Der Kompromiss

Der Kompromiss

„Hallo, Marvin hier.“ sagte ich freundlich, als ich an das Telefon ging, das schon ewig klingelte. Normalerweise ging ich nie ans Haustelefon, da alle, die mich sprechen wollen, mich auf meinem Handy anrufen. Es kann also nur für meine Mutter sein. Normalerweise lasse ich es klingeln, bis der Anrufer die Geduld verliert, aber dieser war hartnäckig. Und Mama war eigentlich zuhause.

„Hallo, mein Name ist Bernd Fringst, ist die Frau Anna Müller zu sprechen?“

„Ja, einen kleinen Augenblick.“ antwortete ich.

Ich schaltete es auf stumm und rief ganz laut: „MAMA!?“

Keine Reaktion. Komisch, dabei war Mama gar nicht weggegangen. Sie musste zuhause sein. „Mama?“ rief ich noch lauter. Naja, vielleicht schlief sie ja, dachte ich mir.

Ich ging also zu ihrem Zimmer und horchte vorsichtig. Ich hörte ein merkwürdiges Geräusch – ein seltsames schnelles Klackern. Es hörte sich an wie eine alte Nähmaschine. Da ich keine Ahnung hatte, was es sein konnte, öffnete ich ganz langsam die Tür. Ich hätte niemals erahnen können, was ich dann sehen musste

Auf dem Boden stand eine sehr merkwürdige Apparatur – sie stand fest auf dem Boden und hatte hinten wohl einen kleinen Motor, der eine Stange vor und zurück bewegt. Und an dieser Stange war eindeutig ein schwarzer Dildo befestigt, der zwischen den Beinen meiner Mutter mündete.

Meine Mutter hockte auf dem Boden und stützte sich mit ihrer Hand am Bett ab. Darauf lag eine Bedienung, die mit einem Kabel an diesem seltsamen Gerät verbunden war.

Ja, ich sah meine Mutter, die von einer Sexmaschine gefickt wurde.

Ich schwöre, dass ich nur wenige Sekunden im Raum stand, aber der Anblick hat sich fest in meinem Hirn eingebrannt. Ich konnte einfach alles sehen – ich sah nicht nur ihren breiten Hintern, sondern auch ihre komplette Muschi, die es scheinbar genoss, von diesem Dildoapparat gefickt zu werden. Ich sah ihre rasierten Schamlippen und den Dildo, der immer wieder in sie eindrang.

Meine Mutter fingerte sich mit einer Hand und stöhnte kräftig. Ihr Stöhnen war leise, aber intensiv. „Oooooh ja…. oooooh jaaaa…“ stöhnte sie. „Fick mich! Fick mich! Fick mich hart!“ stöhnte sie.

Ich hatte bis zu diesem Moment noch nie etwas Derartiges gesehen, aber mein Körper entschied sich in dem Moment es geil zu finden. Es war der nackte Körper meiner Mutter, der vor mir war und sich von einem Gerät ficken ließ, aber dennoch spürte ich meinen immer größer werdenden Penis.

Glaubt mir, ich verschwendete bis zu diesem Moment keinen einzigen perversen Gedanken über meine Mutter, aber als ich diesen Arsch sah, änderte sich alles.

Ich war total angeturnt. Meine Mutter wippte leicht mit ihrem Hintern und ich sah den Dildo immer tiefer in ihrer Muschi versinken. Und komischerweise wünschte ich mir, dass es statt dem Dildo mein Schwanz war, der in ihr war. Pervers, oder?

Und dann schaute ich auf das Telefon in meiner Hand. Da wartete irgendein Kerl darauf, mit meiner Mutter sprechen zu können. Und dann machte ich etwas, das ich schon in dem Moment, in dem ich es tat, bereute.

„Mama?“ sagte ich laut mit wackliger Stimme. Sofort drehte sich ihr Kopf nach hinten. Ich sah den wohl erschrockensten Blick, den man sich bei einer Frau vorstellen kann.

„Da will dich jemand sprechen.“

Sie hörte augenblicklich auf zu stöhnen und erstarrte. Wir schauten uns einen Moment lang in die Augen, bis mein Blick wieder auf ihren Hintern fiel. Obwohl sie erstarrte, fickte sie die Maschine weiter.

„Ich sag ihm, dass er später anrufen soll.“ sagte ich und verließ sofort das Zimmer.

