Die Nachbarin

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich sie schon kannte. Vom Sehen her bestimmt so acht, neun Jahre. Mal beim Bäcker, mal im Supermarkt, mal vor ihrer Haustür. Daher wusste ich, dass sie im Haus gegenüber wohnte, welches ich quer über den Hinterhof im Blick hatte. Nach den Mengen, die sie einkaufte, hatte sie eine Familie zu versorgen. Schade, dachte ich manchmal, die wäre schon eine Sünde wert. So 1m65 groß, ovales Gesicht, schulterlange brünette, leicht gewellte Haare. Mal trug sie Brille, mal nicht. Nicht zu schlank, aber auch nicht mollig, immer adrett gekleidet.

Doch im Grunde ergab es keinen Sinn, sie anzusprechen. Erstens, weil ich vermutete, dass zu Hause ein Ehemann auf sie wartete, zweitens, weil ich selbst eingefleischter Junggeselle war. Ein guter Porno und meine Hand waren mir Sex genug und wenn mir ausnahmsweise mal der Sinn nach Frischfleisch stand, sammelte ich eine in den umliegenden Kneipen auf oder ging in den Puff. Komplizierten Beziehungen ging ich großräumig aus dem Weg. Dabei hatte ich durchaus einen ansehnlichen Bekanntenkreis, alles mehr oder weniger glücklich verheiratete Paare.

Eines schönen Sonntagmorgens stand ich rauchend auf dem Balkon und blickte doof in der Gegend herum. Plötzlich blieben meine Augen auf dem gegenüberliegenden Balkon haften. Besagte Nachbarin stand dort. Oben ohne. Nur kurz, dann sah sie mich, zuckte erschreckt zurück und verschwand in ihrer Wohnung. Doch was ich gesehen hatte, ließ mich nicht mehr los: die schönsten Möpse meines Lebens. Eine gute handvoll, dabei kreisrund, mit kleinen dunklen Brustwarzen. Mit anderen Worten: Ich drückte die Zigarette aus, ging in die Wohnung und holte mir einen runter.

Am Samstag darauf trafen wir uns vor dem Bäcker.

„Entschuldigung“, sprach sie mich an.

„Wofür?“, fragte ich völlig verdattert.

„Ich hatte sie nicht gesehen“, wurde sie rot.

„Ach so“, fiel mir ein, was sie meinte. „Dafür brauchen sie sich nun wirklich nicht zu entschuldigen“, lachte ich sie an, „der Anblick war …“

Jetzt geriet ich ins Stocken. Was sagt man: Megageil? Affenscharf? Eine tolle Wichsvorlage?

„… äh, interessant.“

Jetzt sah sie mich komisch an.

„Interessant, ja?“

Zu meinem Unglück lief ich jetzt rot an.

„Äh, ja.“

„So, so“, schüttelte sie ungläubig den Kopf und ging.

Ich sah ihr hinterher und stapfte nach Hause. An der Wohnungstür merkte ich, dass ich vergessen hatte, mir Brötchen zu holen.

Den folgenden Sonntagmorgen werde ich nie vergessen. Wie eine Woche zuvor stand ich rauchend auf dem Balkon, als gegenüber die Balkontür aufging. Meine Nachbarin trat heraus, diesmal im Bademantel. Sie schaute sich um, sah mich, nickte mir grüßend zu. Dann fing sie an, sich ganz langsam den Gürtel zu öffnen. In Zeitlupe ließ sie sich den Bademantel von den Schultern gleiten, zeigte mir bewusst ihre Oberweite, schüttelte sich, dass die Möpse hüpften und verschwand wieder.

Verdammt! Was sollte das denn?

Ich blieb noch eine halbe Stunde stehen, doch nichts geschah. An diesem Tag nicht und auch nicht an den folgenden. Doch, etwas schon: Dieses verfluchte Weib ging mir nicht mehr aus dem Kopf! Ich benahm mich wie ein verliebter Pennäler: Schaute mir die Klingelschilder an ihrem Haus an, ließ mir beim Einkaufen extrem viel Zeit, doch Pech gehabt. Die nächsten drei Wochen lief sie mir nicht über den Weg.

