“, sagte ich etwas außer Atem.

„Naja und mit jemand anderem kannst du mit dem Sex noch gerne kuscheln, aber ich habe noch etwas vor.“, meinte Kathi und kramte nach ihren Klamotten.

Auch ich begann mich wieder anzuziehen. Kurz bevor ich Kathis Zimmer verlassen wollte, hielt sie mich zurück.

„Warte, eines haben wir noch vergessen.“, schien sie sich an etwas zu erinnern.

Ich sah sie erwartend an.

„Du hast gesagt, dass mit Maike war dein erster Kuss, oder?“

Ich nickte zögernd.

„Ja und ich denke, er war wirklich grauenvoll.“, gestand ich.

Kathi lächelte, schritt zu mir und begann mich zärtlich zu küssen. Nicht mit Zunge, doch es fühlte sich dennoch viel besser an, als mit Maike.

Sie ließ wieder von mir ab und ich wäre fast gestolpert.

Dann warf mich meine Schwester bereits aus ihrem Zimmer und ich kehrte in mein eigenes zurück. Dort trank ich eine ganze Flasche Wasser leer und wollte mich an den PC setzen. Ich entschied mich aber doch anders, als ich den Druck in meinem Schwanz spürte. Sofort organisierte ich ein paar Tücher und wichste los. Natürlich hatte ich dabei die ganze Zeit nur die Muschi von Kathi im Kopf.

Danach schlief ich irgendwann erschöpft ein.

Am nächsten Tag war keine Schule und ich trottete müde ins Badezimmer. Anhand der Kleidung stellte ich fest, dass Kathi vor mir hier war. Im Korb erkannte ich ihre Klamotten von gestern. Ich wollte schon weiter, doch dann stoppte ich und warf einen Blick hinein. Ich hatte mich nicht geirrt, ich erkannte Kathis hellblaues Höschen. Nach einem flüchtigen Blick zur Tür griff ich es mir und roch daran. Doch kurz darauf legte ich es zurück und schämte mich.

Ich duschte mich, zog mich an und schritt Richtung Küche. Unsere Eltern und Kathi hatten gerade Platz genommen und das Frühstück stand auch schon bereit. Ich wünschte ihnen einen guten Morgen und setzte mich dazu. Ich nahm mir Kaffee und Brötchen und ließ es mir schmecken. Unsere Mutter fragte uns, was wir heute noch so vor hatte und Kathi meinte, dass sie eine Freundin besuchen würde. Am Abend wäre sie aber zurück.

„Wann kommt eigentlich Jessica von der Klassenfahrt zurück?“, wollte unser Vater wissen.

„Erst am Freitag.“, meinte unsere Mutter.

Ich hatte mir gerade die Butter gegriffen, als ich etwas an meinem Schritt spürte. Ich erstarrte und sah zu Kathi. Diese grinste mich an, ließ sich aber nichts anmerken.

Doch sie hatte eindeutig ihr Bein ausgestreckt und rieb ihren Fuß an meinem Schwanz.

Ich räusperte mich und unser Vater fragte, ob es mir gut ging. Ich bejahte und Kathi erhob sich.

„Bin dann mal weg.“, sprach sie und verabschiedete sich.

Ich versuchte cool zu bleiben und beende normal mein Frühstück. Am Vormittag traf ich mich mit Vince und er fragte mich, was bei mir gestern so los war.

„Och, du nichts Besonderes. Ich habe gestern nur noch die Muschi meiner Schwester geleckt und sie hat mir einen geblasen.“, dachte ich, doch natürlich konnte ich ihm so was niemals sagen.

Also gaukelte ich ihm vor, den ganzen Tag gelernt zu haben. Immerhin schrieben wir bald Prüfungen. Zurück zu Hause, stellte ich aber fest, dass ich das Lernen wirklich nachholen musste, wenn ich nicht durchfallen wollte. Selbstverständlich konnte ich mich kaum konzentrieren. Dennoch gab ich mein Möglichstes. Am Abend hörte ich, wie Kathi zurückkehrte und in ihr Zimmer verschwand. Ich hielt es nicht mehr aus und stand auf. Ich verließ mein Zimmer und betrat das von Kathi. Diese schien gerade zu telefonieren.

„Kathi, hast du kurz?“, wollte ich wissen.

Meine Schwester warf mir einen schroffen Blick zu.

„Du, ich rufe dich später zurück, ja?“, sagte sie und legte auf.

Ich öffnete meine Lippen um etwas zu sagen, zögerte dann aber.

„Mach schon den Mund auf.“, drängte Kathi.

„Also… wegen gestern. Ich wollte dir danken, du hast mir wirklich eine Menge gezeigt.“

Kathi nickte.

„Klar, kein Problem. Jetzt kannst du dich ohne Problem an ein Mädchen wagen.“, machte sie mir Mut.

Ich wiegte unsicher mit dem Kopf.

„Ja, aber trotzdem. Ich weiß jetzt zwar, wie ich ein Mädchen lecke, aber es gibt noch so viel mehr. Wenn es wirklich zum Sex kommen sollte, weiß ich nicht was genau ich tun soll. Das ist mir inzwischen klar geworden.“, erklärte ich.

Kathi zuckte mit den Schultern.

„Und? Wie kann ich dir helfen?“, konnte sie mir nicht folgen.

„Naja… können wir das so machen wie gestern? Nur… dass ich dir als Puppe verwenden kann?“, hakte ich nach.

Kathi tippte sich sofort an die Stirn.

„Puppe? Sag mal, hast du sie noch alle?“, fauchte sie beinahe

Sofort schüttelte ich den Kopf.

