Die Mutter meiner Freundin

Am nächsten Morgen wachte ich mit einem riesen Schädel auf.

Ich brauchte ein paar Minuten, um zu mir zu kommen.

Rechts neben mir lag Sonja, die noch fest schlief.

Sie war, wie ich, splitternackt und lag seitlich von mir weg gerichtet.

Mir schossen ein paar Bilder, von der Nacht zuvor in den Kopf.

„Ich hatte Analverkehr mit ihr.“ erinnerte ich mich und musste grinsen.

So wie sie da lag, hätte ich liebend gerne wieder Sex mit ihr, aber mein Kopf dröhnte zu sehr.

Langsam kroch ich aus dem Bett, um mir ein paar Kopfschmerztabletten aus meinem Rucksack zu holen.

Als ich fündig wurde, suchte ich nach etwas nicht-alkoholischem und kroch zum Kühlschrank, in der Hoffnung eine Erfrischung zu finden.

Ich war erleichtert, als ich eine große Flasche Cola im Kühlschrank entdeckte.

Nachdem ich die Tabletten mit einen ordentlichen Zug von der Colaflasche geschluckt hatte, fühlte ich mich schon frischer.

„Eine kalte Dusche wird mir jetzt gut tun.“ dachte ich mir und duschte mich schnell.

Nach ein paar Minuten kam ich wieder aus der Dusche und trocknete mich ab.

Ich hatte mich inzwischen so daran gewöhnt nackt zu sein, dass ich gar nicht darüber nachdachte, mir etwas anzuziehen.

Mir ging es wieder viel besser und ich legte mich nochmal neben Sonja um mich zu vergewissern wie es ihr ging.

Ich drehte sie auf ihren Rücken und streichelte ihre Brüste.

„Sonja. Kann ich etwas für dich tun?“

Keine Regung.

Meine Hand glitt nach unten zu ihrer Muschi, wo ich ihren Busch sanft streichelte.

„Sonja ist alles in Ordnung?“

„Ich muss noch schlafen.“ krächzte sie mit belegter Stimme.

„Ok gut ich gehe ein bisschen raus.“

Sie nickte nur und drehte sich wieder zu Seite.

Das kam mir bekannt vor. Wenn Susi viel Alkohol getrunken hatte, schlief sie meistens den ganzen nächsten Tag durch.

Leise ging ich auf den Balkon und schloss die Balkontüren von außen, damit Sonja in Ruhe schlafen konnte.

Ich schaute aufs Meer hinaus und atmete tief durch und sprang ohne zu zögern rein.

Es war tausendmal erfrischender als die kalte Dusche.

„Nackt schwimmen zu gehen wird noch zu einer meiner neuen Lieblingsbeschäftigung.“

dachte ich und schwamm langsam zur nächsten Hütte.

Kurz bevor ich die Nachbarshütte erreichte viel mir wieder Linda ein, die ich gestern am Strand getroffen hatte, und ihr Angebot, dass ich sie jederzeit besuchen könnte.

„Ein rotes T-Shirt wollte sie auf den Balkon hängen.“ dachte ich und schwamm weiter zu den hinteren Hütten.

Ich schwamm ungefähr 5 Minuten, bis ich die hinterste Reihe von den Hütten erreichte, die mir fast doppelt so groß wie unsere Hütte vorkamen.

Bei einer Hütte standen die Türen vom Balkon offen. Die anderen waren ja alle verlassen und somit verriegelt.

„Die muss es sein.“ dachte ich.

Nach und nach näherte ich mich diesem Balkon und hielt Ausschau nach einem roten T-Shirt.

Dann sah ich es. Es lag auf dem Boden, wahrscheinlich durch einen Windstoß.

Ich schwamm zur Treppe des Balkons und rief: „Linda?“

Keine Reaktion. Ich wartete kurz und versuchte es dann nochmals: „Linda? Bist du da?“

Es dauerte ein paar Sekunden, da hörte ich ihre Badezimmertür aufgehen.

Linde kam aus dem Bad und hatte ein Handtuch um ihren Körper gewickelt.

Ich hatte ganz vergessen, wie wunderschön sie war.

Sie schaute raus und erkannte mich auf ihren Treppen.

„Hey Tobi. Du bist ja wirklich gekommen.“

Sie schien sich sehr zu freuen, was mich umso mehr freute.

„Natürlich Linda. Ich konnte es kaum erwarten dich wiederzusehen.“

„Schön. Komm aus dem Wasser!“

Ich schaute runter zu meinem unbedeckten Penis und wusste nicht so recht wie ich ihr das am besten erklären konnte.

