Der neue Freund meiner Mutter

Seit 2 Monaten hatte meine Mutter einen neuen Freund. Er war Geschäftsmann und im interessanten Alter von 45 Jahren. Mit seinen leicht angegrauten kurz geschnittenen Haaren, sportlicher Figur und markantem Gesicht hat er auch auf mich seine Wirkung nicht verfehlt. Damals war ich gerade mal aus der Pubertät und stand mit meinen 19 Jahren kurz vor dem Abi. Mein Name ist Bella und bin von der Sorte Mädchen, nach der sich Jungs und Männer gerne mal die Augen ausgucken. Ich habe brunette halblange Haare und braune Mandelaugen, die die Männer verrückt werden lassen. Unter einer kleinen Nase formen sich zwei schmale und doch sinnliche Lippen zu einem attraktiven Mund, mit dem man so allerhand anstellen kann. Meine Figur war damals sportlich und fraulich zugleich. Ich machte regelmäßig Sport, sodass ich ein festes Gewebe und straffe Brüste hatte. Eine 1,65 m große Abiturientin mit einer stehenden 75C-Körbchengröße verfehlt ihre Wirkung nicht. Mein Becken war schon wohl geformt, sodass es auf Männer geradezu als Aufforderung wirken musste, mir näher zu kommen.

Auch Fred hatte sofort einen guten Draht zu mir, wobei er aber natürlich die nötige Zurückhaltung wahrte – zunächst. Natürlich merkte ich, wie er mich ansah und dass ich ihm gefiel. Klar, wer mag nicht noch mal ein Mädchen ins Bett kriegen, das noch keine 20 ist. Eines Mittags, als Fred gerade für unseren Grillabend einkaufen war, hatten Mama und ich Gelegenheit für richtige Frauengespräche. Ich merkte, dass Mutter etwas im Schilde führte, wusste nur noch nicht, was. Plötzlich meinte sie: „Du, wie findest du Fred eigentlich, ich meine als Mann?“ „Das weißt du doch, ich finde er passt total zu dir und ist ein wirklich netter Typ.“ „So, so. Ein wirklich netter Typ. Weißt du, Fred hat mir gesagt, dass er dich sehr attraktiv findet und hat auch zugegeben, dass er nicht garantieren könnte, sich nicht mal an dich ran zu machen. Was meinst du dazu?“ „Also, das haut mich jetzt irgendwie um. Er ist doch mit dir zusammen und er liebt dich doch, oder nicht?“ „Ja, schon. Aber ich weiß, wie Männer ticken. Wenn sie mal so was junges wie dich gewittert haben, dann greifen sie früher oder später zu. So ist das nun mal, mein Schatz.“ „Ja, und jetzt? Soll ich ausziehen, damit er von mir abgelenkt wird?“ „Nein, mein Engel, ich denke, das wäre nur eine Verzögerung. Ich habe offen mit ihm gesprochen und er sagte mir, dass er gerade ständig davon träumt, einmal mit dir zu schlafen.“

Ich war blatt. „Aber, das ist doch Betrug, Mama.“ „Nein, Betrug ist dann, wenn er es heimlich mit dir machen würde. Aber wie wäre es nun, wenn ich einverstanden wäre?“ „Aber Mama, ich…“ „Ich habe gemerkt, dass er auch dir gefällt.“ „Ja, aber ich doch nicht mit dem Freund meiner Mutter…“ „Ach was, mein Schatz, sei doch nicht so altmodisch. Mir gefällt es sogar, wenn er sich mit meiner Tochter sehr gut versteht. Also, ich möchte, dass du ihn an dich ranlässt, Liebling. Oder wäre das ein Problem für dich, ganz ehrlich?“ „Also, eigentlich nicht.“ „Na siehst du, und ich kann dir versichern, dass er sehr zärtlich im Bett ist. Er weiß, was eine Frau mag.“ „Na gut, und wie willst du es einfädeln?“ „Ganz einfach. Wir haben heute unseren Grillabend. Da sind Männer sowieso ganz in ihrer Rolle. Du ziehst dich bitte für heute Abend betont sexy an. Deinen pinckfarbenen Mini und das Top dazu. Einen Push-up brauchst du ja nicht, du Glückliche. Die stehen wie eine Eins bei dir. Und ich rede mit ihm nachher. Dass er heute Abend zu dir kommen kann. Ok?“ „Ok, ungewohnt ist es schon. Aber irgendwie macht es mich auch an.“ „Na siehst du, Kleines. Er hat dich auch beeindruckt. Du wirst es nicht bereuen. Und als Tipp für heute Abend: er steht auf rote Dessous. Den Rest darfst du selbst rausfinden, mein Schatz.“

