Besuch bei der Familie

Besuch bei der Familie

Arne war nach seinem Studium in die Fremde gegangen. Er hatte in Übersee einen guten Job bekommen und seine Mutter sowie seine kleine Schwester Zurückgelassen.

Weder wollte er seine Mutter zurücklassen, noch seine Schwester, doch seine Mutter Karen hatte einen guten Job, den sie so in Übersee nicht bekommen hätte, und seine Schwester Thekla war noch zu jung.

Außerdem würde Arne erst noch anfangen und hätte die erste Zeit nicht genügend Geld, um für weitere Familienmitglieder zu sorgen.

Doch als seine Schwester zu ihrem Abitur auch noch bei der Abschlussveranstaltung auftreten sollte, musste er kommen.

All die Jahre war er nicht zu Hause gewesen, hatte er sich nur per Telefon, Mail und Chat mit ihnen unterhalten, so dass er beschlossen hatte, die Familie zu besuchen.

Karen holte ihren Sohn am Flughafen ab. Als er auf sie zukam, strahlte sie ihn vor Stolz an. Ihr Sohn war ein prächtiger junger Mann geworden. Dass er sie vor Freude hochhob und sich mit ihr mehrfach drehte, hatte sie nicht erwartet.

„Mama, ach Mama, es ist so schön, wieder hier, bei dir zu sein.“

Er legte einen Arm um sie, in der anderen Hand hatte er seine Rollkoffer, und beide gingen zum Taxi.

Auf dem Weg im Taxi fragte Arne seine Mutter aus, über ihr Leben, Theklas Leben, über alles, was er schon so erfahren hatte. Aber es direkt zu hören, war schöner.

Bei seiner Mutter und Schwester zu Hause packte er seine Sachen ins Gästezimmer und wurde dann von seiner Mutter genötigt, sich ins Wohnzimmer zu setzte.

„Du bist Gast, wehe, du machst hier was.“

„MAMA“

„Ruhe sei ein braver Sohn.“

Sie machte den Kaffee fertig und servierte Kuchen. Er sah auf seine Teller, sie hatte wirklich seinen Lieblingskuchen gemacht.

Arne sah hoch, in die lächelnden Augen seiner Mutter „Ja, mein Junge, du bist hier der Mann im Haus, und bekommst das Beste.“

„Mama, du bist die Beste.“

Sie setzte sich dann neben ihn und lehnte sich an ihn. „Ach Arne, es ist so schön, wieder einen Mann im Haus zu haben.

„Mama.“

„Ist doch so.“

„Wie geht es Thekla?“

„Gut, sie ist gut in der Schule, lernt gerne und ist unglaublich sportlich.

Und für die Abschlussfeier hat sie sich überreden lassen, irgendetwas Besonderes aufzuführen.

Sie will mir nicht erzählen was, aber Frau Brinstel sagt, Thekla ist genau die Person, die sie für diese Rolle gebraucht haben.“

„Frau Brinstel?“

„Das ist die Lehrerin, die die Abschlussveranstaltung organisiert.

Ach Arne, Thekla ist sehr viel vernünftiger, als ich es damals war.“

Arne legte seinen Arm um seine Mutter „Mama, du warst Jung.“

„Ja, Arne, und habe dich mit vierzehn bekommen, weil ich ein dummes Kind war.“

Sie sah zu Arne und sagte „Nicht, dass du nicht mein Sonnenschein bist, junger Mann.“

Karen beugte sich vor und küsste ihren Sohn auf die Stirn.

„Ach Mama.“

Die beiden saßen auf dem Sofa, als die Tür aufging und eine junge Frau rein gestürmt kam. „Arne, Arne, du bist da.“

Sie kam zu Arne und riss ihn fast vom Sofa. Arne war vollkommen überwältigt, diese junge Frau, Mädchen durfte man zu ihr nicht mehr sagen, war wohl seine Schwester Thekla.

Arne wurde von ihr in das Sofa zurück gedrückt, während sie ihn küsste.

„Halt, Moment, STOP“

Thekla hörte auf. Arne sah zu seiner Mutter und sagte „Mama, wer ist diese junge Frau?“

Thekla lachte und warf sich wieder in seine Arme.

Da Thekla ihren Bruder nicht loslassen wollte, fing er an, sie zu kitzeln. Thekla fing an zu kichern und sich von ihren Bruder zu trennen.

Arne sagte „Das muss Thekla sein, ich kenne sonst keine Frau, die so kitzlig ist.“

Thekla sagte, zwischen kichern und wimmern, da Arne sie immer noch kitzelte. „Da kennst du Mama schlecht.“

„KIND“ wollte diese ihre Tochter abhalten, das Geheimnis zu offenbaren.

Arne hörte auf, seine Schwester zu kitzeln, und bewegte seine Finger und Hände, als wenn er seine Mutter kitzeln wollte.

Thekla sah das und fing zu lachen an, Karen sprang auf und rannte in die Küche.

„Nein, bitte, ich mach alles, nicht kitzeln, bitte.“

Daraufhin rief Thekla „Abendessen?“

Karen schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich lade euch beide ein.“

Thekla sprang auf „Zu Pedro? Ich zieh mich um.“

Arne stand auf. „Wer ist Pedro?“

„Unser Lieblings-Spanier. Aber Thekla ist nicht wegen Petro, sondern wegen seines Neffen so begeistert.“

Karen flüsterte „Dabei ist dessen Freundin auch Bedienung bei Petro. Nur hat Thekla das noch nicht mitbekommen.“

„MAMA, ich weiß es, aber ich nehme ihn ihr weg“, rief Thekla aus ihrem Zimmer.

Karen sah ihren Sohn an und sagte „Arne, ich zieh mich auch um.“

„Soll ich etwa anders anziehen?“

„Hast du was dabei?“

„Wie fein muss ich aussehen?“

„GANZ FEIN“, rief wiederum Thekla.

„Hör nicht auf das Kind.“ Karen sah an ihrem Sohn hoch und runter. Ihr gefiel das, was sie sah. Sie musste ihn noch nach seiner Freundin fragen, von der hatte er lange nichts mehr erzählt, dachte sie sich, und verschwand in ihrem Zimmer.

Arne überlegte und packte dann seine Koffer aus.

Als er die zerknitterten Sachen sah, wurde er sauer auf sich. Die hätte er sehr viel früher aufhängen sollen.

So suchte er die Sachen, denen man am wenigsten ansah, dass sie in einem Koffer eingequetscht worden waren.

Als Arne aus dem Gästezimmer kam, sah er erstaunt auf die beiden Frauen vor ihm.

Er hielt seine Hände vor sich und tat so, als wenn er nichts sehen konnte.

„Was soll das?“, fragte Thekla.

„Ich bin geblendet durch die beiden schönsten Frauen diesseits der Wohnungstür.“

Karen schlug spielerisch nach ihrem Sohn. „Spinner, komm.“

Arne folge beiden und sah immer wieder genau hin. Die beiden sahen wirklich unglaublich aus.

Klassisch, anregend. Nicht prollig, man sah sie gerne an. Er fühlte sich durch beide geehrt.

Da er nicht wusste, wo es hinging, folgte er beiden.

Sie verschwanden um die Ecke im U-Bahnhof. Mit dieser fuhren sie drei Stationen.

Als sie wieder auf der Straße waren, waren sie in einer ruhigen Straße mit vielen Geschäften und Restaurants. Arne legte um jeder der beiden Frauen einen Arm und fühlte sich wohl.

Thekla sagte, so dass Karen es hörte, „Mama, jetzt denkt er, er sein unser Hahn.“

„Kind, lass ihn.“

Arne lachte leise und drückte beiden auf die Hüfte. „Ich bin im Moment der Hahn.“

„Das glaubst auch nur du selber“ kam wieder von Thekla.

Dann spürte er, wie Karen langsamer wurde, sie gingen um eine Ecke und kamen auf einen kleinen Hof, auf dem mehrere Tische standen. Hinten war ein einfaches spanisches Restaurant. Der Schriftzug „Pedro’s“ was so unscheinbar, das man es fast übersah.

Das Restaurant war wohl doch nicht so einfach, wie es von außen aussah.

Arne sah, wie ein echter Spanier auf die drei zukam. „Karen“

Diese drehte sich zu Arne und sagte „Das ist Pedro, ein Charmeur vor dem Herrn.“

Sie wurden von Pedro begrüßt, er küsste beide Frauen über die Schulter, sah Arne kurz an und ging dann mit ihnen zu einem Ecktisch, von dem man eine gute Übersicht hatte.

