Das etwas andere Outing

Es ist jetzt kurz nach 7 an einem Sonntag Morgen. Der Regen prasselt gegen die Fenster. Meine Freundin ist auf dem Weg zur Arbeit oder schon dort. Ich liege nackt im Bett und spiele an mir herum. Meine Eier sind hart. Mein Schwanz ist steif, lässt sich aber noch angenehm verbiegen und schütteln. Was mache ich jetzt? Stehe ich auf und gehe ins Bad? Bleibe ich liegen und wichse im Bett? Soll ich duschen gehen? Am Sonntag…um 7 Uhr. Duschen? Nein, ich bleibe liegen und höre weiter dem Regen zu. Er bringt mit seinem nicht monotonen Prasseln die Fenster zum Singen. Ich mag das Geräusch von fallendem Regen. Ich beschließe die Fenster zu öffnen und lasse den frischen Duft in meine Nase wehen. Mein Schwanz wippt bei jedem Schritt sachte auf und ab. Ich lege mich wieder aufs Bett und entspanne. Ich bin zwar geil, aber mein Schwanz will nicht so recht richtig steif werden.

Da fällt mir ein, das ich mir erst vor kurzem einen schönen Dildo gekauft habe. Er liegt in meiner Kommode neben dem Bett. Meine Freundin weiß nichts von dieser Vorliebe. Bisher ist es mir zu peinlich es ihr zu offenbaren.

Es ist ein durchsichtiger 17cm langer und 6cm dicker Jellydildo.

Ich krame ihn hervor und öffne vor lauter Aufregung mit zitternden Händen die Verpackung. Er liegt sehr gut in der Hand. Ich nehme etwas Gleitmittel und lasse es sachte auf die Eichelspitze träufeln. Meine Vorfreude wächst weiter und ich verteile weiteres Gel auf diesem Prachtexemplar. Er glänzt kurz darauf von oben bis unten. Meine Eier haben sich mittlerweile zusammen gezogen, mein Schwanz ist steinhart und ich will nun endlich dieses Monster in mir haben. Ich winkele die Beine an und verteile weiteres Gel auf meiner Rosette. Ich zittere schon jetzt vor Erregung. Dann führe ich die Eichel an meine Rosette. Ein sanfter Schauer läuft mir den Rücken entlang. Ich kann es nun nicht mehr länger abwarten und drücke ihn in mein enges Arschloch. Er ist so groß und so breit, das es schmerzt und brennt. Aber ich will ihn in mir haben. Also drücke ich ihn weiter, schön langsam. Immer weiter…und immer weiter…

Dieses geile Monster jagt mir schon jetzt die ersten Spermatropfen aus der Krone. Dabei steckt er erst zur Hälfte drin. Es fühlt sich an als würde ich platzen, auf eine geile und pervers schmutzige Art. Ich drücke weiter und endlich, mit viel Entspannung, gelingt es mir, dieses Baby komplett in mir zu versenken. Puh. Durchatmen und Luft holen. Was für ein Teil, was für ein Akt. Ich bin dann doch ein wenig Stolz auf mich, das ich es geschafft hab. Gleich beim ersten Versuch. Ich beginne mit langsamen Fickbewegungen, so wie in den Pornos im Internet. Mit jedem Stoß lasse ich ihn bis zur Eichelspitze raus und wieder komplett hinein gleiten. Ich spüre einen heftigen Druck in meinen Eiern. Ich höre mich selbst stöhnen. Vom Arschficken. Vor lauter Lust.

Wie sich das wohl in Natur anfühlt? Wenn ich einen echten Schwanz in mir hätte? Bisher war ich ja zu feige dafür, bzw. habe an meine Freundin gedacht. Fremdgehen steht für mich nicht zur Debatte. Aber wenn ich dieses Ding in mir habe und es weiter so geil ist wie jetzt, muss ich früher oder später einen echten Schwanz in meinem Arsch haben. Auf so ein geiles Gefühl kann ich einfach nicht verzichten. Das wird mir mit jeden weiteren Stoß klar. Ich ficke mir geile Gedanken in den Kopf. Lasse mich von mir selbst den Arsch ausreißen. Mir das Hirn rausficken. Die dicken Silikoneier klatschen bei jedem Stoß gegen meinen Steiß. Es schmatzt geil und irgendwie auch pervers wenn er aus mir raus tritt und ich ihn direkt wieder rein schiebe.