„Hast du vielleicht ein Handtuch für mich?“ fragte ich.

„Na klar. Sekunde.“

Sie holte kurz ein Handtuch aus ihrem Bad und kam raus.

„Bitteschön.“

„Vielen Dank Linda.“

Ich kletterte auf ihren Balkon und wickelte das Handtuch hektisch um meine Hüften.

Natürlich hatte sie alles gesehen.

„Sag mal bist du nackt?“ sie lachte.

„Ja sorry. Ich gehe jeden morgen nackt schwimmen und hatte eben auf halben Weg beschlossen zu dir zu schwimmen. Ich hoffe es stört dich nicht.“

„Überhaupt nicht. Es ist, sage ich mal, eine positive Überraschung.“ sie grinste keck und lächelte mich mit ihren unglaublich hellen Augen an.

„Naja Tobi, es ist nur fair, dass du nichts drunter an hast. Ich bin ja gerade aus der Dusche gekommen und habe auch nichts drunter.“

Sie schaute mich dabei so verführerisch an, dass ich ganz erregt wurde.

Ich versuchte abzulenken: „Geht es dir wieder gut? Wo ist dein Ex-Freund?“

„Der ist zum Glück am gleichen Tag noch abgereist. Seitdem geht es mir auch wieder gut und jetzt wo du da bist geht es mir nochmal viel besser.“

Ihr Blick wurde immer heißer und sie musterte meinen Körper von oben nach unten.

„Kann ich dich mal drücken? Ich war so alleine die letzten Stunden.“

„Natürlich Linda.“ Ich stotterte fast vor Aufregung.

Sie kam auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Oberkörper und drückte mich ganz fest an ihren Körper.

„Das tut gut.“ sagte sie erleichtert.

„Ja.“ sagte ich kurz und war unglaublich nervös.

Der Geruch ihrer knackigen Haut hypnotisierte mich fast und fühlte sich perfekt an.

Fast hätte ich angefangen ihren Hals zu küssen, aber ich konnte mich noch beherrschen.

Linda spürte meine Nervosität und sagte:

„Komm ich zeige dir mal die Hütte. Das ist nämlich eine Flitterwochensuite. Wahrscheinlich dachten deswegen die Leute an der Rezeption, daß ich und mein Ex verheiratet wären.“

Sie nahm meine Hand und zog mich in ihre Hütte.

Als wir drinnen waren war ich erstaunt, wie groß sie war.

Sie war insgesamt viel exklusiver eingerichtet und hatte mehr Extras.

Stolz zeigte Linda mir das Badezimmer, welches ebenfalls sehr groß war und sogar noch einen Whirlpool hatte.

„Wenn du Lust hast können wir ja in den Whirlpool und ein paar Drinks trinken.“

„Ja, das wäre toll.“ sagte ich und bekam eine mächtige Erektion.

„Aber Tobi, vorher muss ich dir noch etwas geiles zeigen.“

Sie zog mich wieder aus dem Bad vor ihr Bett.

Das Bett war so breit, dass drei Leute nebeneinander liegen konnten.

„Was wolltest du mir denn zeigen Linda?“

„Warte ab.“

Sie drehte mich so, dass ich mit dem Rücken zum Bett stand und schubste mich.

Ich fiel erschrocken nach hinten und landete auf dem Bett.

„Na was sagst du jetzt?“ fragte Linda.

„Ist das ein Wasserbett?“

„Ja.“ sie lachte, „warst du noch nie auf einem?“

„Nein.“ Ich genoss das wabernde Gefühl und schloss meine Augen.

Dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. So unbeschreiblich, dass ich nicht bemerkt hatte, dass sich das Handtuch, welches um meine Hüften gewickelt war, gelöst hatte und Linda eine freie Sicht auf meinen prallen Penis bot.

Ich öffnete meine Augen und sah Linda, wie sie gebannt auf meinen Schwanz starrte.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich fast komplett nackt auf dem Bett lag.

Linda blieb sehr cool und sagte: „Oh Tobi was haben wir denn da?“

Ganz langsam öffnete sie das Handtuch, welches ihren Körper bedeckte und warf es zur Seite.

„Huch jetzt hat sich mein Handtuch auch geöffnet.“ sagte sie kichernd. „Das ist wohl ausgleichende Gerechtigkeit.“

Sie stand jetzt Splitternackt vor mir und sah makellos aus. Ihre Figur war kurvig und sportlich. Sie hatte eine tolle Taille. Die Brüste waren knackig und circa eine Handvoll groß. Meine Augen richteten sich auf ihre Möse, die komplett nackt rasiert war.