„Nein, ich meine… sorry, das mit der Puppe meinte ich nicht so. Ich wollte nur, dass du mir zeigst, an welchen Stellen ich eine Frau anfassen muss und so.“, wurde ich genauer.

Kathi mauerte mich einen langen Moment.

„Wenn ich das tue, würdest du dann für den Rest deines Lebens meinen Anteil an Hausarbeiten übernehmen?“, wollte sie wissen.

Ich hob die Augenbrauen.

„Können wir uns auf drei Monate einigen?“, bat ich flehend.

Zum Glück war Kathi damit einverstanden.

Diesmal zog ich mich wesentlich schneller aus und ließ die Klamotten links liegen. Kathi brauchte ihre Zeit, doch die gestand ich ihr zu.

Sie entfernte Bluse und Rock und ich stellte fest, dass sie diesmal schwarze Unterwäsche trug. Sie klopfte auf den Bettrand und ich setzte mich zu ihr.

„Sex sollte immer mit einem Kuss beginnen.“, erklärte sie mir, legte ihre Hand auf mein Kinn und begann mich wie gestern zu küssen. Diesmal drang ihre Zunge in meinen Mund ein und spielte mit der meinigen. Ich schloss dabei die Augen, hatte aber keine Ahnung, ob es Kathi genauso tat. Dann ließ sie von mir ab und legte sich aufs Bett.

„Jetzt zieh mir den BH aus.“, wies sie mich an und ich folgte dem Beispiel.

Erst nahm ich an, an ihrem Rücken herumhantieren zu müssen, stellte aber fest, dass sich dieses Modell auf von vorne öffnen ließ. Ich befreie sie davon und starrte ihre schönen Brüste an. Die Nippel standen bereits aufrecht. Sie nahm meine Hand und führte sie auf ihre linke Brust. Ich begann sie leicht zu kneten und setzte die Behandlung mit der anderen Brust vor.

„Deine Titten sind geil…“, verließen unkontrollierte Worte meine Lippen.

Kathi grinste nur.

„Los, jetzt saug daran.“, befahl sie und ich folgte.

Ich spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln, leckte und saugte daran. Ich konnte es nicht fassen, dass ich wirklich die Brustwarzen meiner Schwester zwischen den Lippen hatte. Aber es fühlte sich toll an und sie schmeckte auch unglaublich gut. Dann streichelte ich Kathis Hüften und küsste ihren Bauch.

„Genau so. Lass dich beim Sex einfach von deinen Gefühlen leiten und du, wonach dir ist.“, wies sie mich an.

Ich starrte sie kurz an, nickte dann aber. Als ich ihre Beine etwas hochhob, sah sie mich aber entsetzt an.

„Tommy, du kannst doch nicht…“

Ich schluckte und sah ihr in die Augen.

„Kathi, du hast mir schon so viel gezeigt. Ich möchte wirklich wissen, wie es ist, in einer Frau zu sein. Bitte… geh auch noch diesen Schritt mit mir.“, flehte ich sie an.

Kathi überlegte einen Moment und nickte dann zögernd.

„OK, aber sei vorsichtig, ja?“, bat sie.

Natürlich war ich das, niemals im Leben hätte ich Kathi wehgetan. Inzwischen musste ich nicht mehr darauf achten, mein Schwanz wurde schon automatisch steif. Ich wusste nicht, ob das an meinem Training lag, oder an Kathi selbst.

Langsam setzte ich meinen Schwanz an ihrer Muschi an und Kathi klammerte sich fester an mich.

Wir nickten einander zu und ich steckte ihn in sie hinein. Kathi jauchzte kurz auf. Das Gefühl war atemberaubend. Die Wärme, die Feuchte und die Enge verpassten mir geradezu einen Schock.

„Oh, Scheisse, du fühlst dich unglaublich an.“, stöhnte ich.

„Wehe du kommst jetzt!“, schimpfte Kathi.

Ich schüttelte den Kopf. Würde ich wieder frühzeitig kommen, wäre dieses unglaublich wunderschöne Gefühl zu schnell vorbei.

Ich begann damit meinen Schwanz auf und ab zu bewegen.

Es fühlte sich immer noch wie ein Traum an. Ich war innerhalb meiner Schwester, ich durfte sie wahrlich ficken. So musste sich der Himmel anfühlen, das war mir klar.

Ich beugte mich zu ihr hinab und küsste sie. Dabei stieß ich aber weiter in sie vor.

„Ich… ich komme gleich.“, war es diesmal Kathi die es nicht zurückhalten konnte. Ich nickte und bereitete mich selbst auf meinen Orgasmus vor. Als Kathi wild zu stöhnen begann ließ auch ich los und spritzte ab. Auch Kathi kam es und unsere Säfte vermischten sich.

Erschöpft ließ ich von ihr ab und legte mich zu ihr.

Sofort begann Kathi damit sich an mich zu kuscheln.

Ich stutzte.

„Nanu? Ich dachte, das sollte ich mit einem anderen Mädchen machen?“

Kathi sah mich an und grinste nur.

„Egal, ich möchte dich jetzt bei mir haben. Halt mich fest.“, bat sie.

Ich erfüllte ihr den Wunsch und zog sie an mich.

Und so blieben wir eine Weile.

„Und? Fühlst du dich nun bereit, Sex mit einem Mädchen zu haben?“, flüsterte sie mir zu.

Ich blieb ihr die Antwort schuldig, denn eines hatte ich begriffen.

Egal, mit welchem Mädchen in Zukunft etwas laufen würde…

…der Sex wäre garantiert nicht so gut wie der mit Kathi.

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