Nachdem Pedro die Karte bereitgelegt hatte, flüsterte Thekla „Er mag Arne nicht. Mama, Pedro ist auf Arne Eifersüchtig. Er denkt, Arne ist dein neuer Freund.“

Karen schüttelte mit dem Kopf.

Die drei bestellten, es gab einen kleinen Happen aufs Haus und dann den ersten Gang.

Ein junger Mann servierte, er sah erst Thekla an und dann zu Arne.

Arne vermutete, dass das der Kellner war, den seine Mutter meinte und lehnte sich etwas mehr zu Thekla. Der Kellner wurde plötzlich steifer.

Als die drei wieder alleine war, sagte Karen „Arne, du bist gemein.“

„Was denn, Mama?“, fragte Thekla.

„Hast du nicht mitbekommen, wie dein lieber Bruder Juao geärgert hat?“

Thekla drehte ihren Kopf zu Arne „Du? Wie?“

„Er hat getan, als wenn ihr zusammen gehört.“

„Wie? Das habe ich gar nicht gemerkt.“

„Hast du nicht gespürt, wie er sich plötzlich nahe zu dir gebeugt hatte? Wie ein Mann, zu seiner Freundin.“

Thekla sah ihren Bruder an und sagte „Du bist gemein.“

„Das ist mein dritter Vorname“, sagte Arne.

Eine junge Frau kam, um das Geschirr abzuräumen, und Arne lehnte sich wieder zu Thekla. Diesmal bemerkte sie das, sah aber zu der Frau. Als diese wieder weg sag, sagte sie „Arne, du bist gemein. Jetzt denkt sie, ich würde mich nicht mehr für Juao interessieren. Habt ihr gesehen, wie erleichtert sie aussah?“

Karen lachte leise.

Thekla tat zwar, als wenn sie sauer über das Verhalten ihres Bruders wäre, rückte ihren Stuhl aber etwas näher zu ihm ran. Auch Karen rückte, nachdem sie kurz weg war, näher zu Arne.

Er fragte leise „Bin ich doch euer Hahn?“

Karen sah kurz zu Thekla und sagte dann „Ja, heute Abend, nicht Kleine?“

„Ja, Mama.“

Der Abend wurde schön, die drei unterhielten sich über ihr Leben, sie speisten ein sehr einfaches, aber feines, spanisches Essen und als sie wieder aufbrachen, standen alle drei dicht beieinander.

Erst wollte Karen zahlen, doch Arne setzte sich durch und zahlte für alle drei.

Er hatte, als Petro mit der Rechnung kam, seine Arme um beider Hüften gelegt. Petro sah wieder nicht so glücklich darüber aus, sagte aber kein Wort.

Als sie gingen, legte Arne seine Hände auf die Hüften der beiden Frauen seiner Familie.

Dabei spürte er, wie Karen ihren Hintern hin und her drehte, so dass er seine Hand von der Hüfte auf ihren Hintern rutschen ließ.

Jetzt ging sie so, dass seine Hand immer leicht gehen ihren Hintern drückte.

Thekla hatte solche Tricks noch nicht drauf. Ihre Mutter war ja auch etwas älter.

Die drei warteten auf dem Bahnsteig auf einen Zug, als ein Obdachloser von der Bank hinter ihnen pfiff.

„He, du da.

Pass auf deine beiden auf. Ich habe meine Frau verloren. Es wäre schade, wenn du zwei so rassige Weiber verlieren würdest.“

Arne sah zu dem Sprecher und dieser Hob eine Flasche, aus der er dann trank.

Der Zug fuhr ein und die drei stiegen ein.

Da sie nur drei Stationen fahren mussten, blieben sie stehen.

Karen legte ihren Kopf auf Arnes eine Schulter, Thekla auf die andere.

Als sie ausstiegen, zog Arne beide dichter an sich heran. So gerne er seine Hand auf den Hintern seiner Mutter gelassen hätte, sie dichter an sich heran zu ziehen, war noch besser.

An der Haustür schloss Karen die Tür auf. Im Fahrstuhl standen sie wieder dicht beieinander.

Später, in der Wohnung sagte Arne leise „Danke. Für diesen wunderschönen Abend mit zwei noch schöneren Frauen.“

Er küsste seine Mutter auf die Stirn und Thekla, die ihre Lippen spitzte, auf die Nase.

„Gute Nacht ihr beiden.“

„Nacht Sohn.“

„Nacht.“

Arne lag lange wach und dachte nach, doch er kam zu keiner Entscheidung.

An den folgenden Tag streifte Arne durch die Stadt, um sich all das anzusehen, das sich seit seiner Abwesenheit geändert hatte.

Zwei Tage vor der Abschlussfeier ging er zu seiner alten Schule. Er stand am Tor und sah, wie die Schüler aus dem Gebäude zur Pause auf den Hof liefen.

Ein bisschen war er traurig, nicht noch einmal so sorglos zu sein.

Da hörte er eine Stimme hinter sich.

„Na Arne, an die Stätten deiner Schandtaten zurück gekehrt?“

Auch ohne sich umzudrehen wusste er, wer da gesprochen hatte „Hallo Gaby, was treibt dich hier her?“

„Meine Schüler.“

Er drehte sich um und sah die Frau, die seine große Liebe gewesen war. Sie fiel ihm in die Arme „Ach Arne, schön dich wiederzusehen“

Die beiden sahen sich lange an, bis eine Stimme vom Schulhof rief „Frau Brinstel“

Gaby drehte sich um und rief zurück „Ja, was ist?“

„Die kloppen sich wieder.“

„Ich komme“

Arne sah Gaby an „DU bist Frau Brinstel?“

„Ja, aber ich muss, man sieht sich.“

Arne ging gedankenverloren wieder zurück zur Wohnung. Seine Gaby war Lehrerin geworden.

Er konnte sich noch an den Monsterkrach erinnern, den sie beide hatten. Nur nicht mehr an den Grund für diesen Krach.

Das war kurz nach dem Abitur.

Arne saß auf dem Sofa und wollte sich erinnern, was damals zu dem Streit geführt hatte.

Doch er kam nicht drauf, so beschloss er, seine Mutter zu fragen, wenn sie nach der Arbeit nach Hause käme.

Arne hatte grade eine Chat mit seiner ehemaligen Freundin, als seine Mutter nach Hause kam.

Sie kam zu Arne und sah ihm über die Schulter.

„Oh, hi Karen, nice to see you“

„Hello Caren, how are you? I haven’t heard from you by Arne.“

„We have separated some months ago.“

„Oh, what a pity, why?“

„I had the presumption that Arne was going to finish his time here, and go back to you. And I want to stay here.“

Karen sah zu ihrem Sohn, der stumm dagesessen hatte. Dann wand sie sich wieder dem Chat zu „I’m sorry to hear about. Bye Caren “

„Bye Karen.“

Sie stand auf und ging in ihr Zimmer, um sich bequemere Sachen anzuziehen. Als sie ins Wohnzimmer zurück kam, war der Rechner zugeklappt und Arne saß stumm auf dem Sofa.

Seine Mutter schmiss sich richtiggehend neben ihn und sagte „Ach Arne, Feierabend.“

Er drehte sich zu ihr und stockte „Mama, was hast du da an?“

„Das trage ich immer, wenn ich in der Wohnung bleibe.“

Sie sah zu Arne und sagte dann „Und keine Freunde von Thekla kommen. Für die Kleine ist es schon schlimm genug, dass ich Lehrerin bin, doch wenn die mich so sehen würden?“

Arne sah sich seine Mutter an und schüttelte leicht den Kopf.

Seine Mutter hatte sich etwas angezogen, was aus einem Manga-Film stammen konnte.

Ein Baumwollkleid, das sehr kurz geschnitten war, Kniestrümpfe, Lackschuhe, er konnte ihre Brüste sehen, wie sie durch das Kleid und einen BH hochgedrückt wurde, und die bunte Unterhose erahnen.

„Mama, weißt du, wie du aussiehst?“

„Wie ein Manga-Mädchen. Mir gefällt es.“

„Was sagt dein Freund dazu?“

„Freund?

Warte mal, das letzte Mal hatte ich …“

„MAMA“

Sie lachte ihn an und streckte ihm die Zunge raus.

Arne kam es vor, als wenn seine durch die Kleidung anders geworden wäre, jünger. Dabei war sie noch nicht so alt. Grade 40, sie verhielt sich wie eine zehnjährige.

