Ab heute gehörst du zum Klub

Ab heute gehörst du zum Klub

„Ab heute gehörst du zum Klub“ sagte mein ältester Bruder Valentin stolz. Es war mein 18ter Geburtstag und meine Brüder übernahmen die Organisation. Welchen Klub fragt ihr euch? Ich hatte keine Ahnung. Es stimmt schon — ich hatte schon immer das Gefühl, dass meine Brüder etwas von mir verbargen. Sie schickten mich beispielsweise mal für paar Stunden raus oder fuhren weg. Doch wenn ich nachfragte wohin bekam ich keine Antwort. „Du bist noch zu jung dafür“ grinsten sie mich an. Und heute, an meinem 18ten, war ich es wohl nicht mehr.

Meine Brüder, das waren Valentin, der mit 29 Jahren älteste und die Zwillinge Oleg und Vadim, die 7 Jahre älter waren als ich, führten mich ins Wohnzimmer.

„Vertraust du uns?“ fragte Vadim. „Geht so“ sagte ich und lächelte. Ich war etwas nervös.

„Keine Sorge — das wird dir gefallen. Erinnert ihr euch noch an euern 18?“ fragte Valentin Oleg und Vadim. Sie schauten sich an und sagen „Oh ja“.

Ich sollte mich auf einen Stuhl setzen, der mitten im Wohnzimmer platziert wurde. Valentin holte einen Schal hervor. „Pass auf: ich verbinde dir die Augen. Du nimmst die Augenbinde nicht ab, ehe ich es dir sage, ok?“

Ich nickte. Er legte mir den Schal auf die Augen und knotete ihn hinter meinem Kopf zu. „Siehst du was?“ fragte er.

Ich schüttelte den Kopf und spürte wie mein Körper anfing zu zittern. Was würde mich erwarten?

„Und jetzt wird es Zeit für die Königin!“ rief Valentin. Ich hörte wie sich die Tür zum Zimmer öffnete und jemand hereinkam.

„Königin? Du meinst wohl Göttin!“ rief Oleg.

Ich hörte leise Schritte auf mich zukommen. Ich wusste, dass diese „Königin“ versuchte keinen Laut zu machen. Trotzdem spürte ich ihre Präsenz. Ich fühlte, dass sie vor mir stand, ich fühlte ihre Wärme. Plötzlich berührten mich zwei zarte Hände an den Handgelenken. Sie führten mich zu ihrem Körper. Ich spürte eine weiche warme Haut und die Hände leiteten mich weiter nach oben. Mein Herz schlug schneller als meine Hände plötzlich offensichtlich zwei große Brüste berührten.

„Und? Was meinst du hast du in den Händen?“ fragte Valentin.

„Brüste?“ fragte ich lächelnd.

„Nicht nur irgendwelche Brüste“ sprach Oleg. „Das sind die besten Brüste der Welt!“

Die Frau kicherte geschmeichelt. Ihre Hände drückten meine fest, sodass ich ihre Brüste knetete. Ich wusste nicht wer das war, aber ich wusste, dass diese Brüste mir gefielen. Ihre Hände ließen meine los und ich fing selbst an ihren Körper zu erkunden. Ihre Brüste waren wirklich groß — sie waren weich und hingen bestimmt ein wenig, aber es störte mich nicht — sie fühlten sich gut an!

Meine Hände tasteten sich weiter voran — mir wurde klar, dass es keine zierliche Frau war — an ihr war etwas mehr dran. Ich erfühlte eine schöne Taille und ein weites Becken. Nirgends stieß ich auf Kleidung — sie war komplett nackt. Ich traute mich nur noch nicht ihr zwischen die Beine zu fassen. Also führte ich meine Hände an meinen Lieblingsort: ihren gewaltigen Busen.

Plötzlich lehnte sie sich vor und ich spürte zwei volle Lippen, die meine berührten. Sofort erwiderte ich den Kuss und machte mit ihr rum, während sie sich langsam auf mich setzte. Sie fasste an meinen Hinterkopf und zog mich zu sich. Genauer gesagt zu ihren Brüsten. Ich küsste ihre weiche Brust und tastete mich mit meinen Lippen in Richtung Nippel. Bei solch großen Brüsten brauchte das einige Sekunde, bis ich die kaum verfehlbaren Nippel erreichte. Er stand hart ab und wartete von meinen Lippen umschlossen zu werden. Im Hintergrund hörte ich das Gekicher meiner Brüder, die mich feierten.

„Und? Wie schmeckt sie?“ fragte Valentin.

„Geil“ murmelte ich in den Busen und lutschte kräftig an ihrem Nippel, während meine Hände diese geilen Titten kneteten.