Ich hatte noch nie das Vergnügen eine Nacktrasur in Wirklichkeit zu sehen, da sich Susi von jeher einen Strich rasiert hatte.

„Gefalle ich dir?“ sagte sie in einem verführerischen Ton.

Ich war von ihrem Anblick überwältigt und starrte sie Sekundenlang mit offenen Mund an.

„Linda du bist wunderschön.“ war das einzige, was ich über meine Lippen brachte.

„Tobi stört es dich, wenn ich mich zu dir lege?“

„Nein.“ stotterte ich.

Sie legte sich neben mich und fing an meinen Oberkörper zu streicheln, während sie mich mit ihren hellen Augen anschaute.

Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

„Du hattest noch nicht viele Sexpartner oder?“ fragte sie.

„Wie kommst du darauf?“

„Naja…ist nur so ein Gefühl.“

„Ja du hast schon recht Linda. Ich bin halt schon sehr lange mit meiner Freundin Susi zusammen und hatte davor eher weniger Erfahrungen.“

„So so. Du hast also eine Freundin.“

„Ja.“ sagte ich verlegen.

„Naja hier zählt sowas nicht.“

Linda lächelte mich an und schien es zu genießen, dass sie de Situation in ihrer Hand hatte.

„Tobi willst du mich nicht endlich Küssen?“ fragte sie ungeduldig.

Ich war völlig überrumpelt und konnte mein Glück kaum fassen.

Langsam bewegte ich meine Lippen auf ihren schönen Mund zu und schloss meine Augen.

Als ich endlich ihre vollen Lippen berührte und sie sanft küsste, schob sie stürmisch ihre Zunge in meinen Mund und küsste mich so intensiv, dass ich ein Feuerwerk in mir spürte.

Sie konnte wirklich gut küssen und stöhnte dabei genüsslich.

Meine Erektion wurde dabei so stark, dass ich kurz vorm

abspritzen war.

Wir küssten uns eine Weile, während sie sich auf mich setzte, mit meinem prallen Schwanz unter ihrer Möse und sich langsam auf und ab bewegte.

Es war ein ganz neues Gefühl für mich, eine so nackt rasierte Muschi auf meinem Penis zu spüren. Sie war so glatt, wie zarte Baby haut. Wahrscheinlich hatte sie sich gerade in der Dusche frisch rasiert.

Linda wurde schon sehr feucht und rutschte förmlich wie auf Seife, auf meinem Penis vor und zurück.

Sie löste ihre Lippen von meinen und stöhnte: „Mmmh ja das fühlt sich gut an.“ und bewegte sich immer schneller.

Das war alles zu viel für mich und ich spritzte meinen Saft mit einem festen Strahl über meinen Bauch. Ich stöhnte dabei nur zaghaft, da es mir peinlich war, so früh zu kommen.

„Oh da hatte es aber jemand nötig.“ sagte sie und lächelte mich mit einem beruhigenden Blick an. „Mach dir keinen Kopf Tobi, ich nehme es mal als Kompliment und außerdem weiß ich, dass du gleich wieder soweit bist.“

Ich war fast überfordert, aber gleichzeitig fühlte ich mich gut bei Linda aufgehoben.

Es war auf jeden Fall wie ein Traum für mich, so eine Frau im Bett neben mir zu haben, wie ich sie sonst höchstens in einem meiner feuchten Träume getroffen hätte.

Sie rutschte weiter nach unten und leckte genüsslich das Sperma von meinem Bauch. Danach nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und sog daran, um noch mehr Saft von mir zu bekommen.

Dann rutschte sie wieder nach oben und küsste mich innig und ließ ihre Zunge wild mit meiner spielen.

Der Geschmack von meinem Sperma drang in meinen Mund.

Sie hörte auf mich zu küssen und flüsterte in mein Ohr: „Du bist wirklich der hübscheste Junge, den ich je in meinem Bett hatte.

Du brauchst aber nicht so schüchtern zu sein.“

„Ja tut mir leid. Ich bin es nicht gewohnt mit so einer Frau im Bett zu sein.“

Linda lachte: „So einer Frau?“

„Also ich meine…äh du weißt schon. So einer Traumfrau.“

„Danke Tobi. Das ist wirklich ein großes Kompliment.“

„Das ist kein Kompliment. Ich sage dir nur wie es ist. Meine Hoffnungen waren groß, als du zu mir sagtest, dass ich dich besuchen dürfte, aber dass sie war würden, hätte ich nie gedacht, vor allem weil ich so viel jünger bin, als du es bist.“

„Naja was soll ich sagen. Mir ist irgendwie danach. Außerdem erscheinst du mir viel reifer als dein Alter und du bist nicht so ein Macho wie mein Ex.“

Ich lächelte und schaute ihr wieder in ihre unglaublich hellen und wunderschönen Augen.