Thekla kam kurze Zeit später, und Arne sagtt „Thekla, wo ist der Kinderwagen?“

Thekla stand in der Tür und sah ihren Bruder Verständnislos an.

„Ich will mit dir und unserem Baby hier Eis essen gehen. Die Kleine kann doch noch nicht so weit laufen.“

Da fing seine Mutter auf ihn einzuschlagen, „Du, du, du bist unmöglich. Lässt mir meinen Spaß nicht, machst dich einfach über mich lustige. Du bist ein unmöglicher Sohn. Warum habe ich dich nur so vermisst?“

Arne versuchte, seine Mutter von ihm abzuhalten. Ihre Schläge taten zwar nicht weg, waren aber doch störend.

Als er nach ihrer Taille fasste, quiekte sie plötzlich auf.

„Nein, nicht, nicht kitzeln, bitte, nicht kitzeln, ich mache alle, aber nicht kitzeln“

Doch Arne kitzelte seine Mutter leicht.

Immer, wenn sie aufhörte zu jammern, strich er mit den Fingern die empfindlichen Stellen entlang.

Dann konnte sich Karen befreien und sprang auf. Sie stellte sich hinter ihre Tochter und sagte „Bitte, beschütze mich vor dem Kitzler.“

Arne sah zu seiner Mutter und die sah zu ihm. Plötzlich sahen sich beide länger an und Karen sagte „ich zieh mich um. Wartet ihr?“

Thekla sah ihren Bruder an und fragte „Was war das denn?

Doch auch Arne sah nur seiner Mutter hinterher.

Als diese nach ein paar Minuten wieder aus ihrem Zimmer kam, sagte sie „Los, dein Bruder wollte uns eine Eisorgie spendieren. Gehen wird.“

Thekla wurde von ihrer Mutter richtig aus der Wohnung gedrängt. Arne kam den beiden hinterher.

Zwei Straßen weiter war ein Eiscafé, bei dem sich Karen an einen Tisch setzte und nach der Karte griff.

Als sich ihre Kinder setzten, fragte sie „Wo wart ihr so lange. Wir hätten schon längst bestellen können“

„Mama“ sagte Thekla.

„Ja?“

„Was ist mit dir los?“

Karen sah lange zu Arne und sagte dann „Weiß ich nicht. Kaffee oder Schokolade?“

„Mama, lenk‘ nicht ab.“

„Ich weiß es wirklich nicht.“

Nachdem alle drei ihr Eis hatten und die Becher halb leer waren, sagte Arne „Warum hat mir keiner gesagt, dass Frau Brinstel Gaby ist?“

„Warum? Ihr hattet euch vor Jahren getrennt“, sagte Thekla.

„Acht Jahre, und du denkst noch an sie?“ kam von Karen.

„Wieder“

„Das gibt Ärger.“

„Mit wem, ihren Mann?“

„Frau Brinstel ist nicht mehr verheiratet. Nein, mit ihrem Sohn. Der ist, wenn ich ihn sehe, nicht gut auf mich zu sprechen, dabei bin ich nur deine Schwester“

„Sie hat einen Sohn? Wie alt?“

„Mach dir keine Hoffnung, der ist ein Jahr nach eurer Trennung geboren.“

Sie löffelten weiter ihr Eis, bis Arne fragte „Übrigens Kleine, was spielst du eigentlich?“

Man sah Thekla an, dass sie nicht begeistert über die Anrede ihres Bruders war. Sie lud ihren Eislöffel von Eis und beschoss ihn damit.

„KIND“ kam von Karen, und „Du Schweinchen“ von Arne.

Thekla sah sich ihren Bruder an und lachte.

Dann sagte sie „Verrat ich nicht. Mama hat mich auch schon genervt, aber ihr beide werdet mich erst bei der Aufführung sehen.“

Arne sah zu seiner Mutter und sagte „Wir gehen doch auch zur Generalprobe, oder?“

„Sicher, Arne“ kam von Karen, was von Thekla aber abgelehnt wurde.

„Auf die Generalprobe dürfen nur welche mit passender Einladung, und ihr bekommt keine.“

Auf dem Rückweg legte Arne wieder einen Arm um seine Mutter. Die sah ihn zuerst an, schmiegte sich dann aber in den Arm ihres Sohnes. Thekla war etwas vorgelaufen und telefonierte mit ihrem Handy, so das Karen sagen konnte „Was machen wir nur, Arne?“

Er drückte sie leicht an sich und griff dann nach ihrem Arm, so dass sie ihm nicht mehr zu nah war.

Grade rechtzeitig, denn Thekla hatte sich grade umgedreht. „Kommt ihr? Ich muss noch mal zur Schule.“

„Was ist, Kleine?“, fragte Karen.

„Es gibt Probleme wegen einer Sache, und ich muss noch einmal in die Schule. Bis nachher“ Dann rannte sie über die grade grün gewordene Ampel.

Arne ging mit seiner Mutter langsam hinterher.

„Sie ist groß geworden“, sagte Karen leise.

„Und selbstständig“, kam von Arne.

„Mama ..“

„Karen, nenn mich Karen.“

Arne sah sie von der Seite an. „Warum?“

„Ich fühle mich im Moment nicht wie deine Mutter, mehr wie deine Freundin.“

Sie sah ihren Sohn an „Ist das schlimm?“

„Kommt drauf an“

„Auf was?“

„Wie gut die Freundschaft werden soll, und was wir Thekla erzählen.“

„Was willst du ihr erzählen?“

„MAMA“, Karen wusste, weshalb er diesmal sie so genannt hatte.

„Ach Arne, es fühlt sich einfach so gut an. So richtig.“

Er legte wieder seinen Arm um sie und sie gingen langsam nach Hause.

Im Fahrstuhl sahen sie sich lange an, Arne senkte seinen Kopf, als die Tür wieder aufging. So führte er seine Mutter zur Wohnungstür.

Sie stellte sich mit dem Rücken in die Ecke und umschlang seinen Hals mit ihrem Armen. Dann zog sie seinen Kopf herunter und küsste ihn. Nicht wie eine Mutter, sondern wie eine verliebte Frau.

Arne hatte seine Hände auf ihren Bauch gelegt und umgriff sie langsam.

Plötzlich hörten sie Geräusche im Treppenhaus. Eine Etage höher hielt der Fahrstuhl, und die Tür ging auf.

M: „Oh, hallo.“

G: „Tach Frau Müller, wie geht es?“

M: „Na ja, die Knie machen nicht mehr so richtig mit. Aber die Frau von der Stadt hilft mir.“

G: „Frau Müller, was halten sie …“

M: „vom Neuen von der Bäcker-Mutter? Ein schnuckliger Junge“

G: „Ist er nicht zu jung?“

M: „Ich weiß nicht, er sieht mir so alt aus wie sie. Und man kann doch sehen, wie sie sich lieben.“

G: „Letztens, sie glauben es nicht …“

M: „Was Frau Gerber?“

G: „Da habe ich die drei Abends gesehen, wie sie von der U-Bahn kamen. Er hatte seine Hand auf ihrem Hintern, und seine Stieftochter im Arm. Die werden doch nicht …“

M: „Zu dritt? Warum nicht. Wenn ich da an meine Zeit zurück denke …“

G: „Frau Müller“

M: „Ach was, sie haben es doch sicher früher auch nicht nur mit ihrem Mann getrieben … Sag ich doch. Lassen ihm doch den Spaß. Mutter und Tochter.“

Die Tür des Fahrstuhls ging zu und er fuhr wieder runter. Die eine Wohnungstür ging auf und wieder zu.

Karen sah ihren Sohn an und er sah ein glitzern in ihren Augen. Sie schloss leise die Wohnungstür auf und beide verschwanden in der Wohnung.

„Was glaubst du, wie viel Zeit haben wir, bis Thekla wiederkommt?“

„Mama, was hast du vor?“

Sie sah ihn an und griff nach seinem Hals, um seinen Kopf zu ihr runter zu ziehen. Kurz bevor sie ihn küsste, sagte sie „Was wohl? Dem nachkommen, was die lieben Nachbarn von uns vermuten.“

Arne sah sie an, nachdem er von ihr ausführlich geküsst worden war.

„Und dann du schrecklicher Junge. Nicht nur die Mutter, auch die Tochter.“

„MAMA“

„Wie gefällt dir deine kleine Schwester?“

„MAMA, das kannst du nicht mit mir machen.“

Sie sah ihn lange an und sagte dann „So schlimm? Du armer Junge. Darf ich dir helfen?“

Über sein entsetztes Gesicht, als er mitbekam, was sie meinte, musste sie lachen. Sie küsste ihn dann noch einmal und ging in die Küche. „Bei ‚Karen‘ bleibt es aber. Es gibt nur einen Ort, wo ich das ‚Mama‘ noch hören will.“

Er konnte nur „Ja, Karen“ sagen.