Völlig von ihrer Brust fasziniert wechselte mein Mund vom rechten zum linken Nippel hin und her. In meiner Hose presste sich mein harter Schwanz in ihrem Schritt. Sie wiederum bewegte sich langsam vor und zurück — ich war in Ekstase.

„Merkst du was?“ fragte Vadim interessiert. Ich lutschte weiter an ihren Nippeln herum. „Was soll ich denn merken?“ fragte ich. „Dann saug ein bisschen kräftiger“

Ich wusste zwar nicht warum, aber ich tat es. Ich lutschte kräftig an ihrem Nippel und hörte wie sie immer lauter stöhnte. Ich sog kräftig bis sich der Geschmack ihres Nippels veränderte. Plötzlich schmeckte irgendetwas süßlich. Und je kräftiger ich sog, desto intensiver wurde der angenehme Geschmack. Und plötzlich wusste ich was es war: Es war Milch.

Ich wich etwas zurück. Ich konnte es nicht glauben. „Milch?“ fragte ich.

Die Jungs lachten. „Gefällt es dir?“ fragte Valentin.

Sofort vergrub ich meinen Kopf wieder in den Brüsten und sog kräftiger denn je an ihrem Nippel. Das war wohl Antwort genug. Ich lutschte die Milch aus ihren Titten wie ein Säugling. Ich hatte so etwas noch nie erlebt, entschied mich aber in dem Moment, dass ich es geil fand. Verdammt geil.

Die Frau rieb ihr Becken immer schneller an meinem Schwanz, sodass ich es kaum mehr aushielt.

„Ich glaub er ist soweit“ rief Valentin.

Die Frau stand auf. Hinter mich stellte sich einer meiner Brüder und hob mir das T-Shirt aus. Die Frau aber beugte sich vor mich und öffnete mir die Hose. In wenigen Minuten war ich nackt. Doch bevor sie mich anfasste spürte ich wie sie vor mir stand und sich die Titten knetete. Ich fühlte einzelne warme Tropfen Milch auf meine Haut spritzen und hörte das Geräusch wie sie aus den Nippeln schossen. Die ersten Spritzer trafen meine Brust, dann meinen Bauch und dann fühlte ich wie sie mir ihre Milch auf den Schwanz spritzte. Es war das geilste, das ich je erlebt habe. Ich fühlte ihre warmen Hände, die meine Latte vorsichtig berührten und mir einen runterholten. Die Krönung war aber, als sich ihre vollen Lippen über meine Eichel stülpen und mein Schwanz im warmen Mund dieser Göttin verschwand. Ich hätte Augenblicklich kommen können, aber das wollte ich nicht. Ich wollte mehr. Ich wollte Sex. Sie demonstrierte mir ihre wirklich faszinierenden Blaskünste, doch ich musste es beenden.

„Halt“ sprach ich. „Ich will dich…“

Sofort hörte sie auf und stand auf.

„Jetzt ist es soweit, Brüder“ sprach Valentin stolz.

Die sogenannte Königin setzte sich wieder auf mich. Nur war ich dieses Mal ebenfalls nackt.

„Mach dich bereit für den Himmel“ rief Vadim.

Sie führte meinen Schwanz zwischen ihre Beine und setzte sich langsam auf mich. Ich fühlte wie meine Eichel vorsichtig in ihrer feuchten Muschi verschwand. Stück für Stück bohrte sich mein Pimmel in dieses Paradies von Muschi. Mit jedem Zentimeter, den ich in sie eindrang stöhnte sie. Ich hörte eine Erleichterung in ihrer Stimme. Es hörte sich fast so an, als hätte sie lange auf diesen Moment gewartet. Mein Schwanz verschwand komplett in ihrer Muschi und ich konnte mein Glück nicht fassen. Sie ritt mich zunächst langsam und steigerte ihr Tempo. Sie lehnte sich nach vorne und drückte mir ihre wahnsinnigen Brüste ins Gesicht. Sofort suchte ich nach ihren Milchgebenden Nippel und lutschte ihr die Milch heraus während sie mich ritt.

Ich hatte nicht viel Sex in meinem Leben, aber ich wusste, dass es mit Abstand der Beste war, den ich je hatte. Wir stöhnten beide immer heftiger, während sie versuchte es zu unterdrücken. Doch bei manchen Tönen kam mir die Stimme einfach bekannt vor. Ich wusste nicht, wer mich da fickt, aber mir war klar, dass ich diese Frau von irgendwoher kannte. Und dass ich nicht wissen sollte wer das ist, war wohl Teil der Überraschung. Aber darüber dachte ich nicht nach. Ich genoss es in vollen Zügen.

