Die Russische Schwieger tochter

„Schatz ich muss doch heute schon zurückfahren, das Meeting morgen beginnt sehr früh und ich muss zu Hause noch viel dafür vorbereiten, bleib doch einfach noch einen Tag bei meinem Vater . Er fährt dich morgen bestimmt zum Bahnhof, mit dem Zug bist du dann in einer Stunde zu Hause!“

Svetlana war ein wenig irritiert als sie realisierte, dass sie in dieser Nacht ohne ihren Mann Martin im Haus ihrer Schwiegereltern übernachten sollte. Sie verstand sich zwar gut mit ihrem Schwiegervater Rolf, aber seine Frau war bereits seit einigen Wochen im Krankenhaus und alleine, also ohne die Anwesenheit ihre Schwiegermutter, hatte sie in deren Haus noch nie übernachtet.

„Kein Problem, ich werde deine Frau häten wie meinen Augapfel“ meinte Rolf lachend, der Vater von Martin war etwa 60 Jahre alt, ein drahtiger Typ mit einer sportlichen Figur. Svetlana wusste dass er ein erfolgreicher Unternehmer war und ihm eine Spedition gehörte. Sie wusste auch, dass ihr Mann seinen Vater einerseits bewunderte und oft sogar fürchtete andererseits in seiner Abwesenheit oft schlecht über ihn sprach. Svetlana war nun schon zwei Jahre mit Martin verheiratet und wünschte sich manchmal, dass er sich „männlicher“ verhalten und sie mehr dominieren würde. Auch der Sex in ihrer Ehe war in letzter Zeit nicht mehr wirklich gut gewesen.

Als sie sich am Abend von ihrem Mann verabschiedet hatte, setzte sich die junge Frau vor den Fernseher, Rolf war zunächst mit irgendwelchen Arbeiten in seinem Schuppen, später dann mit einem längeren Telefonat beschäftigt, erst relativ spät, als es draussen bereits dunkel war, setzte er sich zu ihr auf die Couch, ein Spielfim lief bereits seit längerer Zeit.

Rolf hatte die attraktive russische Frau seines Sohnes Martin schon öfter mit den Augen eines Mannes betrachtet, heute hatte Sveta (dies war ihr Spitzname) ein leichtes kurzes Sommerkleid getragen welches ihren schönen Körper perfekt modellierte- Sie war blond, schlank, durchtrainiert und wirklich hübsch, ihre Brüste waren relativ klein, dafür hatte sie einen sehr schönen, vielleicht sogar etwas drallen Popo. Jetzt wo sie so nah neben ihm sass, konnte Rolf jedenfalls kaum seine Augen von ihr wenden. Sie trug zwar nun einen Trainingsanzug, aber auch dieser Aufzug wirkte an ihr noch vorteilhaft.

Rolf gelang es kaum sich auf den Film zu konzentrieren, stattdessen spürte er mehr und mehr wie sich in seiner Hose etwas regte…schliesslich konnte er nicht widerstehen und legte seiner Schwiegertochter die Hand auf ihr Knie.

Svetlana zuckte zusammen als sie Berührung auf ihrem Schenkel spürte, sie nahm verblüfft wahr, wie ihr Schwiegervater scheinbar völlig unbeteiligt neben ihr sass, dabei aber seine kräftige und doch angenehm warme und weiche Hand auf ihrem Schenkel ruhte.

Rolf fing nun an sanft Svetas Schenkel zu streicheln, dabei fuhr er langsam immer höher, die junge Russin wirkte zunächst wie gelähmt, und erst als die Hand von Rolf schon fast ihre Scham berührte, sagte sie leise „Nein…geht nicht“ und nahm seine Hand weg.

Rolf lächelte nur und berührte dann sanft Svetlanas Arm um diesen zu streicheln, die junge Frau bekam von seinen Berührungen rasch eine Gänsehaut und wieder dauerte es eine ganze Weile bis sie sich entschloss aufzustehen, sich kurz angebunden von ihrem Schwiegervater verabschiedete und dann rasch in ihr Schlafzimmer ging.

Rolf blieb alleine auf dem Sofa zurück und lächelte versonnen, seine Schwiegertochter sah nicht nur gut aus sondern sie fühlte sich auch sehr gut an- und sie war ein verdammt geiles Luder! Rolf spürte erneut und fast schmerzhaft seine Erektion..und in ihm begann ein Plan zu reifen.

Er wartete noch eine ganze Weile bis er zum Zimmer seiner Schwiegertochter schlich..Seine sexuelle Erregung hatte wieder zugenommen und er war bereits zu allem entschlossen als er seinen Schlafanzug auszog bevor er Svetlanas Zimmer betrat.

Als er sich in dem dunklen Raum orientiert hatte, sah er Sveta im Bett schlafend und auf dem Rücken liegend. Ihr Nachthemd war so hochgerutscht, dass sie halb Nackt war, lüstern studierte Rolf ihre halb verdeckten Brüste und ihren Bauch. Er strich der schlafenden Frau zunächst sanft über ihr Haar und streichelte ihr Gesicht, dann wanderten seine Hände über ihre Schultern zu ihrem Busen..er nahm die festen Brüste in seine Hände und begann sie sanft zu massieren.