„Gut, mein Sohn.“

Sie waren dabei, da Abendessen zu bereiten, dabei berührten sie sich immer wieder, als Thekla in die Wohnung gestapft kam. Sie war wohl furchtbar wütend und schimpfte leise vor sich hin.

Karen ging zu ihr „Thekla, was ist?“

„Die blöden alten Knacker. Umbringen müsste man sie.“

„THEKLA“

„Na stimmt doch. Die haben uns das Stück verboten.“

„Welches Stück, Kleine?“

Arne war zu seiner Schwester und Mutter in Zimmer gekommen. Thekla sah zu ihm hoch und sagte „Wir wollten die kleine Meerjungfrau spielen.“

„Und?“

„Ich sollte die Meerjungfrau sein.“

„Und?“

„Na ja, die Meerjungfrau hat einen Fischschwanz, anstelle der Beine.“

Arne sagte „und obenrum nichts.“

„Genau.“

Karen sah ihre Tochter an. „Du wolltest obenrum nackt auf der Bühne sein?

Allen deine Brüste zeigen?“

„Mama, die sind schön …

Ja, auch.“

Karen sah ihre Tochter nur erstarrt an.

Arne fragte „Und am Ende? An Land?“

Thekla sah zu ihrem Bruder „Nichts, wenn man aus dem Meer kommt, und keinen Fischschanz mehr hat, dann hat man nichts an.“

Karen rief „NACKT?“

„Ja, Mama, aber nur kurz, und nur von hinten.“

„Außer deinen Brüsten“ kam von Arne.

„Ja, die auch von vorne.

Mama, meine Brüste sind schön. Das sagen alle Jungen.“

„THEKLA MARIA ANNE BÄCKER“

„Mama, was ist denn?“

„‚Das sagen alle Jungen‘?“

„Ja, Mama.“

„Wie viele Jungen habe deine Brüste schon nackt gesehen?“

„Na, die aus der Klasse.“

Karen wurde immer aufgeregter „WANN?“

„Mama, beim letzten Wandertag. Ich habe doch erzählt, dass wir anschließend im Elisabeth-Bad waren.“

„Ja, da ist man aber normalerweise nicht nackt“

„In der Sauna schon. Wir waren alle anschließen auch in der Sauna. Das war lustig.“

Arne hatte sich hinsetzt, und sah den beiden amüsiert zu.

Karen sah, wie ihr Sohn lachte, und fuhr in an „Lach nicht, du kennst die Konsequenzen“

„Ja, Karen“

Sie sah ihn noch böser an.

„Thekla.“

„Ja, Arne?“

„Was war lustig?“

„Na, wie sie Jungen versucht haben, ihre Schwänze zu verstecken. Fast alle haben, als sie uns gesehen haben, harte Schwänze bekommen. Nur der Thomas und der Bernd nicht. Die gehen, haben sie vorher erzählt, regelmäßig in die Sauna. Mit ihrer ganzen Familie.“

„Und die Mädchen?“

Thekla sah erst ihre Mutter, und dann ihren Bruder an und sagte „Wir haben uns die Schwänze natürlich gut angesehen. Wo bekommt man so eine Auswahl schon zu sehen. Dicke dünne, lange, kurze, dicke kurze oder dicke lange.

Der von Klaus war richtig dick und lang.“

Arne fragte „Wann haben die Jungen das über deine Brüste gesagt?“

„Na ja, richtig gesagt haben die das nicht. Irgendeiner von denen hat einen Stimmzettel erstellt, den alle dann ausgefüllt haben.

Bea hat dann das Ergebnis gesehen.

Die haben abgestimmt, wessen Titten ihnen am besten gefallen haben, und meine waren auf Platz 2, die von Bea waren Platz eins. Die hat aber auch Euter, da tut einem schon beim Ansehen der Rücken weh.“

Karen hatte sich hingesetzt und hielt ihren Kopf in den Händen.

Arne legte seinen Arm um sie und spürte, dass sie lachte.

„Karen?“

Die sah hoch und konnte sich nicht mehr halten. Sie fiel Arne um den Hals und lachte und lachte.

„Du kitzelst sie aber nicht?“, fragte Thekla.

„Nein, soll ich?“

„WEHE“ hörten beide von ihrer lachenden Mutter.

Nach ein paar Minuten beruhigte sie sich wieder. Sie atmete mehrfach tief durch und sagte dann „Und nun?“

„Die haben Frau Brinstel den Job entzogen und den alten Zausel damit beauftragt. Der hätte fast einen Herzinfarkt bekommen, als er hörte, wie wir das spielen wollten.

Na ja, und jetzt muss ich irgendetwas anziehen.“

„Wie, als nackte Meerjungfrau?“

„Ja“

„Wie wäre ein Bikini?“ schlug Arne vor. Thekla sah zu ihrer Mutter und grinste. Die sagte „Junge, du kennst die Bikinis deiner Schwester nicht. Da wäre sie nackt angezogener.“

„Gute Idee, Mama. Soll ich dem Zausel das mal so vorführen? Dann sind wir ihn los.“

Thekla saß im Sessel und sah zu ihrer Mutter, die sich an ihren Sohn gelehnt hatte, als wenn das ganz normal wäre. Das hatte sie ohne Nachdenken gemacht.

Thekla wunderte sich etwas. War da was zwischen den Beiden? Ihrer Mutter wünschte sie einen liebevollen Mann. Die hatte in den letzten Jahren immer nur Loser erwischt.

Dann sagte sie „Ich habe eine Idee“

Arne sah seine Schwester an und wusste, dass das nichts Seriöses wäre.

„Ich zeige die euch gleich.“

Dann sprang sie auf und verschwand in ihrem Zimmer. „Was hat sie vor?“, fragte Karen.

„Ich ahne nichts Gutes“, sagte Arne und küsste seine Mutter leicht.

„Lass das, das ist auch nichts Gutes“, kam von ihr, und dann „Komm, noch einer.“

Arne hörte ein Räuspern und hörte auf, seine Mutter zu küssen. Karen murrte leise, bis sie merkte, dass Thekla wieder im Zimmer war. Da bekam sie einen roten Kopf.

Thekla stand vor den beiden und schnalzte mit der Zunge. „Kinder, das geht doch nicht“, sagte sie und freute sich, dass das Gesicht ihrer Mutter noch roter wurde.

Sie stand in ihrem Bademantel vor den beiden und sagte „Letzten Fasching war ja das Motto ‚Unterwelt‘ und Mama ging als Bonny, nicht?“

Karen nickte. Arne fragte „Und wer Clyde?“

„Frag besser nicht, sie war eine Enttäuschung.“

„Sie?“

„Später, also Thekla, was weiter?“

„Susi und ich haben uns überlegt, ob wir als ‚leichte Mädchen‘ gehen.“

Karan zog ihre Luft scharf ein und Thekla sagte „Und da wir mit einer solchen Reaktion gerechnet hatten, haben wir mehr angezogen.“

„Und was hattet ihr vor?“, fragte Arne.

„Das“, sagte Thekla, und ließ ihren Bademantel falle.

Sie stand eigentlich nackt vor den beiden. Sie hatte zwei kleine Püschel auf ihren Brüsten und einen schmalen Streifen eines goldfarbenden Stoffs vor ihrer Vulva.

„THEKLA“

„Ja, Mama, wir hatten uns das trotzdem gekauft. Susi hat erzählt, dass ihr Lover begeistert war.“

„KOMM HER.“ Thekla ging zu ihrer Mutter. „Dreh dich“, sie drehte sich und man sah, dass das Material, das man von vorne sehen konnte, hinten nicht heraus sah.

„Was ist das?“, fragte Karen, als Thekla wieder vor ihnen stand.

Thekla beuge sich, griff sich zwischen die Beine und nahm das Ding ab. Dann richtet sie sich wieder auf und gab ihrer Mutter das Teil.

Sie stand nackt vor den beiden und zeigte beiden ihre nackte Muschi.

Arne hatte Schwierigkeiten, sich auf das zu konzentrieren, was Karen in der Hand hatte.

Es war ein Drahtgestell mit dicken Rändern und einer gespannten Folie, das an einem Knopf mit längerem Hals befestigt war.

