Die neugierige Tochter teil 2

Vielen Dank für die Kommentare und Kritiken zum ersten Teil meiner Geschichte.

Ich werde versuchen sie mir zu Herzen zu nehmen…

Natürlich freue ich mich auch über Kommentare und konstruktive Kritik zum zweiten Teil!

Ich schreibe diese Geschichte größtenteils zu meinem eigenen Vergnügen aber es macht Spaß zu sehen das auch andere daran Freude haben.

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Als Tatjana so auf dem Teppich lag, ruhiger atmend, aber immer noch die eine Hand an ihrer Brust und die andere mit vier Fingern in ihrer nassen Muschi, wurde ihr plötzlich vollends klar wo sie war.

Noch vor einer Minute war ihr das alles egal gewesen, nur der Orgasmus war wichtig. Aber nun lag sie nackt vor ihrer Mutter und einem Typ den sie vorher nur kurz gesehen hatte. Und beide starrten sie an, überrascht, und wie sie bei mir sehr leicht sehen konnte, auch ziemlich erregt. Das ihre Mutter auch erregt war und gerade anfing sich selbst zu verwöhnen, das realisierte Tatjana in diesem Moment gar nicht so richtig. ihre Augen blieben an meinem Schwanz hängen, sie starrte auf mein Teil und leckte sich unbewusst über ihre Lippen.

Annika ließ ihren Blick zwischen den Titten ihrer Tochter und dem rasierten Venushügel auf und ab wandern. Ihre Hand fuhr gleichzeitig sanft über ihre geschwollenen Schamlippen. Das Sperma floss langsam aus ihrer Muschi und Annika verteilte es mit ihrem Finger auf ihren Schamlippen und fuhr auch mit dem dem spermaverschmierten Finger über ihr Poloch.

Sie wusste zwar das es falsch war, aber ihre Tochter in diesem Moment so zu sehen machte sie unheimlich scharf. Dieser athletische junge Körper, die straffen Brüste und die hart aufgerichteten Nippel. Und dann erst diese geile Muschi, die so einladend und lecker aussah…

Beide waren gerade zu einem geilen Orgasmus gekommen, beide waren richtig entspannt und von Glückshormonen überflutet. Da vergisst man sowas wie moralische Richtlinen schon viel leichter.

Aber ihr war auch klar das sie nicht so einfach mit der Tür ins Haus fallen konnte. Wenn das wirklich passieren würde, dann würde das ein ziemlicher Drahtseilakt werden.

Und als Annika sah wie Tatjana auf meinen Schwanz starrte und sich dabei über die Lippen leckte, da wusste sie das eventuell eine kleine Möglichkeit bestand, diese Gedanken in die Tat umzusetzen.

Tatjana sah aus dem Augenwinkel wie ihre Mutter sich langsam aufrichtete während ihre Augen immernoch an meinem Schwanz klebten. Sie riss ihre Augen los und schaute ihre Mutter an.

Alles schien wie in Zeitlupe abzulaufen, sie schaute ihre Mutter an während sie den Atem anhielt. Tatjana wurde nun doch ein bisschen flau im Magen weil sie nicht wusste was nun kommen würde und nicht ahnte worauf ihre Mutter aus war.

Annika sah das leichte aufblitzen von Angst in den Augen ihrer Tochter. ihr war klar das sie nun etwas tun oder sagen muss um die Situation nicht entgleisen zu lassen.

„Hi meine Kleine, können wir Dir irgendwie helfen??“

Die Frage kam ziemlich überraschend. Wohl auch für Tatjana, die sich nun auch ein wenig aufgerichtet hatte.

Auf der Seite liegend auf einen Arm gestützt, die jungen, knackigen Titten gekrönt von den immer noch harten Nippeln war sie ein Bild für die Götter.

Annika sah den Blick ihrer Tochter wieder zu meinem Schwanz wandern.

Ein grinsen huschte über ihr Gesicht: „Ah, meine Kleine hat also Gefallen an dem Schwanz gefunden…“

Ihre Stimme hatte nun wieder diesen geilen, rauchigen Unterton. „Wenn Du magst, bedien Dich ruhig! Ich hatte ja schon das Vergnügen“

Und zu mir gewandt: „Du hast doch bestimmt nichts dagegen, oder??“

Tatjana fixierte nun den Blick ihrer Mutter um abzuschätzen wie ernst sie das gemeint hatte. Normalerweise konnte sie das ziemlich gut einschätzen aber in diesem Fall wollte sie sichergehen.

„Du meinst ich darf…“ fragte sie, mit leuchtenden Augen auf meinen Schwanz blickend.

„Nur zu, bedien Dich!“ war die Antwort von Annika.