„Dieser Blick macht mich immer heiß Tobi. Mal abgesehen davon, dass ich noch heiß bin. Dein Blick verrät mir, dass du mich am liebsten verschlingen würdest.“

„Ja stimmt, ich würde liebend gerne deine Möse lecken. Ich habe noch nie eine nacktrasierte Möse geleckt.“

„Dieses Geschenk hat mir schon lang keiner mehr gemacht. Mein Ex wollte das nie machen weil er es eklig fand.“

„Oh je was für ein Idiot. Ich mache das fast am liebsten.“ Ich grinste sie an: „Leg dich zurück und entspann dich.“

Linda legte sich auf ihren Rücken und schloss ihre Augen: „Ich bin schon ganz nervös.“ sagte sie, während sie ihre Beine spreizte und mir ihre feuchte Spalte offenbarte.

Ich legte mich zwischen ihre Beine und fing erstmal damit an ihre perfekt rasierte Pflaume großzügig abzulecken. Es war ein geiles Gefühl. Meine Zunge verschwand zwischen ihren Schamlippen und bewegte sich schlängelnd auf ihre Klitoris zu.

Linda war klitschnass und stöhnte dabei laut.

Ich zog ihre Schamlippen auseinander und leckte mehrmals mit meiner Zunge durch ihren Spalt, als würde ich ein leckeres Eis ablecken. Dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler und massierte ihn mit meiner Zungenspitze, während ich 2 Finger in ihre Möse einführte.

Ihre Beine zitterten und sie hob ihr Becken verkrampft an.

„Jaja!“ schrie sie und streichelte durch meine Haare.

Meine Finger, die ihren G-Punkt massierten, zog ich langsam wieder raus und schleckte dann nochmals genüsslich mit meiner kompletten Zungenlänge durch ihre triefende Spalte.

„Oh Gott Tobi, du machst das gut.“ stöhnte Linda verkrampft und spreizte ihre Beine weiter.

Meine Zunge war wieder bei ihrem Kitzler angekommen und ich umkreiste ihn wie ein Hai, der kurz vor der Attacke war.

Ihr Kitzler war schon bedeutend angeschwollen.

Ich umschloss ihn mit meinen Lippen und sog an ihm, während ich ihn mit meiner Zunge zügig massierte.

Linda schien ihrem Höhepunkt nahe zu kommen und hielt sich an meinem Kopf fest, während ihr Körper so stark verkrampfte, dass sie keinen Laut mehr von sich gab.

Ein wiederholtes Zucken ging durch ihre Möse und ihre Starre löste sich wieder. Sie ließ sich befreit fallen und stöhnte ausgiebig.

„Fuck! So geil hat mich noch keiner geleckt! Das war der Wahnsinn Tobi.“

Ich musste grinsen und war irgendwie stolz auf mich, da ich es einer so erfahrenen und fast 10 Jahre älteren Hammerfrau, so gut besorgen konnte.

Linda blieb noch ein bisschen regungslos liegen, mit ihren Augen geschlossen. Sie atmete dabei tief ein und aus.

Ich leckte derweil ihre festen Titten ab und spürte, wie sich mein Penis wieder aufbäumte.

Dann rutschte ich noch ein Stück nach oben und küsste sie liebevoll.

Wir züngelten ein paar Minuten und genossen es wie sich unsere Körper berührten.

Linda hörte auf mich zu küssen und flüsterte mir, mit einem befehlenden Ton ins Ohr: „Fick mich Tobi! Ich will dich in mir spüren.“

Sie schaute mich wieder mit ihren hellen Augen an.

Ich war drauf und dran, mich in diese Frau zu verlieben.

Sie war einfach perfekt. Unkompliziert und wunderschön.

Ich hob meinen Körper an und setzte meinen prallen Penis zwischen ihren nassen Schamlippen an.

Bevor ich ihn in sie reinschob, wollte ich meine Eichel noch ein bisschen in ihrer nackten nassen Spalte kreiseln lassen, um sie noch verrückter zu machen.

Linda schloss wieder ihre Augen und stöhnte hektisch.

Ich konnte es nicht länger abwarten und führte meinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse, klaffende Möse, bis ich komplett in ihr war.

Sie stöhnte dabei so lang, als würde bei ihr ein starker Schmerz nachlassen.