Karen sah zu ihrem Sohn und hielt ihm das vor das Gesicht. „Deine Schwester“

Er sah Karen an und sagte „Deine Tochter. Ich war nicht da.“

Er fuhr mit einem Finger über den Knopf und sah sich die Fingerspitze an. Daraufhin sagte er „Die Kleine ist nicht feucht, sondern nass“

„Ja, es ist auch geil, wenn ich so vor euch stehe.“

Thekla setzte sich den beiden gegenüber, stellte aber ihre Beine auf den Tisch und fuhr sich mit einer Hand über die Muschi.

Karen sah immer noch auf das, was sie in der Hand hatte. Sie spürte, wie sie feucht wurde. Wie ihre Brüste fester wurden und ihre Brustwarzen hart. Und dabei war sie angezogen. Doch sie sah auf etwas, was ihre eigene Tochter in ihrer Muschi gehabt hatte.

Karen wurde immer verwirrter. Erst küsste sie ihren Sohn wie einen Liebhaber und dann wurde sie dadurch geil, dass sie auf dieses kleine Teil starrte.

Thekla war immer noch dabei, sich mit ihrer Hand zu stimulieren, sie wollte ihre Mutter dazu bekommen, ihr die Genehmigung zu geben, mit Arne zu schlafen. Der machte sie schon, seitdem er zurück war, feucht.

Sie würde ihrer Mutter das gleich zugestehen. Denn sie hatte ja gesehen, wie es um die beiden stand.

Thekla rieb sich also die Muschi und sagte „Was glaubt ihr, würde der alte Zausel machen, wenn er mich so sehen würde?

Tod umfallen?“

Karen sah auf ihre Tochter und schluckte. Jetzt erregte sie nicht nur ihr Sohn, sondern auch noch ihre Tochter.

Doch sie konnte sich wieder konzentrieren. „Kind, und mein Job?“

Thekla sah ihre Mutter an und sagte „Stimmt Mama.“

Dann setzte sie sich grade hin und stellte ihre Beine zusammen, ihre Hände legte sie ineinander und fragte „Und was soll ich machen?“

Arne atmete einmal tief durch. So sah seine Schwester immer noch verboten erotisch aus, aber nicht mehr ganz so provozierend wie vorher.

„Der Fischschwanz ist grün?“

„Ja, so grün-blau.“

„Wie wäre ein seriöser Bikini in der gleichen Farbe?“

Thekla überlegte, dann stand sie auf und ging in ihr Zimmer. Kurze Zeit später kam sie, immer noch nackt wieder heraus. In der einen Hand hatte sie einen Stoffstreifen. „So etwa?“

Karen nahm ihr den Streifen aus der Hand und sagte „Zieh dir was an, du irritierst uns.“ Thekla sah beide an und verschwand. Daraufhin sagte Karen „Endlich. Sie hat mich ganz nass gemacht.“

„Du geilst dich an deiner Tochter auf?“

„Ja, und an den Küssen meines Sohnes.“ Arne lachte und gab seine Mutter einen Kuss. „Lass das, ich muss mich konzentrieren.“

Thekla kam in einem nicht zu kurzem Kleid zu den beiden „Geht das so?“ Karen sah kurz hoch und sagte „Ja.“

Arne sah besser hin und sah, dass sie ohne BH und Höschen unter dem Kleid nackt war. Karen stand auf und sagte „Moment, ich muss was gucken.“ Thekla setzte sich neben ihren Bruder, der sagte „Böses Mädchen. Du bist immer noch nackt.“

„Ja, man sieht es nur nicht mehr.

Habe ich die erregt?“ Arne sah ihr lange in die Augen und nickte.

„Schön.

Findest du mich geil? Willst du mit mir schlafen?“

„Thekla, mach schläft nicht miteinander, weil man den anderen geil findet. Das machte keinen Spaß.“

„Schade. Komm, wir zeigen Mama, wie man es macht.“

„Ich glaube, die weiß das besser als du.“ Er sah Thekla etwas böse an. Denn sie erinnerte ihn an das, was ihrer Mutter damals passiert war.

Thekla bekam plötzlich große Augen. „Scheiße, Mist, ich bin eine dumme Kuh“ schimpfte sie vor sich hin und ging mit den Füßen aufstampfend aus dem Wohnzimmer. Arne hörte eine Zimmertür schlagen.

Kurze Zeit später kam Karen zurück. „Was hat sie?“

„Sie ist sauer auf sich.“

„Weshalb denn?“

„Ich habe ihr klargemacht, dass Sex nicht das Ziel ist, sondern Liebe.“ Karen sah Arne groß an, so dass er an sie als Mama denken musste.

Sie setzte sich neben ihren Sohn und sagte „Aber das, was mir passiert ist, muss sie doch nicht hindern, Spaß zu haben.“

Arne legte seinen Arm um Mutter und sagte „Mama, du bist unser wichtigstes. DU.“

Sie sah zu ihm und gab ihm einen Kuss. „Danke, Arne, aber ihr habt euer eigenes Leben.“ Arne küsste sie, sie ging mit und lag dann in seine Armen, ihre Arme um ihn gelegt. Als sie sich trennten, sage Arne „Ich glaube, du bist mein Leben, Karen.“

Die saß still da und sah ihren Sohn an. Dann strubbelte sie mit ihrer Hand durch seine Haare „Ach Junge.“

Thekla kam wieder, diesmal komplett angezogen. Sie sah zu Arne und sah sein leichtes Nicken.

Karen sagte „Mir ist da etwas eingefallen und ich habe nachgesehen. Komm mal mit“, sie griff Theklas Hand und zog sie aus dem Sessel.

Die beiden verschwanden in Karens Zimmer.

Nach einiger Zeit kamen beide kichernd wieder zurück. Thekla hatte einen Bikini an, der nur oben an wenigen Stellen zu weit war. Arne pfiff.

Karen sagte „Ich hatte den einmal vor ein paar Jahren, du Arne warst damals fünf, an. Im folgenden Jahr ….“

„.. passte er nicht mehr, oder Mama?“ Thekla umarmte Karen und küsste sie auf den Mund.

Karen sah ihre Tochter erstaunt an.

Thekla drehte sich vor ihrem Bruder und sagte „Heute bin ich nur am Umziehen. Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln.“

„Nicht umgekehrt?“, fragte Arne, und Thekla sah ihn an und grinste. „Stimmt, eher so.“

Dann zupfte sie etwas an den Stellen, die zu groß waren. „Mama, du hast damals schon dicke Titten gehabt. Wer hilft mir beim Nähen?“

Arne sah so aus, als wenn er sich melden wollte. Doch Karen sagte „Bei deinem Bruder würde die Hilfe neun Monate dauern. Und dafür haben wir jetzt keine Zeit.“

Karen verschwand und kam mit einem Nähkorb wieder. Dann stand sie neben Thekla und steckte alles ab, was zu groß war.

Einmal sagte Arne, „noch ein bisschen mehr, und sie kann doch das Ding in ihrer Möse tragen.“

Karen sah zu ihrem Sohn, dann zu ihrer Tochter und haute dieser auf den fast nackten Hintern. „Süße, warum hast du mich nicht abgehalten.“

„Ich wollte sehen, wann Arne sich meldet oder du merkst, was du machst. Mama, du musst doch nur was am Oberteil machen.“ Karen war skeptisch, doch sie zog alle Nadel wieder aus der Hose. Dann zog sie hier und dort, fasste ihrer Tochter von vorne und von hinten zwischen die Beine und sagte „Wenn du immer so nass bist, brauchst du eine Windel, und dann geht diese Hose nicht mehr.“

„Mama, da bist du dran schuld, du kannst mir doch nicht deine Finger in meine Fotze stecken.“

„Kind, wie redest du?“

„Wie eine Frau, die endlich etwas drin braucht.“ Da schob Thekla ihrer Mutter die Hand erst in die Hose und dann zwischen die Beine. „Mama, du bist auch feucht. Arne, willst du mal fühlen.“

„Nein, nicht.“ Karen sah sich hektisch um sich, als wenn sie eine Fluchtmöglichkeit suchen würde.

Thekla lachte, auch als sie sah, dass Arne fast wieder einen Arm um seine Mutter gelegt hatte, als wenn er sie beschützen wollte. Karen sah, wieder an ihren Sohn gelehnt, aber wie auf dem Sprung.