Ihre Muschi fühlte sich wirklich sagenhaft an. Sie war feucht und warm — nicht zu eng, aber dennoch irgendwie fest. Es war einfach die perfekte Muschi. So perfekt, dass ich nicht mehr konnte. Ich musste kommen.

„Ich kann es nicht länger halten“ murmelte ich in ihren Busen. Konnte ich einfach in ihr kommen? Immerhin benutzten wir kein Kondom. Würde sie es mir mit dem Mund zu Ende machen?

„Ich komme gleich“ stöhnte ich. Doch anstatt zu stoppen legte sie noch einen Zahn zu und ritt mich kräftiger. „Komm in mir“ sprach sie und drückte meinen Kopf in ihre Brüste. Milchsaugend und angespannt kam ich. Ich pumpte mein Sperma tief in ihre Muschi hinein und stöhnte in ihre Brust.

Als ich meine Salven abgefeuert hatte lehnte ich mich in den Stuhl zurück. Die Muttermilch floss aus meinem Mund.

„Und wie war’s?“ fragte mich diese Göttin, die ich soeben vollspritzte.

„Unfassbar geil“ antwortete ich in Trance. Und in diesem Moment stellte ich fest, dass sie schon zwei Mal zu mir sprach. Und ich erkannt die Stimme im nach hinein sofort.

Ich riss mir die Augenbinde sofort vom Kopf und meine Augen bestätigten, was meine Ohren gerade vermuteten: „Mama?“

„Alles Gute zum Geburtstag, David“ sprach sie.

Ich konnte meinen Augen nicht glauben. Es war tatsächlich meine Mutter. Meine eigene Mutter. Mein Blick musterte ihren nackten Körper. Es war alles wie ich es mir gerade vorgestellt hatte. Ein gewaltiger Busen, harte lange Nippel, aus denen sich Muttermilch herausdrückte und eine feuchtglänzende Muschi, in der mein Schwanz immer noch steckte.

„Überraschung!“ riefen meine Brüder laut.

Meine Mutter schaute mich stolz an und stand auf. Ich schaute mich um — meine Brüder zogen sich komplett aus. Meine Mutter setzte sich breitbeinig auf den Boden und lehnte sich leicht zurück, auf die Schwänze meiner Brüder glotzend.

Stöhnend gingen sie zu ihr und wedelten ihr ihre Schwänze ins Gesicht. Sofort griff sie nach Olegs Schwanz und nahm ihn in den Mund.

Was zur Hölle war gerade nur los? Sind sie denn alle verrückt geworden? Mama lutschte ihre Schwänze als wäre es das normalste der Welt. Ohne zu zögern blies sie die Pimmel meiner Brüder.

„Oh ja, Mama“ stöhnte Vadim. „Nimm ihn ganz tief in den Mund“

Sofort verschwand sein Schwanz in ihrem Mund bei einem Deepthroat. Sie stöhnten wild, als Mama einen Schwanz lutschte und zwei wichste.

War das „Der Klub?“ War dies das Geheimnis meiner Brüder? Sie trieben es mit unserer Mutter? Und nun gehörte ich dazu, weil ich widerwillig von ihr gefickt wurde?

Mama lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und rieb sich an ihrer Fotze, aus dem mein Saft kam. „Jetzt will ICH gefickt werden“ sprach sie. Ich konnte es kaum glauben.

„Ich bin der Älteste, ich darf zuerst!“ rief Valentin und beugte sich über sie.

„Dann komm, mein Großer“ stöhnte Mama und schaute ihm in die Augen als er in ihr eindrang.

Vadim und Oleg legten sich zu ihr und gingen an ihre Brüste. „Ich hoffe David hat noch etwas Milch für uns übrig gelassen“ sprach Vadim und sog an ihrem linken Nippel, während sein Zwillingsbruder Oleg an ihrem rechten sog.

Ich saß immer noch wie gefesselt an meinem Stuhl und beobachtete wie meine Brüder es mit unserer Mutter trieben. Es mag komisch klingen, aber sie sahen glücklich aus. Mama schloss ihre Augen und stöhnte — sie genoss es richtig. Und Vadim und Oleg nuckelten an ihrer Brust wie… naja, an ihrer Mutter. Ich wusste ganz genau wie sie sich fühlten — immerhin war es gerade einmal wenige Minuten her, seit ich an ihren Nippel die Milch heraussog. Und die hatte es wirklich in sich. Sie schmeckte verdammt gut und ich habe es geliebt an ihren Titten zu lutschen. Naja, bevor ich wusste, dass es die Titten meiner eigenen Mutter waren.

Und Valentin fickte sie — auch dieses Gefühl kannte ich. Ich war ebenfalls vor kurzem in ihrer Muschi. In ihrer weichen, warmen, feuchten Muschi, die sich so verdammt gut anfühlte. Aber es war immer noch meine Mutter.