Tatjana stand langsam auf, schloß die Tür und kam dann langsam auf das Bett zu.

Ihre Mutter rutschte ein Stückchen nach unten um einen besserern Blick zu haben auf das was nun folgen sollte.

Ihre Tochter stand nun vor dem Bett, schaute mich an , lächelte und ging langsam auf die Knie.

Ich lag rücklings auf dem Bett und beobachtete dieses Schauspiel. Mit einem unvergleichlich geilen Grinsen kniete sie vor mir und als ihre Hand das erste Mal meinen Oberschenkel berührte bekam ich am ganzen Körper Gänsehaut.

Mit ihrer Hand fuhr sie langsam weiter an meinem Oberschenkel nach oben während ihr Daumen an der Innenseite meines Schenkels entlangfuhr.

Oben angelangt griff sie meinen Hodensack und fuhr mit den Fingern von meinem Damm über meinen Hodensack entlang an der Unterseite meines Schwanzes bis hoch zur Eichel. Dann beugte sie ihren Kopf nach vorne und fuhr den gleichen Weg mit ihrer Zunge nach. An meiner Eichel angelangt schloss sie nun sanft ihre Lippen und fing an meinen Schwanz zu blasen. Um den Pint, der gerade noch in der Mutter steckte schlossen sich nun die gierigen Lippen der Tochter..

Tatjana hatte zwar schon ab und zu mal einem ihrer Exfreunde einen geblasen, meistens aber nur um Ihnen einen Gefallen zu tun. Nicht weil sie es geil fand sondern eher weil ihre Exfreunde so darauf standen.

Aber jetzt war es irgendwie anders. dieser Schwanz sah so lecker aus, so unwiederstehlich das Tatjana total scharf darauf war Ihn in den Mund zu nehmem.

Sie war so geil darauf das sie fühlte wie ihre Muschi noch feuchter wurde und sie das pochen ihrers Herzen zwischen ihren Beinen spürte. Und als sie sich niederkniete, mit der Zunge an dem geilen Gerät entlang fuhr, fiehl ihr etwas auf. Dieser Schwanz schmeckte nicht wie Schwänze sonst schmecken. Als sie ihre Lippen um die Eichel schloß schmeckte sie eindeutig den Muschisaft ihrer Mutter.

Nie hätte sie das gedacht aber gerade dieser Geschmack turnte sie nun zusätzlich an.

Ihre Zunge tanzte um die Eichel, der Schwanz glitt tief in ihren Mund nur um dann wieder freigegeben zu werden damit sie mit der Zunge am schaft entlangfahren konnte während sie mit der Hand die Eier bearbeitete. Ihre andere Hand glitt unterdessen wieder zwischen ihre Schenkel um sich ihrem Kitzler zu widmen.

Annika betrachtete dieses Schauspiel mit wachsender Begeisterung. Es war unheimlich geil zu sehen mit welcher Hingabe sich ihre Tochter diesem Schwanz widmete.

Sie sah die Erregung ihrer Tochter als diese über meinen Oberschenkel strich, als sie mit der Zunge an meinem Schaft entlangfuhr und sich meinenen Schwanz genüßlich in den Mund schob.

Annikas Finger strichen wieder über die feuchten Schamlippen, ihr Daumen massierte den Kitzler während sie mit zwei Fingern in sich eindrang. Dann beugte sie sich zu mir und gab mir einen innigen Kuss.

In dem Moment blickte Tatjana nach oben, sah wie ihre Mutter mich küsste während sie meinen Schwanz blies. Angespornt durch diesen Anblick legte die Tatjana noch einen Gang zu und intensivierte ihr Blaskonzert noch obwohl ich das nicht für möglich gehalten hätte.

Zum Glück war ich schon einmal gekommen sonst hätte ich spätestens jetzt meine komplette Ladung in den Mund dieser geilen 19jährigen geschossen.

Tatjana schien dies zu merken, jedenfalls ließ sie es wieder etwas ruhiger angehen.

Ihre Mutter hatte sich von mir gelöst und war nach unten gerutscht um sich das Schauspiel wieder aus der Nähe anzusehen.

Während Tatjana sich wieder ganz auf meinen Schwanz konzentrierte wollte Annika anscheinend testen wie weit sie bei ihrer Tochter gehen konnte.

So legte sie ihre Hand Auf den Rücken ihrer neben ihr auf dem Bett knienden Tochter, knapp über deren Hintern. Langsam strich sie mit der Hand hinauf bis an den Nacken ihrer Tochter und wieder zurück. Diese quittierte dies mit einem wohligen Stöhnen.

