Die Ruine

Die Ruine

Wie oft hatte er diese Situation schon im Fernsehen miterlebt, in der Behaglichkeit seines Sessels, in einer Hand ein Bier, die andere erwartungsvoll in den Kartoffelchips? Sie gehörte wohl zu den klassischsten Szenen: Ein Mann kommt früher von der Arbeit nach Hause. Vor seinem Haus parkt ein fremder Wagen. Irritiert betritt die arme Socke möglichst lautlos das Haus, vernimmt eindeutige Laute aus dem Schlafzimmer, schleicht mit klopfendem Herzen die Treppe hinauf…
Ganz eindeutig ausgelutscht, mit kaum Variationen tausendfach wiederholt. Deshalb schien Günther alles so unwirklich. Ab dem Moment, da er das Auto bemerkt hatte, einen roten Opel Astra, schien er durch Nebel zu waten. Wie ferngesteuert öffnete er die Haustür, mit zitternden Händen und schlüpfte verstohlen in den Flur. Ein dunkles, wohliges Stöhnen klang unnatürlich laut in seinen Ohren, es schwamm auf einem verstören-den Rauschen, das in seinem Kopf mehr und mehr anschwoll.
“Ja, das ist gut“, versicherte mit abgehackter Stimme ein ihm unbekannter Mann, dann schickte dieser ein unbeherrschtes Stoßgebet gen Himmel: “O mein Gott!“ Dann verlegen: “Langsam mußt du aufpassen, sonst hast du die ganze Bescherung im Gesicht.“Eine Frau, ganz eindeutig Theresa, murmelte einige unverständliche Worte, dann wieder der Mann, laut und deutlich: “Nein, ich will dich richtig. Dreh dich um!“Von der Galerie gab es einen Zugang zum Balkon, der sich direkt am Schlafzimmer entlangzog. Günther trat auf diesen hinaus in die Sonne, ging zum Fenster, preßte sein Gesicht an die Scheibe und blickte hinein.

Zuerst erkannte er nur einen behaarten, emsig arbeitenden Hintern, dann schälte sich direkt vor diesem ein weibliches, üppig gewölbtes Hinterteil aus den Schatten. Mehr und mehr Details des kopulierenden Paares drängten sich aus dem Halbdunkel: Theresa auf ihren Knien, den Oberkörper abgesenkt, das Gesicht in den Kissen vergraben; die Hände des Mannes auf ihrem Arsch, sein Schwanz in ihrem Leib.
Jetzt zog er sich aus ihr zurück und offenbarte dem heimlichen Zeugen ein unglaublich riesiges Gerät. Er gab Theresas Hintern einen Stoß, drehte sie mit einem beherzten Griff an ihre Hüfte vollends auf den Rücken. Dann griff er in ihre Haare, zog ihren Kopf etwas an sich heran, die ganze Zeit emsig an seinem Monsterschwanz reibend, und dann schrie er triumphierend auf und sein Schwanz vollführte einen unbeherrschten, ekstatischen Freudentanz, schleuderte dabei sein Sperma in Theresas Gesicht und kleckerte es über ihre Brüste.

Günther war überrascht von der eiskalten Ruhe, die ihn erfüllte. Er blickte auf Theresas seliges, samenverschmiertes Grinsen, wandte sich ab und schlich sich aus dem Haus.
Es galt Pläne zu schmieden.
***“Stell dir vor, was ich in der Ruine entdeckt habe“, verkündete er schnaufend beim Abendessen.
Theresa war nicht sonderlich interessiert. Sie kaute lustlos an einem Hähnchenbein herum. In ihrem ausgeleierten Jogginganzug sah sie einfach furchtbar aus,die fettigen, strähnigen Haare hatte sie im Nacken zusammengebunden. Völlig unmöglich, dass sie geduscht hatte. Höchstwahrscheinlich würde er den Gestank ihres Liebhabers auf ihrem Gesicht und ihrem Dekollete noch riechen können. Wenn sie ihn so nahe an sich heranlassen würde.
“Seid ihr noch nicht fertig da oben?“ fragte sie.