Nachdem ich mich also in Schale geschmissen und entsprechend geschmickt hatte, konnte der Abend kommen. Natürlich war Fred von Mama unterrichtet worden. Er sah mich begierig und gleichzeitig sehr wohlwollend an. Seine Blicke machten Eindruck auf mich. Ich spürte, dass ich bereit war, mich ihm hinzugeben. Beim Abendessen saß ich neben ihm und er bediente mich vorzüglich. Es war mir gegenüber Mama fasst peinlich. Aber sie beobachtete das ganze sehr zufrieden. „Na, Bella, hat es dir geschmeckt?“, fragte er mich, wobei er den Arm um meine Schultern legte. Ich sah zu Mama rüber und sie lächelte mich vergnügt an. „Ja, sehr. Du bist ein super Koch“, sagte ich etwas verlegen. „Oh, danke, Prinzessin, ein Lob von dir ist das höchste, was man sich wünschen kann.“ „Oh, du Charmeur“, meinte Mama, „mach sie nicht so verlegen. Sie weiß ja gar nicht, wie ihr geschieht.“ „Entschuldige, so bin ich eben.“ „Ja, ja. Das weiß ich.“ —

Nach einer Weile hatte ich mich in mein Zimmer zurückgezogen, wo ich mich auf die kommende Nacht vorbereitete. Ich zog mir einen dunkelroten Satinslip an und darüber ein transparentes Negligee. Da ich die Pille nahm, brauchte ich nicht für Kondome zu sorgen, was Fred bestimmt entgegen kam. Es war so gegen 10 Uhr abends, als es an meiner Zimmertür klopfte. Ich machte auf und Fred stand mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern vor der Tür. „Komm rein“, sagte ich und er trat ein. „Hey, du siehst umwerfend aus, Bella.“ Fasste mir dabei um die Taille und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Danke.“ „Magst du noch ein Glas Wein mit mir trinken?“ „Ja, gern.“ Wir setzten uns auf mein Bett, das von meiner Nachttischlampe spärlich beleuchtet wurde. Er öffnete die Flasche und füllte die Gläser mit einem Absacker, wie man so schön sagt. „Auf heute Nacht“, sagte er und ich erwiderte: „Auf heute Nacht.“ „Ist es Ok für dich, was heute passiert? Ich möchte, dass du es auch willst.“ „Ja, es ist Ok. Ich hatte nur erst Mama gegenüber ein schlechtes Gewissen.“ „Das brauchst du nicht. Sie will es so. Und du hast mir sofort gefallen. Laufen dir denn nicht die Jungs in der Schule hinterher?“ „Doch, aber sie haben mich bisher wenig beeindruckt. Jedenfalls nicht so, dass ich mit ihnen ins Bett gegangen wäre.“ „Und bei mir ist das anders?“ Ich merkte, dass ich rot wurde. „Ja“, sagte ich und konnte ihm nicht in die Augen sehen. Er hob meinen Kopf sanft an und sah mich an. „Das ist doch Ok, Kleines.“ Ich sah ihm jetzt voll in die Augen und spürte, dass ich ihm von nun an verfallen war.

Er streichelte meine Wange und sah mich zärtlich an. Dabei näherte er sich meinen Lippen. Ich schloss die Augen und erwartete seine erste Berührung. Ich war wie elektrisiert als seine Lippen die meinigen berührten und zärtlich umschlossen. Ich erwiderte den Kuss und öffnete leicht meinen Mund. Es war himmlisch. Er legte seinen Arm um mich und küsste mich intensiver. Unsere Zungen fanden zueinander und ich war wie in Trance. Langsam löste er sich wieder von mir und nahm mir mein Glas aus der Hand, das er mit seinem auf meinem Nachttischen abstellte. Dann begann er, sein Hemd aufzuknöpfen. Als er es abgelegt hatte, sah ich einen wohlgebauten durchtrainierten Körper, dem jede Frau erliegen musste. Dann legte er seine Jeans ab und ich sah deutlich, wie sich sein bestes Stück unter seinem Slip abzeichnete. Sein Glied war schon ganz steif geworden. Er musste total geil auf mich sein, was sich dann auch schnell zeigen sollte.

