Die Familie des Freundes

Iris ist ein 19-jähriges, lebenslustiges und sehr offenes Mädchen – vor allem, was Sex angeht. Sie ist zwar seit drei Jahren mit ihrem Freund Marius zusammen, doch den hat sie in diesen drei Jahren, obwohl sie ihn wirklich liebt, nicht nur einmal betrogen. Denn sobald sie einmal einen Tag lang nicht miteinander schlafen, hält sie es kaum aus vor Geilheit. Und wenn sie gewollt hätte, hätte sie Marius auch sehr viel häufiger betrügen können, schliesslich stehen die Jungs beinahe Schlange bei ihr, was aber auch kein Wunder ist. Sie ist recht klein, zierlich, mit einer umwerfenden Figur, knackigen Brüsten und einem Po, bei dem kein Mann widerstehen könnte. Und sie zeigt ihre Reize auch nur zu gern durch offenherzige Kleidung.

Eines Tages musste Marius von der Schule aus für eine Woche nach Frankreich. das bedeuteten sieben Tage, an denen Iris nicht mit ihm schlafen konnte. Dementsprechend heftig fiel ihre Abschiedsnacht aus. Stundenlang verwöhnten die beiden sich, bis sie gegen fünf Uhr morgens erschöpft ineinander einschliefen. Und Iris weiss, wie sie Marius verwöhnen kann. Sie liebt es, seinen prallen Schwanz mit den Lippen so lange zu verwöhnen, bis er kurz davor ist zu kommen. Wenn sie das merkt, entlässt sie sein Glied blitzschnell aus ihrem Mund. Dies wiederholt sie so oft, bis Marius es nicht mehr aushält und seine gesamte Ladung in ihrem süßen Gesicht und auf ihren Brüsten verteilt. Danach bringt sie den Schwanz mit ihren Fingern zärtlich wieder in Stellung, damit er ihre triefende Muschi endlich beglücken kann.

Als Marius am nächsten Morgen abreiste wusste Iris bereits, dass sie ihm in dieser Woche wahrscheinlich mehrmal untreu sein würde. Doch was dann in dieser Woche geschah, das hatte selbst sie nicht erwartet. Trotz Marius´ Abwesenheit verbrachte sie die Tage bei seiner Familie, wie es schon öfters der Fall gewesen war. Als sie Marius verabschiedet hatte, beschloss sie, erstmal ins Bad zu gehen. Marius´Eltern waren schon zur Arbeit, seine Schwester war in der Schule und wo sein Bruder war, wusste sie nicht.

Sie ging also auf ihr Zimmer, zog sich bis auf die Unterwäsche aus und betrachtete sich vor dem Spiegel. sie lies ihre Hand über ihren Körper gleiten, bis sie schliesslich ihren Schritt erreichte. Zärtlich strich sie sich über ihren Slip, und im Nu war sie wieder erregt. Deutlich zeichnete sich ein kleiner Fleck auf ihrem Höschen ab und sie beschloss, sich im Badezimmer Erleichterung zu verschaffen.

Sie öffnete die Tür zum Badezimmer, wollte gerade hinein gehen. Plötzlich bleibt sie wie angewurzelt stehen, traut ihren Augen nicht: Auf der Toilette sitzt Marius´jüngerer Bruder Thomas mit einem ihrer benutzten STrings im Gesicht und streichelt seinen nackten setifen Schwanz. Leise stöhnend befriedigt er sich, bemerkt Iris nicht. Die schaut zu, mit einer Mischung aus Schock und Erregung. IHre Muschi beginnt deutlich zu kribbeln.

Langsam öffnet sie die Tür und schleicht sich von hinten an Thomas heran. Der ist so beschäftigt, dass er sie nicht bemerkt. Sie fasst von hinten um ihn rum und berührt seinen Schwanz. Wie von Sinnen springt Thomas auf und blickt sie peinlich berührt an. Er satmmelt irgendwas von Versehen und nicht so wie es aussieht, doch Iris beruhigt ihn. Langsam kommt sie auf ihn zu und legt ihre Lippen auf seine. Ihre Zunge schiebt sich fordernd in seinen Mund. Wie paralysiert küsst Thomas zurück, immer leidenschaftlicher werden die Zungenspiele der beiden.

Vorsichitg öffnet Thomas Iris´ BH-Verschluss und lässt ihn fallen. Seine Hände beginnen, ihren Oberkörper zu erkunden, sanft streichelt er über ihren Rückenund fährt dann nach vorne an ihre Brüste. Iris lässt einen kleinen Seufzer heraus, was ihn ermutigt, immer leidenschaftlicher mit ihren Brüsten zu spielen. Er zwirbelt ihre harten Brustwarzen zwischen zwei Fingern. Iris spürt seinen harten Schwanz an ihrem Bauch. Langsam gleitet sie an ihm runter, küsst seine Brust, seinen Bauch, leckt um seinen Bauchnabel herum.

