Der schwesterliche Kuss

Der schwesterliche Kuss

„Ich will lieber gar nicht wissen, was sie dann treibt.“, gab Silke zu verstehen.

Ihre Schwester Barbara sah sie amüsiert an und erwiderte ,,Sie wird sicherlich nichts machen, was ihre Mutter nicht auch tun würde.“

„Mach es nicht schlimmer als es ist.“, sagte Silke grinsend und die Geschwister lachten gemeinsam über den kleinen Scherz. Barbara und Silke waren Zwillingsschwestern, die nunmehr 38 Jahre alt waren und sich noch immer prächtig miteinander verstanden. Bereits in früher Kindheit bildeten sie eine eingeschworene Gemeinschaft und selten traf man Eine ohne die Andere an.

Sie besuchten dieselbe Schule, wo sie aufgrund ihrer Ähnlichkeit regelmäßig für Verwirrung sorgten, denn sie waren eineiige Zwillingsschwestern, die zudem das gute Aussehen ihrer Mutter geerbt hatten. Im Laufe des Erwachsenwerdens wurden ihre Bande

lockerer und jede von ihnen ging ihren eigenen Weg. Barbara begann Medizin zu studieren während Silke eine Ausbildung zur Zahntechnikerin begann. Silke lernte dann irgendwann ihren jetzigen Ehemann kennen und gründete mit ihm eine Familie, aus der die mittlerweile 14-Jährige Sophie entsprungen war.

Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte es Barbara vorgezogen Karriere zu machen und nahm inzwischen eine recht hohe Position im städtischen Krankenhaus ein. An Kinderkriegen hatte sie noch keinen Gedanken verschwendet. Allerdings war sie stets eine aufmerksame Zuhörerin für ihre Schwester, wenn diese über ihre Sorgen und Probleme mit Sophie berichtete. Auch bei dem aktuellen Gespräch ging es mal wieder darum, dass Sophie erwachsen zu werden drohte. Silke war der Meinung, dass ihre Tochter mit ihren l4 Jahren noch keinen Freund brauchte. Zudem sollte sie nicht in bauchfreien Tops und Miniröcken umher laufen, schon gar nicht in der Schule. Doch genau darauf legte Sophie großen Wert, da angeblich alle Mädchen in ihrer Klasse es durften.

Nicht zu vergessen sei in diesem Zusammenhang geschminkt zur Schule zu erscheinen, was Silke ebenfalls ein Dorn im Auge war. Besonders auf den Nägeln brannte Silke, dass ihre Tochter einen Jungen aus ihrer Klasse besser kennen gelernt hatte und sich regelmäßig mit ihm traf. Natürlich außerhalb der elterlichen vier Wände, sodass Silke nur ahnen konnte, wie weit die Experimente ihrer Tochter mit diesem Jungen gingen.

Das ihre Tochter sexuell ambitioniert war wusste Silke bereits, denn sie hatte ihre Tochter bereits zwei Mal bei intimen Momenten erwischt. Beide Male beschäftigte sich Sophie mit ihrer Libido und sowohl Mutter als auch Tochter waren die Vorfälle unglaublich peinlich gewesen. Wann immer Silke hierüber mit ihrer Zwillingsschwester redete amüsierte sich Barbara über Silkes Sorgen und Probleme und wies regelmäßig darauf hin, dass sie Beide als Teenager ja auch ihre kleinen Geheimnisse und Erlebnisse hatten.

„Sie ist jetzt bei ihm und am Telefon habe ich mitgehört, dass seine Eltern unterwegs sind.“, berichtete Silke ihrer Schwester.

„Sollst du denn heimlich am Telefon lauschen?“, zog Barbara sie auf

„Das habe ich auch nicht absichtlich gemacht.“, erklärte ihre Schwester. „Aber manchmal ist es ganz nützlich etwas aufzuschnappen…. Was machen Teenager denn heutzutage mit einer sturmfreien Bude?“

„Rauchen, Trinken…. Sex haben.“, zählte Barbara lächelnd auf. Silke warf Barbara einen finsteren Blick zu und sagte „Sei froh, dass du keine Kinder hast und dir Sorgen um sie machen musst.“

„Und wenn sie mit dem Typen rum macht…. Früher oder später macht sie es ja ohnehin.“, meinte Barbara. „Außerdem glaube ich nicht, dass Sophie zu Allem bereit ist.“

„Am liebsten wäre mir, wenn sie Jungen überhaupt nicht nahe kommt.“, gestand Silke.