Ich richte mich auf und hocke mich auf mein Schätzchen. So muss sich meine Freundin also fühlen, wenn sie mich reitet. Irre geil. Es fühlt sich so anders an, so geil, so natürlich und doch irgendwie verboten. Ich beginne wieder auf und ab zu reiten. Stöhne dabei und ertappe mich selbst, wie ich meine dicken Eier, meine Nippel und meinen tropfenden Schwanz sanft streichle. Die Eichel ist pitschnass, das Sperma läuft langsam und zähflüssig heraus. Ich reite heftiger und will mehr. Der Schmerz ist vollkommen verflogen.

Ich kann nicht anders und fange an zu wichsen. Langsam und genussvoll. Ich werde immer lauter und stöhne meine Geilheit frei raus. Ich bin kurz vor dem heftigsten Orgasmus meines Lebens.

Da fühle ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehe mich und sehe meine Freundin mit riesigen Augen neben mir stehen. Ich kriege einen heftigen Schock. Mit großen Augen starre ich sie an und kann mich nicht mehr bewegen. Als ob meine sämtlichen Glieder im Körper zu Stein erstarrt wären. Sie fragt, was ich denn da mache und ich erzähle ihr von meiner geheimen Leidenschaft. Nach ein paar Sekunden des Sammelns und Verarbeitens sagt sie mir ein paar warme Worte und möchte dann, das ich mich mit meinem Arsch zu ihr drehe. Sie möchte es sich mal genauer anschauen. Interessiert schaut sie sich meinen gefüllten Arsch an und gibt vereinzelt ein „So So“ von sich. Dann fühle ich ihre beiden warmen Hände auf meinen Arschbacken. Sie streichelt meine hängenden Eier und geht meinen Damm entlang. Dann sagt sie die Worte, mit denen ich niemals gerechnet hätte:

„Hättest du mir früher davon erzählt, hätte ich es dir auch besorgen können.“

Ich zittere vor Freude. Endlich muss ich mich nicht mehr verstecken. Sie bietet mir ihre Unterstützung an. Ich lege mich auf den Rücken.

Sie greift nach dem Dildo und beginnt zu stoßen. Zuerst sehr sanft und langsam, mit zunehmender Zeit und meinem immer lauter werdenden Stöhnen gewinnt sie aber schnell an Sicherheit und fickt mich schließlich so, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Das laute Schmatzen meiner offenen Rosette übernimmt die Überhand.

Ich verliere jegliche Beherrschung und stichele sie an es mir heftiger zu besorgen.

Ich verliere das Gefühl für Zeit, lasse los und erlebe die geilsten Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Der Dildo bohrt sich unaufhörlich in mich, wird gedreht und gedrückt. Mein Arschloch fühlt sich so breit an wie noch nie.

Alles zieht sich in mir zusammen und mein gesamter Körper verkrampft sich. Ich erlebe etwas, wovon ich schon immer geträumt habe. Nur im entferntesten. Das ich diese Gefühle vielleicht mal alleine erleben könnte. Doch das hier ist besser. Noch intensiver als in meinen kühnsten Träumen. Meine Knie auf meinen Schultern. Von meinen Armen gehalten. Die Augen geschlossen. Der Dildo steckt so tief drin. So tief. Sie drückt ihn noch tiefer. Immer tiefer und weiter. Hart und geil.

Ich komme. Oh Gott, ich komme. Er steckt in mir, so tief es geht. Ich komme. So stark wie noch nie. Meine Freundin macht große Augen ob meiner Reaktion. Alles zuckt. Alles vibriert. Ich ejakuliere heftig und viel. Mein Bauch füllt sich mit dickflüssigem Sperma. Ich brülle fast schon. Er steckt immer noch tief drin. Doch ich merke mit jedem Schub Sperma, das Erruptionsartig meine dicken Eier verlässt, das es nicht mehr geht. Von jetzt auf gleich ist alles intensive, geile und perverse Gefühl dahin. Inmitten der schönsten Gefühle wünsche ich dieses vorher noch zum wahren Wunderwerk der Penetration gelobte Ding zum Teufel. Es möge so schnell es geht mein Inneres verlassen. „Nimms bitte raus…“ bringe ich zitternd hervor. Schweißperlen tropfen mir in die Augen, lassen sie rot werden und brennen stark. Nur langsam finde ich wieder zu mir. Meine Freundin sitzt neben mir. Schaut sich den Dildo an. Dieses Teil steckte in mir. Mit seiner vollen Größe.

„Tat das nicht weh?“ fragt sie unglaubwürdig.

„Nein, mit genug Gel und viel Zeit geht das.“

Sie nimmt mich in den Arm.

„Nun aber hopp hopp ins Bad. Ich will mit dir zusammen frühstücken…Und nimm das Teil mit.“

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