Dann berühren ihre Lippen die Spitze von Thomas´ Eichel. Er zuckt erregt zusammen und drückt sie gegen sein Becken. Immer tiefer gleitet sein hartes Glied in ihren gierigen Mund. Innig saugt sie an ihm und massiert seine prallen Eier. Sie bewegt ihre Kopf auf und ab und er hilft ihr, indem er sie gegen sich drückt. Ihre Zunge leckt über seinen Schwanz, dann nimmt sie ihn wieder tief in den Mund. PLötzlich stöhnt er auf, sie spürt, wie sein Schwanz beginnt zu zucken und du spritzt er ihr auch schon seine ganze Ladung in den Mund. Sie schluckt soviel runter wie sie kann, der Rest läuft aus ihrem Mund auf ihre nackten Brüste.

Erschöpft sinkt Thomas auf die Toilette, doch Iris braucht nun auch ihre Befriedigung. Sanft streichelt sie sein schlaff gewordenes Glied, das sich nach kurzer Zeit langsam wieder aufrichtet. Er schiebt ihren String hinunter und entblößt ihre sorgsam rasierte Muschi. Iris setzt sich auf ihn und senkt ihr Becken auf Thomas. Langsam dringt er in sie ein, sie lässt ein erregtes Jauchzen entweichen. Er packt ihren süßen Po und drückt sie gegen sich. Sie bewegt ihr Becken langsam vor und zurück und er stößt seinen Schwanz in ihrem Rhythmus in ihre feuchte Höhle.

Leise stöhnend erhöhnt Iris das Tempo. Thomas´ harter Schwanz ist bis zum Anschlag in ihr drin. Unerbittlich stößt er ihn so hart hinein wie er kann. „Ja Thomas, nimm mich!“ haucht sie und gibt ihm einen innigen Zungenkuss, sie schmiegt ihre Brüste an seinen Oberkörper. Plötzlich nimmt Thomas sie hoch und hebt sie von sich runter und sie dreht sich um, beugt sich nach vorne über die Badewanne und streckt Thomas ihr Hinterteil entgegen. Thomas packt sie an ihrem Becken und rammt ihr seinen Schwanz von hinten in die Muschi. So lange schon hatte er heimlich davon geträumt, mit Iris zu schlafen, er konnte kaum glauben, dass es nun geschah. Immer schneller bewegt er sich in ihr, legt seine Hände an ihre Brüste und beginnt sie zu massieren.

Wie von Sinnen jauchzt Iris ihre Lust heraus, massiert dabei ihren Kitzler. Sie spürt wie ihr Unterleib zu explodieren scheint, stößt einen spitzen Schrei aus.Thomas merkt, wie sie zu zucken beginnt, er steigert nochmals das Tempo, sein Schwanz zuckt und dann spritzt er ihr seinen Liebessaft in ihre zuckende Muschi. Iris spürt wie sein Saft in sie hinein schiesst, sie schreit auf und sinkt dann erschöpft zusammen. Einige Minuten lang bleiben die beiden so ineinander liegen, dann steht Iris auf, gibt Thomas noch einen Kuss auf die Wange und geht auf ihr Zimmer.

Erschöpft sinkt sie auf ihr Bett und bleibt erstmal einige Minuten regungslos liegen. Sie kann nicht aufhören an diesen leidenschaftlichen Sex zu denken, und plötzlich spürt sie, wie ihre Muschi wieder anfängt zu kribbeln. Gedankenversunken fängt sie an, mit ihren Nippeln zu spielen, die sofort hart werden. Langsam gleiten ihre Finger runter zu ihrer immer noch klitschnassen Höhle. Sie spielt mit ihrem Kitzler, schiebt zwei Finger hinein. Auf einmal klopft es an der Tür, doch Iris ist so mit ihrer Lust beschäftigt, dass sie das nicht hört. Auch nicht, dass die Tür aufgeht und auch nicht, dass Marius´ jüngere Schwester Jenny hereinkommt.