„Erst wenn sie l8 ist, oder?“, fragte Barbara nach.

„Lieber wenn ich schon tot bin.“, erwiderte Silke.

Beide Schwestern lachten erneut über die übertriebene Äußerung und sahen einander an.

„So schlimm wie Mama hast du es jedenfalls nicht.“, behauptete Barbara. „Immerhin musst du nicht auf zwei Teenagerzwillinge achten, die nichts als Dummheiten im Kopf haben.“

„Waren wir wirklich so schlimm?“, fragte Silke.

„Das weist du doch ganz genau.“, bestätigte Barbara. „Als wir in Sophies Alter waren gab es so einige Situationen, wo sich unsere Mutter lieber zwei Jungen gewünscht hätte.“

„Hat sie das behauptet?“, fragte Silke nach.

„Natürlich nicht.“, erwiderte ihre Schwester. „Aber jetzt mal ehrlich…. Wir waren doch auch keine Kinder von Traurigkeit, oder?“

Silke lächelte wissend und sagte „Das kann man wohl sagen.“

„Erinnerst du dich noch an die Party bei Udo Kaufmann….? Wie alt waren wir da…. 13?“, fragte Barbara.

„Ich glaube, wir waren 14.“, erwiderte Silke. „Ja…. Es war schon eine recht gute Party.“

„Davon sollte man ausgehen, wenn man weis, dass die Polizei vorbei kam, zwei Teens wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus kamen…. Und wir Beide waren mit von der Partie.“, lies Barbara ihre Erinnerungen schweifen.

„Haben wir nicht vier Wochen Hausarrest bekommen?“, fragte Silke.

„Ja, und wir hatten jeden Tag davon verdient.“, gestand Barbara ein. „Du siehst also, dass deine Tochter in dieser Beziehung eher das Leben einer Nonne führt…. Gewähre ihr doch etwas Spielraum und dann wird schon nichts Schlimmes passieren.“

„Und wenn sie meine Gene geerbt hat und es noch wilder treibt als wir damals?“, malte sich Silke nicht ernst gemeint aus.

„Was du nicht weis, macht dich nicht heiß.“, kommentierte Barbara. „Und hör endlich auf dich verrückt zu machen.“

Silke nickte zustimmend. „Weist du noch damals, als du bei Timo übernachtet hast und morgens um fünf Uhr nach Hause gekommen bist?“

„Und ob ich mich daran erinnere.“, gab Barbara zu. „So heftig wie an dem Morgen bin ich glaube ich noch nie von Papa zurecht gestutzt worden.“

„Wie kann man auch mit 17 einfach so außer Haus übernachten wollen?“, fragte Silke schelmisch.

„Du warst nicht besser.“, behauptete Barbara.

„Ja, aber ich war nicht so blöd mich erwischen zu lassen.“, korrigierte Silke ihre Schwester.

„Erinnerst du dich auch noch an die Party bei Bettina…? An ihrem 16. Geburtstag?“, fragte Barbara.

„Hör auf…. Das war glaube ich das schlimmste Kapitel in meinen Jugendsünden.“, stellte Silke fest.

„Wir waren so besoffen, dass wir uns kaum noch vom Fleck rühren konnten.“, erinnerte sich Barbara.

„Zum Glück konnten wir bei Bettina übernachten. Wenn unsere Eltern uns so gesehen hätten, hätte es Hausarrest bis zur Rente gegeben.“, meinte Silke.

„Hat da eigentlich Jeder mit Jedem geknutscht und gefummelt?“, versuchte sich Barbara die Ereignisse von damals in Erinnerung zu rufen.

„Ich denke schon, obwohl ich ja nicht mitgezählt habe.“, gestand Silke ein.

„Und wie kam es dazu, dass wir Beide rum gemacht haben?“, wollte Barbara aus dem Mund ihrer Zwillingsschwester wissen.