Ich schloss die Tür und drückte wieder die Stummtaste: „Entschuldigung? Meine Mutter ist… beschäftigt. Rufen Sie doch bitte später noch einmal an.“

Ich legte auf und ging in mein Zimmer.

Ich konnte nicht fassen, was ich da eben sah. Obwohl es meine eigene Mutter war, die ich eben nackt sah, war ich noch nie so geil. Ich musste an ihren geilen breiten Arsch denken – und wenn ich breit sage, meine ich keineswegs fett. Meine Mutter war eine attraktive Frau mit breiten Hüften und großen Busen. Eine richtige Frau halt. Aber nie hätte ich gedacht, dass mich ihr Arsch so erregen würde. Allein der Gedanke an diesen Hintern und an diese Muschi, die vom Dildo gefickt wurde, ließ meinen Schwanz keinen Moment wieder weich werden.

Eigentlich hatte ich das absolute Horrorszenario eines jeden Mannes erlebt: Seine eigene Mutter bei der Masturbation zu erwischen. Aber anstatt abgeneigt zu sein, war ich hocherregt. Ich schaute an mir herab und sah die große Beule in der Hose, die dieser festgebrannte Anblick meiner Mutter, verursacht hatte.

Ich hatte das starke Verlangen danach es mir selbst zu machen – so lange das Bild noch frisch ist. Aber wie ich meine Mutter kannte, würde sie jeden Moment reinkommen und es mir erklären wollen. Und wenn sie dann dabei ihren Sohn beim Onanieren erwischen würde, der sie kurz zuvor nackt gesehen hat, kann das ganze noch viel komischer werden.

Also wartete ich. Ich wartete und wartete und hatte nur den einen Gedanken an den Dildo, der den geilen Arsch meiner Mutter fickte. Es verging eine halbe Stunde, in der ich mit einer Dauererektion darauf wartete, dass meine Mutter reinkam. Aber nichts. Ich hörte kein einziges Geräusch.

Ich lehnte mich also zurück und versetzte mich in die Situation von vorhin.

Ich kann mich bemühen wie ich will, aber keine Worte können die Situation entsprechend geil beschreiben. Dieser weit nach hinten gestreckte breite Hintern ließ mich nicht klar denken. Und diese Schamlippen, die etwas bebten, als der Dildo eindrang und meine Mutter hart fickte. Dazu noch ihr Gestöhne und ihre Hand am Hintern oder an ihren Schamlippen. Allein der Gedanke daran brachte mich fast zum Abspritzen.

Ich stellte es mir bildlich vor: Ich sah meine eigene Mutter, nackt auf dem Boden. Ein schwarzer Dildo an einer Stange drang wiederholt in ihre feuchte Muschi ein. Ganz schnell sah ich ihn immer wieder fast in ihr verschwinden.

Ich zog meine Hose etwas herunter und packte meinen Schwanz fest an. Mit Gedanken an meine Mutter holte ich mir einen runter.

Ich sah ihren geilen Arsch vor mir und ihre Hand, mit der sie an ihrem Kitzler spielte. Und dann stöhnte sie. „Aaaah jaa… Ooooh ja. Fick mich. Fick mich hart.“

Und dann stellte ich mir vor, dass nicht der Dildo in ihr steckte, sondern mein Schwanz. „Fick mich.“ stöhnte sie. „Marvin.“

Und plötzlich realisierte ich, dass ich nicht nur in meiner Fantasie meinen Namen hörte – ich öffnete meine Augen und sah meine Mutter, in einem Bademantel, an der Tür stehen. Es war derselbe Blick in ihrem Gesicht wie der, als ich sie überraschte. „Oh Gott“ sagte sie kurz und ging peinlich berührt aus dem Zimmer. Ich zog sofort die Hose wieder an.

Verfluchte Scheiße! dachte ich mir. Da hab ich extra gewartet und dann muss sie ausgerechnet jetzt reinplatzen? Wie sieht das denn jetzt aus? Naja, ehrlich gesagt genauso wie es ist. Aber das muss meine Mutter doch nicht wissen. Und gerade als ich dabei war vor Scham im Boden zu versinken, ging die Tür wieder auf. Verdammt! Es war schon peinlich genug, dass sie mich beim Wichsen erwischte, aber kurz nachdem ich sie erwischte? Ihr muss sofort klar gewesen sein, dass ich dabei an sie dachte. Und das machte es eine ordentliche Prise unangenehmer.