Gedankenverloren und leise stöhnend liegt Iris auf dem Bett. Fasziniert steht Jenny im Türrahmen. Sie ist das Nesthäkchen der Familie, ihre sexuellen Erfahrungen belaufen sich auf ein paar Zungenküsse, selbst befriedigt hat sie sich noch nie. Während Iris sich immer leidenschaftlicher verwöhnt, beginnt Jennys Muschi plötzlich zu kribbeln. Das Mädchen ist verwirrt, wie in Trance legt sie eine Hand in ihren Schritt und drückt ihre Schenkel zusammen. Iris wirft inzwischen ihren Kopf lustvoll hin und her, und aus dem Augenwinkel bemerkt sie auf einmal Jenny, deren Hand immer doller in ihren Schritt drängt.

Überrascht hält sie inne. „Jenny, was machst du da?“ fragt sie belustigt und schaut das Mädchen lächelnd an. „Tut mir echt leid“ satmmelt diese total verunsichert, doch Iris winkt sie zu sich. „Komm her“ haucht sie ihr zu, und tatsächlich, Jenny nähert sich verlegen dem Bett. Sie kann immer noch nicht glauben, was sie da tut. Iris bemerkt das natürlich und es steigert ihre Lust noch mehr.

Sie legt ihre Hand sanft auf Jennys Oberschenkel und streicht vorsichtig darüber. „Entspann dich.“ flüstert sie ihr ins Ohr und beginnt, zärtlich an diesem zu knabbern. Jenny sitzt einfach nur da und lässt es über sich ergehen, doch mit jeder Sekunde wächst ihre Erregung, ihr Atem wird hörbar schwerer. Sie öffnet schnell ihre Bluse und wirft sie auf das Bett. Iris wandert mit ihren Küssen tiefer, über ihr Dekolletee, über ihre Brüste, die zu Iris´ Überraschung nicht von einem BH verdeckt waren. Zärtlich saugt sie an Jennys Brustwarzen, leckt über ihre süßen kleinen Hügel und verstärkt dabei den Druck ihrer Hand auf Jennys Oberschenkel.

Jenny zittert, ihre Brustwarzen sind längst hart geworden und ihre unschuldige Muschi kribbelt, wie sie es noch nie gekannt hat. Voll und ganz gibt sie sich Iris´ Berührungen hin. Langsam öffnet Iris ihre Jeans und zieht sie herunter. Ihre Finger streichen dabei sanft an den Innenseiten von Jennys Oberschenkeln entlang. Erwartungsvoll lässt sich das Mädchen aufs Bett sinken und öffnet leicht ihre Beine. Iris fährt mit ihren Fingern wieder langsam nach oben, bis sie an Jennys Slip ankommt. Sie blickt ihr tief in die Augen und lächelt, als sie die Erregung des jungen Mädchens sieht. Sie streichelt vorsichtig über den Slip, der schon ganz feucht ist und drückt ihn ein wenig in Jennys Spalte. Jennys stöhnt leise auf und bewegt ihren Unterleib Iris´ Finger entgegen, so dass dieser immer tiefer in sie eindringt.

Auch Iris wird immer geiler und so nimmt sie Jennys Hand und legt sie an ihre Brust. Etwas schüchtern beginnt sie, sie zu massieren, doch als sie sieht, wie sehr Iris diese Behandlung gefällt, wird sie mutiger. Leidenschaftlich knetet sie Iris´ Brüste, während die nun ihre Hand in Jennys nassen Slip schiebt und sanft über deren Kitzler streichelt. Jenny windet sich unter ihr, Iris schiebt langsam einen Finger in ihre Muschi und beginnt, sie leidenschaftlich zu fingern. Sie lässt ihren Finger kreisen, schiebt ihn rein und raus, bis Jenny plötzlich aufstöhnt und unter wildem Zucken kommt.

Erschöpft sinkt sie aufs Bett, Iris streichelt liebevoll über ihren ausgepumpten Körper. Plötzlich blickt Jenny auf, und flüstert: „Darf ich dich lecken?“ Iris ist total perplex, doch dann legt sie sich wortlos hin, winkelt ihre Beine an und gewährt Jenny freien Blick auf ihre rasierte Muschi. Diese kniet sich zwischen ihre Beine und nähert sich mit dem Gesicht langsam ihrer triefenden Liebeshöhle. Sie lässt ihre Zunge über die Schamlippen gleiten, rauf zu der harten Klitoris des älteren Mädchens. Iris stöhnt geniesserisch und umfasst Jennys Kopf, um sie noch näher an sich ran zu drücken. Zärtlich schiebt Jenny ihre Zunge ein Stück in ihre Muschi und lässt sie dort kreisen. Immer tiefer wagt sie sich hinein.