Silke blickte Barbara an und sagte „Ich weis es bis heute nicht…. Aber wahrscheinlich haben wir ohnehin mit Jedem, der uns über den Weg lief, geknutscht und gefummelt und da war es egal, wer es denn war.“

„Fandest du das damals eigentlich gut?“, fragte Barbara ihre Schwester. „Ich meine…. Wir hatten später nie darüber gesprochen.“

„Ich wollte auch gar nicht an den Abend erinnert werden.“, gab Silke zu. „Ich verstehe auch gar nicht, was ich an dir gefunden habe…. So hässlich wie du warst.“

Barbara versetzte ihrer Schwester einen Schlag mit der rechten Faust auf den Oberarm, sodass Silke aufschrie „Hey, aua.“

„Pass auf, was du sagst.“, ermahnte Barbara sie. „Ich war damals hübsch und reizend.“

„So wie heute, oder?“, fragte Silke. Die Tatsache, dass sich die Beiden wie aus dem Gesicht geschnitten ähnelten machte das Streitgespräch irgendwie eigenartig.

„Ich weis wirklich nicht mehr, warum ich dich damals küssen wollte.“, stellte Barbara fest. „Aber wahrscheinlich war ich so besoffen, dass ich gar nichts mehr gemerkt habe.“

„Wie war ich denn?“, wollte Silke wissen. Barbara zögerte eine Antwort hinaus und sagte dann zuckersüß und mit einem Augenklimpern „Du warst die Beste.“

Nun war es an Silke ihrer Schwester einen leichten Schlag zu versetzen und Beide lachten über ihre Vergangenheitsbewältigung.

„Ich kann mich auch überhaupt nicht mehr daran erinnern, wie es denn war.“, gestand Barbara.

„Du meinst den Kuss?“, hakte Silke nach.

„Ja…. ich meine, ob ich dabei überhaupt was gespürt habe oder nicht…. Wenn man einen Fremden küsst, knistert es ja zwischen den Beiden. Bei Verwandten dürfte das doch nicht der Fall sein.“, vermutete Barbara.

„Woher weist du das denn?“, fragte Silke nach. „Normalerweise küssen sich Verwandte ja auch nicht auf die Weise wie es geile Teenager tun… Oh Gott…. Ich muss schon wieder an Sophie und diesen Typen denken.“

„Jetzt höre endlich auf dich verrückt zu machen.“, forderte Barbara. „Und wenn sie gerade ihre Zunge in ihm hat ist es auch nicht so schlimm.“

Silke grinste und fragte „Hast du eigentlich mal nach dieser Situation Jemanden geküsst, bei dem du nichts gespürt hast?“

„Na klar…. Welcher Mann ist denn schon ein guter Küsser?“, fragte Barbara.

„Aber es war Niemand, mit dem du verwandt bist, oder?“, hakte Silke nach.

„Wer sollte das denn sein?“, erwiderte Barbara.

„Mich würde gerne interessieren, ob man unter Verwandten wirklich nichts spürt.“, gab Silke zu.

Barbara betrachtete ihre Schwester und dann dämmerte es ihr. „Du willst jetzt aber nicht, dass wir das von damals wiederholen, oder?“

Silke verneinte die Frage nicht, sondern rutschte nur unruhig auf ihrem Platz herum.

„Also hat es dir damals doch gefallen mich zu küssen, oder?“, fragte Barbara mit schelmischem Grinsen.

„Ach quatsch.“, beeilte sich Silke zu sagen. „Ich weis von damals so gut wie gar nichts mehr. Es kam mir nur gerade in den Sinn, dass es wahrscheinlich bei Verwandten weniger reizvoll ist, wenn man sich küsst.“

„Also möchtest du das jetzt ausprobieren?“, fragte Barbara nach.

„Würdest du mich für komisch halten, wenn es so wäre?“, sagte ihre Schwester.

„Das tu ich ohnehin schon.“, stellte Barbara klar. „Ich verstehe nur nicht, was du davon hättest.“

„Es war ja nur so ein Gedanke.“, rechtfertigte sich Silke.

Die Zwillinge sahen einander an. Dann ergriff Barbara die Initiative und rutschte näher an Silke heran. „Du gibst ja eh keine Ruhe, bevor wir das gemacht haben.“

Silke sah ihre Schwester überrascht an und sagte „Wir müssen das nicht tun.“

„Ich will es jetzt hinter mich bringen.“, meinte Barbara. „Vielleicht gefällt es uns ja sogar?“

Die beiden Augenpaare fixierten einander und Silke schluckte einmal Speichel runter. Dann näherten sich ihre Köpfe und kurz bevor sie ihre Lippen aneinander brachten brachen sie in schallendes Gelächter aus. Silke und Barbara lachten lautstark über die ungewöhnliche Situation und sahen sich dann mit Tränen in den Augen an.