„Oh Gott, Mama, ich liebe deine Muschi“ stöhnte Valentin.

„Und Mama liebt deinen harten Schwanz“ stöhnte sie zurück.

„Mama, ich will auch endlich in deine Muschi…“ jammerte Vadim.

„Ich auch“ rief Oleg.

„Nur Geduld“ sprach sie. „Jeder darf mich heute ficken.“

Valentin hörte kurz darauf wieder auf.

„Was ist los?“ fragte Mama besorgt.

„Ich will doch mit meinen kleinen Brüdern teilen!“

Sofort sprangen Vadim und Oleg auf.

„Ich will zuerst!“

„Nein, ich!“

Sie stritten sich wie kleine Kinder darum, wer Mama zuerst ficken durfte.

„Wisst ihr was?“ fragte Mama. „Heute ist ein besonderer Tag. Also machen wir was Besonderes. Mama fasste sich zwischen die Beine. „Ich habe euch beide gleichzeitig mit dieser Muschi geboren. Und jetzt möchte ich euch beide gleichzeitig wieder in mir haben“

Oleg und Vadim grinsten sich an. Sie konnten es nicht glauben.

„Vadim, leg dich hin“ forderte sie. Ohne zu zögern warf er sich auf den Boden und wartete.

„Du bist zuerst zu erst aus dieser Muschi gekommen, also darfst du zuerst wieder rein.“

Sie setzte sich auf ihn und führte seinen Schwanz in sich. „Jetzt du.“

Oleg beugte sich hinter seine Mutter und führte seine Latte zu ihrem Hintern.

„Nicht in den Arsch“ sprach sie. „Ich will euch beide tief in meiner Muschi“

Vorsichtig führte er seinen Penis neben dem seines Bruders in seine Mutter. Mama stöhnte mit jedem Zentimeter, den er in ihr verschwand, lauter.

Und dann ging es erst richtig los: Oleg klammerte sich an ihrer Hüfte fest und nuckelte an ihrer Brust, während Vadim es Mama von hinten besorgte.

Noch nie hatte ich eine Frau heftiger stöhnen hören.

„Ja, ja! Fickt mich, meine Kinder! Fickt Mami, fickt Mami richtig hart!“

Doch Valentin unternahm etwas gegen ihr Geschrei. Er stellte sich vor sie und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund.

Die Szene war absurd: ich sah meine drei Brüder meine eigene Mutter ficken. Und alle genossen es. Ich schaute an mir herab und sah einen alten Freund: eine dicke Latte. Es war schwer zuzugeben, aber es erregte mich irgendwie.

„Mama, ich komme“ sprach Valentin und spritzte ihr in den Mund. Als er fertig war, schnappte Mama nach Luft. „Ich auch“ stöhnte Vadim. „Ich auch“ fügte Oleg hinzu.

Mama stand augenblicklich auf und legte sich auf den Rücken. „Spritzt mich voll meine Jungs“ sagte sie, als dann Vadium und Oleg sich vor ihr platzierten und ihren Oberkörper mit Sperma bedeckten.

Mama verrieb die Wichse auf ihrer Brust. „Ich bin so stolz auf euch meine Söhne“ stöhnte sie.

Meine Brüder legten und setzten sich auf den Boden.

„Das war geil“ rief Valentin.

Und dann schaute Mama plötzlich auf mich. „Ich sehe da aber noch einen Schwanz für meine gierige Muschi“

Ich erblasste.

„Hat es dir nicht gefallen, David?“ fragte sie mich. Ich wusste nicht was ich sagen sollte.

„Willst du nicht zu mir kommen und mir zeigen was du drauf hast, mein Kleiner?“

Ich schaute nur sprachlos in ihre Richtung.

„Komm zu Mami — ich hab noch Milch für dich, die du so magst“

Sie quetschte ihre Brüste zusammen, sodass Muttermilch in meine Richtung spritzte.

„Komm schon, David“ rief Valentin. „Erteile ihr die Ehre“

„Sei ein guter Junge und fick deine Mama“ rief sie.

Ich fühlte mich unter Druck gesetzt. Meine Brüder sahen mir zu — aber ich konnte doch nicht. Das war doch pervers, oder? Nicht, dass ich nicht wollte — aber… es war meine Mutter.

„Komm schon! Komm schon!“ feuerten mich Vadim und Oleg an.

Ich nahm meinen Mut zusammen und stand auf. Ich ging zu ihr herüber und führte meinen Schwanz wieder in sie.

„So ist gut, mein Junge. Komm zu Mama. Jetzt sind wir endlich wieder vereint…“

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