Dann rannte ich förmlich in sie hinein. Ich kam aus der Kneipe, enterte meinen Bus nach Hause und da saß sie. Ganz alleine im gesamten Bus. Ich hätte jeden anderen Platz nehmen können, aber warum? So quetschte ich mich neben sie.

„Guten Abend“, lallte ich und hoffte, dass es nicht zu besoffen klang.

„Ah, der Herr Nachbar“, wurde ich begrüßt.

„Ja.“

Mehr fiel mir nicht ein. Warum hab ich mich auch ausgerechnet heute betrinken müssen? Ich hoffte, nicht allzu sehr nach Kneipe zu stinken und versuchte mich zusammen zu nehmen.

„Interessant, ja?“, fragte sie.

Wie meinen? Interessant? Mein Alkoholpegel oder was? Dann fiel es mir ein.

„Nachtragend?“, fragte ich zurück.

„Ein wenig schon“, lachte sie. „Interessant hat wirklich noch keiner zu mir gesagt.“

„Was denn?“, wollte ich wissen und rechnete mit einem höflichen aber bestimmten „Das geht sie nichts an.“

„Toll, geil, scharf“, antwortete sie stattdessen. „Das dümmste war bis jetzt Monstertitten.“

‚Na und?‘, dachte ich, betrunken, wie ich war. ‚Stimmt doch.‘

„Wie heißt du?“, fragte ich ersatzweise.

Betrunkene neigen dazu sich entweder zu wiederholen oder abrupt das Thema zu wechseln.

„Seit wann sind wir per du?“, sah sie mich an, doch ich grinste nur dümmlich.

„Gut, ich bin Susanne“, gab sie nach. Vielleicht wollte sie auch nur mit einem Betrunkenen keine Diskussion anfangen. „Und du?“

„Karlherbert“, lallte ich.

„Was denn nun? Karl oder Herbert?“

„Nein. Karlherbert. Zusammen.“

„Ach du Scheiße. Wer hat dir denn das angetan?“

Ich brauchte nicht zu antworten, denn sie schubste mich fast vom Sitz.

„Wir müssen raus“, rief sie.

Sie hakte sich bei mir ein und ich brachte sie ungefragt zu ihrer Tür. Womöglich hatte ich doch Glück heute Abend. Frauen, die sich nach Hause bringen ließen, waren meiner Erfahrung nach noch zu ganz anderen Sachen fähig.

„Bist du verheiratet?“, fragte ich daher im Aufzug.

Wenn sie jetzt nein sagte, wäre ich mir sicher gewesen. Doch sie blieb still.

„Nicht mehr“, antwortete sie endlich, nachdem ich schon keine Reaktion mehr erwartet hatte.

„Darf ich mit hereinkommen?“, fragte ich hoffnungsvoll.

„Nein“, bekam ich eine unerwartete Abfuhr.

Haben Sie schon mal vor der Wohnungstür den Laufpass bekommen? Nein? Ich auch nicht! Ein seltsames Gefühl. Überraschung gepaart mit Wut und Enttäuschung. Und Selbstmitleid, natürlich.

„Schau nicht so“, lachte sie. „Werde erst wieder nüchtern und frag dann noch mal. Und jetzt ab nach Hause.“

Gut. Wenn das alles war? Ich zog ab und fiel immer noch halb enttäuscht, halb euphorisch in mein eigenes Bett. Ich schlief bis zum nächsten Mittag, dann weckte mich das Telefon.

„Hallo“, meldete ich mich verschlafen.

„Guten Morgen Karlherbert. Hier ist Susanne.“

„Susanne? Welche Susanne?“

„Die von gegenüber“, lachte sie. „Wenn du wieder nüchtern bist, schau mal aus dem Fenster.“

Es klang nicht enttäuscht, dass ich mich nicht sofort erinnern konnte. Vermutlich hatte sie damit gerechnet.