„Wir müssen jetzt reden.“ sagte meine Mutter und platzte erneut ins Zimmer.

Oh Gott, dachte ich mir. Das wird jetzt peinlich.

Meine Mutter setzte sich auf mein Bett und starrte mich etwas an bevor sie anfing zu reden.

„Du hast mich vorhin in einem sehr intimen Moment erwischt.“

Ich schaute beschämt zum Boden. „Ja.“ sagte ich und schaute sie an. Nahezu automatisch musterte mein Blick ihren Körper und ich stellte sie mir nackt vor.

„Und ich habe dich eben auch in einem intimen Moment erwischt.“

„Ja.“ sagte ich und seufzte.

Eine peinliche Pause füllte den Raum. Meine Mutter lächelte leicht und fragte:

„Hand aufs Herz: Hast du dabei an mich gedacht?“

Wie sehr habe ich mir in dem Moment gewünscht, dass sich ein gewaltiges Loch im Boden öffnet, in das ich rein springen kann! Was war das für eine Frage? War die Situation nicht schon unangenehm genug? Musste ich jetzt wirklich meiner Mutter sagen, dass ich beim Masturbieren an sie gedacht habe?

Ich konnte doch jetzt nicht „ja“ sagen! Ich schaute wirr durchs Zimmer, suchte nach einer passenden Antwort. Meiner Mutter war klar, dass ich die Frage bejahen würde, wenn die Situation nicht so peinlich wäre.

„Damit ich es richtig verstehe…“ fing sie wieder an.

„da bin ich in meinem Zimmer und mache es mir selbst und du sitzt ein Zimmer weiter und holst dir einen runter?“

Und gerade als ich vor Scham auf andere Gedanken kam, musste ich nach diesem Satz wieder daran denken. Und wieder hatte ich den nackten Arsch meiner Mutter vor Augen.

„Mama, bitte.“ sagte ich voller Scham. „Das ist mir echt unangenehm.“

„Was ich meine ist: Schau mal… Da ist eine Frau mit Bedürfnissen. Sie macht es sich selbst, weil sie niemanden hat. Und nur ein Zimmer weiter ist ein Mann, der es auch nötig hat. Und sogar an die eine Frau denkt.“

Moment mal. Ging das Gespräch wirklich in eine ganz andere Richtung?

„Worauf willst du hinaus?“ fragte ich.

„Auf nichts.“ antwortete meine Mutter defensiv. „Ich find das nur irgendwie lustig. Eine Frau und ein Mann, die beide Sex haben wollen, aber es sich selbst machen…“

Mein Herz pochte schneller, mir wurde heiß und es stieg zu meinem Kopf. Ich muss knallrot gewesen sein.

„Meinst du etwa…? sagte ich und schaute sie entsetzt an.

„Schau doch nicht so. Du hast dir doch einen runter geholt und an mich gedacht.“

Und da waren wir wieder: Im Zentrum der Scham.

„Guck mal: ich will Sex und du willst Sex. Wieso…?“ fragte sie und ließ die Frage offen, weil sie sich wohl nicht traute es auszusprechen.

„Wieso was?“ fragte ich. Ich wusste, was sie meinte, aber ich wollte es von ihr hören, bevor ich mich blamiere.

Sie schaute kurz weg, traute sich zu keinem Blickkontakt. Sie atmete tief durch und fragte mit einem Seufzer: „Wieso tun wir es nicht?“

Ich konnte es einfach nicht glauben — fragte meine Mutter mich gerade im allen Ernst, ob ich mit ihr schlafen würde?

„Was tun?“ stellte ich mich dumm und fragte noch einmal zur Sicherheit nach.

Sie kniff kurz ihre Augen zusammen und als sie sie wieder öffnete schaute sie mir direkt in die Augen. Sie lächelte und sprach: „Sex.“ Ich atmete schwer und sah ihr lange in die Augen. Meine Mutter errötete, denn auch ihr schien es peinlich. Ich hörte ein Echo ihrer Stimme in meinem Kopf. Ganz langsam sagte sie in meinem Kopf noch einmal: „Sex.“ Mein Herz raste. Mein Schwanz pochte. Mir wurde beinahe schwindelig.