Vor kurzem hatten sich besorgte Eltern bei der Gemeindeverwaltung beschwert. Die in der Nähe gelegene Burgruine, ein fast vollkommen verfallenes Gemäuer, war für die Kinder des Städtchens ein beliebter Abenteuerspielplatz. Völlig zurecht befürchteten die Eltern, dass sich ein Kind dort eines Tages das Genick brechen oder unter einstürzenden Mauern begraben würde. Also verlangten sie, die Ruine mit Gittern und Sicherheitsschlössern zu sichern.
“Ich bin heute in einem Keller herumgekrochen, habe in einer Ecke herumgebuddelt und bin auf einen verschütteten Durchgang gestoßen.“ Das war nicht ganz die Wahrheit. Den Gang hatte er schon als Kind gefunden, dieses Geheimnis aber stets für sich behalten. Also hatte er heute mehr in seiner Erinnerung gegraben. Plötzlich war ihm der geheime Durchgang eingefallen, und er hatte nachgesehen, ob er schon eingestürzt war.

Schon seltsam, dass er gerade heute daran gedacht hatte.
“Und, hast du eine Schatzkammer gefunden?“ fragte Theresa gelangweilt.
“Einen Folterkeller“, entgegnete Günther. “Nicht mehr viel übrig davon, nur noch die Ketten an den Wänden, eine vergammelte Streckbank, etliche verrostete Folterwerkzeuge, ein Kohlebecken… Trotzdem, wirkt richtig gruselig da.“Er wußte, dass sie angebissen hatte, als sie ihn genauer nach der Lage der versteckten Folterkammer befragte.

sN «Am Wochenende war Theresa zu einem Frauenabend verabredet. Behauptete sie jedenfalls. Sie wußte genau, dass Günther keine ihrer Freundinnen anrufen würde, um das nachzuprüfen. Trotzdem, anscheinend hielt sie ihn für blind. So wie sie sich herausgeputzt hatte.
Sie verabschiedete sich mit einem züchtigen Kuß auf die Wange. Kaum war ihr Polo um die Ecke gebogen, hastete Günther zu seinem Fahrrad und strampelte los. Mit dem Auto zur Ruine zu fahren erschien ihm zu riskant. Wo hätte er es verstecken sollen, dass sie es auf gar keinen Fall entdecken konnten?Es ging ziemlich steil bergauf, und als Günther oben auf dem Hügel angekommen war, war er ziemlich außer Atem. Seine Form ließ wirklich zu wünschen übrig. Die Jahre waren nicht spurlos an ihm vorübergezogen. Ein stattlicher Bierbauch hatte sich um seine Leibesmitte angesammelt, als Ausgleich dafür sich ein Großteil seiner Haare verabschiedet.

Nun, vielleicht hatte er sich etwas gehenlassen. Allerdings gab das Theresa noch lange nicht das Recht, ihm Hörner aufzusetzen. Auch sie war an der fadenEintönigkeit ihres Ehelebens nicht ganz unschuldig. Ging sie aus, oder auch nur zum Einkäufen, putzte sie sich wie für eine Abendgala heraus, doch in seiner Gegenwart trug sie nur scheußliche, sackartige Klamotten. Ihr Feuer im Bett hatte sich merklich abgekühlt. Vielleich einmal ihm Monat ließ sie sich dazu herab, ihn an sich ranzulassen, überstand die ganze Prozedur gänzlich unbeteiligt und las ungerührt weiter in ihrer Liebesschnulze, kaum dass er sich aus ihr zurückgezogen hatte. Wahrscheinlich konnte er sich noch glücklich schätzen, dass sie ihre Lektüre während ihrer ehelichen Pflichtübungen überhaupt unterbrach.