„Warte“, antwortete ich. „Ich muss erst pissen.“

Im Nachhinein fiel mir auf, dass man das auch hätte anders formulieren können. Aber entschuldigt bitte, ich war noch nicht im Vollbesitz meines kompletten Vokabulars.

Ich muss zugeben, als ich auf den Balkon trat, erwartete ich den freien Oberkörper Susannes zu erblicken. Statt dessen winkte sie voll angezogen mit einer Kaffeekanne in der einen und einer Brötchentüte in der anderen Hand.

Auch gut.

Ich griff zum Telefon, rief das Protokoll auf und wählte die zuletzt angezeigte Nummer.

„Ja?“, antwortete Susannes Stimme.

„Ich muss erst duschen“, gab ich bekannt.

„Okay. Bis gleich.“

Ich duschte heiß und kalt bis ich wieder einigermaßen geradeaus gucken konnte. Dann suchte ich mir meinen knapsten eng sitzenden Slip aus, verzichtete auf das Unterhemd, zog mein bestes Hemd an und die neueste Jeans. Sogar die Schuhe wurden geputzt bevor ich rüber stiefelte.

An der Tür erwartete sie mich im Jogginganzug. Sie hatte sich umgezogen und locker gemacht. Meine Laune stieg beträchtlich.

‚Okay‘, dachte ich, ‚den haben wir wenigstens schnell runter‘, aber es kam ganz anders.

„Setzt dich“, sagte sie und platzierte mich am gedeckten Esstisch.

Während sie den Kaffee holte, betrachtete ich sie versonnen. Selbst im Jogginganzug sah sie verdammt scharf aus. Kein Schlabberlook, sondern figurbetont, dennoch bequem. Vielleicht war ich auch nur dabei, mich zu verlieben und übersah deshalb den schmalen Rettungsring.

„Woher hast du meine Telefonnummer?“, war meine erste Frage.

„Ganz einfache Detektivarbeit. Ich hatte deinen Vornamen, wusste, wo du wohntest und brauchte nur noch hinübergehen und die Namensschilder abzulesen. Ein Blick ins Telefonbuch und voala.“

„Raffiniert“, grinste ich.

„Ja“, grinste sie zurück und begann eine unverfängliche Konversation.

Wir frühstückten, hörten Musik, quatschten. Kein Sex. Irgendwann wurde ich nervös und ungeduldig und versuchte das Thema immer wieder auf zwischenmenschliche Beziehungen zu bringen, die normalerweise im Bett endeten. Sie umschiffte die gefährlichen Klippen mit Bravour. Als sie merkte, dass ich aufgegeben hatte, kam sie selbst darauf zu sprechen.

„Ich möchte keinen Sex mit dir“, sagte sie plötzlich mitten in eine Diskussion über die Haltbarkeit von Schnittblumen.

Sie entschuldigte sich nicht mit ihrem Mann, der sie betrogen hatte. Sie hatte ihn rausgeschmissen, hatte sie mir erzählt. Die offizielle Version lautete, er sei zu seiner Freundin gezogen. Nein, sie sagte mir klipp und klar, dass sie mich für einen einsamen Wolf hielt, mit dem sich eine Bettgeschichte nicht lohnte.

„Und wie kommst du darauf?“, fragte ich resigniert.

„Ich habe dich beobachtet. Seit damals, als ich dir versehentlich meine Tüten gezeigt hab. Ich habe zurückgedacht, die elf Jahre …“

Elf Jahre? Solange wohnte sie schon hier?

„… und hab dich nie mit einer Frau gesehen. Entweder bist du schwul, und das glaube ich nicht, oder du bist ein einsamer Wolf, der sein eigenes Leben lebt. Und das möchte ich mir nicht antun. Wir können Freunde werden, gute Freunde, aber ich gehe nicht mit dir ins Bett.“

Da hatte ich den Salat. Notgedrungen stimmte ich der Freundschaftsvariante zu und stampfte zwei, drei Stunden später frustriert nach Hause. Ich war dermaßen beleidigt, dass ich mir noch nicht einmal einen runter holte.