Das konnte sie doch nicht ernst meinen? Klar, ich fand ihren nackten Körper sehr erregend und masturbierte vor wenigen Momenten noch dazu, aber Sex mit meiner eigenen Mutter? Wollte ich das wirklich? Wenn ich meinen Körper trauen würde, wäre die Antwort ein klares Ja, aber mein Kopf? Meine Moralvorstellungen?

„Aber…“ stotterte ich. „Du bist meine Mutter.“

Sofort konterte sie.

„Das hat dich aber nicht davon abgehalten an mich zu denken, während du dir einen runterholst.“

„Oh Gott, Mama.“ sagte ich und spürte wie rot ich doch wurde.

„Denk mal darüber nach: Offensichtlich warst du bei meinem Anblick erregt. Und auch ich wäre nicht abgeneigt vom Gedanken mit dir…“

„Mit mir was?“ fragte ich. Ich wollte es noch einmal ausgesprochen hören.

Sie schaute mir direkt in die Augen: „mit dir Sex zu haben.“

Oh Gott, da waren sie wieder. Die starke Erregung und meine steinharte Latte. Sex mit meiner Mutter – vor noch einer Stunde undenkbar. Und jetzt erregte es mich.

„Aber das wäre Inzest.“ sagte ich. „Das ist verboten.“

Meine Mutter lächelte. „Das muss doch keiner erfahren… Außerdem sind verbotene Früchte die leckersten.“

Ich konnte es wirklich nicht glauben. Meine eigene Mutter wollte Sex mit mir.

„Ich will dich wirklich nicht überreden. Wenn du abgeneigt bist, sag es. Wir vergessen es einfach. Ich dachte nur, dass sich das anbieten würde. Wir würden beide sehr viel Spaß haben…“

Ich konnte nicht mehr klar denken: Sollte ich es wirklich tun? Und dann schaute meine Mutter mir wieder tief in die Augen und sagte ganz langsam und verführerisch.

„…und ich würde gern endlich mal wieder von einem echten Schwanz gefickt werden.“

Da war es wieder — mir wurde schwindelig. Meine Brust drückte und ich spürte sowas wie eine Gänsehaut im Hirn. Kaum zu beschreiben, kann auch nicht mehr sagen ob es sich gut anfühlte oder nicht.

Ich schaute sie an und stellte mir vor, was unter ihrem Bademantel war. Ich war total erregt, aber irgendwie misstrauisch. Das war doch seltsam, oder?

„Und du hast kein Problem es mit deinem eigenen Sohn zu tun?“ fragte ich. „ich meine: ich kam aus deiner… du weißt schon. Und jetzt soll ich sie ficken?“

Meine Mutter beugte sich etwas zu mir rüber und sprach leise: „Ehrlich gesagt: das turnt mich ein bisschen an.“

Stille. Wir schauten uns gegenseitig an. Sie wartete auf eine Reaktion. Ich stellte sie mir einfach nur nackt vor und sah ihre feuchte Muschi vor meinen Augen. Wie geil wäre es da meinen Schwanz reinzustecken? dachte ich mir.

„Und? Wie sieht es aus? Willst du Sex mit deiner Mutter?“ fragte sie und lachte.

Es turnte mich an. Und scheiße – natürlich wollte ich das.

„Ja.“ sagte ich.

Sie lächelte. „Das freut mich.“

Und wieder schauten wir uns an und sagten nichts. Was jetzt? Die peinliche Stille wurde unangenehm.

„Und…“ fing ich an. „Wann machen wir es?“

Meine Mutter fasste leicht an meinen Oberschenkel. „Jetzt?“ fragte sie und lächelte.

Ich schluckte.

Sie stellte sich vor mich und öffnete langsam den Bademantel. Ich merkte wie ich vor Aufregung schneller atmete. Der Bademantel fiel zu Boden und ich sah den nackten Körper meiner Mutter vor mir.

„Steh auf“ sagte sie leise und streckte ihre Hand aus. Aufgeregt stand ich auf und stellte mich vor sie. Sie griff vorsichtig mein Shirt und zog es mir aus. Meine Mutter schaute mich sinnlich an, während in mir alles verrücktspielte.

Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Brust. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meinen Körper. Es war eine sehr erotische Situation. Meine Mutter machte alles langsam und sinnlich, während in mir alles brodelte. Mein Schwanz pochte wie verrückt und wollte unbedingt in ihre wunderschöne Muschi, die ich mich nicht traute anzusehen.