„Du musst die Sache schon ernst nehmen.“, ermahnte Silke ihre Schwester, was Beide erneut in Lachen versetzte. Es dauerte eine geraume Zeit bis sie sich wieder gefangen hatten und einen neuen Versuch angingen. Auch dieses Mal rangen die Beiden mit ihren Lachmuskeln und hatten Schwierigkeiten den Vorgang mit dem nötigen Ernst zu betrachten. Schließlich trafen die beiden Lippenpaare aufeinander und nach kurzem Druck trennten sich Silke und Barbara voneinander.

„Hast du einen Lippenstift mit Erdbeergeschmack?“, fragte Silke.

„Und bei dir schmeckt es irgendwie nach Fisch.“, meinte Barbara.

„Obwohl ich keinen gegessen habe?“, zeigte sich Silke irritiert. „Wie fandest du es denn jetzt?“

„Irgendwie habe ich gar nicht so viel gespürt.“, erzählte Barbara.

„Hast du denn was anderes erwartet?“, erkundigte sich Silke.

„Du hast doch behauptet, dass es anders ist.“, stellte Barbara klar.

„Ich fand es jetzt auch nicht so besonders.“, gestand Silke.

„Ach…. Gefallen dir meine Küsse also nicht?“, zeigte sich Barbara scherzhaft beleidigt.

„Quatsch…. Außerdem haben wir uns ja nur so einfach geküsst.“, gab Silke zu verstehen.

„Willst du es mit Zunge?“, fragte Barbara nach.

„So küsst man sich doch richtig, oder?“, hakte Silke nach.

„Wie leidenschaftlich küsst du denn Holger?“, wollte Barbara wissen.

„Wesentlich intensiver als das gerade.“, meinte Silke.

„Oder so, wie Sophie und ihr Typ es gerade machen, oder?“, zog Barbara ihre Schwester mit einem Grinsen auf dem Gesicht auf.

„Sehr witzig.“, erwiderte Silke.

„Sollen wir es nochmals probieren?“, schlug Barbara vor.

„Hältst du mich auch nicht für verrückt?“, fragte Silke nach.

„Nein…. Nur für ein bisschen pervers oder so.“, antwortete Barbara, die sichtlich Spaß daran hatte ihre Schwester aufzuziehen.

„Dann machen wir es noch mal.“, entschied Silke und näherte sich ihrer Schwester.

Dieses Mal trafen sich die Gesichter mit offenen Mündern und die beiden Frauen spürten den Atem der jeweils Anderen in ihrem Mundraum. Während Barbara die Augen geschlossen hielt verfolgte Silke den Vorgang mit offenen Augen und sah dann, wie sich die Lippen ihrer Schwester auf ihre eigenen legten. Dann nahm sie plötzlich die Zungenspitze Barbaras wahr, die zwischen ihre Lippen hindurch stieß. Silke setzte ihre eigene Zunge ein und als sich die Zungen trafen durchzuckte ein wohliges Kribbeln ihren Körper.

Vollkommen überrascht über diesen Augenblick entzog sich Silke ihrer Schwester und sah diese ungläubig an. „Hast du das auch gespürt?“

„So viel also zu der Behauptung, dass man bei Verwandten nichts merkt.“, kommentierte Barbara.

„Also hast du es auch gespürt?“, fragte Silke nach.

„Es hat ganz schön gefunkt.“, gab Barbara zu. „Sollte es das denn?“

„Keine Ahnung…. Aber interessant.“, murmelte Silke vor sich hin.

„Was sagst du jetzt zum Scheitern deiner Theorie?“, wollte Barbara erfahren.

„Es war ja nicht meine Theorie.“, verteidigte sich ihre Schwester. „Ich habe irgendwo aufgeschnappt, dass es so sein soll. Aber offenbar verhält es sich anders.“

„Sollen wir es nochmals probieren….? Um eine Bestätigung zu erhalten?“, schlug Barbara vor.

„Bist du etwa auf den Geschmack gekommen?“, scherzte Silke.