Thekla schüttelte leicht den Kopf. Liebe musste schön sein. Dann stand sie auf und sagte „Ich mach Abendbrot. Arne leg‘ Mama über den Esstisch, ich will sie in der Küche hören.“

„Kind“ kam von Karen, und ein leises Lachen von Arne „Karen, wollen wir, oder willst du es nachher lieber im Bett?“

Karen sah ihren Sohn an und sagte „Bitte Arne, nachher im Bett.“

Dann sah sie ihn vor Schreck lange an und sank zusammen. Die Spannung war raus.

„Arne, denkst du schlecht von deiner Mutter? Sie will mit dir schlafen.“

Arne zog sie an sich und sagte leise „Von meiner Mutter denke ich nie schlecht, dafür ist sie viel zu gut. Und von Karen auch nicht. Dafür liebe ich sie zu sehr.“

Die beiden sahen sich einfach in die Augen. Als Thekla kam, sagte sie „Ihr beiden seid unmöglich. Andere würden wie die Karniggel rammeln, und ihr starrt euch an.“

Sie griff jeden bei einer Hand und zog sie in das Schlafzimmer ihrer Mutter. „Ich lass euch erst Morgen früh hier wieder raus. Abendessen gibt es für euch unartigen Kinder nicht.

Schlaft schön miteinander.“ Sie lachte leise, als sie die Tür schloss.

Thekla aß dann das, was sie für sich gemacht hatte und machte sich dann an das Bikini-Oberteil.

Sie hasste nähen, konnte es aber. Auch, weil ihre Mutter sie immer dazu verdonnert hatte, alles, was sie selber zerrissen hatte, auch wieder selber zu nähen.

Sie zog das Oberteil aus und fing an, die Körbchen anzupassen.

Die Tür zum Flur hatte sie offen gelassen, gelegentlich hörte sie leise Geräusche, dann sah sie in Richtung Flur und träumte von ihrem Bruder.

Thekla wusste, dass das nichts bringen würde. Erstens war es ihr Bruder, mit dem man so etwas nicht machte, und zweitens war er der Mann ihrer Mutter. Der nahm man nicht ihren Liebhaber weg.

Aber man könnte ja träumen.

Sie hatte erst überlegt, ob sie die Körbchen so anpassen sollte, dass oben ein Teil der Brust zu sehen wäre, doch dann dachte sie an den alten Zausel, der würde ihr noch die Teilnahme komplett verbieten, und so nähte sie komplette Körbchen.

Als sie fertig war, räumte sie auf und ging dann selber ins Bett. Sie wusste, von wem sie Träumen würde. „Ach Arne“

Am nächsten Morgen wurde sie, fast so früh wie immer, von ihrer Mutter aus dem Bett geworfen. „Kind, wir haben verschlafen, schnell aufstehen.“

Thekla sah zu ihrer Mutter, die nackt vor ihr stand. „Komm, unter die Dusche“

Die beiden duschten gemeinsam, für Thekla war das nicht ganz so neu, denn sie hatte mal mit Susi geduscht, doch immer ihre eigene Mutter zu berühren, erregte sie. „Mama, das geht nicht“

„Was?“

„Wir beide unter der Dusche, du machst mich mit deinen Körper an.“

„Ich mache was?“

„Dass du mit mir unter der Dusche stehst, macht mich feucht, und ich kann mich dann nicht konzentrieren. Ich dusche nach dir.“

Als die beiden den Platz tauschten, rieben sie mit ihren Brüsten aneinander, Karen konnte nicht anders, sie stöhnte leise.

Als sie mit dem Bad fertig war, verfluchte sie die Nacht und ihren Sohn. Denn so eine schöne Nacht hatte sie lange nicht mehr gehabt.

Sie kam in die Küche, in der Arne grade die letzten Sachen richtete. „Fertig, Karen, ich hole Thekla.“

„Nur wenn du dir etwas anziehst, sonst garantiere ich bei ihr für nichts.“

Arne sah zur Tür, da stand Thekla und sagte „Das ist auch besser so.“

Arne drückte sich an seine Schwester vorbei, die sich mit ihrer Zunge über die Lippen fuhr.

Er wusste, sie tat nur so verdorben, aber er wusste, dass sie sich im Moment fast so fühlte. Denn er machte es.

Arne zog sich eine Hose und ein Hemd an und ging wieder in die Küche. Er setzte sich neben Karen, die ihn anlächelte und sagte „Danke für die wunderbare Nacht“

„Mama, du bist gemein“ beschwerte sich Thekla.

„Stimmt“ kam von Arne.

Es gab in der Schule noch einmal eine Vorführung des Stücks vor dem versammelten Kollegium, diesmal fanden die Kostüme der Schüler erbarmen, und das Stück konnte wirklich gespielt werden.

Am Abend der Generalprobe warteten Karen und Arne zu Hause auf Thekla. Thekla hatte versprochen, nach dieser sofort nach Hause zu kommen. Arne sah seine Mutter an und sagte, als er sie so sitzen sah, und sich vorstellte, wie er saß, leise „Wir sitzen hier, als wenn wir auf unsere Tochter warten, die von der ersten Nacht mit ihrem Freund nach Hause kommen.“

Karen sah zu ihm und fing an zu lachen. „Arne, du hast Recht.“

Die beiden setzten sich, obwohl sie immer noch gespannt waren, entspannter hin. Arne fand sogar Musik, die beide noch weiter entspannte. Dann dimmten sie das Licht.

Plötzlich schlug die Wohnungstür und Thekla kam heulend ins Zimmer.

Sie war sich ihrer Mutter in den Schoß.

„Alles ging schief. Nicht klappte. Mama, ich will nicht mehr. Das war so eine Pleite.“

Arne sah, wie seine Mutter Thekla wieder beruhigte. Dann sagte er „Kinder, das ist doch gut. Karen, du gehst mit Thekla ins Bett, tröste sie, wir werden morgen eine sehr erfolgreiche Aufführung sehen.“

Die beiden Frauen sahen ihn zuerst etwas verdattert an, doch dann ging Karen, ihren Arm um ihre Tochter gelegt, in Karens Schlafzimmer.

Arne räumte noch auf und ging in sein Gästezimmer. In Bett dachte er an die Nacht zurück, die er mit seiner Mutter in ihrem Bett verbracht hatte.

Es war nur eine Nacht gewesen, doch sie war schön gewesen.

Karen hatte ihre Tochter ausgezogen und sich neben sie gelegt. Beide lagen nackt in Karens Bett. „Mama, das ist doch Arnes Platz, oder?“

„Thekla, du weißt doch, Arne hat nur eine Nacht bei mir geschlafen. Und in dieser Nacht haben wir nicht miteinander Sex gehabt. Wir haben in den Arme des anderen geschlafen. Das war viel schöner als Sex.“

„Und die Geräusche?“

„Welche Geräusche?“

„Ich war im Wohnzimmer und habe Geräusch aus deinem Zimmer hier gehört.“

Karen lachte. „Arne hat sich eine zweite Decke rausgesucht und sich dabei gestoßen. Du merkst ja, wie schmal die ist.“

Da merkte Thekla, so dicht neben ihrer nackten Mutter zu liegen, war grausam. Denn ihre Mutter erregte sie.

Die beiden Frauen schafften es längere Zeit, nur nebeneinander zu liegen, doch dann übermannte sie die Lust. Als Arne am Morgen kam, um sie zu wecken, traute er seinen Augen nicht. Zwei so schöne Frauen in dieser Lage würden sicher auch einen Eunuchen erregen.

Es war der Freitag, an dem Thekla ihr Abiturzeugnis bekommen sollte, und Arne wusste, dass seine Mutter alles getan hatte, dass sie nicht an ihre Schule musste, um dort zu unterrichten. So hatte er beide länger schlafen lassen.

Er zog die Vorhänge auf und beleuchtete so das Bett seiner Mutter und den beiden Frauen.

Karen war die erste, die aufwachte und schimpfte, dass es so hell war.

Dann stimmte Thekla ein.

Arne stand am Bett und sah beiden beim Aufwachen zu.

„Seit ihr wach?“

„Scheusal, ja.“ kam von Karen.

Thekla murmelte etwas.

„Dann könnt ihr ja sicher auch aufstehen und frühstücken. Wollt ihr euch vorher anziehen, oder erfreut ihr meine Aussicht weiter mit der Ansicht eurer aufregenden Körper?“

Karen sah erst an sich und dann an dem Körper ihrer Tochter herab.