Wir begannen also eine echte Freundschaft. Kauften gegenseitig für uns ein, kochten und aßen gemeinsam. Gingen ins Theater, ins Kino, auf Partys. Jeder hielt uns für ein Paar, aber wir schliefen nie zusammen, obwohl wir uns manchmal auch küssten. Richtig, meine ich, nicht so einen flüchtigen Wangenkuss. Sie wusste, dass er mir regelmäßig danach stand, äußerte sich aber nie dazu. Dann, eines Tages, erklärte sie mir:

„Heute ist Jahrestag.“

„Welcher Jahrestag?“

Ich war mir keiner Schuld bewusst.

„Heute vor zwei Jahren habe ich meinen Mann rausgeschmissen.“

„Gratulation. Aber was hab ich damit zu tun?“

„Ich mache mir ein Geschenk“, verkündete sie geheimnisvoll.

‚Aha‘, dachte ich, ‚und das Geschenk soll womöglich ich sein?‘

Hoffnungsvoll dackelte ich ihr hinterher ins Schlafzimmer.

„Nicht ausziehen“, befahl sie mir, meine Gedanken erratend.

Was ja nicht schwer war. Schade.

„Leg dich da hin“, zeigte sie dennoch auf ihr Bett.

Und jetzt? Was soll das denn werden?

Sie machte das Licht an, dimmte es herunter und zog die Vorhänge zu. Als es im Raum so richtig muckelig war, begann sie sich auszuziehen. Kein Striptease. Sie zog sich aus, als würden wir seit Jahren zusammenleben und als wäre es nichts Besonderes. Mein Schwanz war anderer Meinung und ich musste seine Lage korrigieren.

„Lass ihn drin“, befahl sie mir, „wehe du holst ihn raus.“

Ja, ja, schon gut. Sie zog den BH aus, legte ihn zur Seite und ich bewunderte erneut ihre wundervollen Brüste. Die besten Glocken der Welt. Wie gern hätte ich daran genuckelt.

Dann sah ich ihre Scham. Sie war nicht rasiert, aber kurz geschnitten. Kein wild wuchender Urwald, sondern wie frisch vom Muschifriseur. Zwischen dicken geschwollenen äußeren Schamlippen lugten ebenso geschwollene innere Schamlippen hervor, die näher kamen, immer näher, bis sie sich schließlich auf meinen Mund pressten. Ihr Duft brachte mich an den Rand des Wahnsinns.

„Leck mich“, flüsterte sie.

Als ob es dieser Aufforderung bedurft hätte. Sie hatte sich auf mein Gesicht gesetzt, klemmte mir mit ihren Oberschenkeln die Arme an den Oberkörper. Ich konnte sie wirklich nur mit der Zunge befriedigen, meine Hände waren damit völlig aus dem Spiel. Kein Streicheln, kein Fingerfick. Dafür balancierte sie auf meinen Lippen, zog sich selbst mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.

Ich steckte meine Zunge in ihren Honigtopf, kostetet den leckeren Nektar, schleckte über die weichen Lippen durch das haarige Fell. Biss zart in ihre Knospe, leckte hier und dort mit Zungenschlägen, oder kreiste um den Mittelpunkt ihrer Lust.

Sie stöhnte leise.

Feuchtigkeit ging in Nässe über, die mir das Kinn hinunterlief. Ich versuchte meine Zunge in sie hineinzubekommen. Sie stöhnte lauter. Meine Zunge glitt über ihren Schwellkörper, ihr Becken schwang hin und her, vor und zurück. Schließlich fühlte ich ihren Kitzler zwischen meinen Lippen und sie hielt still.

Ich spürte, wie sie sich auf mich presste, wie sich ihr Geschmack änderte, die Milchsäure Oberhand gewann. Ich saugte, stupste sie mit der Zunge an.

Dann kam sie.

Ich bekam keine Luft mehr, so drückte sie mir ihre Scham ins Gesicht. Ich schleckte, biss sie, trank sie leer und sie seufzte dazu.

Nicht laut. Aber geil. Es waren die schönsten Laute meines Lebens.