Iris windet sich unter Jennys heissem Zungenspiel, sie stöhnt immer schneller, klammert ihre Beine um Jennys Kopf. Plötzlich stößt sie einen spitzen Schrei aus, ihr Saft fließt Jenny ins Gesicht und sie kommt. Erschöpft sinkt sie zusammen, zieht Jenny hoch zu sich, und die beiden Mädchen schlafen Arm in Arm ein.

Am nächsten Morgen hat Iris wiederum viel Zeit, sich nach dem Aufstehen schön zu machen und in Ruhe zu frühstücken. Auch Maria, Marius´ Mutter, sitzt mit im Tisch. Die beiden unterhalten sich angeregt, Iris hat ein gutes Verhältnis zu ihrer zukünftigen Schwiegermutter. „Sag mal, wie läuft es denn eigentlich bei euch beiden?“ fragt Maria irgendwann. „Sehr gut, ich kann mich nicht beklagen.“ „Ihr glücklichen. Bei Ralf und mir ist es leider nicht mehr so gut. Ich habe das Gefühl, ich genüge seinen Ansprüchen nicht mehr.“ „Habt ihr euch schonmal überlegt, etwas neues auszuprobieren?“ fragt Iris nach. So erfährt sie, dass Marius´ Vater es gerne mal zu dritt machen würde, Maria sich aber nie getraut habe.

Und daruf beschliesst sie, den beiden dabei ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Wie jeden Abend gehen die Eheleute vor dem Ins-Bett-Gehen noch zusammen ins Bad. Den Moment nutzt Linda, um sich in deren Schlafzimmer zu schleichen und sich auf das gemeinsame Bett zu legen. Sie hat sich extra dafür sexy angezogen, trägt weisse Spitzenunterwäsche und dazu passende Strümpfe. In stiller Vorfreude, aber auch Aufregung auf das, was gleich kommen würde, posiert sie in der Mitte des Bettes.

Als sie gerade so in ihrem Gedanken versunken ist, geht plötzlich die Tür auf, und Marius´ Vater betritt den Raum. Jäh bleibt er stehen, als er seine Schwiegertochter in spe so verführerisch da liegen sieht. Iris bemerkt sofort, dass es sich in seiner Hose zu regen beginnt. Da folgt ihm Maria, und die bekommt den Schreck ihres Lebens. Kreidebleich haucht sie: “ Iris, was machst du denn da???“ Iris lächelt. “ Ich helfe euch beiden ein wenig auf die Sprünge“ Sie räkelt sich und bedeutet den Eheleuten, zu ihr zu kommen. Ohne zu zögern geht Ralf los und legt sich zu ihr. Iris bewegt sich zu ihm und leckt sich über ihre Lippen. Noch immer steht Maria wie versteinert da und sieht die beiden an.

Ihr Mann sieht sich unterdessen am Ziel seiner Träume. Er beugt sich zu Iris vor und küsst sich auf den Mund. Sinnlich küsst sie zurück, legt ihre Arme um seinen Hals. Sie schmiegt ihre Brüste an ihn, er streichelt leidenschaftlich durch ihr Haar. Maria weiss unterdessen noch immer nicht, ob sie gehen oder bleiben soll. Doch tief in ihr spürt sie ein Gefühl der Erregung aufsteigen, das sie jeodch zunächst versucht zu verdrängen.

Auf dem Bett hat Ralf sich bereits sein Oberteil vom Leib gerissen. Leidenschaftlich küssen die zwei sich, Iris streichelt ihm über den Rücken, Ralf massiert leidenschaftlich ihren knackigen Po. Sie drückt ihn auf das Bett und setzt sich auf ihn, streichelt über seinen Oberkörper. Er knetet immer weiter ihren Po, öffnet dann ihren BH und nimmt ihn ihr ab. Er streichelt ihre Brüste, spielt mit ihren Brustwarzen, die sofort hart werden. Sie geniesst die Behandlung spürbar. Maria, die immer noch unschlüssig daneben steht, haben sie inzwischen ganz vergessen.

Ralf dreht die Iris nun von sich runter aufs Bett. Er kniet sich zwischen ihre Beine, fasst an ihren Slip und schiebt ihn langsam runter, wobei er mit den Fingerkuppen über die Innenseiten ihrer Oberschenkel streicht. Iris zuckt vor Erregung. Er beugt sich vor zu ihrer nassen Muschi und leckt sanft über ihren Kitzler. Seine Zunge streicht über ihre Schamlippen, immer wieder schiebt er sie kurz hinein. Leise stöhnend legt Iris seine Hände an ihre Brüste, sofort beginnt er, sie zu massieren. Er schiebt seine Zunge nun tief in ihre Liebeshöhle und lässt sie dort kreisen.