Als seine Daumen über die Brustwarzen strichen stöhnte Svetlana leise auf. Nachdem Rolf sich sicher war, dass sie nicht aufgewacht war, streichelte er sie weiter..er strich über ihren Bauch und tastete sich vorsichtig zu ihrem Schamhaar vor, so behutsam wie möglich drückte er dann einen Schenkel zur Seite um an ihre Möse heranzukommen. Er befeuchtete seine Finger und streichelte die Schamlippen seiner Schwiegertochter erst sanft dann mit etwas Druck. Bald konnte er sie öffnen und sah nun auch Svetlanas Klitoris. Rolf registrierte dass sie etwas angeschwollen war.

Der ältere Mann war erregt wie lange nicht mehr, er lauschte auf den Atem der schönen jungen Frau, aber die schien immer noch fest zu schlafen. Vorsichtig zog Rolf ihre Schamlippen weiter auseinander und drückte dann einen Finger in ihr Fötzchen..wieder stöhnte Svetlana auf. Auch Rolf musste jetzt mühsam ein Stöhnen unterdrücken, seine Lust war immer stärker geworden, als er den Finger an die Nase hielt strömte ihm der geile Mösenduft entgegen…genüsslich leckte er den den Finger ab.

Am liebsten hätte er seiner Schwiegertochter seinen zum Bersten angespannten Schwanz nun einfach hineingesteckt, aber er wollte vorsichtig sein und sein Plan sah ja auch etwas anderes vor. Vorsichtig kniete er sich auf das Bett. Seine Beine lagen nun neben Svetlanas Kopf und sein Hintern war über ihrem Oberkörper. Behutsam hob er mit einer Hand langsam ihren Kopf an während er mit der anderen seinen Schwanz umfasste und ihn zu den Lippen der jungen Frau niederdrückte.

Rolf strich mit seiner Schwanzspitze erst über Svetlanas Lippen, dann drückte er gegen sie und ihr Mund öffnete sich tatsächlich etwas. Er schob seinen Schwanz hinein und dann wieder hinaus…bald hatte er einen Rhytmus gefunden und fickte seine Schwiegertochter sacht in den Mund, wobei er ihren Kopf dabei noch etwas weiter angehoben hatte.

Rolf war mittlerweile extrem aufgegeilt, er spürte bereits seinen Höhepunkt nahen, seine Bewegungen wurden unwillkürlich heftiger, als er seinen Schwanz tiefer in den weichen und warmen Mund seiner Schwiegertochter schob konnte er sich nicht beherrschen und stöhnte auf..er spürte eine Bewegung von Sveta und als er zu ihr herunterblickte sah er dass sie ihre Augen geöffnet hatte.

Svetlana war die ganze Zeit im Halbschlaf gewesen, als sie erst einen Finger in ihrer Muschi und dann einen Schwanz in ihrem Mund spürte, hatte sie geglaubt ihr Mann wäre zu ihr gekommen und unwillkürlich hatte sie die geilen Berührungen genossen..nun war sie allerdings hellwach und betrachtete entsetzt ihren splitternackten Schwiegervater und dessen erigierten Penis.

„Aber ..wie konntest du das nur tun?“ brachte sie hervor..Rolf grinste nur frech und sagte leise: „Nun zier dich mal nicht so.., eben hat es dir doch noch Spass gemacht!“ Svetlana war den Tränen nahe..“geh jetzt bitte!“ war alles was sie noch hervorbringen konnte.

Aber Rolf dachte nicht daran zu gehen..ganz im Gegenteil! „Nein meine Liebe, das war erst der Anfang. Ich werde dich jetzt richtig durchficken..na komm schon!“ Rolf nahm seine Schwiegertochter fest in den Arm und drückte sie an sich, er spürte ihre festen Brüste an seinem Oberkörper und seine Lippen suchten ihren Mund.

Sveta drehte zwar ihren Kopf weg aber der Mann hielt sie fest, immerhin konnte sich auf den Bauch drehen und ihre Beine fest zusammenkneifen.

Rolf musste lächeln als er seine Schwiegertochter so sah..lang hingestreckt bot sie ihm nun ihren Rücken aber auch den süssen Popo dar- Mit beiden Händen ergriff er die drallen Pobacken und fing an sie durchzukneten, dabei drückte er sie immer wieder zusammen und zog sie dann auseinander, dabei hatte er Svetlanas Rosette im Blick.

Mit dem Finger versuchte er nun in ihr Poloch einzudringen, erst gelang ihm dies nicht, aber nachdem er den Finger angefeuchtet hatte und seiner Schwiegertochter zweimal auf das Arschloch gespuckt hatte wurde es langsam geschmeidig. Sein Zeigefinger durchdrang bald den Schliessmuskel und er trieb ihn so weit hinein wie es eben ging., schliesslich begann er Sveta mit seinem Finger regelrecht in ihr Poloch zu ficken.