Rhythmisch bewegte ich mein Becken und ließ meinen Penis langsam in sie, tief rein und raus gleiten.

Linda rekelte sich und stöhnte genüsslich dabei: „Ja so ist es geil.“

Sie war eine wilde. Ich konnte spüren, wie sie sich an meinem Rücken festkrallte und lange Kratzspuren hinterließ.

Den Schmerz konnte ich nicht verbergen und stöhnte laut auf.

Wir blieben in dieser Stellung und ich stieß nach und nach fester zu, bis sie mich mit ihren Armen und Beinen umklammerte und uns mit viel Schwung umdrehte.

Sie saß jetzt auf mir und fing an zu reiten.

Ich starrte auf ihren Beckenbereich, den sie gekonnt vor und zurück bewegte. Linda war unglaublich gelenkig und fickte mich so, wie ich es noch nie erlebt hatte.

Sie lehnte sich zurück und bewegte nur ihre Hüften. Es fühlte sich an wie eine perfekte Massage.

Ich bewunderte ihre nackte, nasse Möse, die meinen prallen Schwanz verschlang: „Linda du bist der Wahnsinn.“

Linda stöhnte laut vor sich hin und schien bald zu kommen und ritt immer schneller auf mir.

„Mmh Tobi ich komme gleich.“ stöhnte sie und fing zusätzlich an, ihre Klitoris mit ihren Fingern zu verwöhnen.

„Komm mit mir!“ schrie sie verkrampft.

Ich war erleichtert, da ich sehr damit beschäftigt war, nicht zu früh zu kommen.

Linda zog mich nach oben und umarmte mich, während sie ihr Becken immer heftiger bewegte.

„Ich komme jetzt.“ stöhnte ich und spritzte in sie rein.

Linda schien meinen Saft zu spüren und stöhnte verkrampft: „Geiiiil.“

Sie machte noch drei ruckartige Bewegungen und lehnte sich dann zurück, während ich spürte, wie ihre Möse zuckte.

Ihre Beine zitterten und sie atmete hektisch.

Nach ein paar Sekunden kam sie wieder hoch und ließ sich mit mir zurück aufs Bett fallen.

Linda war unglaublich leidenschaftlich und küsste mich wild.

„Tobi das war wunderschön. So konnte ich mich schon lange nicht mehr gehen lassen.“

„Linda, ich glaube ich bin dir verfallen.“

Sie lachte: „Du bist süß. Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen.“

„Oh ja.“ sagte ich verträumt und konnte noch immer nicht fassen, dass ich mit dieser Wahnsinnsfrau Sex hatte.

Überglücklich schlief ich neben ihr ein und wachte ein paar Stunden später wieder auf.

Linda lag wach neben mir und streichelte meine Brust.

„Ah da ist er ja wieder.“ sagte sie vergnügt.

„Oh Gott wie viel Uhr haben wir?“ fragte ich verwirrt.

„Circa 15 Uhr, wieso?“

„Meine Mutter wartet bestimmt schon auf mich.“

Linda lachte: „Was musst du denn mit ihr machen?“

„Naja sie wollte vielleicht mit mir zum Strand.“

„Achso. Hmm ich lasse dich ja nur ungern gehen. Aber versprich mir, dass du wieder kommst.“

„Linda du machst wohl Witze. Nichts lieber als das.“

Sie lächelte mich mit einem süßen Lächeln an und gab mir einen innigen Kuss.

„Bis bald mein süßer.“ flüsterte sie

„Ja bis bald Linda und sorry dass ich jetzt los muss.“

„Mach dir keinen Kopf. Ich penne eine Runde und träume von dir.“

Ich musste lachen und sagte: „Gute Idee.“

Ich stand auf und lief Richtung Balkon.

Linda kicherte: „Hihi ich hatte ganz vergessen, dass du nackt hier hergekommen bist.“

Ich musste auch lachen: „Ja irgendwie bescheuert.“

„Nein dazu bist du zu sexy.“ sagte Linda verführerisch und winkte mir nochmal zum Abschied.

Ich sprang ins Wasser und schwamm wieder zur Hütte, wo Sonja wahrscheinlich schon auf glühenden Kohlen saß.

„Hoffentlich ist sie nicht sauer.“ dachte ich

„Naja ist eigentlich egal. Was ich eben erleben durfte kann durch nichts erschüttert werden.“

Nach einer Weile erreichte ich endlich unseren Balkon und setzte mich erst mal erschöpft auf die Treppenstufen.

Dann ging ich leise in unser Zimmer und sah Sonja nach wie vor auf dem Bett liegen. Mir fiel ein riesiger Brocken vom Herzen.