„Wer weis?“, erwiderte Barbara und bot im nächsten Augenblick erneut ihren Mund zum Kuss an. Erneut trafen sich die Münder der Zwillinge und wiederum trafen die Zungen in geübtem Spiel aufeinander. Sie schoben ihre Zungen hin und her, sodass sich der Treffpunkt der Spitzen mal in Silkes und mal in Barbaras Mundraum befand. Plötzlich spürte Silke die Hand ihrer Schwester an ihrer Taille, woraufhin auch sie eine Hand auf Barbaras Oberschenkel platzierte. Im Gegensatz zum ersten Versuch schloss Silke nun ebenfalls die Augen und stellte fest, dass sie sich so noch viel intensiver auf den Kuss konzentrieren konnte.

Der Kuss dauerte wesentlich länger als der erste Versuch und Silke ärgerte sich fast, als Barbara den Kopf schließlich zurück zog.

„Wow…. Unheimlich irgendwie.“, meinte Barbara.

„Aber nicht schlecht.“, gestand Silke.

„Bist du dir sicher, dass du meine Zwillingsschwester bist?“, fragte Barbara lächelnd.

„Wäre nicht dein gutes Aussehen würde ich nein sagen.“, erwiderte Silke grinsend.

„Ich will ja nicht übertreiben, aber so intensiv habe ich einen Kuss schon lange nicht mehr erlebt.“, erklärte Barbara.

„Ich muss auch zugeben, dass es irgendwie besonders ist.“, gestand Silke.

„Ist es besser als wenn Holger dich küsst?“, wollte Barbara wissen.

Silke zögerte und sagte „Es ist anders. Ich will jetzt aber nicht behaupten, was anregender war.“

„Ich hätte nicht gedacht, dass es so sehr kribbelt.“, erklärte Barbara.

„Willst du noch mal?“, schlug Silke vor.

Barbaras Lächeln beantwortete die Frage und die Zwillinge rückten wiederum aufeinander zu. Sie saßen nun eng beieinander und legten sich die Hände auf die Taillen. Dann legten sich die Köpfe leicht zur Seite, damit der Kuss angesetzt werden konnte. Mit weit geöffnetem Mund

empfing Silke die Zunge ihrer Schwester und spürte sogleich wieder das kribbelnde Gefühl ins sich. Es durchzog den gesamten Körper und sie fragte sich spontan, ob es an dem Vorliegen des Tabubruchs lag, den Beide eindeutig begingen. Es war klar, dass sich Schwestern nicht einander intim nähern sollten, doch der Gefallen an dem Vorgang überragte das schlechte Gewissen eindeutig.

Barbara zog ihre Schwester an sich und kurz darauf saß Silke seitlich auf ihren Oberschenkeln. Den intensiven Kuss hatten sie nicht gelöst und ließen noch immer ihre Zungen umeinander wandern. Auch nach halbminütigem Ringkampf lies der Reiz des Kusses nicht nach.

Plötzlich spürte Silke die Hand ihrer Schwester über ihre Flanke wandern. Dann lag Barbaras Hand auf einmal auf ihrem Top, direkt oberhalb ihrer linken Brust. Silke wunderte sich und fragte sich, was Barbara im Schilde führte. Dann entschied sie spontan, dass sie nichts dagegen hatte und es ihr sogar gefiel. Silke erhob sich sachte, sodass sich die Geschwister voneinander trennten. Dann nahm sie erneut auf den Oberschenkeln ihrer Schwester platz.

Nur dieses Mal ihr frontal zugedreht. Kaum hatte Silke Platz genommen suchte Barbara erneut ihren Mund und der Kuss ging in eine neue Runde. Erneut tasteten sich Barbaras Hände an Silkes Vorwölbungen und schließlich lagen beiden Hände auf den beiden Busen. Silke legte ihre Arme um den Hals ihrer Schwester und genoss weiterhin das prickelnde Gefühl des Kusses. Als Barbaras Hände ihre Brust verließen und kurz darauf unter ihrem Oberteil zu suchen begannen war Silke keineswegs überrascht. Insgeheim hatte sie sogar gehofft, dass es zu dieser Form der Annäherung kam. Offenbar hatte auch Barbara entschieden, dass sie hier an Ort und Stelle etwas tun durfte, was sie bis kurz vorher niemals für möglich gehalten hätten.