„Kleine, wir sind nackt.“

„Ja, Mama, die Nacht mit dir war schön.“

„Kleine, und dein Bruder sieht dich so.“

„Soll er.“

„Kleine, er sieht uns nackt.“

„Na und?“

„Er ist dein Bruder.“

„Mama, und dein Sohn, und? Willst du nicht, dass er deinen Körper sieht?“

„Kleine.“

„Meinen soll er sehen. Er soll immer, wenn er in ihn denkt, einen Steifen bekommen und daran denken, was er haben könnte.“

„KIND.“

„Was denn, Mama, willst du nicht, dass die Männer von dir als begehrenswerte Frau denken?“

Arne sah, wie seine Mutter schluckt und zu ihm hoch sah. Sie hatte nicht versucht, sich zu bedecken.

Arne streckte die Hand aus und fragte „Karen, kommst du frühstücken?“

Sie stieg einfach aus dem Bett. Auf dem Weg in die Küche legte Arne seine Mutter kurz seine Hand auf ihren Po. Der danach besonders schwang.

Aus dem Schlafzimmer kam „Und ich?“

„Gleich.“

Arne führte seine Mutter in die Küche zum Tisch, hier zog er den Stuhl etwas zurück und schob ihr den dann unter.

Dann holte er seine Schwester. Auch diese ging vor ihm, mit schwingenden Hintern, in die Küche.

Nachdem beide sich gegenüber hingesetzt hatten, goss Arne beiden Kaffee ein und setzte sich an den Kopf des Tisches.

„Und jetzt?“

Sowohl Karen als auch Thekla drehten ihren Kopf, der die jeweils andere angesehen hatte, zu ihm.

„Wir wollen, dass du bleibst.“

„Als unser Mann“, sagte Karen.

„Genau, unser Mann“, sagte Thekla.

Die drei aßen ihr Frühstück, dann sagte Arne „Auf, auf, Kinder, heute wird das Ergebnis verkündet“

Beide sahen ihn an und Thekla stand dann auf „Mama, ich geh zuerst ins Bad, du darfst noch schmusen.“

So setzte sich Karen auf den Schoß ihres Sohnes und sagte leise „Arne, was mach ich hier nur.“

Er sah sie an und küsste sie.

„Ich sitze nackt auf dem Schoß meines Sohnes, weil meine Tochter mir das gesagt hatte.

Und ich will hier bleiben.“

Dann fragte Karen ihren Sohn „Wie hast du sie im Bett genannt?“

„Wen?“

„Deine Freundin.“

Arne musste nachdenken „Meistens Caren, warum?“

„Du hast an mich gedacht, stimmt’s?“

Arne sah seine Mutter an, hatte er das wirklich?

„Du hattest eine Freundin mit meinem Namen und hast beim Sex diesen Namen auch noch genannt. Du bist ein schlimmer Junge.

Solange du mich Karen, und nicht Thekla, nennst, ist aber alles in Ordnung“

Thekla rief ihrer Mutter zu, dass das Bad frei sein, und diese verschwand im Bad.

Arne hatte sich für diesen Tag einen neuen Anzug gekauft, den er, nachdem seine Mutter aus dem Bad verschwunden war, sich anzog. Da die beiden Frauen noch einige Zeit beschäftigt waren, stellte er noch einmal sicher, dass der Blumenstrauß, den er für seine Schwester bestellt hatte, auch in der Schule bereitstand.

Nachdem Arne wieder zu Hause war, wartete er ungeduldig auf die Frauen der Familie.

Zuerst erschien seine Mutter, die in einem klassischen Kleid vor ihm stand. Er pfiff leise. „Mama, ich muss aufpassen“

„Weshalb, mein Junge?“

„Dass mir keiner der Abiturienten dich wegnimmt. Du siehst mindesten zwanzig Jahre jünger aus.

Er erfreute sich über ihr rot anlaufendes Gesicht.

„Danke Arne“.

Doch dann kam Thekla ins Wohnzimmer. Arne war geblendet, denn seien Schwester hatte sich herausgeputzt, sie war, so war seine Meinung, noch schöner als seine Mutter, wobei diese es ja nicht darauf abgesehen hatte.

Und wenn er sich dann Thekla noch mit dem Strauß vorstellte, wurde er vollkommen glücklich.

„Mama, wir müssen sie einsperren, die Horden junger Bewunderer nimmt sie uns sonst weg“

Beide lachten.

Arne nahm jede Frau in einen Arm und sie gingen gemächlich zur Schule.

Thekla löste sich dann von ihrem Bruder, um zu den anderen Abiturienten zu gehen. Karen und ihr Sohn suchten sich einen Platz, auf denen sie sich setzen konnten. Karen beugte sich vor und sagte „Arne, du bist ein Glückspilz.“

„Warum, Karen?“

Doch sie sah ihn nur lange an. „Danke, Karen.“

„Sag das noch einmal, wenn wir mit dir fertig sind. Montag früh, zum Beispiel.“

Arne drückte ihr die Hand.

Die Verleihung der Zeugnisse war eine sehr feierliche Angelegenheit.

Jedem Schüler oder Schülerin wurde vom Rektor feierlich die Hand geschüttelt und dann wurde das Zeugnis überreicht.

Es gab ein Foto von der Übergabe und dann stellte sich der frischgebackene Schulabgänger hinten auf die Bühne.

Wegen des Theaterstücks war diese etwas kleiner, der Vorhang konnte nicht geöffnet werden, doch passten alle so hin, dass man zum Schluss ein Bild aller machen konnte.

Als Thekla zu ihrer Familie kam, hatte Arne den Strauß, den er vorbereitet hatte, geholt und überreichte diesen seiner Schwester.

Die drei waren auf dem Weg zur privaten Abschlussfeier, Arne hatte gesagt, das er beide einladen werde, und Karen sagte, als sie das Schulgelände verließen „Uff geschafft, alle Kinder sind erfolgreich fertig geworden.“

Thekla sagte „Alle, Mama?“

„Kind, nein, du redest mir kein Kind in den Bauch“

„Mama, stell dir mal vor, einen schönen runden Bauch mit einem Baby, das du zusammen mit deinem Sohn gemacht hast.“

„Thekla, nein, das geht nicht.“

„Schade, das wär‘ doch was, wir beide mit unseren Bäuchen und danach die Kinderwagen, und der Vater steht hinter uns.“

„Thekla, bitte nicht, du bringst ihn nur auf dumme Gedanken.“

Beim Essen sah Karen immer wieder, wie ihre Tochter diesen Gedanken aussponn und lächelte, wenn sie ihre Mutter ansah. Und Karen wusste, dass sie, wenn sie nicht aufpasste, dem auch noch zustimmen würde.

Arne sagte leise, als er nach dem Essen seine Mutter mit dem Stuhl half „Karen, es ist nur deine Entscheidung“, sie antwortete „Mistkerl, du unterstützt sie noch.“

Sie gingen nach Hause, Arne hatte seine Mutter und seiner Schwester untergehakt, und seine Mutter sagte leise „Du sagst gar nichts, not a thing, ne rien, nada, niente.“

Die drei liefen langsam zur Wohnung. Sie waren kurz davor, als Karen sagte „Ihr seid zwei ganz unmögliche Personen.“

„Mama, wir haben kein Wort über irgendetwas gesagt.“

„Trotzdem. Gehen wir.“

In der Wohnung schubste Karen ihren Sohn in ihr Schlafzimmer „Du ziehst dich aus und ich komme gleich.“

Thekla steckte ihren Kopf ins Zimmer, Karen war im Bad verschwunden. „Sie macht es, denn sie hat schon vor Wochen aufgehört, die Pille zu nehmen.“ Dann zog ich Thekla zurück.

Karen kam aus dem Badezimmer, sie hatte ihr Unterhöschen in der Hand und warf es ihrem Sohn, der nackt auf dem Bett lag, an den Kopf.

„Siehst du, wie nass sie ist? Nur wegen eures Geredes. Wie soll eine arme Mutter da widerstehen können?“

Sie stand nackt vor dem Bett, und Arne konnte den Körper seiner Mutter studieren.

„Mama, was willst du?“

„Dich, du Scheusal. Sex mit dir, Liebe von dir, ein Kind von dir.“

Sie kletterte ins Bett und stieg auf ihren Sohn. Dann fing sie an, ihn zu reiten.

Arne versuchte sie immer wieder zu bremsen, doch sie wollte nicht auf ihn hören.

Dann, als sie ihren Höhepunkt bekam, ließ sie sich auf ihn fallen, und Arne fühlte ihren Körper beben. Ihr Becken bewegte sie immer noch hoch und runter, was dazu führte, dass sie seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen molk.