Auf einmal merkt Iris, die inzwischen immer hemmungsloser ihre Lust herausstöhnt, wie sich Marias nackte und rasierte Muschi ihrem Gesicht nähert. Unbemerkt von den Beiden hatte konnte sie nicht mehr wiederstehen, hat sich ausgezogen und setzt sich nun auf Iris´ Gesicht. Ohne nachzudenke beginnt Iris sofort, ihre zukünftige Schwiegermutter zu lecken. Immer schneller lässt sie ihre Zunge rein und rausgleiten, Maria stöhnt ob dieser innigen Behandlung. Auch Ralf hat seine Frau natürlich inzwischen bemerkt. Zärtlich küssen die beiden sich über Iris, die dabei lächeln muss. Dann widmet sie sich jedoch wieder Marias Pussy, sie streichelt ihren Kitzler und geniesst dabei, wie Ralf drei Finger in ihre eigene Muschi schiebt und sie immer leidenschaftlicher fingert.

Dann hört Ralf plötzlich auf, Iris zu lecken und legt sich aufs Bett. Er bedeutet seiner Frau, zu ihm zu kommen. Maria lächelt glücklich und setzt sich auf ihn. Sie senkt ihr Becken auf seinen harten Schwanz und er dringt in sie ein. Beide stöhnen auf, Maria beginnt, ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Iris blickt ihnen kurz dabei zu, dann verlangt auch ihre Muschi wieder nach Befriedigung. Sie setzt sich auf Ralfs Gesicht und dieser beginnt sofort wieder, sie zu lecken. Ihr Saft läuft ihm ins Gesicht, sie stöhnt leidenschaftlich, beugt sich vor zu Maria und küsst sie innig auf den Mund. Diese erwidert den Kuss, ihre Zungen umschlingen sich. Iris massiert Marias Brüste, Maria reitet Ralf immer intensiver, alle drei stöhnen laut.

Plötzlich schreit Maria auf, ihr ganzer Körper vibriert und sie kommt zu einem Orgasmus, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hat. Erschöpft sinkt sie Iris in die Arme, die beiden küssen sich und dann haucht sie ihr ins Ohr: „Schlaf mit meinem Mann!“ Iris ist total überrascht, doch diese Worte machen sie noch geiler. Sie kniet sich auf alle Viere vor Ralf und streckt ihm ihren Po entgegen. Sofort packt er an ihre Brüste, massiert sie und dringt von hinten in sie ein. Iris bewegt sich ihm entgegen, damit er noch tiefer hineinkommt. Er schiebt seinen Schwanz immer tiefer in sie hinein, sein Becken klatscht gegen ihren Po. In der Zwischenzeit kniet sich Maria, die wieder bei Kräften ist, vor Iris und diese leckt ihr triefendes Loch.

Wieder stöhnen die drei, immer hemmungsloser. Iris hat sich kaum noch unter Kontrolle, von hinten stößt Ralf sie immer wilder, vorne läuft ihr Marias Saft ins Gesicht, sie leckt alles auf, was sie kriegen kann. Ihr Körper zuckt vor Lust, und als sie merkt, dass Maria zu ihrem nächsten Orgasmus kommt, ist es auch um sie geschehen: Sie jauchzt, ihre Muschi klammert sich um Ralfs Schwanz und sie kommt.

Sie entlässt Ralf aus ihrer Muschi, dreht sich zu ihm um und nimmt seinen Harten in den Mund. Maria kniet sich neben sie, leckt seine Eier. Ralfs keucht vor Geilheit, diese beiden so unterschiedlichen Frauen erregen ihn bis aufs Äußere. Immer abwechselnd nehmen sie ihn in den Mund, er beginnt zu zu zucken, Immer mehr Lusttropfen laufen in die Münder der Beiden. Er holt ihn heraus und hält ihn vor die wartenden Münder seiner beiden Gespielinnen. Iris versteht sofort, mit schneller Handbewegungen massiert sie ihn, knetet seine Eier, er stöhnt immer lauter und prompt schiesst er seine erste Ladung seines Liebessaftes in Iris´ Gesicht, und auf ihre Brüste, der Zweite Stoß trifft seine Frau dirket in den Mund. Überrascht schluckt sie einen teil runter, der Rest läuft auch ihr auf die Brüste.

Die beiden Frauen blicken sich an, Iris küsst Maria noch einmal leidenschaftlich auf den Mund, dann verlässt sie das Schlafzimmer. Lächelnd sieht sie durch das Schlüsselloch, wie die beiden Eheleute sich innig umarmen und freut sich auf Marius´ Rückkehr.

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