Nun wurde Annika ein wenig mutiger, ihre Hand wanderte nun beim streicheln immer ein klein wenig weiter nach unten bis sie schließlich über die knackigen Arschbacken ihrer Tochter streichelte. Da von ihrer Tochter keinerlei Protest zu hören war fing Annika an dieses scharfe Hinterteil langsam zu kneten.

Tatjana fing nun an, ihren Hintern im gleichen Takt wie die Hände ihrer Mutter zu bewegen.

Ihre Tochter hatte also Spaß daran wenn ihre Mutter sich beteiligte.

Von Tatjanas Reaktion angespront wurde Annika nun wieder mutiger. Als ihre Hand das nächste Mal vom Nacken ihrer Tochter nach unten fuhr, strich sie nicht nacht untern zu ihrem Hintern sondern an der Seite entlang nach vorne zu den Titten ihrer Tochter.

Annika fühlte wie ihre Tochter im ersten Moment ein wenig zusammenzuckte, aber gleich wieder entspannte und es genoss wie ihre Mutter ihr die Titten massierte.

Und während eine Hand die Titten ihrer Tochter massierte vergrub sich die andere in ihre Muschi.

Annika beugte sich nun nach vorne und fuhr mit der Zunge vom Rücken ihrer Tochter hinab zu deren Hintern.

Ihre Tochter bäumte sich ein wenig auf und stöhnte wohlig auf als Annikas Zunge ihren Hintern erreichte.

Annika stand nun vom Bett auf und kniete sich hinter ihre Tochter. Sie legte beide Hände auf diesen süßen Hintern.

Als Tatjana dies spürte hielt sie kurz den Atem an, gespannt was als nächstes passieren würde. Und schon spürte sie wie die Zunge ihrer Mutter zwischen ihre Schenkel glitt und sich den Weg zu ihrem Kitzler bahnte.

Tatjana sog scharf Luft ein, ein Zittern durchfuhr ihren ganzen Körper. Auch wenn sie vorher schon von ihren Exfreunden geleckt worden war, so war dies kein Vergleich zu dem, was ihre Mutter gerade mit ihr anstellte.

Annikas Zunge tanzte, nein flog förmlich über ihre nasse Muschi.

Ob es daran lag das es eine Frau war, die sie leckte oder die Tatsache das es ihre Mutter war, auf jeden Fall war Tatjana so erregt wie sie es nicht für möglich gehalten hatte.

Sie bäumte und bog sich unter der Zunge ihrer Mutter, sie wand sich und stöhnte.

Alleine diesem Schauspiel zuzusehen hätte schon gereicht mich kommen zu lassen. Aber während Annika die Muschi ihrer Tochter bearbeitete verwöhnte mich Tatjana noch mit Ihren Lippen. Und das war nun endgültig zu viel für mich. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, ja nicht mal mehr Tatjana vorwarnen. Ich spritze Ihr mein Sperma in den Mund.

Gierig schluckte Tatjana alles bis zum letzten Tropfen.

Dann hob sie langsam ihren Kopf, entließ meinen müden Krieger aus Ihrem Mund und lächelte mich an: „Um Dich kümmer ich mich später nochmal. Jetzt ist erst Mama dran.“

Sie drehte sich um und entzog sich somit der Zunge ihrer Mutter. Sie zog Annika zu sich hinauf, lächelte und presste ihre Lippen auf die ihrer Mutter.

Der Geschmack von Sperma und Tatjanas Muschisaft vermischte sich in diesem geilen Kuss.

Als ihre Lippen sich wieder lösten schaute Tatjana ihre Mutter an: „Du, Mum, ich hab noch nie mit einer Frau…“

„Leg Dich auf Deinen Rücken meine Kleine, ich zeig Dir wieviel Spaß das macht!“

Nachdem Tatjana es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hatte kletterte ihre Mutter über sie und versenkte ihren Kopf zwischen Tatjanas Schenkeln. „Mach einfach was ich mit Dir mache. Was Dir gefällt tut auch mir gut…“

Annikas Zungenspitze berührte leicht den Kitzler ihrer Tochter. Langsam glitt sie mit der Zunge zwischen die Schamlippen Ihrer Tochter und setzte da fort, wo sie vorhin aufgehört hatte.

Für Tatjana war das alles totales Neuland. Sie lag nackt unter ihrer Mutter, deren feuchte Muschi wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt.

Sie nahm den Duft ihrer Mutter nun ganz intensiv wahr. Vorhin hatte sie ihn zwar schon erahnen können aber was ihr nun in die Nase stieg, zusammen mit der Annikas Zunge in ihrer Muschi, ließ sie kaum einen klaren Gedanken fassen. Diese totale Geilheit hatte wieder Besitz von ihr ergriffen.