Ich legte mich neben sie und fragte: „Sonja ist alles in Ordnung?“

Sie schien halbwach zu sein: „Naja geht so.“ sagte sie mit einer heiseren Stimme. „Wo warst du?“

Ich war etwas erschrocken, da sie anscheinend doch mitbekommen hatte, dass ich länger weg war.

„Naja ich war ein bisschen schwimmen und dann bin ich zum Strand gegangen.“

„Hmm…“ sagte sie nur.

So wie ich Sonja kannte, spürte sie bestimmt, dass ich log.

Aber sie sagte nichts mehr.

Ich war noch so erschöpft, dass ich direkt wieder einschlief und erst aufwachte, als die Sonne den Horizont berührte.

Es dauerte ein paar Minuten, bis ich halbwegs zu mir kam.

Sonja lag nicht mehr neben mir.

Aus dem Badezimmer kamen Duschgeräusche.

Zuerst wollte ich ins Bad gehen und Sonja fröhlich begrüßen, aber ich wusste nicht, in was für einem Gemütszustand sie war.

„War sie vorhin sauer oder einfach nur schlecht drauf wegen ihrem Kater?“ fragte ich mich.

Ich entschied mich dazu erst einmal zu warten, bis sie aus der Dusche kam, um dann zu sehen wie sie auf mich reagieren würde.

Ich lag noch komplett nackt im Bett und war nicht einmal zugedeckt. Leise stand ich auf und zog mir eine Boxershorts und ein T-Shirt an.

Danach ging auf den Balkon und setzte mich auf einen Stuhl, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Meine Gedanken waren bei Linda. Sie war unglaublich schön und ein Traum in jeder Hinsicht. Ich wusste nicht, wie das alles enden würde.

„Hoffentlich merkt Sonja nichts.“ dachte ich.

„Immerhin habe ich nicht nur sie, sondern auch ihre Tochter betrogen. Sie würde mich umbringen, wenn sie es herausbekäme.“

Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht wirklich. Was das zu bedeuten hatte, wusste ich nicht.

„Habe ich überhaupt noch Gefühle für Susi?“

Ich entschied mich dazu, es auf mich zukommen zu lassen und mit der Zeit zu erkennen, was in mir vorging.

„Es wäre naiv von mir, davon auszugehen, dass die Geschichte mit Linda mehr als eine kleine Romanze ist.“

„Tobi? Bist du draußen?“

Sonjas Stimme erschreckte mich und holte mich aus meinen Gedanken.

„Ja.“ sagte ich leise.

Sie kam auf dem Balkon und hatte nur weiße Unterwäsche an.

Ich hatte ganz vergessen wie geil ich sie fand.

Natürlich war sie ein starker Kontrast zu Lindas Traumkörper, aber ich hatte meine Vorliebe für reife Frauen mit runden Kurven nicht verloren.

„Sonja du siehst toll aus.“ sagte ich begeistert.

Sie lächelte und sagte: „Mein Gott hatte ich einen Kater.“

„Geht es dir wieder besser?“

„Ja, zum Glück.“ sagte sie und atmete tief aus.

Sie setzte sich neben mich und streichelte mein Bein.

„Wie war es denn am Strand?“ fragte sie.

„Naja natürlich langweilig ohne dich.“

„Tut mir leid, aber mir ging es einfach zu schlecht.“

Das waren schon ganz andere Töne. Vielleicht hatte sie auch keinen Verdacht, dass ich sie belogen hatte.

„Tobi wenn du willst können wir nachher einen Spaziergang am Strand machen.“

„Ja gerne.“ antwortete ich und lächelte.

Wir unterhielten uns noch bis es dunkel wurde.

Sonja stand dann auf und sagte: „O.K. ich mache mich noch gerade fertig und dann können wir ja los.“

„Alles klar.“ sagte ich und glotzte auf ihren runden Po, als sie aufstand und in das Badezimmer verschwand.

Ich zog mir meine Badeshorts an, falls wir schwimmen würden und wartete bis Sonja aus dem Bad kam.

Irgendwann ging die Tür auf und Sonja kam in einem sehr kurz geschnittenen, leichten und hautengen Kleid heraus.

„Wow du siehst aber sexy aus Sonja.“ staunte ich.

„Danke dir.“ sie freute sich über mein Kompliment.

Wir verließen unsere Hütte und liefen Richtung Strand.

Der Mond war fast voll und es war dadurch sehr hell.

„Lass uns zu unseren geheimen Strand laufen. Da sind wir ungestört.“ sagte Sonja und nahm meine Hand.