Dann stieg sie von mir ab und während ich meine Lungen wieder mit Luft füllte, wischte sie mir den Mund mit ihrem Slip ab.

„Danke“, grinste sie mich an.

Das war es. Sie stand auf, zog sich an, zuerst den BH, dann einen frischen Slip und ging wieder ins Wohnzimmer, als wäre nichts gewesen.

„Kommst du mit?“, fragte sie in der Tür. „Und mach nicht ein so bedröppeltes Gesicht. Ich habe doch gesagt, ich schlafe nicht mit dir.“

Häh? Und was war das gerade?

Trotzdem hatte sich unser Verhältnis geändert. Von nun an durfte ich sie befriedigen, wenn ihr danach war. Zuerst nur mit meiner Zunge, wie gehabt. Dann wurde sie zutraulicher und ich konnte mit den Fingern an ihre Möse. Bald danach mit ihrem Vibrator. Schließlich mit allem, was wir fanden: Sie hatte eine Birne in der Möse, während ich sie leckte. Sie befriedigte sich mit einer Schlangengurke, während ich zuschaute. Sie presste zermatschte Erdbeeren in meinen Mund, die ich vorher in ihrer Pussy versenkt hatte. Wir teilten uns eine Banane, die über und über mit ihrem Nektar verschmiert war.

Die einzige Bedingung war einfach: Ich musste angezogen bleiben. Vollständig, noch nicht einmal Ausziehen bis auf den Slip war erlaubt. Es war unfair!

Warum ich das mitmachte? Keine Ahnung.

Ich mochte sie.

Wir mochten uns.

Ein One-Night-Stand kam mir nicht mehr ins Haus und ich ging auch nicht mehr in den Puff. Ich war sozusagen domestiziert und holte mir danach regelmäßig zu Hause selbst einen runter. Manchmal redeten wir sogar darüber und sie wollte wissen, wie ich es mir besorgt hatte. Woran ich dabei gedacht und wie lange es gedauert hatte. Sie war auch nicht sauer, wenn sie in meinen Fantasien nicht vorgekommen war, im Gegenteil, sie erklärte mir, dass das bei ihr auch nicht anders sei.

Dann kam der Tag, an dem sie mich erneut überraschte.

„Weißt du, welcher Tag heute ist?“, fragte sie.

Wenn ich eins nicht leiden kann, dann diese Frage. Sie wird grundsätzlich von Leuten gestellt, die recherchiert haben und ihren Wissensvorsprung genüsslich auskosten wollen.

„Nein“, brummte ich daher unfreundlich.

„Komm“, machte sie es noch schlimmer, „du musst doch noch wissen, welcher Tag heute ist.“

Dieses ’noch wissen‘ brachte mich endgültig auf die Palme. Als ob ich Alzheimer hätte! Woher sollte ich ahnen, in welchem Märchen sie sich gerade herum trieb?

„Entweder du sagst es mir jetzt endlich“, fauchte ich sie an, „oder ich versohle dir den Hintern.“

„Au ja!“, strahlte sie.

Ich muss sie angesehen haben, als hätte sie behauptet, dass der Papst evangelisch ist.

„Komm, tu es“, rief sie, dass ich tatsächlich zu glauben begann, sie meine es ernst.

„Bist du verrückt?“

„Nein. Tu es einfach. Ich mag das. Ich blase dir auch einen.“

Sie hatte gewonnen. Der Papst war evangelisch. Bei dem Angebot konnte es gar nicht anders sein. Wie sollte ich da Nein sagen?

Zumal ich auch gar nicht mehr dazu kam ‚Nein‘ zu sagen. Sie flitzte in die Küche, holte einen Holzkochlöffel, schmiss ihn mir zu und hatte sich im Nu unten herum von aller Kleidung befreit. Das ganze hatte keine 10 Sekunden gedauert.

„Los“, rief sie und rollte sich über meine Knie, den nackten Hintern hoch in die Luft gereckt.

Vorsichtig klatschte ich ihr mit dem Holzlöffel auf die Backen.