Barbaras Finger erreichten schließlich Silkes Dekolte und sie begannen an dem BH zu nesteln. Silke wollte mehr und entzog sich Barbara. „Soll ich es ausziehen?“

„Ja.“, folgte als knappe Antwort.

In Windeseile entledigte sich Silke ihres Oberteils und lies auch den Büstenhalter folgen. Als sie Barbara ihre nackten Brüste präsentierte weiteten sich deren Augen und kurz darauf beugte sich Barbara zum Vorbau ihrer Zwillingsschwester vor. Silke reagierte auf den zärtlichen Kuss an ihrer Brustwarze mit einem wohligen Seufzer. Sie warf den Kopf zurück und realisierte im nächsten Augenblick, dass Barbara begonnen hatte den Nippel mit der Zunge zu umspielen.

Dann wechselte Barbara die Seite und leckte dann auch die andere Brustwarze bis auch diese hart und steil nach oben stand. Silke empfand den Vorgang als absolut elektrisierend und erregend und sie wollte nicht aufhören. Sie fasste Barbara an deren Shirt und zog es ihr über den Kopf. Dann befasste sie sich mit dem BH, den sie allerdings

nicht geöffnet bekam. Barbara kam ihr zur Hilfe und übernahm die Aufgabe für sie. Kurz darauf revanchierte sich Silke für das nette Zungenspiel an ihren Titten und umspielte nun gekonnt Barbaras Halbkugeln.

Auch Barbara signalisierte durch zufriedene Geräusche ihre Zustimmung zu dem Vorgang.

Silke beschäftigte sich noch eine Weile mit Barbaras Brust und erhob sich dann von deren Schoß. Sie blickte auf Barbara herab und fragte „Alles OK?“

„Es könnte kaum besser sein.“, bestätigte ihre Schwester. Dies genügte Silke um weiter zu machen und sie fasste sich an den Knopf ihrer Jeans und öffnete diese.

Auch Barbara stand nun auf und bereitete sich auf das Ausziehen ihrer Beinkleider vor. Als sich Silke die Hose mitsamt des Höschens auszog folgte Barbara ihrem Beispiel und zog ebenfalls blank. Die Zwillinge standen einen Moment nackt voreinander und musterten sich. Dann trafen sich ihre Blicke und ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Dann nahm Silke ihre Schwester bei der Hand und zog sie hinter sich her. Sie erreichten das Schlafzimmer von Silke und Holger und legten

sich auf das gemachte Bett.

Silke stieß sämtliche Bettwäsche von der Matratze und legte sich neben Barbara hin. Sie lagen nun auf ihren Seiten und waren einander zugewandt. Erneut trafen sich ihre Blicke und ihre Gesichtsausdrücke bestätigten der jeweils Anderen die Zustimmung zu dem gesamten Vorgang. Sie schmiegten sich aneinander und tauschten erneut Zungenküsse aus. Gleichzeitig erkundeten sie mit ihren Händen die kurvenreichen Körper der Anderen und bereiteten sich dadurch gegenseitig angenehme Empfindungen.

Dann drückte Silke ihre Schwester auf den Rücken und legte sich über sie. Sie küsste Barbara heftig und rutschte dann langsam an ihr herab. Als sich ihr Kopf auf Höhe von Barbaras Brust befand begann sie die Nippel zu liebkosen, was Barbara mit zufriedenem Schnurren begleitete. Dann

rutschte Silke weiter hinab und lies ihre Zunge um den Bauchnabel ihrer Schwester wandern.

Kurz darauf befand sich Silkes Kopf über dem haarlosen Intimbereich und nach kurzem Zögern senkte sich ihr Gesicht auf die Ritze hinab. Als Silkes Zunge Barbaras Muschi streifte stöhnte diese lustvoll auf, offenbar genoss Barbara diese Form der Zuwendung und Silke war gerne bereit ihr diese angedeihen zu lassen. Sie nahm einen steigen Leckrhythmus auf und bekam ganz genau mit, wie Barbara darauf reagierte. Sie selber fühlte sich ebenfalls wie elektrisiert und spürte ihre eigene Erregung immer größer werden.