„Gute Idee.“

Obwohl ich inzwischen viel mit Sonja erlebt hatte, wurde ich wieder sehr nervös. Es war einfach jedesmal aufs Neue aufregend mit der Mutter von meiner Freundin intim zu werden.

Wir erreichten die Felsen, zwischen denen wir uns durchschlängeln mussten und ich bekam schon eine Erektion.

Auf der anderen Seite angekommen, fühlten wir uns gleich unbeobachteter.

„Ach ist das schön hier.“ flüsterte Sonja und umarmte mich fest.

„Ich würde dich am liebsten nieeee mehr loslassen Tobi.“

Sie atmete tief durch und flüsterte: „Das klingt vielleicht komisch aber ich fühle mich wie ein verliebter Teenager, wenn ich mit dir zusammen bin.“

„Mir geht es genau so Sonja. Ich weiß nicht wie das enden soll.“

„Muss es den überhaupt enden?“

„Nein.“ flüsterte ich und war überrascht.

Ich ging davon aus, dass Sonja nach dem Urlaub, wieder die ganz normale Mutter von Susi sein würde, die ihre Tochter nicht betrügen würde.

„Gut.“ hauchte sie in mein Ohr, „Das will ich nämlich nicht.“

Sonja presste ihre Lippen auf meine und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Ich legte dabei meine Arme um sie und streichelte ihren schönen runden Po.

Durch ihr dünnes Kleid konnte ich fühlen, dass sie keine Unterwäsche trug. Mein Penis wurde so prall, dass Sonja ihn spüren musste und drückte ihn fest gegen sie.

„Oh Tobi du machst mich ganz verrückt.“ flüsterte sie und küsste meinen Hals.

„Du mich auch Sonja.“

„Komm hier rüber.“ Sonja ging auf einen der hohen, glatten Felsen zu, der so hoch war, wie sie selbst und lehnte sich mit ihrem Rücken dagegen.

Ich ging zu ihr und küsste sie stürmisch.

Ihre Hände zogen derweil meine Hose nach unten.

Mein praller Penis sprang förmlich aus der Hose und berührte sie an ihrem Unterleib.

„Mmh da ist er ja.“ sagte sie freudig.

Sie leckte ihre Hand an und nahm meinen Schwanz in ihre Hand.

Sie umgriff ihn feste und fing an ihn langsam zu wichsen.

Ihre Handbewegungen kreierten mit dem Speichel glitschige Geräusche, die mich noch heißer machten.

„Sonja das machst du gut.“ stöhnte ich.

Sie leckte ihre Hand nochmals an und wichste weiter.

„Was willst du jetzt machen?“ hauchte sie mir verführerisch ins Ohr. „Willst du in mich rein mein Schatz?“

„Oh ja.“ stöhnte ich und küsste ihren Hals.

Sonja ließ meinen Penis kurz los und zog ihr Hautenges Kleid ein Stück nach oben, so dass ihre Muschi und ihre Hüften sichtbar wurden.

Bei dem Anblick wurde ich ganz verrückt.

Sonja nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und führte ihn langsam zu ihrer Muschi.

Ihren rechten Oberschenkel ergriff ich mit meiner linken Hand und hob ihr Bein nach oben. Die andere Hand legte ich auf ihre nackte Hüfte.

Meine Eichel erreichte ihre klaffende Spalte und Sonja strich meinen Penis genüsslich zwischen den Schamlippen hoch und runter. Sie stöhnte dabei leise.

Ihre Möse war schon nass und warm.

Dann setzte sie meinen Penis endlich an ihren Scheideneingang an und führte ihn langsam in sich hinein.

Ich führte meine Hand an ihrer Hüfte weiter nach hinten zu ihrem Po, um sie feste gegen mich zu drücken.

Mein Schwanz drang tief in sie ein und wir stöhnten beide.

Sonja zog hastig mein T-Shirt aus, warf es zu Seite und flüsterte: „Hilfst du mir, mein Kleid auszuziehen?“

„Zu gerne Sonja.“ stöhnte ich und zog ihr enges, dünnes Kleid über ihren Kopf und warf es auch zur Seite.

Ihre Brüste baumelten jetzt frei vor mir und ich war wieder aufs Neue erstaunt wie geil und groß sie waren.

Sie umarmte mich fest und lehnte sich komplett zurück auf den Felsen.

„Los mein junger Hengst. Zeig mir was du kannst.“ stöhnte sie.

Ich bewegte mein Becken langsam vor und zurück und hielt ihren großen Arsch dabei feste in der Hand.

„Mmh ja das machst du gut Tobi.“ stöhnte sie und legte ihren Kopf auf dem Felsen ab.