„Fester!“

Gut. Ein leichter roter Striemen erschien.

„Fester!“

Immer noch gut. Die Striemen wurden deutlicher.

„Fester!“

„Bist du sicher?“

„Ja, mach endlich.“

Ehrlich gesagt, ich traute mich nicht. Ich legte den Holzlöffel zur Seite und klatschte ihr mit der flachen Hand den Popo. So feste ich konnte, bis mir selbst die Hand weh tat.

Ich spürte, wie sich ihre Hand zwischen ihre Beine schob und sie begann sich selbst zu befriedigen.

Das Klatschen meiner Hand mischte sich mit ihrem Stöhnen.

„Schön“, jammerte sie. „Das hat mein Mann nie gemacht. Der Feigling hat sich nicht getraut.“

Hatten sie sich deshalb getrennt? Weil er sie nicht verhauen wollte? Wie verrückt war das denn? Ich hieb ihr auf die Oberschenkel.

„Ja, gut so.“

Auf den Hintern.

„Ja!“

Sie stöhnte, schrie, wand sich. So in Ekstase hatte ich sie noch nicht erlebt.

„Jaaaah“, schrie sie zum Abschluss und mir rann es warm den Oberschenkel herunter.

„Boah. Klasse. Danke“, strahlte sie mich erschöpft an.

Keine Tränen. Nichts. Pure Glückseligkeit. Unfassbar.

Dann öffnete sie mir Gürtel und Hosenstall und zog mir die nasse Hose mitsamt Slip aus.

Nahm meinen steif aufgerichteten Schwanz in den Mund. Bis zum Schambein.

Verdammte Scheiße! Das Luder konnte Deep Throat und hatte mich die ganze Zeit hängen lassen! Dafür gehörte ihr der Hintern versohlt!

Sie leckte mich nach allen Regeln der Kunst. Mit der Zunge auf und ab. Mit den Lippen stramm um meinen Schweif. Dann zärtlich die Eichel umspielend. Die Zungenspitze im Schlitz. Mit Vorhaut drauf, mit Vorhaut runter. Leckte mir den Sack. Rollte die Eier auf ihrer Zunge. Und nahm die ganze Zeit ihre Hand nicht zur Hilfe.

Bis.

Bis sie mir einen Finger in den Arsch schob.

Ich steckte gerade tief in ihrem Schlund. Sie tief in meinem Hintern. Reizte die Prostata. Drückte einmal. Zweimal. Dreimal.

„Uuuuaaaaahhhh“, brüllte ich los wie ein Gorilla auf Kriegspfad und schoss meinen Saft ab, ohne Umwege in ihre Speiseröhre.

Meine Erwartung war, dass sie meinen Penis dort belassen würde. Wo ich mich sozusagen ganz vorne so richtig wohlfühlte. Doch weit gefehlt.

Den ersten Schuss, ja. Dann zuckte sie zurück. Der zweite landete in ihrem Mund, genauso wie der dritte und vierte. Schließlich quoll ihr der Saft an den Mundwinkeln heraus, mir am Schaft herunterlief, über den leeren Beutel ins Bettzeug. Geil.

„Boah. Klasse. Danke“, strahlte ich sie erschöpft an.

„Blödmann!“

„Welcher Tag ist heute eigentlich?“, fragte ich, mir die Eier mit ihrer Bettdecke abwischend.

„Heute vor einem Jahr hast du mich das erste Mal geleckt.“

Ach so. Wenn es sonst nichts ist. Ich dachte schon, es wäre etwas Wichtiges. Ich musste mir unbedingt einmal ihren speziellen Kalender anschauen.

„Und jetzt noch ein Jahr und wir vögeln richtig?“, fragte ich statt dessen erwartungsvoll.

„Vielleicht“, grinste sie mich an.

Den letzten Tropfen an ihrem Kinn wischte ich mit meinem Zeigefinger ab und hielt ihn ihr hin.

„Oh nein“, schüttelte sie ihren Kopf, „die Kleinigkeit wirst du ja wohl selbst erledigen können.“

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