Ihre rechte Hand wanderte unter ihren Körper und erreichte ihre gereizten Schamlippen. Sie schon den Mittelfinger in den feuchten Kanal und bereitete sich dadurch selber mehr als wohlige Reize. Nach einer Weile des Genießen wollte sich Barbara revanchieren und rutschte von Silke ab.

Silke erkannte, was nun anstand und jetzt nahm sie die vorherige Position von Barbara ein. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte Silke einen schmalen Streifen Schambehaarung wachsen lassen, was momentan das einzige Unterscheidungskriterium bei den Zwillingen darstellen könnte. Barbaras Zunge steigerte Silkes Lust noch um ein vielfaches und sie konnte gar nicht anders als laut vor sich hin zu stöhnen. Zu geil waren die Emotionen um sie für sich zu behalten.

Sie genoss eine Weile die flinke Zunge ihrer Zwillingsschwester, doch sie wollte auch Barbara Freude bereiten und veränderte ihre Position. Barbara war nur allzu gerne bereit die seitliche 69er-Position einzunehmen, in der sie sich gleichzeitig verwöhnen konnten. Das Schlafzimmer war mit deutlichen Lustbekundungen gefüllt, die immer intensiver und hingebungsvoller wurden. Es schien, als ob die eine Schwester die andere in ihren Seufzern übertreffen wollte. Als Barbara zusätzlich ihre Finger einsetzte übernahm auch Silke diese Technik und so kam es, dass sich die Beiden nun auf verschiedene Arten ihren Höhepunkten näher bringen konnten.

Und das diese bevorstanden war ganz eindeutig. Silke spürte ihre Schwester immer unruhiger werden und sie schloss daraus, dass Barbara bald soweit sein würde. Sie erhöhte den Reiz an ihrer Muschi, was prompt zu lauteren Seufzern führte. Jetzt vollführte sie mit ihrem Finger stetige Reibungen an der Stelle, wo sich Barbaras Kitzler befand, was seine Wirkung nicht verfehlte. Barbara schrie plötzlich laut auf und rief „Ich komme…. Ist das geil.“

Silke erhöhte das Tempo erneut, was Barbara vor Geilheit fast zerfließen lies. Sie bäumte sich auf und warf ihren Unterleib hin und her. Sie hatte Silkes Bedürfnisse in diesem Augenblick vernachlässigt, doch das störte Silke nicht im Mindesten. Momentan war ihr daran gelegen Barbara eindrucksvolle Empfindungen zu bereiten. Und das gelang ihr nachweislich. Barbara schrie weiter vor sich hin und lies ihre ganzen Gefühle aus sich raus. Ihr Körper zuckte und wand sich hin und her. Dann ebbte das schöne Gefühl langsam ab und Barbara stellte die Lustbekundungen ein und versuchte wieder gleichmäßig zu atmen.

Silke brach ihr Fingerspiel an Barbaras Intimbereich ab und beobachtete die vollkommen erschöpft Frau neben ihr. Barbara drehte ihren Kopf in Silkes Richtung und stellte fest, dass diese sich neben sie gelegen hatte. Sie lächelte Silke an und fragte „Was haben wir getan?“

„Ich hoffe, etwas sehr schönes.“, erwiderte Silke. „Oder bist du andere Meinung?“

„Du hast erlebt wie ich gekommen bin und fragst, ob es mir gefallen hat….? Es war der Hammer.“, gestand Barbara.

„Auf jeden Fall war es etwas gewagter als damals bei Bettina zuhause.“, stellte Silke grinsend fest.

„Da gebe ich dir uneingeschränkt recht.“, meinte ihre Schwester. ,,Was ist mit dir….? Warst du schon so weit?“

Silke schüttelte unmerklich den Kopf.

„Dann müssen wir da was gegen tun.“, schlug Barbara vor. „Ich muss aber vorher erst einmal zu Atem kommen.“

„Lass dir Zeit.. Holger kommt erst in ein paar Stunden nach Hause.“, erklärte Silke lächelnd.

Barbara sah ihre Schwester an und fragte „Du weist, dass wir das nicht tun durften, oder?“

„Ja. Natürlich.“, bestätigte Silke.

„Gut, dass wir schon immer rebellisch waren und uns nicht an Konventionen gehalten haben.“, stellte Barbara fest und begab sich zwischen die Schenkel ihrer Schwester.

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