Die junge Frau war über diese Manipulation regelrecht verzweifelt, der Kerl hatte bereits seinen Schwanz in ihrem Mund gehabt und nun schändete er mit seinem Finger auch noch ihr Poloch ..dabei war sie an dieser Stelle noch Jungfrau! Als sie bemerkte , dass er versuchte noch einen zweiten Finger hineinzu schieben, warf sie sich verzweifelt herum, Rolf zog seinen Finger aus ihrem Hintereingang und leckte ihn erstmal genüsslich ab…dann versuchte er mit seinem Körper zwischen die Beine seiner Schwiegertochter zu kommen, er drängte seinen muskulösen Körper gegen sie und senkte seinen Mund auf ihren Hals.

Svetlana spürte die Wärme seines Körpers, seine raue Zunge glitt über ihre weiche Haut, und als er an ihrem Ohr angekommen war, spürte sie wie ihre Nippel sich unwillkürlich aufstellten und gegen seine muskulöse Brust drückten.

Die junge Russin schloss die Augen und neigte ihren Kopf, Rolf streichelte nun mit der einen Hand langsam ihre Brust „Na also“ meinte er und führte dann seine andere Hand zwischen ihre Beine …“du willst es doch auch!“ brachte er keuchend hervor,er nahm das Kondom das er parat gelegt hatte, und schob es langsam über seinen bocksteifen Penis. Sein Kopf war jetzt knallrot angelaufen..“So… mach dich mal locker und jetzt spreiz schön die Beinchen!“ keuchte Schwiegervater ihr ins Ohr und versuchte jetzt seinen Schwanz in die Möse seiner Schwiegertochter zu drücken.

„Bitte..“ brachte Svetlana noch hervor,die längst registriert hatte, was für ein „dickes Gerät“ Rolf zwischen den Beinen hatte…sie zickte dann auch nicht mehr lange rum, sondern hob brav ihren Hintern hoch und spreizte die Schenkel für ihren deutschen Schwiegervater. Der ältere Mann grinste und presste ohne Warnung mit einem Ruck seinen dicken Pimmel ganz in Svetas Pussy.

Die junge Frau stöhnte: „Ooh…Nicht…so…fest“ keuchte sie auf und verharrte zunächst fast regungslos unter dem massigen Körper ihres Schwiegervaters. Rolf störte dies aber erstmal nicht weiter… er hatte so viel Druck verspürt, dass es ihm egal war wenn die Kleine beim Sex stillhielt…Hauptsache er konnte jetzt endlich mal vögeln und zunächst stiess er auch einfach nur rücksichtslos in sie hinein, nahm Sveta wuchtig und derb wie ein Bauer seine Magd.

Nach ein paar Minuten, als Rolf schon etwas ins Schwitzen gekommen war, wurde er langsamer und fing an Svetlana gut zuzureden „Jetzt entspann dich doch einfach, Süße“ sagte er und packte ihren Kopf um ihr die Zunge in den Mund zu stecken. Mittlerweile konnte Svetlana sich tatsächlich etwas entspannen, sie lag jetzt auch nicht mehr da wie ein Brett. Um die wuchtigen Stöße des Mannes wenigstens besser abfangen zu können, hatte sie angefangen mit ihren Hüften gegen seinen Schwanz zu bocken und sich dann seinem Fickrhythmus angepasst. Rolf bumste sie jetzt nicht mehr ganz so kraftvoll sondern etwas sanfter.

Der Atem der jungen Russin ging nun immer schneller, sie hatte die Augen geschlossen und gab bald auch kurze Keuchgeräusche von sich, langsam spürte sie wie sie nass wurde und Ihr Keuchen ging mehr und mehr in ein lustvolles Wimmern über.

„Gefällt es Dir?“ fragte Rolf sie nach einiger Zeit, „J..Ja“ brachte Svetlana tonlos hervor, wobei sie es vermied ihren Schwiegervater direkt anzusehen. Langsam spürte sie Wärme in ihrem Körper aufsteigen und sie wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde bis sie kommen würde….Oh Gott, wie lange war es her dass sie den letzten Orgasmus gehabt hatte. Ihr Winseln wurde heftiger, sie hatte ihre Arme um den Hals von Rolf geschlungen und spreizte auch geil ihre Beine ab. Genau in diesem Moment spürte Sveta auch, wie die Bewegungen von Rolf immer unbeherrschter wurden, er hatte nun den starren Blick, den Männer haben, wenn der Saft in ihnen hoch steigt.

Rolf keuchte auf..„Scheiße…mir kommt es schon“ er stieß er noch einmal vehement in Sveta hinein, dann begann sein Schwanz zu rucken und er spritzte auch schon seine volle Ladung ins Kondom. Svetlana spürte seinen Schwanz pumpen.

„Du hast mich so geil gemacht, das ich es nicht mehr halten konnte“ meinte er fast entschuldigend, dabei war er in erster Linie von sich selbst enttäuscht, hatte er es seinem Schwiegertöchterchenn doch eigentlich so richtig besorgen wollen es ärgerte ihn auch ein wenig dass er sie mit einem Kondom gevögelt hatte, schliesslich spritzte er seine Sahne am liebsten dahin wo sie seiner Meinung nach hingehörte.

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