Langsam näherte sie sich mit ihrer Zunge den Schamlippen ihrer Mutter. Sie strecke ihre Zunge ein wenig weiter heraus und leckte ganz sanft damit über Annikas Kitzler.

Für Annika war diese zarte Berührung wie ein Stromschlag. Mit einem kehligen Stöhnen vergub sie ihr Gesicht in Tatjanas Schoß.

Nach ein paar leichten Zungenschlägen an Annikas Kitzler wurde Tatjana zunehmen mutiger. Sie fuhr mit der Zunge zwischen den nassen Schamlippen hindurch und genoß den Geschmack ihrer Mutter. Diese Mischung aus süß und herb machte sie richtig an. Vorhin, als sie das erstmal den Geschmack ihrer Mutter an dem steifen Schwanz gekostet hatte, hätte sie nie vermutet wie intensiv der Geschmack ihrer Mutter in Wirklichkeit ist.

Auch ihre Mutter genoß die Liebkosungen von Tatjana. Beide Frauen waren total mit sich selbst beschäftigt, total konzentriert auf den Körper und die Reaktionen des anderen.

Annika spürte wie ihre Tochter ihr das Becken entgegenpresste als sie mit einem Finger in sie eindrang. Und Tatjana revanchierte sich auf gleiche Weise.

Annika spreizte mit der freien Hand die Schamlippen ihrer Tochter und widmete sich nun intensiv dem Kitzler. Ihre Lippen schlossen sich um die angeschwollene Lustknospe und als Annika anfing leicht daran zu knabbern war es um Tatjana geschehen.

Ihr ganzer Körper spannte sich, sie presste den Kopf in das Kissen und die Muschi ihrer Mutter entgegen. Alles um sie herum nahm sie kaum noch war, ihr Unterleib begann zu zucken, ihre Bauchmuskeln spannten sich an. Sie spürte das pochen zwischen ihren Schenkeln noch intensiver, in ihren Ohren begann es wieder zu rauschen. Das war einfach alles zu viel. Noch total aufgegeilt vom blasen konnte Sie sich unter der Zunge ihrer Mutter nicht lange zurückhalten…

Annika spürte an Tatjanas Bewegungen das ihre Tochter wieder auf einen Orgasmus zusteuerte. Sie wollte das dieses erste Erlebnis mit einer Frau für Tatjana unvergesslich wird.

Sie knabberte und saugte an Tatjanas Kitzler während ihre Hand die Brust ihrer Tochter knetete.

Tatjana ließ sich total gehen. So gelöst war sie vorher noch nie gewesen, ihr war alles egal. Sie war nur noch darauf konzentriert was in diesem Moment in diesem Bett geschah.

Sie fühlte sich sicher und konnte sich ganz fallen lassen. Die Spannung hatte ihren Höhepunkt erreicht.

Die Zunge ihrer Mutter spielte mit Ihrem Kitzler und Tatjana spürte jeden Zungenschlag mit zunehmender Intensität.

Die Hand ihrer Mutter knetete ihre linke Brust, während Tatjana sich vor Geilheit fest in den Nippel ihrer rechten Brust kniff.

Mit ihrer freien Hand streichelte sie Annikas Kopf zwischen ihren Beinen und drückte ihn näher an sich.

Dann war es soweit. Ihre Beine fingen an unkontrolliert zu zucken, Ihr Becken zuckte genauso unkontrolliert vor und zurück während sie Annikas Kopf fester zwischen Ihre Beine drückte.

Aus Tatjanas tiefem Stöhnen war ein Schreien geworden, heftig und stoßweise wie Ihr Atem. Sie drückte Ihren Körper tiefer in das Bett, ihre Hand knetete ihren Busen immer fester.

Das Pochen zwischen ihren Schenkeln und in ihrer Brust wurde immer lauter, drängender.

Die Zunge ihrer Mutter tanzte auf ihrem Kitzler, das Zimmer schien sich zu drehen.

Dann kam Tatjana, ihr kam es vor als zuckten kleine Blitze durch ihren Kopf, sämtliche Muskeln spannten sich noch einmal an, sie bäumte sich auf um Sekunden später ins Bett zu sinken.

Kurz war ihr schwarz vor Augen geworden, zumindest kam es ihr so vor.

Nun ahnte sie, warum der Franzose den Orgasmus „La petite mort“ nennt.

Als sie wieder klar denken konnte lag ihre Mutter neben ihr und drückte Ihr einen Kuss auf die Lippen.

Sie sah ihre Mutter an und wusste sie das dies keine einmalige Angelegenheit gewesen war…

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