Und mit diesem Kerl tat sie solch unaussprechliche Dinge, um die sie zu bitten er nie gewagt hätte.
Günther verbarg das Rad sogfältig im Dickicht des Waldes und suchte dann selbst ebenfalls Deckung. Er mußte nicht lange warten, bis die Scheinwerfer eines Wagens auftauchten. Schließlich hielt ein Opel auf dem Waldweg vor der Ruine.
Theresa stieg aus und hüpfte ungeduldig wie ein kleines Kind auf die Ruine zu.
“Warte!“ Ihr Stecher war ein großer, athletischer Mann. Südländischer Typ, denkle Haut und pechschwaze, glänzende Locken. Günther glaubte, ihn schon einmal irgendwo gesehen zu haben. Trainer im Fitneßcenter, wenn er das Gesicht richtig in Erinnerung hatte. “Komm her!“Theresa gehorchte. Der Mann war ein Tier. Er warf sie auf die Motorhaube, schlug ihren Rock hoch. Günther schluckte. Das Miststück trug keine Unterwäsche, ihrrunder Arsch leuchtete verlockend in der dahinschwindenden Abenddämmerung.

“Ich kann nicht länger warten“, keuchte der Mann. Er fummelte sein erigiertes Teil heraus (wieder versetzte dessen unfaßbare Größe Günther einen Stich) und bestieg sie kurzerhand. “Du scheinbar auch nicht“, stellte er erfreut fest und schob sich problemlos in ihre offenbar tropfnasse Grotte.
Günther knirschte mit den Zähnen. Überraschte registrierte er seine Erektion. Fast unbewußt öffnete er seine Hose und umklammerte sein Glied. Verdammt, sie war seine Frau. Wenn sie schon hemmungslos in der Weltgeschichte herumvögelte, dann konnte er ruhig auch etwas davon haben.

Der Mann auf seiner Frau rammelte mit schnellen, festen Bewegungen, klatschte jedesmal lautstark gegen ihren Hintern. Er wollte rasch zum Höhepunkt kommen, ohne Rücksicht auf Theresa, die jeder seiner Stöße über den Lack der Motorhaube schleifte. Trotzdem schlug ihn Günther um Längen.
“Du ruchloses Schwein“, sagte Therea, als der Mann seinen Schwanz wegpackte und sie ihren Rock herabzerrte. Doch ihre Augen leuchteten, und Günther fragte sich, wie er die ganze Zeit so eng mit ihr Zusammenleben konnte, ohne auch nur eine Spur von den Abgründen ihrer Seele zu bemerken.
Bis auf ihre Vorliebe für das Fesseln. Bevor Theresa offenbar sämtliche Lust am Sex verloren (bzw. andere Partner dafür gefunden hatte, wie er jetzt erkannte), ließ sie sich mit Vorliebe von ihm ans Bett ketten.
“Na los, zeig mir deine Überraschung“, sagte der Fitneßtrainer und wühlte voller Vorfreude in dem Korb mit Utensilien herum, den sie dabeihatten: Handschellen, ein paar Fackeln, Kerzen und einiges andere, dass Günther von seinem Versteck aus nicht identifizieren konnte. Hand in Hand schlenderten sie in die Ruine.

Günther ließ ihnen etwas Vorsprung, dann folgte er ihnen. Die ersten Sterne standen am Himmel. Er fand seinen Weg problemlos durch das Dunkel, und zum Schluß wies ihm der Schein einer Fackel den Weg zu dem triebhaften Pärchen.
Sie boten ihm genau das Schauspiel, das er erwartet hatte. Theresa hing splitterfasernackt an die Wand gekettet, den gierigen Händen ihres Liebhabers ausgeliefert.
“Gestehe, Hexe, du Hure Satans, sonst werden wir mit den Qualen der Folter dein Geständnis entreißen“, verkündete der Lockenkopf.