„Fass mich an.“ sagte sie hauchend. Sie presste meine Hand, sodass ich ihre warme weiche Brust an meiner Hand fühlte. Zwischen meinen Fingern spürte ich ihren harten Nippel. Ich traute mich nur zaghaft ihre Brust zu drücken, aber meiner Mutter ging es nicht schnell genug.

Während ich meiner Hand dabei zusah, wie sie ihre Brust massierte, schaute meine Mutter mir direkt in die Augen. Sie nahm meine andere Hand und führte meinen Zeige- und Mittelfinger vorsichtig zwischen ihre Beine. Sie drückte meine Hand zwischen ihre Schamlippen und ich fühlte ihre warme, sehr feuchte Muschi. Und wieder hatte ich mein Kopfkino, denn ich musste daran denken, wie diese Muschi noch eben von diesem Dildoapparat hart gefickt wurde.

Meine Mutter fasste mir an die Hose und zog sie mir aus während sie langsam dabei in die Hocke ging. Sie setzte sich auf die Knie und zog mir meine Boxershorts aus. Sofort sprang mein Schwanz ihrem Gesicht entgegen. Ich traute mich runter zu gucken und sah meine Mutter lächeln. Sie fasste meinen Schwanz zurückhaltend an und fing an mir einen zu wichsen. Und dann plötzlich stoppte sie und schaute mir in die Augen. Sie sagte dann etwas, was mir eine Gänsehaut bereitete. „Soll dir Mama einen blasen?“

Warum zum Teufel erregte mich das so sehr? Ich konnte ihr gar nicht antworten, so erregt war ich. Aber sie verstand es und kurz darauf nahm sie meine Eichel in den Mund. Sofort kitzelte es mich am ganzen Körper. Ihr Lippen rutschten zuerst an meiner Eichel und dann an meinem Schaft herab. Und als wäre es nicht geil genug, schaute sie mir dabei in die Augen. Ich atmete schwer und konnte es nicht glauben. Meine eigene Mutter blies mir einen. Und ich genoss es in vollen Zügen. Ich wollte meine Augen schließen aber es gab nichts Geileres als meiner Mutter dabei zu zusehen.

Und genauso plötzlich wie sie anfing mir einen zu blasen, hörte sie auch wieder auf. Sie lehnte sich zurück und fragte: „Wie willst du mich?“

Ich versuchte es wirklich, aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Wie wollte ich sie denn? Mein Körper war im Sexmodus. Ich wusste, dass ich sie ficken wollte. Aber ich wusste nicht wie! Ich muss wie der letzte Depp ausgesehen haben, als ich da so stand und man mir meine Ratlosigkeit im Gesicht lesen konnte.

Und dann löste meine Mutter die Situation. Sie drehte sich um und drückte ihren Arsch nach hinten. Vor mir bot sich ein bekanntes Bild. Ich sah wieder ihren geilen breiten Hintern und ihre feuchten Schamlippen. Nur der Dildo in ihrer Muschi fehlte. Aber diesmal hatte ich die Chance selbst der Dildo zu sein.

Meine Mutter streichelte sich über ihren Arsch und präsentierte mir ihren perfekten Hintern und ihre geile feuchte Fotze.

„Komm, mein Junge“ sagte sie wollüstig.

Ich stellte mich genau hinter sie und fasste meinen Schwanz an — er war hart wie Stahl. Nur wenige Zentimeter vor ihm war die absolut geile Fotze meiner Mutter. Ich war nur eine Bewegung davon entfernt in ihr zu sein und mir gingen sämtliche Gedanken durch den Kopf. Konnte ich sie wirklich ficken? Meine eigene Mutter? Ging das alles nicht irgendwie zu weit?

Und dann sprach meine Mutter und schaltete dadurch jede Vernunft in mir aus:

„Worauf wartest du denn?“ sagte sie mit einer sanften Stimme und wackelte leicht mit ihren Hüften. „Willst du Mami nicht ficken?“

Und ob ich sie ficken wollte! Weg mit der Vernunft! Ich blendete alles aus, griff ihren Arsch und drückte meinen Schwanz in diese geile feuchte Muschi!