Sie machte mich so heiß, dass ich schneller wurde.

Ich stieß mit jedem Stoß härter zu und genoss es, wie ihre Brüste dabei hoch und runter hüpften.

Sonja stöhnte inzwischen recht laut und griff mit ihren Händen nach ihren Titten um sie genüsslich zu kneten.

Sie war inzwischen so nass, dass ihre Möse bei jeder Penetration laute, glitschige Geräusche von sich gab.

Ich fickte sie noch eine Weile, bis ich meinen Schwanz rauszog und mich bückte, um ihre triefende Spalte auszuschlecken.

Es war fantastisch. So nass hatte ich sie noch nicht erlebt.

Ich leckte eifrig an ihrem Kitzler, der stark angeschwollen war und spürte Sonjas kräftige Schenkel, die wie verrückt zitterten.

„Oh Gott ich komme.“ stöhnte Sonja verkrampft während ich weiter leckte.

Kurz danach zuckte ihre Möse und mir kam ein riesiger Schwall Flüssigkeit entgegen. Sie lief in mein Gesicht und dann an meinem Körper runter.

Sonjas Körper zitterte wie verrückt und sie stöhnte hektisch.

Ich ließ sie erstmal kurz zur Ruhe kommen und fragte dann: „Ist alles O.K?“

„Ja.“ sie lachte, „mehr als O.K…du machst mich wirklich noch wahnsinnig mein Schatz.“

Sie atmete tief ein und aus. Dann fragte sie: „Bist du denn gekommen?“

„Nein.“ antwortete ich kurz.

„Ach herrje. Das darf natürlich nicht sein.“

Sonja drehte sich um und bückte sich. Mit ihren Händen stützte sie sich am Felsen ab.

„Los mein Schatz. Nimm mich von hinten.“

Sie streckte mir ihren großen, runden Arsch entgegen und stellte ihre Beine auseinander. Ich zögerte nicht eine Sekunde.

Ich stand wieder auf und führte meinen pochenden Penis zwischen ihre Beine und führte ihn in ihre klitschnasse Muschi.

Sie stöhnte wieder laut, als ich ihn tief in sie rein presste.

Meine Hände krallten sich an ihren breiten Hüften fest und zogen ihren Arsch immer wieder an mich ran, wenn ich meinen Schwanz feste in sie rammte.

Ihre großen Arschbacken klatschten bei jedem Stoß gegen mich und bebten dabei.

Es würde nicht mehr lange dauern bis ich in sie spritzte. Sie törnte mich einfach zu sehr an.

Sonja stöhnte weiterhin laut: „Los mein geiler Hengst spritz in mich hinein.“

Spätestens in dem Moment kam ich und entlud meinen Saft in ihre Möse. Ich gab ein paar verkrampfte Töne von mir und ließ meinen Penis in ihr zappeln und spritzen, bevor er nach einer Weile wieder aus ihr raus flutschte.

„Tobi das war einfach geil.“ sagte sie erschöpft und drehte sich um. Sie umarmte mich fest und küsste mich dabei innig.

„Mein Gott war das schön. Ich liebe dich Sonja.“ flüsterte ich und war im selben Moment erschrocken, was ich da sagte.

Sonja schaute mich verblüfft an und sagte: „Ich dich auch mein Schatz. Ich dich auch!“

Wir küssten uns noch intensiver.

Nach einer Weile sagte ich: „Wollen wir zurück gehen Sonja?“

„Gerne.“ sagte sie mit einem Lächeln.

Wir zogen uns wieder an und liefen völlig erschöpft zurück zu unserer Hütte.

Als wir endlich in der Hütte waren, küssten wir uns wieder und waren irgendwie befreit, da wir uns gegenseitig unsere Gefühle gestanden hatten.

Wir ließen uns aufs Bett fallen, wo wir uns eine halbe Ewigkeit küssten und nicht genug voneinander bekommen konnten.

Irgendwann sagte Sonja: „Tobi wir schaffen das alles. Auch wenn die Susi wieder da ist. Wir müssen. Ich kann einfach nicht auf dich verzichten.“

„Ich auch nicht auf dich.“ sagte ich.

Wir lagen beide auf der Seite, jeweils aufeinander zugerichtet.

Ich streichelte ihr oberes Bein und führte meine Hand zu ihrer Hüfte.

„Du bist so schön.“ flüsterte ich.

„Du auch mein Liebling.“ Sonja schaute mich so verführerisch an, wie noch nie zuvor.

Wir küssten uns wieder und wussten, dass es noch eine lange Nacht werden würde.

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