Er grapschte und biß in jeden Zentimeter ihrer Haut, und sie schrie: “Nein, nicht… Oh mein Gott… Ihr könnt doch nicht… BitteUnd als er seine Hosen herabließ: “Um Himmels Willen. Der ist doch viel zu groß! Gnade! Ihr werdet mich umbringen!“Günther drehte sich vor Ekel und Neid der Magen um, der Besitzer dieser Wunderwaffe grinste geschmeichelt und zeichnete mit der Spitze seiner Lanze geheimnisvolle Zeichen auf ihre Haut. Dann packte er ihre Schenkel, öffnete sich den Weg und drang genüßlich in sie ein.
Theresa blieb ihrer Rolle treu und schrie und bettelte und weinte und flehte. Günther konnte das Schauspiel nicht mehr ertragen und wandte sich ab. So, wie ihn vorhin seine Erregung angesichts der auf der Motorhaube gefickten Theresa überrascht hatte, so überraschte ihn jetzt das Ausbleiben irgendeines Lustempfindens. Die ehebrecherische Schlampe, im Kerker, ihrem lüsternen Peiniger preisgegeben, das mußte sein Glied doch eigentlich in Stahl verwandeln.

Noch dazu, da er wußte, wie diese Folter enden würde. Er schritt zu dem Stützpfeiler, der das verborgene Gewölbe hielt.
“Nein, nicht“, schrie Theresa in dem Moment, als er sich gegen das alte Holz lehnte. Einen Moment zuckte er schuldbewußt zusammen, dann fiel ihm ein, dass ihr Flehen ja dem Henkersknecht galt.
Genau das war falsch, deshalb blieb die Rache unvollkommen. Sein Schwanz müßte jetzt in ihr sein, ihn müßte sie um Gnade anflehen. In seinem Blick müßte sie ihr Todesurteil lesen, während er seinen Appetit ein letztes Mal an ihr stillte.

“Habt doch Gnade“, ertönte Theresa wie auf Stichwort. Wieder rauschte sein Kopf, und überdeutlich hörte er das Schmatzen ihren überschäumenden Geschlechts, in dem dieser Fremde wühlte.
“Bitte, ich flehe euch an“, seufzte sie. “Nein, nicht.““Das willst du doch, du verkommene Hexe!“ keuchte der Fitneßtrainer in die Dunkelheit. “Du genießt es, dein verkommener Körper giert danach…““Bitte, nein, hört auf…““Deine Muschi zerfließt doch förmlich. Der Teufel hat deinen Leib besessen, und seitdem gierst du nach dem heißen Stahl in deinem Leib…““O Gott, Gnade…“Günther spürte das Brennen des Schweißes in den Augen. Atemlos lauschte er dem Gehechel aus der Finsternis.
“Du willst es, du brauchst es, gib es zu!“ Seine Stimme klang gefährlich nahe am Überkippen. “Ich werde dich ficken, wie du nie gefickt wurdest. Wieder und wieder, bis du deinen Sünden gestehst.““O ja!“Günther stieß den Pfeiler von seinem Platz und sprang zurück. Mit einem dumpfen Donnergrollen sank das Gewölbe vor ihm in sich zusammen. Einen kurzen Moment erklangen nun entsetzte Schreie aus der Ruine, dann verlor sich alles in Geröll und Staub.

Wieder erfüllte Günther diese eisige Kälte, als er aus dem Keller heraufstieg. Er warf noch einen letzten Blick auf die Staubwolke, die über dem geschichtsträchtigen Gemäuer hing, dann schritt er zu seinem Fahrrad.
Er hatte viel zu tun. Es gab noch einiges an dem Gesichtsausdruck zu feilen, den er aufsetzen würde, wenn ihn die Polizei verlegen darüber informieren würde, in welch delikater Situation seine Frau und ihren Liebhaber ein tragischer Unfall hinweggerafft hatte.

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