Es war der Wahnsinn — ich drang einmal tief in sie ein und hielt inne. Allein in ihrer Muschi zu sein erregte mich — ich brauchte keine Bewegungen, ich hätte sofort kommen können. Ich hätte mir niemals im Leben ausgemalt, wie geil sich die Muschi meiner Mutter anfühlte. Sie war extrem feucht und somit nicht wirklich eng, aber es fühlte sich einfach extrem schön an in ihr zu sein. Ich hätte einfach so in ihr bleiben können, wenn ich nicht sofort darauf erfahren hätte, dass es sich noch geiler anfühlt sie zu ficken. Ich blieb einen Moment lang in der Position und genoss die Muschi meiner Mutter, die meinen Schwanz umgab.

Meine Mutter drehte ihren Kopf leicht zu mir. „Braver Junge“ lobte sie mich. „Und jetzt besorg es Mama mit deinem großen harten Schwanz.“

So erregt hatte ich meine Mutter noch nie reden hören — aber ich liebte es sofort. Und als braver Sohn tat ich das, was meine Mami von mir verlangte. Ich fickte sie hart.

Es war ein ganz besonderer Moment. Knapp eine Stunde davor hatte ich nie sexuelle Gedanken über meine Mutter, doch alles änderte sich als ich ihren perfekten Hintern sah, der von einer Dildomaschine gefickt wurde. Und wie durch ein Wunder erfüllten sich kurz darauf alle sexuellen Wünsche, die eben erst entstanden. Diesmal sah ich wieder ihren geilen Arsch, nur dass dort kein Dildo, sondern mein Schwanz steckte. Der Schwanz ihres eigenen Sohnes. Und als wäre der Anblick nicht schon geil genug, spürte ich ihre Muschi intensiv um meine Eichel. Kaum vorzustellen, dass ich bei aller Erregung nicht sofort in sie abspritzte! Jedes Wort, das sie sprach machte es mir nur noch schwerer, denn ich liebte diesen versauten dirty Talk.

„Du fickst Mami so gut!“ stöhnte sie. Ihre Stimme erhöhte nicht nur meine Erregung, sondern auch meine Motivation. Ich wollte es ihr richtig besorgen. Ich gab ihr harte Stöße, schloss die Augen und erwischte mich dabei, wie ich leise anfing „Mama“ zu sagen. Im Takt der Stöße stöhnte ich immer lauter: „mama, Mama, MAma, MAMa, MAMA, MAMA!!!“ Und gerade als ich am lautesten „MAMA“ schrie, spritzte mir der Saft heraus. Ich spritzte direkt in die Fotze meiner eigenen Mutter. Ich drückte meinen Schwanz ganz tief in sie und spürte schon, wie mein Sperma an meinen Eiern herunterlief. Aber anstatt ihn rauszuholen, blieb ich in ihr. Ich blieb in meiner Mama und genoss es. Wir blieben einen Moment lang so, bis meine Erektion abschwoll. Völlig erschöpft zog ich meinen nicht erigierten Penis aus der feuchten Muschi heraus und legte mich auf den Boden. Mama drehte sich um und beugte sich über mich, um mir einen innigen Zungenkuss zu geben.

„Das war geil.“ sagte sie.

Sie legte sich auf meine Brust und wir machten es uns gemütlich.

„Ist doch besser, als sich immer einen runterholen zu müssen, oder?“

Ich nickte. „Und auch besser, als eine Dildomaschine?“ fragte ich.

„Viel besser!“ lächelte sie. „Ich bin echt froh, dich als Sohn zu haben.“

Sie umarmte mich fest.

„Mama“ fing ich an.

„Ja?“

„Machen wir das jetzt öfter?“

Meine Mutter richtete sich auf und schaute mir direkt in die Augen.

„Du brauchst dir nie wieder einen runterholen müssen. Mami ist für dich da, wann immer du sie brauchst.“

Ich bekam eine Gänsehaut, wenn ich nur daran dachte — ich konnte sie jetzt immer ficken. Wir schauten uns eine Weile in die Augen und dann küsste sie mich innig.

Von nun an war das Wort Masturbation in unserem Haus ein Fremdwort. Statt mir einen runterzuholen, gehe ich direkt zu meiner Mutter und ficke sie. Und auch sie muss es sich nicht mehr selbst machen. Auch wenn ich sie ab und zu darum bitte, sich von der Dildomaschine ficken zu lassen. Der Anblick ist einfach zu geil.

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