Karen hatte ihren Kopf auf seiner Brust liegend und atmete schnell und flach.

Arne wartete, bis sie sich beruhigt hatte, bevor er etwas sagte.

Sie streckte ihren Kopf, so dass sie ihn sehen konnte und sagte „Danke, Sohn.“

„Bitte Mama.“

Sie langen lange im Bett, träumten vom Erlebten und Genossenen den anderen Menschen bei sich, als die Tür geöffnet wurde und Thekla ihren Kopf hinein steckte „Kinder, aufstehen“

Karen drückte sich hoch und saß wieder auf ihrem Sohn. Die beiden sahen sich an, bis Karen sagte „Das, was noch in dir drin ist, ist nachher, für deine Schwester.“

Er sah sie an und sie nickte.

Dann stand sie auf und lief ins Bad. Thekla kam ins Zimmer und setzte sich auf den einen Stuhl, den sie neben da Bett stellte.

Sie sah sich ihren Bruder an und sagte „Schön.“

„Was ist ‚Schön‘?“

„Dein Schwanz, was sonst. Habe ich Mama richtig verstanden, die nächste Füllung geht an mich?“

„Fräulein, ihr habt eine Ausdrucksweise, unglaublich.“

„Die habe ich von meiner Mutter, die ist Deutschlehrerin.“

„Da werde ich sie fragen müssen.“

„Mach es, du Lüstling. Nicht nur deine Mutter, auch deine Schwester willst du besteigen.“

„Besteigen? Ich wurde bestiegen.“

Da kam beider Mutter wieder ins Zimmer und scheuchte ihren Sohn ins Bad und ihre Tochter in ihr eigenes Zimmer, denn auch Thekla musste sich umziehen.

Die verschwand aufgeregt in ihrem Zimmer, denn sie hatte fast ihre Zeit verpasst, zu der sie in der Schule sein musste, um sich für ihre Rolle vorzubereiten.

Thekla war zur Schule verschwunden, als die beiden älteren auch fertig waren.

Arne gefiel das Kleid, dass seine Mutter anhatte, sehr gut. Fast besser als das für die Verleihung der Abizeugnisse.

Beide, Arne und Karen gingen dann langsam zur Schule. Auf dem Platz vor der Schule setzten sich beide hin und redeten über ihre Zukunft.

„Arne, ich kann nicht mitkommen.“

„Wohin, Karen?“

„Mit dir und Thekla, wenn ihr zu dir zieht.“

„Karen, dann bist du alleine“, sie nickte traurig.

„Arne, für Theklas Glück gebe ich alles.“

Arne griff nach ihren Händen und hob sie vor sein Gesicht. „Nein, das wirst du nicht. Thekla wird hierbleiben …“

„Das will sie garantiert nicht.“

„Es wird ihr nichts übrig bleiben. Ich nehme sie nicht mit.“

„Arne, das kannst du nicht machen.“

„Doch Karen, das kann ich, denn ich werde zurückkommen.“

„Arne, dein Beruf, deine Zukunft, das kannst du nicht machen.“

„Doch Karen, ich kann nicht nur, ich werden.

Ich habe mich in den letzten beiden Wochen erkundigt, und bei X einen guten Job bekommen.“

Er sah seine Mutter an „Das Einkommen reicht für mindestens drei Leute“, er beugte sich vor und sagte „und zwei Babys.“

Sie sah ihn an. „Ach Arne“

„Komm, wir gehen. Du musst noch deine neue Frau im Theater bewundern.“ sagte Karen und zog ihren Sohn hoch.

„Und was bist du dann?“

„Deine alte Frau. Ich hatte dich fast einen halben Tag vor ihr. Komm.“

Das Theaterstück war lustig, auch, weil die Abiturienten das ganze so inszeniert hatten, als wenn sie kleine Kinder wären.

Mit viel Aufregung und wilden Geplapper.

Arne sagte, als die Meerjungfrau das erste Mal erschien „Und dann nackt?“

Karen drückte ihm nur ihren Ellenbogen in die Seite „sei still“

Die Szenen, bei denen die Meerjungfrau als Geist über ihren Prinzen wachte, fand Arne am besten umgesetzt. Er musste sich immer wieder daran erinnern, dass er ein Theaterstück sah.

Der Schlussapplaus, den die Schauspieler, und dann auch die hinter der Bühne arbeitenden bekamen, war unglaublich.

Als Frau Brinstel auf die Bühne kam, steigerte sich das Ganze noch einmal. Der alte Zausel stand am Rand, und als der Lärm etwas leiser geworden war, kam er zu seiner Kollegin und gratulierte ihr zu dem erfolgreichen Projekt.

Die Schüler, die das Stück aufgeführt hatten, schminkten sich ab und kamen zu den anderen, die noch vor der Aula standen.

Als Thekla aus der Garderobe der Schauspieler kam, wurde sie kurz aufgehalten.

Sie kam dann zu ihrer Familie und sagte „Der alte Zausel ist gar nicht so schlimm. Eigentlich hatte er sogar Recht dabei, dass ich mich nicht nackt zeigte. Denn das wäre schlecht für Frau Brinstel geworden.“

Thekla sah zu beiden und sagte „Die wusste nämlich auch nichts davon.“

Karen sah ihre Tochter an „Kind, wie konntest du nur.“

„Karen, es ist doch nichts passiert.“

Arne spürte, wie beide gehen wollten. Thekla hatte sich schon von ihren Mitschülern verabschiedet und wurde von so manchem Zuschauer zu ihrem Spiel beglückwünscht. Sie hatte sich auch von Frau Brinstel und Herrn Zausel verabschiedet.

Als sie zu der Familie kam, sagte sie „Da läuft was zwischen den beiden.“

„Wie kommst du denn da drauf?“, fragte Karen.

„Sie himmelt ihn an und er konnte seine Augen nicht von ihrem Ausschnitt lassen.

Sie ist doch so alt wie du Arne, oder?“ Er nickte und fragte „Und warum nennt ihr ihn den alten Zausel? So alt ist er doch nicht.“

„Er ist mindestens zehn Jahre älter. Und ‚alter Zausel‘ wird er von allen genannt, weil das zu ‚Zausel‘ passt.

Ich habe einmal gehört, wie er über diesen Namen gelacht hatte. Der Direx hatte ihr gefragt, weshalb er nicht gegen diesen Namen vorgehen würde. ‚Das passt doch zu Zausel, sollen sie doch‘, was seien Antwort.“

„Und warum hattet ihr Angst, dass er das Stück absagt?“

„Weil er im Auftrag des Direx Frau Brinstel abgelöst hatte. Da hatten wir Angst, dass er schärfer reagieren würde.“

Sie verließen die Schule und Thekla wiederholte „Die Brinstel hat was mit dem.“

Die drei aßen dann noch etwas Leichtes bei Pedro, und gingen dann nach Hause.

Thekla war auf dem Weg ganz aufgeregt, sie hatte das Gefühl, ein ganzer Bienenschwarm befände sich in ihrem Magen, denn sie wusste, dass sie ihren größten Wunsch erfüllt bekäme.

Ihr Bruder würde ihr erster Mann sein.

Später lag Thekla glücklich neben ihrem Bruder, sie fühlte seine Hand, die über ihr Bein strich, als die Tür zum Zimmer auf ging.

Kurze Zeit später hörte sie die Stimmer ihrer Mutter „Rück‘ mal, macht euch nicht so breit“

„Mama, das ist meine Nacht“

„Mag ja sein, aber ich will nicht alleine schlafen.“

Als Arne zwei Wochen später wieder Abreiste, standen die beiden Frauen mit Tränen in den Augen am Flughafen. Sie wussten zwar, dass er wiederkommen würde, aber jeder Tag, den er nicht da wäre, wäre ihnen einer zu viel.

Arne braucht über ein halbes Jahr, um alles in Übersee aufzulösen. Die meisten Sachen hatte er verschenkt oder verkauft, die anderen Sachen, die er behalten wollte, waren noch unterwegs, als er am Flughafen von seiner Familie abgeholt wurde.

Er schloss beide in seine Arme und wurde immer wieder von ihnen abgeküsste „Frauen“ er sah sie beide an „Kinder kann ich in eurem Zustand ja nicht mehr sagen, Ich bleibe ja.“

Karen sagte zu ihrer Tochter „Da sieht man wieder die Männer. Wenn ihre Frauen dicke Bäuche haben, sind sie noch geiler.“

„Mama, ich aber auch.“

„Kind, wem sagst du das, wem sagst du das.“

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