Er stellte sich vor mich hin und ich streifte seinen Slip ab und sein mächtiges Glied sprang mir entgegen. „Komm, nimm ihn in den Mund, Schatz“, sagte Fred und ich nahm ihn etwas aufgeregt zwischen meine Lippen und stülpte sie über. Meine Zunge berührte seine Eichel – Fred stöhnte auf. „Gut, mein Engel, mach weiter“, spornte er mich an und ich rieb die Vorhaut rauf und runter, währind ich den Penis mit meinem Mund bearbeitete. Nach einer Weile zog er meinen Kopf zurück und setzte sich wieder neben mich. „Du bist ja ein richtiger Profi, du kleine Göre“, neckte er mich. „Tja, was man kann, das kann man“, sagte ich schelmisch. Er küsste mich und griff mir dabei unter mein Oberteil, das er mir sanft über den Kopf zog. Meine Brüste standen aufrecht und prall und schon umfasste er auch mit seiner rechten Hand meine linke Brust und drückte sie leicht, streichelte über meine junge Konspe, die noch recht flach war neigte seinen Kopf, um zärtlich mit der Zunge über die Brustwarze zu lecken. Langsam wurde er gieriger. Er küsste sich über mein Dekoltee aufwärts zu meinem Hals und landete wieder bei meinen Lippen. „Du bist ein Traum, Bella“, flüsterte er, „ich bin so glücklich, dass ich mit dir zusammen sein kann.“ „Ich auch, Fred. Du bist so lieb“, sagte ich leise. Ich löste mich langsam von ihm, legte mich hin und spreizte die Beine. Die Einladung verstand er gleich. Er küsste die Innenseiten meiner Schenkel und umschloss dann zärtlich meine Schamlippen. Ich fing an zu stöhnen. Er spreizte meine Schamlippen etwas, um an meinen Lustpunkt heranzukommen und fuhr mit der Zunge darüber. Es überkam mich ein wohliger Schauer, der sich auch in einem tiefen Stöhnen entlud. Das ermutigte ihn, es mir noch besser zu besorgen. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, hörte er auf. Er wusste, wie eine Frau scharf blieb.

Nun küsste er sich über meinen Bauch und meinen Brüsten zu mir empor und fand wieder meine Lippen, die ihn sehnsuchtsvoll erwarteten. Wir verschmelzten in einen tiefen Zungenkuss. „Nimm mich, Fred, ich will dich endlich spüren“, flüsterte ich. „Ja, Schatz, wie gerne ich das tue“, sagte er. Langsam drückte sein Glied meine Schamlippen auseinander und drang in meine Liebesgrotte ein. Ich spürte, wie er mich nach und nach ausfüllte und wagte mich kaum zu bewegen. Und doch drängte ich mein Becken entgegen, um ihn möglichst vollständig aufzunehmen. Wir mussten stöhnen und versanken in unseren Gefühlen.

Er fing an, sich rhythmisch in mir zu bewegen, was mich schier um den Verstand brachte. Ich wurde stimuliert, wie ich es bis dahin noch nicht erlebt hatte. Und ich musste mich für ihn unglaublich eng anfühlen. Nach einer Weile sagte er: „Komm Schatz, reite mich.“ Er glitt langsam aus mir heraus und ich lies ihn sich hinlegen. Ich setzte mich auf ihn und lies seinen Penis langsam in mich gleiten. Ich bewegte mein Becken auf und ab, während er meine Beine streichelte und mit seinen starken Händen langsam meinen Oberkörper entlang fuhr bis er meine Brüste fand. Da mein Kitzler wunderbar stimulierte wurde, wurden meine Bewegungen schneller. Ich wollte den Höhepunkt. Er merkte es und unterstützte mich mit der Hand. Es wurde mir plötzlich ganz kribbelig im Unterleib und ein wohliger Schauer durchzog meinen ganzen Körper. Ich musste laut stöhnen. Als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte, beugte ich mich über ihn, um ihn mit einem Kuss für den schönen Orgasmus zu belohnen. „Komm, Liebling, leg dich vor mich hin. Ich dich noch von hinten nehmen.“ Ich stieg ab und schmiegte mich mit dem Rücken an ihn und zog die Beine an, um ihm leichten Zugang zu gewähren. Er fasste mich zärtlich bei den Hüften und führte sein Glied in meine Spalte ein. Ich konnte mich total entspannen und genoss seine Berühungen und Bewegungen in mir. Er umfasste mit der einen Hand meine rechte Brust und knetete sie, während wir in einem tiefen Zungenkuss verschmolzen. Dann wurden seine Stöße heftiger und ich schloss die Augen, um es einfach zu genießen. Er griff mich fester am Becken an und ich spürte, wie sein Glied pulsierte. Er musste laut aufstöhnen und im nächsten Moment landete eine Spermaladung nach der anderen in meiner engen Muschi.

„Das war wunderschön, mein Kleines“, sagte er leise. „Du hast es mir auch schön gemacht, Fred“, sagte ich und sah ihn zärtlich an. Nachdem wir uns immer wieder küssten, schliefen wir ein. —

Am nächsten Morgen wachte ich in seinen Armen auf und spürte sein steifes Glied an meinem Po. Er gab mir einen Kuss und drang gleich darauf in mich ein. Er nahm mich, bis er seine Morgenerrektion befriedigt hatte. „Du bist ein tolles Mädchen, Bella. Darf ich öfter mit dir schlafen?“, fragte er. „Wann immer du willst. Du bist auch ein toller Typ,“ sagte ich.

Fred schlief von nun an bei jeder Gelegenheit mit mir. Tja, und es kam, wie es kommen musste: er zeugte mit mir zwei sohn

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